Kundenrezensionen


5 Rezensionen
5 Sterne:
 (2)
4 Sterne:    (0)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "FroSch"-Referenzaufnahme
Diese Ausgabe der "Frau ohne Schatten" ist sicherlich eine Referenzaufnahme. Vier Hauptgründe sind hierfür zu nennen.
1.) das überzeugende Dirigat von Karl Böhm, der hier auch nicht zu kräftig gestrichen hat (ich bevorzuge die strichlose Aufnahme dieses grandiosen Musikdramas) und "seine" Wiener zu einem Höhenflug...
Am 16. Juli 2002 veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen enttäuschend
Verglichen mit anderen Aufnahmen von der Frau ohne Schatten, die ich habe (Karajan, Keilberth, Böhm, Solti, Sinopoli), diese ist fast allen anderen unterlegen, vor allem der von Solti und Sinopoli.
Die Konzertaufnahme (technisch nicht besonders gut aufgenommen, mit vielen Bühnen Geräuschen) ist ziemlich flach, „mechanistisch“ dirigiert, die...
Vor 24 Tagen von P veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "FroSch"-Referenzaufnahme, 16. Juli 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Ausgabe der "Frau ohne Schatten" ist sicherlich eine Referenzaufnahme. Vier Hauptgründe sind hierfür zu nennen.
1.) das überzeugende Dirigat von Karl Böhm, der hier auch nicht zu kräftig gestrichen hat (ich bevorzuge die strichlose Aufnahme dieses grandiosen Musikdramas) und "seine" Wiener zu einem Höhenflug bringt.
2.) die grandiose Leonie Rysanek, eine der ganz Großen in der Rolle der Kaiserin, die zwar schon mit stimmlichen Problemen zu kämpfen hat (einen Spitzenton lässt sie aus). Aber diese Aufnahme ist ein Beispiel, dass auch im "Abendrot" einer Sänger-Karriere eine authentische und mit Glut erfüllte Interpretation möglich ist. Und die Rysanek IST hier die Kaiserin, sie singt sie nicht bloß.
3.) Die Besetzung der weiteren Rollen mit Berry und Nilsson, deren Namen (sie wird als erste genannt) natürlich verkaufsfördernd sein sollte. Berry gibt den Barak glaubwürdig und menschlich, Nilssons Färberin gerät manchmal etwas zu brünnhildenhaft (oder an Elektra erinnernd, das gibt sich nicht sehr viel)aber diese grandiose "Röhre" ist einfach ein Erlebnis.
4.) Es handelt sich hier um eine Live-Aufnahme der Wieder Staatsoper aus den 80er Jahren. Man fühlt die Besonderheit des Live-Mitschnitts und erlebt gewissermaßen die Aufführung neu.
Mit einem Wort: reinhören und kaufen... Wer dieses Werk wirklich liebt und versteht, wird diese Aufnahme lieben!
Zuletzt noch ein Wort zur Klangqualität: Für einen Live-Mitschnitt zu dieser Zeit wirklich hörenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3.0 von 5 Sternen enttäuschend, 6. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Verglichen mit anderen Aufnahmen von der Frau ohne Schatten, die ich habe (Karajan, Keilberth, Böhm, Solti, Sinopoli), diese ist fast allen anderen unterlegen, vor allem der von Solti und Sinopoli.
Die Konzertaufnahme (technisch nicht besonders gut aufgenommen, mit vielen Bühnen Geräuschen) ist ziemlich flach, „mechanistisch“ dirigiert, die „fabelhafte“ Rysanek finde ich überhaupt nicht überzeugend.
Fazit, besser Solti oder Sinopoli kaufen.
Mein privates Ranking von diesen fünf Aufnahmen wäre:
Nr 1. Solti
Nr 2. Sinopoli
...lange nichts...
Nr 3. Böhm
Nr 4. Karajan (akkustisch leider SEHR schlecht, was zerstört das Genuß)
Nr 5. Keilberth
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Ensemble, dürftiger Klang, 16. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Ja, das waren noch Zeiten, damals 1977: Leonie Rysanek und James King als Kaiser-Paar, Birgit Nilsson, immerhin auch schon 59 bei der Aufnahme, und Ruth Hesse als Amme, dazu die Wiener Philharmoniker unter Karl Böhm. In der Besetzung gibt es nicht einen Fehlgriff, die Philharmoniker sind prächtigst aufgelegt, und das Erlebnis könnte so perfekt sein...wenn nicht diese grauenvoll verwaschene Aufnahme wäre. Als ob im Publikum ganz hinten jemand ein Tonband hat mitlaufen lassen. Dies macht das Anhören dieser Aufnahme zu einer Qual, die weder über Lautsprecher noch über Kopfhörer empfehlenswert ist.
Man fragt sich, wenn man die Bayreuther Live-Mitschnitte der 60er Jahre kennt (besonders Knappertsbuschs "Parsifal",Böhms "Ring" und vor allem sein unübertroffener "Tristan") und diese mit dieser klanglich dürftigen Aufnahme vergleicht, wieso in Bayreuth in den 60er Jahren eine bessere Technik zur Verfügung stand als in Wien zehn Jahre später.
Also: drei Punkte für das Ensemble, zwei Abzug für die Sound-Qualität!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Klasse, 20. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Wenn man sich zum Kauf dieses CD entschieden hat, weiß man was man zu erwarten hat und wird auch nicht in der Erwartung betrogen. Ein sehr gutes Klanggefühl, das weitestgehend mit einer Bühneninszenierung mithalten kann. Aber ich betone: weitestgehend!, denn der Kribbelfaktor blieb aus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Epigonales Kunstgewerbe, 13. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Frau Ohne Schatten (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Das Stück, gewiss, ist dichterisch wie musikalisch routiniertes Kunstgewerbe. Inhaltlich also viel Lärm und mystisch-mythisches Brimborium rund um's Kinderkriegen; von Hofmannsthal mit dem Schmelz dargeboten, unter den er gottlob nun mal nicht fällt; von Strauss der Oberfläche entlang runterkomponiert ohne musikalische Bezüge jenseits der Märchenschicht des Firlefanzes. Das Ganze schielt penetrant auf Goethe, Mozart und Wagner, riecht aber überall nach Abklatsch.
Wenn schon: Dann diese gediegene Aufnahme im betagten, angestaubten Klanggewand. Ja, so hat man gespielt und gesungen, als Oper noch sinnfrei sein durfte: schön, edel, gläubig, abgehoben, gedankenlos.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen