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am 3. Juli 2014
der Sonaten und der ersten Gesamtaufnahme der Konzerte mit den Berliner Philharmonikern unter van Kempen
sind sicherlich seine besten und die wenigen überzeugenden, alles in allem. Diese alten, wenn auch keineswegs ver-
alteten Aufnahmen überzeugen vor allen durch ihren aus der Musik gestalteten durchweg schlank klassizistischen stil.
Kempff war noch im Besitz seiner rein pianistischen Fähigkeiten, die seine spirituell-gestaltende Musikalität nicht ein-schränkten, er schöpfte auch pianistisch aus dem Vollen der ihn inspirierenden musikalischen Vorlagen.
Und van Kempen war, wie in den Sinfonien, der engagiertere Konzertmeister als der spätere (Stereo) Leitner.
Da war Kempff allerdings rein manuell nicht mehr so virtuos engagiert, mehr auf Nuancen und auf Anschlagskultur kapriziert, und auch weniger beethovennah, wennauch in sich musikalisch stimmig.
Ich habe den Beethoven Kempff zuerst in den 60ern und mit Leitner kennen, jedoch später erst mit diesen 50er Aufnahmen wirklich zu schätzen gelernt. Beethovengestaltung auf hohem musikalischen, höchst geistreichen Niveau.
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am 31. Juli 2008
Im Sommer 1958, in Wiesbaden, betrat ich zum ersten Mal ein Schallplattengeschäft. Ich durfte meine erste Platte erwerben: das fünfte Beethoven-Konzert mit Wilhelm Kempff und Paul van Kempen.
Auf diese Weise bin ich an die klassische Musik herangekommen- es war praktisch mein Tor, durch das ich ging; eine Leidenschaft, die seit dieser Zeit währt, entstand, bald kamen viele, viele Aufnahmen hinzu.

Von den Beethovenkonzerten hörte ich im Laufe der Jahrzehnte viele, sehr viele Aufnahmen. Neue können angesichts der Überfülle des Angebots kaum noch begeistern.

Und diese alte Aufnahme ?

Von den beiden Musiker relativ kurz vor dem frühen Tod van Kempens gemacht. Beide Lordsiegelbewahrer der Beethoven'schen Werke.
Über van Kempen:"Hätte van Kempen länger gelebt, wäre ohne Zweifel der Mantel von Furtwängler an ihn gefallen anstatt an Klemperer"
Und Kempff war neben Backhaus DER Beethoveninterpret der fünfziger Jahre.

Lange Jahre war diese Aufnahme im Schrank gelandet.Kempff, ach nein, so unaufregend. Mit zunehmendem Alter ändert sich die Einstellung. Ich kann mich der Eindrücke erinnern, welche Bereicherung diese Aufnahme war, die Eintrittskarte in das Reich der klassischen Musik. Solche Erst-Prägungen können verdeckt sein, aber sie kommen wohl wieder ans Tageslicht.

Heute würde ich diese Aufnahmen immer noch nicht zu meinen Lieblingsaufnahmen zählen. Es ist aber das Beethoven-Bild der fünfziger Jahre, mit dem ich erst einmal auch aufgewachsen bin. Weniger der revolutionäre Beethoven, vielmehr mehr der staatstragende .Beethoven auf dem Sockel. Aber Wilhelm Kempff spielt mit erlesenem Anschlag ( kommt vor allem dem vierten Konzert und dem zweiten Satz des fünften zugute) und van Kempen dirigiert Beethoven in der romantischen Tradition. Der grosse Beethoven.
Nicht anders als die Graugans kann man seinen Prägungen niemals ganz entrinnen.
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