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Die Deutsche Grammophon Gesellschaft nahm 1959 die durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochene Zusammenarbeit mit Herbert von Karajan wieder auf, nachdem dieser in der Nachfolge Wilhelm Furtwänglers die Leitung der Berliner Philharmoniker übernommen hatte.
Aus diesen Jahren des Neuanfangs stammen die auf der hier vorgelegten CD versammelten Werke. Es handelt sich restlos um virtuose, publikumswirksame Stücke. Aus Bedrich Smetanas Zyklus "Ma Vlast" erklingen zunächst "Die Moldau" und "Vysehrad", klangschön und mit Liebe zum Detail dargeboten. Danach werden noch zwei Symphonische Dichtungen von Franz Liszt, darunter auch das berühmt-berüchtigte "Les Préludes", welches von den Nazis als Einleitung zu martialischen Sondermeldungen von der Ostfront mißbraucht wurde, zum Erklingen gebracht, und es ist erfreulich, daß Karajan gerade dieses Stück mit Noblesse und ohne jeden falschen Beigeschmack auszubreiten weiß. Die CD wird wirkungsvoll abgeschlossen mit Liszts Ungarischer Rhapsodie Nr. 4, die ursprünglich als Nr. 2 für Klavier komponiert wurde, hier aber in einer hinreißenden Orchesterfassung gebracht wird, die sich zu einem wahren virtuosen Feuerwerk steigert.
Es sind allesamt glänzende Zeugnisse aus dem Beginn der langjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit Karajans mit den Berliner Philharmonikern, in denen sich der neue, unverwechselbare Klang dieser einmaligen Künstlerkombination schon eindrucksvoll dokumentiert. Die Rhapsodie wurde übrigens 1961 eingespielt, während die anderen Stücke 1967 aufgezeichnet wurden. Als Aufnahmeort diente in allen Fällen die akustisch hervorragende Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem, so daß technisch optimale Voraussetzungen gegeben waren.
Nach digitaler Neuabmischung im "Original-Image Bit-Processing" (gäbe es dafür auch eine treffende deutsche Bezeichnung?) klingen die alten Aufnahmen ganz frisch und sehr räumlich. Das beigefügte Textheft ist gut und enthält neben dem Cover der originalen LP-Ausgabe einen höchst interessanten Beitrag von Peter Cossé.
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am 12. März 2013
aber nun hat es sich gelohnt. Die Tonqualität ist gut und ich möchte da keine Abstriche machen. Mir ging es hauptsächlich um die Ungarische Rapsodie. Denn eine Orchester - Einspielung wie diese gibt es nicht noch ein zweites Mal. Und dies sagt jemand - nämlich ich - der Karajan eigentlich nicht so mag.
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am 16. Juli 2013
Das Orginial ist mir bereits bekannt und für sehr gut befunden worden. Diese CD wurde deshalb gekauft und schon verschenkt
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am 16. Oktober 2009
Hallo liebe Klassik Freunde!,
normalerweise würde ich nie auf die Idee kommen, eine Bewertung ab zugeben. Aber in diesem Fall geht es nicht anders.
In freudiger Erwartung, endlich eine schöne Aufnahme der Moldau zu erhalten, und dazu auch dirigiert von Herrn Karajan, mußte ich diese Aufnahme nach 5 Minuten hastigster Quälerei stoppen.
Wenn Sie eventuell ein geringes musikalisches Gehör haben und dazu auch schon mal eine wirklich schöne Aufnahme der Moldau dazu, dann überkommt jeden hier nur der Eindruck: Herr Karajan hatte noch eine Einladung zu nem Drink.
Er hastete durch das Stück mit einer im Vergleich zu einer gelungenen Aufnahme ersparten Zeit von über 3 Minuten!
Genau das killt alles, was die Moldau ausmacht, nähmlich das hervorheben der einzelnen Instrumente, das Gefühl, jede Note mit dem dazugehörigen Instrument genießen zu können verkommt zur Unmöglichkeit - Herr K. hatte ja noch`n Date!
Wer auf die Schnelle ein bischen bewegtes Wasser umhüllt von betrunkenen Noten haben möchte, ist hier richtig.
Wer aber geniessen, erleben und mitfühlen möchte, der möge sich bloß nach einer anderen Aufnahme umsehen.
Herzlichst
M.E.B.
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am 23. Dezember 2011
Die Ware kam pünktlich und in einwandfreiem Zustand zum avisierten Termin bei mir an. Ich werde auch weiterhin bei Amazon bestellen. Fröhliche Weihnachten
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