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5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Aufnahme!
Diese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu...
Veröffentlicht am 9. Mai 2008 von Thomas Raatz

versus
7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Stars, nur wenig Qualität
Manchmal muss man sich wundern wie unkritisch doch mancher "Fan und/oder Kritiker" ist. Ich bin beileibe kein Musik-Kritiker und schon gar kein anerkannter Experte wie Jürgen Kesting, habe aber doch zwei gut funktionierende Ohren.
Die Idee hinter dieser Tosca: Man nehme drei Superstars, egal in welch stimmlicher Verfassung sie sind, und hofft dadurch auf einen...
Veröffentlicht am 4. Januar 2006 von Rick


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Aufnahme!, 9. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression.
Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glänzend!!!, 15. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Wirklich eine wunderbare Aufnahme. Die Qualität ist bestens und Sinopoli dirigiert ausgezeichnet und mit Kraft.
Die Sänger sind alle ohne Ausnahme perfekt besetzt. Vielleicht insgesamt die beste Besetzung aller Zeiten (mit allen Sängern zusammen).
Ob man nun Maria Callas, Kiri te Kanawa, Katia Ricciarelli oder Renata Tebaldi als Tosca vorzieht sei jedem selbst überlassen. Aber für mich gehört Mirella Freni ganz nach oben. Eine wunderschöne Stimme und glänzende Spitzentöne. Großartig.
Domingo singt den Cavaradossi nicht, er ist es. Wie immer unschlagbar.
Der Scarpia von Samuel Ramey begeistert von Anfang an. Mit seiner metallenen Stimme und den äußerst präziesen Akzentuierungen verleiht er dem Baron wirklich Charakter. Mit Raimondi wohl der beste Bass in dieser, ursprünglich für einen Bariton geschriebenen Rolle.
Bryn Terfel als Angelotti und Angelo Vecchia sind ebenfalls auf der Höhe ihrer Kunst.
Eine ganz große Aufnahme!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Aufnahme, 11. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Aufnahme von Puccinis Tosca zählt wahrlich zu den schönsten. Die Besetzung ist meisterlich und lässt keine Wünsche offen. Zum einen erleben wir Mirella Freni in der Titelrolle. Ihre Stimme ist strahlend schön, sicher geführt und vor allem sehr farbenreich. Mag auch das eine oder andere Zeichen des Alterungsprozesses nicht zu überhören sein, ist sie dennoch sehr überzeugend und vor allem ihre dramatische und wahre Gestaltung der Rolle ist exemplarisch. Die Spitzentöne sitzen perfekt und ihr "Vissi d'Arte" ist rührend und anmutig. Im zweiten Akt wächst sie über sich hinaus und vollführt ein wahres Feuerwerk an Dramatik und Expression.
Domingo ist in seiner Rolle des Cavaradossi ebenfalls unschlagbar. Von all seinen Aufnahmen des Werkes, würde ich diese als die gelungenste bezeichnen. Seine Arie im dritten Akt ist von solchem Schmerz und solcher Trauer erfüllt, dass man zu Tränen gerührt ist. Als Darsteller ist er ebenso brilliant und verbindet den Schmelz und die Schönheit seiner Stimme in einmaliger Weise zu einem ganzen. Ramey als Scarpia ist unanfechtbar! Er hat eine kräftige und ausdrucksstarke Stimme. Auch seine Darstellung ist grandios. Besonders im zweiten Akt des Werkes wird sein ganzes Genie deutlich. Sinopolie dirigiert phantastisch! Chor und Orchester sind grandios. Also eine perfekte Einspielung, auf die man als Opernliebhaber nicht verzichten sollte...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lyrische, samtige Aufnahme, 22. Dezember 2012
Von 
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(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Die Aufnhame aus dem Jahr 1992 hat eine klare Grundausrichtung, an der sich alle Akteure ausrichten. Diese ist lyrisch, romantisch, weich, samtig. Es ist eine Aufnahme zum Anhören und Wohlfühlen, geschmeichelt und fast gestreichelt werden. Domingo und Freni als Cavardossi und Tosaca singen mit viel Wohlklang, betonen die natürliche Schönheit ihrer Stimmen, wählen langezogene, weich geführte Linien. Selbst Samuel Ramey als Bösewicht Scarpia klingt durchgehend sehr weich und wird in den 'bösen' Anteilen nicht im Timbre oder der Stimmgestaltung anders, sondern einfach nur einen Tick lauter. Das Dirigat Sinopolis ist dazu passend ausgerichtet.

Es gibt Tage, da ist die Aufnahme für mich gerade das richtige. Der Wohlklang betört und es gibt wenig durch individuelle Interpretation erzeugt 'Ablenkung' von der einfach nur schönen Musik Puccinis. Das ist ein Ansatz, der ein künstlerisch durchaus berechtigt ist und noch mehr aus der Freude heraus, die er in vielen Hörern erzeugen mag, aber wenn ich in Betracht ziehe, dass Oper auch eine Geschichte erzählt und Figuren zum echten Leben erwecken soll, dann muss ich fairerweise gegenüber Aufnahmen wie der mit Callas/di Stefano aus dem Jahr 1953 oder der mit Karjan/Pryce/di Stefano einen Stern abziehen.
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10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Perle des digitalen Zeitalters!, 28. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Diese Version von Puccinis Tosca ist absolut eine Spitzenleistung. Durch der digitalen Aufnahmetechnik wurde eine kennbar bessere Klangqualität erreicht als früher (vgl. z.B. die Callas-Version aus den 1950er Jahren oder die Karajan-Version von 1962). Selbstverständlich ist nicht nur die Klangqualität dieser Aufnahme Spitzenklasse. Die beiden früheren von mir erwähnten Aufnahmen sind wunderbare Interpretationen, doch diese Aufnahme ist, wenn es um die Interpretation geht, meines Erachtens auf dem gleichen Niveau. Wenn es um die Klangqualität geht, ist diese Aufnahme einfach überragend im Vergleich zu den beiden anderen. Sinopoli dirigiert einfach klasse, seine Interpretation begeistert einen Tosca-Fan. Mirabella Freni ist wie geboren für Tosca. Domingo hat eine edle Stimme passend für Cavaradossi und Ramey ist einfach klasse als Scarpia. Es ist natürlich eine Meinungfrage, welche Sänger und welche Interpretation des Tosca man am besten findet. Ich persönlich würde diese Aufnahme jederzeit bevorzugen!
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7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Stars, nur wenig Qualität, 4. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Puccini: Tosca (Gesamtaufnahme) (Audio CD)
Manchmal muss man sich wundern wie unkritisch doch mancher "Fan und/oder Kritiker" ist. Ich bin beileibe kein Musik-Kritiker und schon gar kein anerkannter Experte wie Jürgen Kesting, habe aber doch zwei gut funktionierende Ohren.
Die Idee hinter dieser Tosca: Man nehme drei Superstars, egal in welch stimmlicher Verfassung sie sind, und hofft dadurch auf einen großen Verkauf oder zumindest Prestige für die Plattenfirma!
Zu den Fakten: Für Mirella Freni ist die die Rolle der Tosca einfach zu schwer. Sie klingt angestrengt und man leidet nicht mit der Rolle sondern mit Freni selbst. Dass sie sich um Expressivität bemüht, ist allerdings unbestreitbar.
Auch Placido Domingo ist bereits weit über seinen Zenit hinaus und nur ein Schatten seiner selbst im Vergleich zu seinen früheren Einspielungen (unter Mehta und Levine). Besonders in den höheren Lage klingt er alles andere als frei.
Ramey hingegen ist in wunderbarer Form, doch vergessen sollte man eines nicht: Er ist ein Koloratur-Bass, der sich am wohlsten bei Rossini fühlt! Den Scarpia singt er so "schön", dass man sich eher eine Vater-Figur vorstellt als einen Schurken. Man höre sich nur Gobbi oder Taddei an! Bei diesen Künstlern tritt der Charakter des Polizei-Chefs mit aller Eindringlichkeit hervor.
Sinopolis Dirigat bleibt Geschmacksache. Seine Bemühungen um Differenzierung und Transparenz gehören allerdings gewürdigt.
Alles in allem also ein äußerst zwiespältiger Eindruck. Die Callas/Di Stefano/Gobbi-Aufnahme unter De Sabata bleibt demnach das Maß aller Dinge! Und daran wird sich - leider! - auch nichts mehr ändern.
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