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am 25. November 2002
Ohne Zweifel ist diese Einspielung des dvorakschen Cellokonzertes hervorragend. Doch der Grund, warum diese CD in keinem CD-Regal eines Musikliebhabers fehlen sollte, ist die Zusammenstellung der Stücke. Erst durch diese Aufnahme habe ich das Kol Nidrei entdeckt, das wie Schelomo sehr durch jüdische Klänge, ein Schreiten auf der Grenze zwischen Schönheit und Schmerz, geprägt ist. Der Cellist, Pierre Fournier, zeigt in dieser Einspielung sein ganzes Können.
Uneingeschränkt empfehlenswert!
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TOP 500 REZENSENTam 27. April 2006
Dvoraks Cellokonzert ist unzählige Male eingespielt worden, und es gibt hervorragende Produktionen, wie z.B. die beiden Rostropovitch-Aufnahmen mit Karajan (DGG) oder Giulini (EMI).
Fourniers Version mit George Szell und den Berliner Philharmonikern, Mitte der 1960er Jahre in Berlin entstanden, scheint mir persönlich in den Bereich des Besonderen zu gehören. Selten habe ich ein so vollkommenes Zusammenspiel zwischen Solist und Orchester gehört, und Fourniers Beherrschung seines Instruments ist schlicht phänomenal. Die Aufnahme wurde bei ihrem ersten Erscheinen mit Lob überhäuft und auch mit internationalen Preisen ausgezeichnet, und sie hat es verdient. Die übrigen Stücke der CD, längst nicht so populär wie das Konzert, werden ebenfalls glanzvoll dargeboten und ergeben somit eine ideale Ergänzung. Besonders Max Bruchs "Kol Nidrei" erfährt durch Pierre Fournier eine ganz herrliche, tief empfundene Wiedergabe, optimal unterstützt von Jean Martinon mit dem Lamoureux-Orchester Paris.
Obwohl die DGG bereits die Rostropovitch/Karajan-Version in der Reihe der "Originals" veröffentlicht hat, wäre dringend zu wünschen, daß auch die vorliegende CD Aufnahme in diese Serie fände. Dort wäre ihr angemessener Platz, als Billig-Artikel ist sie eigentlich viel zu wertvoll.
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am 1. Februar 2011
Um diese Aufnahme spielen zu können, pflege ich meinen alten Plattenspieler (Telefunken S500 Hifi) und die LP hüte ich wie meinen Augapfel.
Die CD ist sehr perfekt und ist für mich die Alltagsvariante.

Nie wurde Dvoraks Cellokonzert intimer und wärmer eingespielt. Nicht der Hauch eines Auseinanderdriftens zwischen Orchester und Solist, es ist ein selten vollkommener Einklang.
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am 13. August 2014
Sehr erfreulich, dass diese Aufnahme digitalisiert vorliegt - immer wieder finde ich Raritäten, die zu kaufen sich lohnt! Ebenso lohnt sich das Preis-/Leistungsverhältnis.
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am 12. Januar 2014
Entspricht genau meinen Erwartungen.
Das dritte Konzert kannte ich nicht, habe es im Radio gehört und direkt bestellt.
und finde es einfach wunderbar!
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am 4. Mai 2000
Bloch, Schelomo, und Bruch, Kol nidrei, sind von der LP her bekannt; neu ist Dvorak, Böhmische Suite op.39, die wir schon immer mit Fournier als Solisten hören wollten - hier wirds möglich!
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