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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Wahl
Soweit man einen Einstieg in die symphonische Welt Beethovens sucht, ist diese Aufnahme aus den 80er Jahren (Karajans letzte) meiner Ansicht nach immer erste Wahl. Mit ihr lernte ich die Beethoven-Symphonien kennen. Es mag sein, dass die Aufnahme bereits aus diesem Grunde für mich besonders vertraut ist. Ich kann entgegen verschiedener Kritiken allerdings nicht...
Veröffentlicht am 30. November 2006 von Schnüffel

versus
15 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Technisch perfekt, aber unterkühlt
Wenn's schon ein Karajan für die Beethoven-Sinfonien sein muß, dann nicht diesen. Karajan hat zwar Beethovensche Interpretationslandschaft mit seiner Persönlichkeit geprägt (jedenfalls die Werke, für die es einen Dirigenten braucht), aber es gibt bessere Gesamtaufnahmen und es gibt - für alle Fans - auch bessere von Karajan, nämlich...
Am 19. Dezember 1999 veröffentlicht


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Wahl, 30. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Karajan-Gold (Beethoven) (Audio CD)
Soweit man einen Einstieg in die symphonische Welt Beethovens sucht, ist diese Aufnahme aus den 80er Jahren (Karajans letzte) meiner Ansicht nach immer erste Wahl. Mit ihr lernte ich die Beethoven-Symphonien kennen. Es mag sein, dass die Aufnahme bereits aus diesem Grunde für mich besonders vertraut ist. Ich kann entgegen verschiedener Kritiken allerdings nicht erkennen, dass die vorliegende Einspielung gegenüber den anderen Karajan-Aufnahmen mit den "Berlinern" aus den 60er und 70er Jahren abfällt. Der Klang ist außerordentlich gut. Wie bei Karajan an sich selbstverständlich, ist auch der Orchesterklang zudem satt und breit. Und das tut der Musik Beethovens gut. Ich gestehe, dass ich kein Freund eines schmal klingenden Orchesters bin. In keiner anderen Einspielung habe ich solche Dynamik und Perfektion gehört, auch nicht in den ebenfalls guten Gesamtaufnahmen von Blomstedt, Muti, Abbado (mit den "Wienern")oder Sawallisch. Hinzukommt, dass für mich auch die Sänger in der 9. Symphonie, allen voran José van Dam, schon die Aufnahme wert sind. Für mich zeigt die Aufnahme bei jedem Hören von Neuem, dass ein zweiter Karajan bis heute nicht ersichtlich ist.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich!, 25. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karajan-Gold (Beethoven) (Audio CD)
Ich bin der Meinung, daß dies eine unbescheiblich schöne Aufnahme ist. Man hört immer wieder, dass die 1960er Aufnahme von der reinen Aufführung her besser sein soll, aber bei dieser Aufnahme überzeugt einfach die tontechnische Qualität. Ich habe beide Einspielungen, mir persönlich gewählt diese hier viel besser. Wenn Sie also wählen wollen, sollten Sie diese aktuelle Aufnahme wählen.
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17 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der eindeutig beste Beethoven-Zyklus, 2. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karajan-Gold (Beethoven) (Audio CD)
Bei Beethoven sind Karajan-Aufnahmen meines Erachtens nach unverzichtbar, man kann sich zwar darüber streiten, ob nicht die früheren Aufnahmen besser sind, fest steht aber,dass diese Aufnahmen besonders wegen der hervorragenden Klangqualität Vorrang haben.
Ein Kritikpunkt wäre hier einzig und allein die Interpretation der selten gespielten 4. Sinfonie, hier wird das Tempo dann doch sehr verschleppt. Das soll aber nicht mein Lob und meine Begeisterung für die erstklassigen Interpretationen der "Schlüsselsinfonien" (nr.3,5,7,9.)beeinträchtigen. Man denke hier nur an die Aufnahmen, die heute angepriesen werden ( Zinman,Abbado u.a.)- hier muss man sich dann doch ernsthaft fragen, was Karajan-Kritiker an diesen Einspielungen auszusetzen haben - da soll bitte erst einmal einer kommen, der so ist wie Karajan und einem nicht nur flaches "Dahingespiele" präsentiert, das dann von den Medien,Pseudointellektuellen und selbsternannten Kennern zum angeblichen Verkaufsschlager aufgemöbelt wird. Der wahre Beethoven-Liebhaber wird sich sicher nicht mit nur einem Aufnahmezyklus zufrieden geben, doch hat man hier stets ein solides Fundament, auf das man stets zurückgreifen kann.
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15 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Technisch perfekt, aber unterkühlt, 19. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Karajan-Gold (Beethoven) (Audio CD)
Wenn's schon ein Karajan für die Beethoven-Sinfonien sein muß, dann nicht diesen. Karajan hat zwar Beethovensche Interpretationslandschaft mit seiner Persönlichkeit geprägt (jedenfalls die Werke, für die es einen Dirigenten braucht), aber es gibt bessere Gesamtaufnahmen und es gibt - für alle Fans - auch bessere von Karajan, nämlich die aus den frühen sechziger Jahren. Die vorliegende ist allerdings, das muß man ihr neidlos zugestehen, von bestechender Klangqualität. Jedes Detail, jede Nuance ist klar und brilliant zu hören, diesbezüglich sucht die Aufnahme ihresgleichen. Aber es fehlt ihr das, was insgesamt entscheidend ist und worüber ein noch so klarer Klang nicht hinwegtäuschen kann: die Seele. Die Emotion, der "Inhalt" der Sinfonien kommt nicht so recht rüber, nach dem Hören fühlt man sich wie vor dem Hören, und das soll nicht sein, gerade nicht beim großen Ludwig van. Die ersten beiden Sinfonien sind fast schon langweilig, und wie voller Leben sind sie doch im Gegensatz dazu beispielsweise bei David Zinman! Beethoven-Liebhaber brauchen zum Glücklichsein und Vergleichshören natürlich mehrere Aufnahmen, auf diese hier kann vielleicht verzichtet werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Armutszeugnis eines Dirigenten, der im Laufe der Zeit immer schlechter wurde!, 15. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Karajan-Gold (Beethoven) (Audio CD)
Der Vergleich sagt alles!
Dennoch ist es immer wieder erstaunlich, wie einige Menschen, darunter auch Künstler oder welche, die als solche von den "Massen" bezeichnet werden, immer von den Medien, der Plattenindustrie und von einem "initialen" Ruhm dermassen getrieben werden, dass sie sich selbst nicht mehr treu bleiben und gar noch schlimmer und unverzeihlich der Musik und dem Komponisten keinesfalls gerecht werden, denn ihr Handeln dient offensichtlich allein dazu, "Massenware" auf den Markt zu bringen unter VERACHTUNG des Inhaltes und auf Kosten der Qualität!
Hört man die ersten 2 Einspielungen von Herbert von Karajan an, und zwar die Londoner Einspielung in den 50ger Jahren (EMI) und die ca. 10 Jahre später entstandene Aufnahme mit den Berliner Philharmonikern (Deutsche Grammophon), erkennt man nicht nur die Werke nicht, sondern auch viel mehr die Tatsache, dass einer und derselbe Mensch teilweise das gleiche Orchester dirigiert!
Die alten Aufnahmen sind trotz technischer Mängel transparent in der Tonqualität und vor allem im Dirigat: Man hört immer die einzelnen Themata der Werke beim Orchesterspiel wunderbar differenziert ausgespielt, die Passagen sind klar und detailliert, das Konstrukt von der Seite des Dirigenten zwar wuchtig aber ZUGLEICH filigran gar manchmal verspielt und etwas kokett! Bestes Beispiel dafür die NEUNTE Symphonie in den 60er Jahren mit der Sopranistin Gundula Janowitz! NACH WIE VOR ein Juwel innerhalb aller Einspielungen, die ich kenne! Flotte, wechselnde Tempi, die eine wunderbare SPANNUNG erzeugen mit metaphysischen Klängen, die in einigen Passagen sogar an Mahlers wunderbare Musik erinnern!
Die vorliegende Einspielung enthält NICHTS Neues! Sicherlich sogar das GEGENTEIL: Metronomgetaktete Tempi, VERWASCHENE Themen, LANGWEILIG gespielt ohne jegliche Grazie! Immer wieder sind ohrenbetäubende Stellen, bei denen ein Notenpandämonium, eher sogar als Lärm zu bezeichnen, resultiert, die vielleicht das ungeübte Ohr beeindruckt! Dennoch sind die Melodien und Themen in vielen Passagen ABSOLUT nicht von einander differenziert zu hören, denn es entsteht etwas Lautes und Verwaschenes!
Die Tonmeisterleistung der Einspielung läßt vieles zu wünschen übrig und kann NIEMALS der Bezeichnung "Gold-Edition" annähernd gerecht werden! Diesbezüglich ist mir absolut unverstänndlich, wie einige Rezensionen über diese Einspielung von einer "perfekten" Tonqualität sprechen! Zweifellos ist ein Hintergrundsrauschen hier nicht zu hören, aber das ist keinesfalls das einzige Kriterium für eine einwandfreie Tonqualität! Die Abstimmung der verschiedenen Instrumentengruppen zu einander gehört auch dazu, damit zum Beispiel die Bässe klar und abgegrenzt hörbar sind und kein "dumpfes", dröhnendes Geräusch erzeugen! An meiner Musikanlage kann dieses "Hörergebnis" nicht liegen, denn ich habe ein Edel-HIFI-Komplex von BURMESTER mit speziellen Lautsprechern, die sonst bei guten Einspielungen einen unglaublichen Klang erzeugen.
Die Aufmachung der Box mit den Goldstreifen erweckt den Eindruck des Scheines aber nicht des Seins!
Für mich ist diese Einspielung ein Armutszeugnis eines Dirigenten, der statt im Laufe der Zeit reifer und differenzierter zu werden, immer schlechter und mediengetriebener wurde!
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Karajan-Gold (Beethoven)
Karajan-Gold (Beethoven) von Herbert Von Karajan (Audio CD - 1993)
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