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TOP 1000 REZENSENTam 22. Januar 2010
Zu den bemerkenswerten Werken Beethovens zählt ohne Frage sein Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester in C Dur op. 56, das gemeinläufig unter dem Namen "Tripelkonzert" bekannt ist. "Bekannt" ist hier allerdings relativ zu sehen, denn unter allen Konzerten Beethovens ist dieses das am wenigsten bekannte. Das dem Fürsten Lobkowitz gewidmete Werk wurde für Beethovens Schüler Rudolph Erzherzog von Österreich zwischen 1804 und 1807 komponiert und im Mai 1808 uraufgeführt.
Die Tatsache, dass der recht bescheidene Pianist Rudolph von Österreich bei der Uraufführung den Klavierpart übernahm, dürfte wohl auch der Grund dafür sein, dass das Klavier den weitaus simpelsten Teil einnimmt. Um dieses Problem zu lösen, griff Beethoven höchstwahrscheinlich auf die Besetzung zwei weiterer Solostimmen zurück, deren Parte streckenweise hochvirtuos sind, ohne dabei brillant zu klingen. Die drei Solostimmen sorgen weiters dafür, dass die Klaviertrio Kadenzen - denn solistisch ergäbe diese Besetzung ein Klaviertrio - von stark kammermusikalischer Prägung sind. Der Meister sah sich also einer nicht allzu einfach zu lösenden Schwierigkeit gegenüber: Er musste in allen drei Sätzen Themen schaffen, die sowohl kammermusikalischen wie orchestralen Glanz erhalten; und es ist ihm wahrlich gelungen - ein weiteres Indiz für Beethovens Meisterschaft. Verwunderlich also, dass dieses wunderschöne Konzert sich nur schwerlich in den Konzertsälen der Welt halten kann.
Nach einem recht schwerfälligen, aber wundervollen ersten Thema entwickelt sich zügig ein zweites leichter zugängliches; beide durchstricken diesen Satz eindrucksvoll.
Ein ziemlich kurzes Largo gewährt nur kurz Ruhe, dafür umso tiefsinniger. Es mündet attacca in ein stürmisches, wesentlich längeres Rondo, welches in Form einer Polacca gehalten ist. Ein durch und durch schönes Motiv durchzieht diesen Satz wie ein Motto. Es ist dem Stile mehr der Romantik als der Klassik verpflichtet.
Das Tripelkonzert ist eines der fast vergessenen Werke Beethovens, dessen Vergessen durch und durch schmerzen würde.

Weiterhin befinden sich auf der CD drei der besten Beethoven Ouvertüren: Egmont, Coriolan und Fidelio.

Dass die Einspielung der drei Ouvertüren Referenzcharakter hat, ist wohl unbestritten. Karajan schafft es an der Seite von Anne Sophie Mutter, Yo Yo Ma und Mark Zeltser das Tripelkonzert in vollem Glanz und in voller Leidenschaft erstrahlen zu lassen.

Fazit: Die Referenzeinspielung eines vernachlässigten Werkes ohne jedweden Makel.
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am 13. August 2010
Lieferung wie immer sehr schnell dank amazon. Nun zur CD. Da ich das Tripelkonzert kenne brauche ich nicht
viel dazu zu sagen. Vielmehr haben mich die Solisten dazu bewogen diese CD zu kaufen. Und ich wußte das es
eine Starbesetzung ist. Und Beethoven von dem fantastischen Karajan dirigiert ist sowieso das Maß der Dinge.
Alles in allem eine sagenhafte Aufnahme. Ich hoffe ich konnte helfen.
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am 12. Mai 2016
ich würde mir diese CD nicht wieder kaufen, denn ich finde die Interpretation langweilig und unausgegoren - klingt etwas arrogant, wenn man sich die Namen der Akteure ansieht.
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am 12. August 2015
leider habe ich das tripelkonzert nocht nicht live gehört - werde ich bei nächster Gelgenheit unbedingt nachholen - diese CD ist sehr zu empfehlen.
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