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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine hervorragende Aufnahme
Da den meisten Interessenten das Thema bekannt sein dürfte, möchte ich nur die Aufnahmequalität dieser CD hochloben.
Es ist den Tontechnikern exzellent gelungen, das Orchester und dessen Raumklang verlustarm auf diese Stereoaufnahme zu übertragen. Sämtliche Instrumente sind überaus genau ortbar - so wie man es von einer perfekten...
Veröffentlicht am 24. Mai 2005 von beleke

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überbewertet.
Über Karajans Dirigierkunst kann man seine Meinung haben. Mir geht es aber darum wieder einmal auf die unglaublich schlechte Aufnahmetechnik hinzuweisen. Wer jemals die (remastered) CD von Rainer dirigierte Kalenderprinz-Aufnahme mit den CSO aus dem Jahr 1959(!) gehört hat, fragt sich, was die Deutsche Grammophon für Aufnahmetechniken verwendet hat...
Vor 4 Monaten von Shalidors Insights veröffentlicht


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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine hervorragende Aufnahme, 24. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Da den meisten Interessenten das Thema bekannt sein dürfte, möchte ich nur die Aufnahmequalität dieser CD hochloben.
Es ist den Tontechnikern exzellent gelungen, das Orchester und dessen Raumklang verlustarm auf diese Stereoaufnahme zu übertragen. Sämtliche Instrumente sind überaus genau ortbar - so wie man es von einer perfekten Aufnahme erwartet. Dafür ist die Deutsche Grammophon ja bereits bekannt.
1981 auf Magnetspurbändern (4D) aufgenommen, wurde die Aufnahme nahezu verlustfrei digitalisiert, so, dass die Räumlichkeit der Aufnahme erhalten blieb. Insbesondere die besitzer guter Hifi-Anlagen dürfen sich auf diese Aufnahme freuen, da sie, auch nach heutigen Standarts, mit unglaublicher Brillanz aufwartet und das den Hörraum in einen Konzertsaal verwandelt. Nicht umsonst hört man Auszüge dieser Symphonie des Öfteren auf Hifi-Messen.
Ein Verbesserung dürfte nur noch mit einer DVD-Aufnahme (mit Surround-Klang) erzielbar sein.
Gerade bei der Aufnahme des Merkurs, wird die unglaubliche Dynamik der Aufnahmen deutlich - jeder findet in dieser Symphonie seinen "Lieblingsplaneten"; man darf beim Kauf dieser Ausgabe sicher sein, eine der besten Aufnahmen in seinem Besitz zu wissen.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die eindeutig beste Version der Planeten, 22. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Holst dürfte den wenigsten Klassikliebhabern bekannt sein und auch nur seine Suite "Die Planeten" hat es zu einigem Bekanntheitsgrad gebracht. Allerdings nicht unbedingt nur in den Konzertsälen - John Williams hat sich für seine Filmmusiken (vor allem STAR WARS) stark von Holst inspirieren lassen. Gerade die Klänge, die für das böse Imperium verwendet werden ähneln frappierend den Noten aus "Mars - Bringer of War".
Eine tolle Scheibe für Einsteiger und fortgeschrittene Klassik-Fans. In der Fassung der von Karajan dirigierten Berliner Philharmonie die Beste mir bekannte Version (und ich besitze 12 verschiedene Aufnahmen der "Planeten).
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Karajan, the Bringer of Satisfaction, 30. Oktober 2010
Von 
Andre Arnold "Lateingott" (Rödental, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Der britische Komponist Gustav Holst (1874-1934) ist heute hinlänglich unbekannt und schon zu Lebzeiten wurde er oftmals einzig und allein auf seine Orchestersuite "The Planets" reduziert. In diesem siebenteiligen Zyklus befasst er sich mit den Planeten - außer der Erde - unseres Sonnensystems und ordnet ihnen mythische Eigenschaften zu. Zeitlebens wehrte sich Holst dagegen, dass seine Orchestersuite zur profanen Untermalung von Filmen verwendet würde - erfolglos. Auch wir heutigen Hörer dürften wohl als allererstes "Star Wars" und Gefolge mit Gustav Holst und seinen "Planets" assoziieren.

Die Suite eröffnet mit dem aggressiven, marschartigen Mars, den Holst als "the Bringer of War" charakterisiert. Schmerzhaft intensiv fordert der Komponist den Hörer bereits so früh innerhalb des Werkes.
Ruhe spendet hingegen die sanfte Venus, "the Bringer of Peace". Hier zelebriert Holst mit dem Hörer einen zarten, pittoresken Reigen verschiedener Melodiebögen, wobei er das große Orchester hier streckenweise beinahe kammermusikalisch einsetzt, um im nächsten Moment wieder etliche Akzente vermittels des Gros' des Orchester zu setzen.
Flink verrauscht "the winged Messenger" Merkur. Nun folgt der bekannteste Teil des Stückes: "Jupiter, the Bringer of Jollity". Die ausgelassene Freude dieses Satzes mündet zweimal in einen majestätischen, hehren Abschnitt, der fesselt und dem geneigten Hörer die Haare zu Berge stehen lässt.
Das ruhende Zentrum des Werkes ist der fünfte Teil, in dem der britische Tonsetzer Saturn als "the Bringer of old Age" imaginiert. Im Anschluss daran folgt der Teil, der den höchsten Grad an Komplexität aufweist: "Uranus, the Magician". Schnelle, thematisch schwierige Passagen wechseln sich mit langsamen, schlichten Sequenzen ab.
Zum Abschluss stellt Holst seine Vorstellungen vom mystischen Neptun dar. Nach einer mäßig langsamen Einleitung folgt ein geheimnisvolles, zum Ende hin versiegendes Allegretto. Der Komponist setzt hier einen wortlosen Chor ein, der Sirenen gleich im Hintergrund erklingt.

Herbert von Karajan war ein Meister in der Aufführung spätromantischer Orchesterwerke. Seine Einspielungen von Sinfonien von Mahler oder sinfonischer Dichtungen von Strauss legen umfassend Zeugnis darüber ab. Tatsächlich ist auch die vorliegende Einspielung von 1981 mit den Berliner Philharmonikern und dem RIAS Kammerchor ein diskographischer Hochgenuss - und das nicht nur wegen der hervorragenden Aufnahmequalität.
Karajans Dirigat ist farbenreich und stets differenziert. Er setzt treffsichere Akzente und erzeugt damit genügend Kontraste, um die innere Spannung der Musik aufrecht zu erhalten. Die brillant aufspielenden Berliner setzen das ausgezeichnet um, musizieren stets transparent und bieten jeden Teil der Suite mit derselben Präzision und Spielfreude dar.

Fazit: Zugegebenermaßen gibt es nicht allzu viele Einspielungen der "Planets". Dennoch ist die vorliegende die meines Wissens beste weil fesselndste und zwingendste.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartig - ohne Spektakel : eine Referenzaufnahme, 13. Juni 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Die Planeten sind ein "gefährliches" Werk. Sie können dazu verführen, sie als Spektakel aufzuführen (siehe die Vergleiche mit Kinomusik). Das ist eine der hervorragendsten Fähigkeiten von Karajan : bei ins Ohr gehenden Musikstücken kein oberflächliches und effektheischendes Feuerwerk abzubrennen, sondern in die Tiefe zu gehen. So spielt er die Planeten sowohl mit packender Dramatik als auch an den entsprechenden Stellen ungemein lyrisch voller Ruhe und Differenziertheit. Das ist verbunden mit einer phänomenalen Klangqualität, in der die damals neue Möglichkeit der digitalen Aufzeichnung ausgereizt wird (nach 1980 aufgenommen).

Wunderschöne Musik in einer einzigartigen Interpretation und mit exzellentem Klang - was will man mehr ?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk für das große Sinfonieorchester, 14. September 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Gustav Holsts "The Planets" zu Deutsch: "Die Planeten" (1916 fertiggestellt) zählt sicherlich zu den Pflichtwerken eines jeden passionierten Hörers der klassischen Musik. Trotz der sich in Grenzen haltenden Bekanntheit jenseits der britischen Insel in Europa, stellen "Die Planeten" eine großartige Orchestersuite dar, an der sich viele gleichartige Werke aus dieser Zeit messen müssen.
Bereits mit dem ersten Stück "Mars: The Bringer Of War" wird man in das Klangfeuerwerk von Holst eingeführt. Sehr wagnerianisch (Holst imitierte viele Komponisten nach Bedarf) bricht das große Orchester wie ein gewaltiger Sturm über den Hörer hinein. Nach dem brachialen "Mars" folgt das friedliche "Venus: The Bringer Of Peace". Von Harfenklang und Streichern dominiert, steht dieses Stück als genauer Gegenentwurf zum vorangegangen "Blechbläser-Gewitter" Mars und entfaltet eine klangliche Schönheit, die man nur sehr selten zu Hören bekommt. "Mercury" und "Jupiter" die daraufhin folgen zeigen Holsts genialen Umgang mit dem großen Sinfonieorchester, welches mal furios und gehetzt, mal frohlockend oder auch wieder klanggewaltig ("Jupiter") durch Holsts "Planetenbesichtigung" führt. Ein weiters Highlight bildet das immer bedrohlicher werdende "Saturn", welches sich zum Ende hin zu einem impressionistischen, wunderschönen und beinahe schwerelosen Sinnbild der Leichtigkeit wandelt, das beinahe das gewaltige Aufgebot des Ensembles vergessen lässt. Nach dem sehr vielfältigen "Uranus", bildet "Neptune, The Mystic" als letzter damals bekannter Planet (der Pluto wurde erst 1930 entdeckt) auch den Abschluss dieser Suite. Das Gefühl des Entschwindens in eine andere Welt, bringt Holst hier so frappierend authentisch zum Ausdruck, dass es kaum möglich ist sich diesem einzigartigen Klang zu entziehen. Geheimnisvolle Holzbläser-Melodien und vor allem der häufige Einsatz von Harfen und Celesta, sowie einem 6-stimmigem Frauenchor am Ende, lassen den Hörer in eine Welt eintauchen, die so fremdartig und mystisch ist, dass man erst wieder aus dieser Trance erwacht, wenn der Chor langsam in der Stille verhallt.
Dieses Werk ist ein Erlebnis und auch für den "Otto Normalhörer" wie Ich finde sehr zugänglich. Die scheinbar unerschöpfliche musikalische Vielfalt gibt den Planeten ihren Reiz.

Die hier rezensierte Fassung stammt von den Berliner-Philharmonikern unter der Leitung des großen Herbert von Karajan aus dem Jahre 1981. Was Karajan hier aus dem Orchester herausholt sucht seinesgleichen. Glasklarer, einheitlicher Klang beeindrucken ebenso wie die Tatsache, dass er es immer wieder schafft die Nuancen, die abseits des großen Bläser- und Streicher-Aufgebotes gesetzt werden (zum Beispiel durch die Celesta oder die Harfen), deutlich hervorzuheben. Eine weitere Meisterleistung Karajans ist es außerdem, stets ein perfektes Tempo zu finden, welches dem Charakter eines jeden Stückes vollkommen gerecht wird. Der "Mars" ist nicht zu schnell, der "Jupiter" sehr beschwingt, was wunderbar zur fröhlichen Atmosphäre passt. Auch "Venus" und "Neptun" bestechen dadurch, dass Karajan sich sehr viel Zeit nimmt. Es gibt, meiner Meinung nach, keine andere Aufnahme, bei der sich alles so zu einer perfekten Einheit zusammenfügt. Viele Dirigenten entfalten hier nicht das Klangbild Karajans, oder machen es einem durch zu schnelle Tempi schwer, die jeweiligen Stücke in ihrer Ganzheit zu erfassen.

Jedem, der "Die Planeten" quasi in Perfektion hören möchte (sei es nun zum xTen oder ersten Mal), empfehle Ich daher diese Ausgabe aufgrund der großartigen Interpretation Karajans, und ebenso aufgrund des musikalischen Spektakels, dass "Die Planeten" bieten, wärmstens.
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5.0 von 5 Sternen Zufällig gefunden, 29. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Holst: The Planets (MP3-Download)
Die Musik zu diesem MP3-Download habe ich zufällig durch die Serie "Lewis-Der Oxford-Krimi" entdeckt.
In der Folge "Unter dem Stern des Todes" ( Staffel 4 )kann man die Planeten als musikalische Untermalung genießen.
Wenigstens zwei Stücke ( Mars, Venus ), soweit ich das heraushören konnte.

Hervorzuheben ist meines Erachtens das erste Stück, wo es sich um Mars ( nicht nur Planet, auch Kriegsgott ) handelt.
Fängt sehr leise an, steigert sich dann furios, es wird mit Pauken und Trompeten gespielt, dass es nur so eine Freude ist.
Als Passagen davon für den Film "Gladiator" verwendet wurden, habe ich noch keinen Bezug zu dem Komponisten Holst hergestellt, welchen ich übrigens gar nicht kenne ( und ich bin bei Klassik eigentlich ganz gut ).
Ist es nicht seltsam, wie man manchmal zu solchen Musikgenüssen kommt?

Hätte der Komponist tatsächlich durchgesetzt, dass man sein Werk nicht als Kinomusik "missbraucht", wäre mir diese herrliche Musik sicher entgangen. Das vierte Stück ist mein zweitliebstes. Mal gucken, ob er außer "Die Planeten" noch was Anderes drauf hatte.
Ich liebe das Dramatische im Wechsel mit ruhigen Passagen.Für Leute, die mit mehr als zwei Instrumenten in einem Werk bereits überfordert sind, ist das nix.
Ich kann die Planeten nur empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen super, 17. August 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
schon ewig her, daß ich sie gehört habe. beim letzten konzert kam ich mal wieder in den genuss und muß sagen, die cd ist wirklich ganz ganz großartig
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5.0 von 5 Sternen Auch was für den Nicht-Klassik-Fan, 7. August 2013
Von 
zebulon (Essen, Welt, Europa, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Auf diese Scheibe bin ich eher zufällig gestoßen, als es mich
einfach mal reizte reinzuhören, wie sich wohl das Original zu
Tomitas Synthesizer-Fassung anhören mag. Obwohl eher
(Prog-) Rockfan als Klassikliebhaber muss ich sagen:

Erste Sahne!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überbewertet., 14. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Über Karajans Dirigierkunst kann man seine Meinung haben. Mir geht es aber darum wieder einmal auf die unglaublich schlechte Aufnahmetechnik hinzuweisen. Wer jemals die (remastered) CD von Rainer dirigierte Kalenderprinz-Aufnahme mit den CSO aus dem Jahr 1959(!) gehört hat, fragt sich, was die Deutsche Grammophon für Aufnahmetechniken verwendet hat.
Die Bässe klingen beispielsweise einfach nur schrecklich. Das ist ein Gewummere, dass sich einem die Fußnägel aufrollen. Wenn man bedenkt, was Karajan alles unternommen hat um technisch top zu sein und nur ja der Nachwelt erhalten zu bleiben dann frägt man sich, wie sowas dabei rauskommen kann. Wer die Aufnahme nur übers Ipad hört wird vermutlich nich verstehen was ich meine. Man vergleiche die DG Aufnahme mit denen von Zubin Meta (DECCA) oder die bereits erwähnte CSO mit James Levine.
Nacht und Tag.
Immer wieder ärgerlich, wenn man so viel Geld für eine CD ausgiebt, die man nicht zurückschicken kann und klingt als wäre sie auf einer Herrentoilette aufgenommen worden.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenmusik des Vaters der Space-Musik, 30. Mai 2013
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Rezension bezieht sich auf: Die Planeten Op.32 (Audio CD)
Leider ist Holst nur einem eingeweihten Kreis von Zuhörern bekannt und oft erst bekannt geworden durch Vorführung etwa beim Schleswig-Holstein-Musikfestival (mit Fernsehübertragung).
Karajahn holt hier aus einem exzellenten Orchester eine akustische Spitzendarbietung. So muß sich der Komponist das seinerzeit vorgestellt haben.
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Die Planeten Op.32
Die Planeten Op.32 von Gustav Holst (Audio CD - 1993)
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