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am 30. Dezember 2006
Die langjährige Zusammenarbeit der auch privat zusammenlebenden Maria Joao Pires und Augustin Dumay hat schon so manche Kostbarkeit auf dem Gebiet der Kammermusik hervorgebracht, zu denen die vorliegende Einspielung sicherlich dazugerechnet werden muß.
Griegs Violinsonaten werden (leider) relativ stiefmütterlich behandelt, so daß Gesamtaufnahmen der drei Sonaten auf dem Markt eher die Ausnahme sind. Trotzdem zeigt diese Aufnahme eindrucksvoll, daß die Künstler trotz der Vorbehalte gegenüber diesen Sonaten sich eingehend mit den Werken beschäftigt haben und eine Symbiose erzielen, die ausgesprochen harmonisch wirkt. Das bedeutet indes nicht, daß die Musiker sich keine Freiheiten genehmigen würden - im Gegenteil: die Interpretation enthält nicht wenige individuelle Momente mit genügend Raum für eine freie Darbietung der immer wieder auftretenden solistischen Passagen. Sowohl Pires' als auch Dumays Technik sind tadellos und liefern erst die Voraussetzung, sich dieser technisch sehr anspruchsvollen Werke gebührend annehmen zu können. So wird beispielsweise das gefürchtete Finale der c-moll-Sonate mit einer Stringenz vorangetrieben, die schlichtweg atemberaubend ist. Ganz vorzüglich gerieten auch die langsamen lyrischen Passagen in den Mittelsätzen der jeweiligen Sonaten und insbesondere die unglaubliche Einleitung der g-moll-Sonate. Auch wenn dies ein ungemein stimmiges und spannendes Musizieren ist, so bleibt mir eines allerdings ein Rätsel: verteilt auf die ganze CD spielt Pires etwa zwei Dutzend (!) Töne, die mit meiner Notenausgabe (Peters) nicht übereinstimmen oder tatsächlich einfach falsch sind - für eine Studioaufnahme schon ein merkwürdiger Fakt!
Fazit: mit dem Kauf dieser CD kann man nicht viel falsch machen, zumal die Alternativen auf dem Markt ohnehin rar sind. Wer also ein offenes Ohr für die oftmals karge und rauhe Harmonik skandinavischer Musik und Folklore hat, sollte hier nicht lange zaudern und zugreifen!
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am 12. Juni 2015
Diese CD ist einfach ein muß für Klassische Musik Liebhaber. Würde ich mir immer wieder kaufen. Denn über Geschmack läßt sich bekannter weise nicht streiten.
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