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5.0 von 5 Sternen Ist ein Traum, kann doch wirklich sein ...
Wenn dieses (leicht abgewandelte) Zitat auch aus dem "Rosenkavalier" stammt, so trifft es doch wie kein anderes zu, wenn man die Auslegung der "Vier letzten Lieder" durch Gundula Janowitz in der hier wieder vorgelegten Aufnahme beschreiben will.
Ich bin seit früher Jugend ein großer Verehrer von Elisabeth Schwarzkopf, deren beide Aufnahmen mit Otto...
Veröffentlicht am 9. April 2008 von K.H. Friedgen

versus
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1.0 von 5 Sternen grottenschlecht
verdammt, von Deutsche Grammophon hätte ich korrekte Arbeit erwartet.
Aber diese CD ist aufnahmetechnisch vermurkst - oder ein Fehler in der
CD-Herstellung. Janowitz' Stimme verzerrt schrecklich in den Spitzen -
da kommt nur Gänsehaut auf--
und das angesichts dieser Meisterwerke von Strauss!
Eine Schande, sowas auf den Markt zu...
Vor 1 Monat von Charly Büding veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist ein Traum, kann doch wirklich sein ..., 9. April 2008
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Wenn dieses (leicht abgewandelte) Zitat auch aus dem "Rosenkavalier" stammt, so trifft es doch wie kein anderes zu, wenn man die Auslegung der "Vier letzten Lieder" durch Gundula Janowitz in der hier wieder vorgelegten Aufnahme beschreiben will.
Ich bin seit früher Jugend ein großer Verehrer von Elisabeth Schwarzkopf, deren beide Aufnahmen mit Otto Ackermann (EMI) und George Szell (EMI) mir vorliegen, auch die legendäre Produktion mit Lisa della Casa und Karl Böhm (Decca) befindet sich in meiner Sammlung. Und trotzdem muß ich gestehen, daß mich keine Aufführung so berührt hat wie diese hier. Daß Frau Janowitz eine begnadete Sängerin war, muß nicht sonderlich betont werden. Aber auch ihr gelang nicht immer alles auf gleiche Weise. Doch hier haben wir die Vollendung: Eine berufenere Interpretin dieser ergreifenden Abschiedsgesänge hat es nicht gegeben. Es ist wahrhaft ein "Sterben in Schönheit", was uns die Sängerin mit der wunderbar einfühlsamen Begleitung durch Herbert von Karajan und die Berliner Philharmoniker hier vorführt. Vordergründig mag es den Anschein haben, die Künstlerin fasse die Stücke als Leckerbissen für lyrische Sopranstimmen auf, aber schon sehr bald spürt man intuitiv, daß dieses Schwelgen in Wohlklang weit mehr ist als schöner Gesang: Es ist der vollendete Ausdruck glücklicher Erinnerungen an den Frühling des Lebens, die Strauss aus dem berühmten Hesse-Gedicht herauslas, sich steigernd in schmerzlichen Empfindungen und schließlich Todessehnsucht, die den Hörer gefangennimmt und gebannt lauschen läßt.
Komplettiert wird die CD mit einer hinreißenden Auslegung der Tondichtung "Tod und Verklärung" und schließlich mit den "Metarmophosen für 23 Solostreicher", dieser ergreifenden Elegie auf das Ende einer Epoche, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs unwiederbringlich in Schutt und Asche sank. Es ist ein Spätwerk von 1946, ein ganz persönlicher Abgesang des greisen Komponisten, der die Welt um sich herum nicht mehr verstehen konnte und wollte.
Vielleicht war Karajan zum Zeitpunkt der Aufnahme (1971) noch zu jung, um die Empfindungen des Tondichters in ihrer ganzen Tragweite wiedergeben zu können, auf jeden Fall zeichnet er aber mit seinen Musikern ein Bild von unvergänglicher Schönheit.
Die Zusammenstellung der CD ist mehr als sinnvoll, und die klangliche Seite kann man nicht hoch genug rühmen. Die "Vier letzten Lieder" und "Tod und Verklärung" wurden übrigens Anfang 1973 aufgenommen. Die DGG hat ein repräsentatives Textheft beigefügt, es beinhaltet wertvolle Beiträge in drei Sprachen.
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63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen " Mein Klassiker ", 25. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Im speziellen ist diese Einspielung wegen der 4 letzten Lieder mein Klassiker, aber auch die Gegenüberstellung eines frühen orchestralen Werkes "Tod und Verklärung" mit diesem Spätwerk ist ungemein spannend und aufschlußreich. Die 4 letzten Lieder sind ein Liedzyklus, der für jede Soppranistin eine Herausforderung
darstellt und wie sich die Janowitz dieser annimmt, ist bezeichnend für alle beteiligten Künstler dieser Einspielung.
Diese Aufnahme ist aus einem Guss.Das Orchester und die Solistin sind sich in jeder Phase einig und eins mit dem Dirigenten und seiner Vorstellung vom Gesamtklangbild und können es dann auch gemeinsam enstehehen lassen. Hier dirigiert Karajan
Richard Strauss und die Berliner spielen Richard Strauss und die Janowitz singt Richard Strauss und nicht Janowitz. Die Janowitz bringt sich hier als Instrumentalistin des Orchesters ein, gleich einer Solo-Oboe, und sie alle haben einen Atem. Wenn im 3.
Lied die Violine das Solo übernimmt, und Karajan dieses unvergleichlich mit dem komponierten "Orchesterteppich" unterlegt, dann hält man schon einmal die Luft an, und dann
spinnt die Janowitz mit ihrer silbernen Strauss-Stimme diesen Bogen weiter, scheinbar mühelos und sich wohlfühlend mit dem schier endlosen Atem, den ihr Karajan auch lässt - das ist für mich einzigartig und sehr kostbar. Ich möchte dies als Beispiel für die gesamte Aufnahme nennen und nochmals betonen, daß es hier einer Sopranistin gelungen ist den reinsten Richard Strauss zu singen, ohne sich dabei selbst zu verleugnen, aber eben nicht " sich selbst " zu singen. Ein Glücksfall für die Sängerin Karajan und die Berliner für diese Aufnahme als Partner zu haben und umgekehrt. Den Worten eines berühmten Theatermannes - " Bei der Janowitz können die Engel das Singen lernen " - möchte ich mich von Herzen anschließen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier L(b)esten Lieder, 27. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Die CD spannt einen weiten Bogen von "Tod und Verklärung" bis zu den "Letzten Liedern" Das Todesmotiv aus T.u.V. wird im letzten Lied aus dem Jahre 1948 wieder aufgenommen.
Dirigent (Karajan) und Interpretin der Lieder (Gundula Janowitz) gehören zum Beeindruckendsten im vorhandenen CD Angebot. Die reine, klare,unpathetische Stimme der Sängerin führt hinüber in die Transzendenz des anderen Lebens, das R. Strauss hinter dem Irdischen vermutete.
Und die Metamorphosen gehören einfach dazu. Karajan war ein Zauberer
Ein Klassiker, wert, immer wieder neu aufgelegt zu werden.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Stimme...., 12. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Ich danke den Vorrednern. Wegen deren Beschreibung der Frau Janowitz, habe ich mir die CD gekauft.
Und was soll ich sagen, diese Stimme ist in dieser Aufnahme ein Traum. Klarheit, Kraft, Wärme, Schmelz. Alles da bis zur Perfektion!
Es kommt nicht häufig vor, das ich aufgrund einer CD vom lesen aufblicke. Aber die Aufnahme ist so gut, das die offensichtlichen Qualitäten der Gundula Janowitz einem schon bei den 1. Takten der "letzten Lieder" fesseln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knapp daneben, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Ich kann den Lobeshymnen meiner Vorredner weitgehend zustimmen, bin aber nicht so euphorisch was diese Aufnahme angeht. Zwar ist der Sopran von Frau Janowitz in den Höhen wunderschön klar und berückend. Aber in den tieferen Lagen hat sie oft Mühe den Ton richtig herauszubringen. Das klingt dann mitunter etwas kehlig. Ausserdem ist ihre Artikulation nicht sauber genug. Man hat Mühe die Worte zu verstehen (das kann vielleicht auch an der Aufnahmetechnik liegen, obwohl die DG zu der Zeit für ihre gute Technik bekannt war). Stellenweise wirkt der Gesang daher wie eine Vokalise.
Karajan setzt wie meistens auf Wohlklang, was dieser Musik auch durchaus angemessen ist. Aber bei "im Abendrot" begint er eindeutig zu schnell. Strauss hat hier kein Tempo vorgeschrieben, aber die Musik sollte weich fliessen, und sich langsam entwickeln, so wie George Szell es in seiner Aufnahme mit Elisabeth Schwarzkopf vorgemacht hat (Karajan ist hier mehr als eine Minute schneller). Letztere ist auch die bessere Gestalterin. Was die stimmliche Seite anbelangt würde ich Jessye Norman den Vorzug geben. Ihre dunkel getönte Stimme passt besser zur jenseitigen Stimmung des Werkes.
Als Alternative hört man jedoch gerne in diese Aufnahme hinein, die durchaus ihre Vorzüge hat.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Hommage an Richard Strauss, 14. Mai 2010
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Richard Strauss schrieb einige Liederzyklen für Orchesterbegleitung. In dieser Reihe ragen besonders seine letzten vier Lieder heraus, die sogenannten "Vier letzte[n] Lieder".

"Im Frühling" (Hermann Hesse) macht den Auftakt, ein Lied von romantischem Habitus und unbändiger Sogkraft. Genauso wie "September" (Hesse) steckt es voller Klangbilder und warmen Klangfarben. Strauss gelingt es hier, die Natur, wie er sie empfindet, auf das Orchester zu projizieren und die dadurch entstehenden Impressionen mit den tief empfundenen Gefühlen, die im jeweiligen Gedicht ausgedrückt werden - sei es nun Freude, sei es Melancholie -, zu einer ergreifenden Synthese zusammen zu führen.

Das Lied "Beim Schlafengehen" (Hesse) zeichnet sich insbesondere durch seine Ruhe und seine Transparenz aus. Der Sopranistin wird ein weiter Raum zur Entfaltung der Klangkosmen gewährt, die nötig sind, um die weite Emotion dieses Gedichtes wiederzugeben.

Das Wanderer Lied "Im Abendrot" (Joseph von Eichendorff) ist gewiss das beste der "Vier". Die Wanderschaft ist zu Ende, man legt sich zur Ruhe. Ist diese Ruhe aber die letzte? Strauss setzt zunächst wieder romantisch impressionistische Akzente, bis schließlich die Ruhe in den Mittelpunkt rückt. Man kann diese Vertonung quasi als eine Symbiose aus den ersten drei Liedern ansehen. Alles wird immer ruhiger, immer leiser.

Gundula Janowitz singt diese herrlichen, transzendentalen Lieder mit vollem Einsatz: Empathie, Ausdruck, Trance sind aus ihrer Stimme herauszuhören. Einfach wundervoll!

Als erste Zugabe folgt die frühe sinfonische Dichtung "Tod und Verklärung". Symbolisch gelingt es Richard Strauss hier, das Sterben eines großen Mannes darzustellen, dessen Seele nach dem Tod gen Himmel fährt und dort verklärt wird. Immer wieder mitreißend ist die Stelle, an der die Seele den Körper verlässt und nach oben strebt. Auch die einleitende Berceuse ist herrlich.

Die zweite Zugabe ist ein weiteres herrliches Werk Strauss': die Metamorphosen für 23 Solostreicher. Mit diesem dichten, schweren, tief empfundenen Stück wollte Strauss seinem Kummer über die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges Ausdruck verleihen. Die Musik ist getragen und mäßig, kaum ein wilder Ausbruch, fast an einen Totenmarsch erinnernd. Der Komponist verwendet etliche Pianissimo Passagen.

Die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan spielen alle hier aufgenommenen Stücke mit einer unglaublichen Wärme und Klangschönheit. Karajan gelingt es, die Lieder pittoresk auszuschmücken. Die Einspielung von "Tod und Verklärung" zählt meines Erachtens ohnehin zu seinen Großtaten. Freilich könnte man anmerken, dass er die Ecken, Kanten, die schroffen Sequenzen der "Metamorphosen" kaschiert, ihre Wirkung verfehlen sie aber dennoch nicht. Die Aufnahmequalität ist ausgezeichnet.

Fazit: Die meines Wissens beste Einspielung der Lieder und von "Tod und Verklärung" und eine hervorragende Interpretation der "Metamorphosen"!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bald schon ein Klassiker, 22. Dezember 2012
Von 
opernfan - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Diese Aufnahme der vier letzten Lieder ist fast schon ein Klassiker - was angesichts der Konkurrenz schon bemerkenswert ist. Aber wir haben hier einen seltenen Glücksfall: die Janowitz muss einen besonders guten Tag gehabt haben, ihre Stimme ist selten so gut abgebildet worden wie hier. Glockenrein, mit einem ganz besonderen "Silberschimmer" gestaltet sie hier die Lieder wunderbar schlicht und innig. An keiner Stelle wird die Stimme hart, sie flutet dahin, findet wundervolle Piani und hat den weiten Atem, die großen Bögen v.a. in den letzten beiden Liedern zu gestalten. Ganz wunderbar, ganz innig. Und Karajan ist ein hervorragender Begleiter, sehr aufmerksam und farbenreich im Orchesterpart, auch wenn er an manchen Stellen gefährlich langsam wird.
Letztlich wird es immer auch Geschmacksache bleiben, welcher Sängerin man in den vier letzten Liedern die Palme verleihen will. Für mich steht fest, dass G. Janowitz ganz weit oben bei den vielen hervorragenden Aufnahmen steht. Man mag die reichere Stimme von J. Norman vorziehen, die farbigere Darstellung von R. Fleming oder S. Isokoski, die Erhabenheit von K. Flagstad. Das alles schmälert aber nicht den Ausnahmerang dieser Aufnahme.
Da sich auch die beiden Orchesterstücke "Tod und Verklärung" und "Metamorphosen" sinnig anfügen, kann diese Strauss-CD nur aufs allerwärmste empfohlen werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonderful!, 9. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Whether you already have one or not, this recording is an absolute must have! Janowitz AND Karajan at their best!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschönen Lieder von einer erstaunlichen Stimme, 6. Mai 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Die letzten vier Songs sind einige der wunderschöne klassische Lieder, die ich kenne, welche nimmt den Hörer mit in ein Land der Zufriedenheit erfüllt.
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5.0 von 5 Sternen Vier letzte Lieder- Tod und Verklärung/Metamorphosen, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Vier letzte Lieder / Tod und Verklärung / Metamorphosen (Audio CD)
Die 4 Letzten Lieder werden von Gundula Janowitz gesungen. Das 4. Lied "Im Abendrot" gefällt mir am besten.
Tod und Verklärung ist eine Sinfonie , wo einer im sterben liegt, sich aufbäumt und dann ruhig wird. Die Metamorphosen sind nur Streicher, also Violinen, Viola ,Cello und Baß. Eine sehr schöne Zusammenstellung auf der CD
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