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57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner geht es nicht - Referenzaufnahme
So schön, berührend und mitreißend hört man Dvoraks letzte Sinfonien auf CD sonst nirgends :

Schade dass man nur einmal 5 Sterne vergeben kann - und nicht wie bei einer Oskar-Verleihung mehrfach. Bei dieser Gesamtaufnahme ist alles auszeichnungswürdig : Die Musik, der Dirigent, das Orchester, die Aufnahmetechnik und der Klang...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Jack-in-the-Green

versus
8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserabler Klang, lustlos dirigiert
Auch wenn viele die CD überschwänglich loben, für mich ist sie alles andere als eine Referenz-CD. Natürlich ist das Orchester handwerklich in Ordnung, aber es ist nicht mehr als Durchschnittskost. Wenn der Klang der Aufnahme denn wenigstens dem Stück gerecht würde... aber das ist leider nicht der Fall. Alles in allem ist das bestenfalls...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2012 von arilinn


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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herzlich Willkommen auf dem Musenhügel!, 21. Oktober 2010
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Als Antonín Dvoráks achte Sinfonie in G Dur op. 88 1890 uraufgeführt wurde, wurde sie warmherzig aufgenommen. Ihre gelöste Stimmung steht in klarem Kontrast zur düsteren Atmosphäre der vorausgegangenen Sinfonie. Wenige jedoch erkannten die radikale Modernität dieses Werkes, das sich nicht nur durch seine Schlichtheit und unprätentiöse Linienführung auszeichnet, sondern auch ihrer Zeit weit voraus zu sein scheint.
Beispielsweise umrahmt Dvorák den Kopfsatz, dessen gute Laune ansteckend wirkt, mit einer knappen, mysteriösen Sequenz, die den Satz immer wieder zu hemmen scheint und ihn nahtlos an das folgende, tiefsinnige Adagio reiht. Das bizarre Pseudoscherzo scheint zunächst aus dem Rahmen zu fallen, immerhin eröffnet es in Form eines Walzers; bei näherer Betrachtung allerdings erweist es sich als passende Überleitung zum Finale. Dieser Satz verarbeitet in teils entfremdeter Form thematisches Material aus den vorigen Sätzen. Er ist als großer Variationszyklus mit Nebenthemen angelegt. Insgesamt wirkt die Sinfonie überraschend geschlossen und reizt dabei die Genregrenzen bis zum Letzten aus.

Dagegen ist die neunte und letzte Sinfonie des Tschechen in e moll op. 95 geradezu streng konzipiert. Dennoch überragt das Werk mittlerweile sämtliche anderen Sinfonien Dvoráks und stellt sie - teils ungerechtfertigterweise - in den Schatten. Das Werk entstand während Dvoráks Zeit als Generalmusikdirektor des National Conservatory of Music in den USA, was ihm den Namenszusatz "aus der Neuen Welt" einbrachte. Die knappen und schnell zugänglichen Motive und die motivische Verknüpfung der einzelnen Sätze ließen die Sinfonie zu einem der populärsten Werke der klassischen Musik avancieren.
Nachvollziehbar ist das durchaus: Man höre sich nur den unvergleichlichen Spannungsaufbau im Kopfsatz an, dessen Entladung dem Hörer die Haare zu Berge stehen lässt! Dass Dvorák original indianische Melodien für sein elysisches Largo verwandt hat, verwarf er höchstselbst als eine Legende. Wie so oft empfand er lediglich nach. Der Satz eröffnet dem Rezipienten die unendliche Weite der nordamerikanischen Landschaft, ist beruhigend und rührt an einigen Stellen beinahe zu Tränen. Das Scherzo ist wieder äußerst prägnant angelegt, die Musik wirkt im Vergleich zu den unmittelbareren, vorhergehenden Sätzen beinahe wie von ferne, unwirklich. Das bombastische Finale, dessen Themenfülle und Abwechslungsreichtum nicht in Worte zu fassen ist, beendet das Werk gebührend.

Es gibt (Klassik) CDs, die stehen über allen Dingen. Diese Einspielung aus der Gesamtaufnahme sämtlicher Dvorák Sinfonien der Berliner Philharmoniker unter der Leitung des unvergessenen Rafael Kubelik gehört zweifelsohne dazu. Zunächst einmal sollte der Vorwurf entkräftet werden, dass die Tonqualität dieser 1966 beziehungsweise 1972 entstandenen Aufnahmen zu wünschen übrig lasse. Die digitale Aufbereitung sorgt für ein unverfälschtes Hörerlebnis.
Und dazu kommt die wie gesagt unüberbotene Darbietung der wie entfesselt spielenden Berliner. Kubelik dirigierte zeitlebens sehr viel Dvorák und Smetana und so war es für ihn wie natürlich, dass er das slawisch Herbe von Dvoráks Sinfonien, ihre pastoralen Momente und ihre Anklänge an die tschechische Nationalmusik pointiert erfasste. Sein Dirigat ist nicht nur farben- und kontrastreich, sondern auch äußerst differenziert und auf den Punkt akzentuiert. Seine Interpretation der neunten Sinfonie ist beinahe beispiellos. Sie ist so gut, dass es mir lange Zeit nicht einmal in den Sinn kam, weitere Vergleichsaufnahmen zu hören. Und auch jetzt nach vielen weiteren Erfahrungen komme ich zu dem Schluss, dass kein anderer Interpret auch nur annähernd in die Nähe Kubeliks kommt.

Fazit: Hier stimmt einfach alles! Das vorliegende Album darf zurecht als eines der besten Klassikalben aller Zeiten gelten.
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14 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein Klassiker, 10. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Fantastische Einspielung einer der schönsten klassischen Meisterwerke überhaupt. Trotz dem Alter der Aufnahme (70er Jahre) ist die Klangqualität hervorragend, das kommt wohl durch das digitale Überarbeiten. Man kommt sich vor wie live dabei, man hört genau das Nachklingen der Trommeln.
Die Neunte gefällt mir dabei noch besser als die Achte Symphonie, aber das ist rein subjektiv.
Diese Aufnahme ist allen anderen mir bekannten Einspielungen der Neuen Welt Symphonie überlegen.
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8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Miserabler Klang, lustlos dirigiert, 8. Dezember 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Auch wenn viele die CD überschwänglich loben, für mich ist sie alles andere als eine Referenz-CD. Natürlich ist das Orchester handwerklich in Ordnung, aber es ist nicht mehr als Durchschnittskost. Wenn der Klang der Aufnahme denn wenigstens dem Stück gerecht würde... aber das ist leider nicht der Fall. Alles in allem ist das bestenfalls Mittelmaß.

Die akustische Breite des Orchesters geht völlig verloren; alles hört sich sehr blechern, dünn, flach und richtungslos an. Dynamik? Fehlanzeige. Insbesondere höherwertige HiFi-Installationen decken gnadenlos jede Schwäche der Aufnahme auf. Der Dirigent versteht es zudem bei seinem Orchester nicht, Tempo, Leidenschaft und Begeisterung zu entfachen, die das Stück verdient haben; so wirkt alles nur noch lustloser.

Zwischen dieser Aufnahme und dem, was z.B. Andris Nelsons mit den Berliner Philharmonikern daraus macht, liegen Welten.

Ich würde die CD keinesfalls wieder kaufen und kann sie auch nicht empfehlen. Da kann man sich auch einen klangreduzierten MP3-Download besorgen und würde den Unterschied nicht bemerken.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der schönsten Sinfonien, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Eine Sinfonie für Einsteiger und Liebhaber. Unvergleichlich das Intermezzo. Man spürt förmlich den leuchtend blauen Himmel, das sich leise im Wind wiegende Gras...
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entführung in eine Zauberwelt, 30. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
In meinen Augen regt kaum ein Werk unsere Phantasie mehr an als Antonin Dvoraks Sinfonie "Die neue Welt". Dass es sich bei der neuen Welt um Amerika handelte, war mir als Kind gar nicht bewusst. Und es ist wohl auch nicht so wichtig, denn eine "neue Welt" kann man auch in sich selbst entdecken. Wenn man dann zu den schnellen Parts dieses Stückes mit der Schwester wie wild durchs Zimmer tanzt, bei den Largo- und Adagiostellen wieder vor sich hinträumt und einem auch nach dem 10ten Mal Hören die Musik niemals langweilt, kann das nur für diesen großen Komponisten sprechen.

Zwischendurch kommen dann Bilder von weiter Prärie, Rinderherden und Indianern in einem hoch und insofern hat das Stück auch einen eindeutigen Bezug zu Amerika. Als aber die Amerikaner begannen, es als eine Art "Nationalhymne" anzusehen, soll Dvorak angeblich gesagt haben, sie sollten besser eigene Musik finden, die ihr Land noch authentischer verkörpert als "Die neue Welt". Es seien aus Sicht des Komponisten wohl doch mehr folkloristische Elemente seiner Heimat Böhmen im Stück zu hören. Nichtsdestotrotz bleiben die Bilder im Kopf stets dieselben. Und das Stück bleibt unvergleichlich spannend und abenteuerlich mit seinen eingängigen Motiven, auch wenn man es mit 80 dann nicht mehr so oft schaffen sollte, dabei durchs Zimmer zu tanzen.
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4.0 von 5 Sternen Sehr getragen, 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Die Darstellung der beiden Symphonien ist sehr getragen, habe da schon deutlich "flottere" Varianten gehört; leider sind auch die einzelnen Instrumente nicht so sauber herauszuhören, insbesondere bei der 8. ist das auffällig; trotzdem ist es ingesamt gesehen nicht so, dass es grausig ist, nein, das wäre falsch, es ist halt nur nicht ganz so brilliant.
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5.0 von 5 Sternen Wie macht er das nur?, 15. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Wer diese Aufnahme einmal verinnerlicht hat, wird nie wieder eine andere hören wollen. Die beiden berühmtesten Sinfonien von Dvorak sind hier perfekt eingespielt, strahlend klar, intensiv durchdacht, wundervoll.
Kubeliks beste Aufnahme und absolut die beste Aufnahme dieser Sinfonien!
Legendär.
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9 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tolles Klangerlebniss - voll daneben, 18. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Die Aufnahme ist grundsätzlich OK und langweilig.
Ich vergebe nur 1 Punkt um darauf aufmerksam zu machen, dass die allgemein vorherrschende
Meinung eines guten Klangbildes einfach nicht stimmt!
Bitte nicht zu viel erwarten.
Die Aufnahme an sich ist sauber aber völlig ohne Dynamik und Emotionen.
Selbst der Pauseneinsatz ruft erstaunen hervor. Waren die Pauken 500 m im Hintergrund?
Völlig kraftlos, die Streicher spielen Pingpong zwischen den Lautsprechern ' absolut
kein geschlossenes Klangbild sondern künstlich und schlecht abgemischt.
Das ist wie gesagt mein subjektives Empfinden.
Evtl. habe ich bei Amazon aber eine anders abgemischte CD erworben!?
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Aufnahmen, 15. März 2009
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Seit vielen Jahren habe ich mal wieder eine Klassik-CD gekauft und ich bin begeistert.

Die 8. und 9. von Dvorak werden hervorragend dargeboten. Was Kubelik und seine Berliner Philharmoniker hier bieten finde ich einfach grandios.

Diese CD ist auch klangtechnisch einfach ein Traum. Und dies alles für diesen sehr günstigen Preis bei Amazon, einfach Klasse!

Ich werde mir jetzt noch einige weitere Klassik-CDs der Originale-Reihe zulegen.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super CD, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Originals - Dvorak: Sinfonie Nr. 8 und 9 - Aus der Neuen Welt (Audio CD)
Der Inhalt sowie die Verpackung waren super, für Liebhaber der klassischen Musik eindeutig zu empfehlen.
Wir kommen aus dem hören gar nicht mehr raus ;)
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