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Kundenrezensionen

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am 12. Juni 2001
Neben den Sängern, die in dieser Aufnahme Höchstleistung bringen, gilt meine Bewunderung vor allen Dingen dem von Anfang bis Ende spannenden Dirigat von G.Sinopoli, einem Dirigenten, der leider immer noch, auch nach seinem Tod, vollkommen unterschätzt wird. Besser kann man dieses Werk nicht dirigieren. Wer diese Oper nicht kennt und meint, sie gehöre nicht in den Elitekreis der Verdi-Opern, der MUSS diese Aufnahme hören. Für mich gilt diese Oper seit dieser Einspielung zu meinen liebsten.
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am 23. Juli 2002
Wow!!! Das ist das Einzige, an das man denken kann, nachdem man diese Aufnahme gehört hat: Perfekte Sänger, perfekte Aufnahmetechnik, perfekter Dirigent! Giuseppe Sinopoli dirigert mit einem Esprit, einer solchen Wucht, dann aber wieder mit einer solchen Leichtfüßigkeit: An den (in dieser Oper ja bekanntlich sehr zahlreichen) Forte- und Fortissimostellen lässt er Blech und Schlagwerk donnern und scheppern, dass einem (aber in positivem Sinne) die Ohren donnern, und an den Piano- und Pianissimostellen lässt er alles in einem so zarten Ton erklingen, dass man meint, man schwebt im Himmel. Und die Sänger: Capuccilli als Nabucco, und Dimitrova als Abigaille; einfach die Optimalbesetzung. Egal, ob Verdifan oder nicht: Diese Oper hat so zündende Melodien, und sie werden noch zündender in dieser Aufnahme.
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am 15. Juli 2014
Diese Einspielung von Verdis Nabucco ist großartig und faszinierend. Nabucco hat nicht nur den Gefangenenchor zu bieten, die ganze Oper ist ein Vergnügen. Sie hat fantastische Musik voller Leidenschaft, herrlichste Arien, Chöre und Ensemble. Diese Oper ist so schwungvoll das man fast tanzen oder mitschwingen muss. Giuseppe Sinopoli dirigiert grandios. Schwungvoll und leidenschaftlich treibt er das Orchester zu Höchstleistungen, kann aber auch sehr zart und rücksichstvoll begleiten. Die Besetzung überzeugt komplett. Allen voran der einmalige Piero Cappuccilli als Nabucco. Er lässt mit seinem Gesang erleben, wie Nabucco verzweifelt und schliesslich wieder zu neuer Kraft findet. Er ist ein großartiger Verdi-Sänger. Ghena Dimitrova als Abigaille hat eine riesige Stimme, die perfekt zu dieser Partie passt. Sie singt vom höchsten Register bis in die Tiefe mühelos. Alle anderen Rollen sind ebenfalls sehr gut besetzt. Zu erwähnen wäre noch der Ismaele von Placido Domingo. Es ist ein Erlebnis wie er gemeinsam mit dem Chor seine Passage singt. Sinopoli treibt dabei das Orchester wie im Sturm.
Diese Verdi CD und Oper gehört in jede Opernsammlung. Ich kann sie jedem nur empfehlen.
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am 3. April 2011
Sinopoli mit dem Chor und Orchester der Deutschen Oper Berlin - was für ein gigantisches musikalisches Zusammentreffen! Es ist eine große Freude, das dramatische Feuer mitzuverfolgen, mit dem Sinopoli die Beteiligten zu Höchstleistungen anspornt. Selbstveständlich gilt das auch für das durchweg prominent und überwiegend gut besetzte Solistenensemble.
Da gebührt Ghena Dimitrova eindeutig die Krone; vielleicht ist ihr fanfarisches Singen nicht jedermanns Sache, aber sie ist auch zu belkantesken Linien fähig und nicht so heillos mit der Abigaille überfordert wie ihre Kollegin Souliotis in der hier einige Male als Referenz angeführten Einspielung. Evgenij Nesterenko singt einen beeindruckend dräuenden Zaccaria und auch Domingo weiß als Ismaele zu überzeugen mit seinem strahlenden Verdi-Tenor.
Abstriche mache ich persönlich bei Lucia Valentini-Terrani, die meines Erachtens im Rossinifach besser aufgehoben ist, ihr fehlt für die Fenena doch der dramatische Zugriff und leider auch bei Piero Cappuccilli, der mich in der Titelrolle nicht vollends überzeugen kann. Da gebe ich dann doch Tito Gobbi den Vorzug.
In der Gesamtheit allerdings weiß diese Einspielung mehr als zu überzeugen.
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am 29. Januar 2008
Trotz des großen Aufgebots an Sängerstars heißt der absolute Star dieser Aufnahme Giuseppe Sinopoli. Es ist absolut faszinierend, mit welchem Ideenreichtum er die verschiedensten Orchesterfarben erzeugt. Er begleitet die Sänger konzentriert und auf höchstem musikalischen Niveau, achtet auf eine sehr ausgefeilte Orchesterbegleitung, versäumt es aber nicht, in den stürmischen Passagen dieser wunderbaren Partitur Chor und Orchester wuchtig schmetternd und peitschend anzufeuern. Diese Aufnahme ist von Anfang bis Ende hochgradig spannend, beendet mit einem Schlag den Dornröschenschlaf dieser lange vernachlässigten Oper und macht sie zu einem Erlebnis der allerersten Klasse.
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am 6. September 2005
Leider ist die große Ghena Dimitrova hier in ganz miserabler Form festgehalten, das schaurige Tremolieren und Distonieren, das Sie hier produziert, ist nicht, was man von dieser Sängerin
in Erinnerung behalten möchte. (Man munkelt, dass sie hier für Montserrat Caballé einsprang, die kurzfristig absagte). Das liegt allerdings auch an den viel zu nahe platzierten Mikrofonen, die die Stimmen verzerrt und grell erscheinen lassen und ihnen keinen Raum zur Entfaltung geben. Der Rest der Besetzung ist ok, entwickelt aber kaum Persönlichkeit oder Feuer.
Sinopoli verwechselt Hast und knallige Lautstärke mit Passion und Drive, seine Tempi sind unausgeglichen, und er hört den Sängern nicht zu', oft "überfährt" er sie und ihre Gestaltung einfach. Das Orchester klingt bei schnellen Tempi grell, bei langsamen stumpf und spannungslos.
Im Vergleich mit der Referenzaufnahme - Gobbi und Souliotis unter Gardelli (Decca) fällt diese in allen Belangen stark ab.
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am 30. Dezember 2013
Mir hat sehr gut gefallen wie die Sänger und die Chöre es verstanden haben,auch einem der italienischen Sprache nicht mächtigen Menschen,die Verzweiflung Hoffnung und das Bangen zu übermitteln,nur mit dem Klang ihrer Stimmen.
Denke ist eine Oper die politische Problematik wiederspiegelt die heute wie vor 160 Jahren zu finden war und ist.
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am 8. Januar 2013
mit einem bestechenden Placido Domingo in einer wunderbaren Gesamtaufnahme der Verdi-Oper - ein Muss für jeden Verdi-Fan - klassisch schön dramatisch wunderbar
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am 25. August 2015
Ja was soll ich großartig schreiben CD ist so wie ich es mir vorgestellt habe. Alles Okay nur startet die CD immer mit dem 2. Lied, deshalb ein Stern weniger.
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am 25. Dezember 2004
Die drei protagonisten(Capuchilli, Dimitrova, Nesterenko) sind einfach phänomenal!Die Nebenrollen(Domingo, Vallentini-Terrani) sind nicht besonders gut besetzt, aber das kennt man ja von denen, außerdem sind sie in dem Fall eher unwichtig und stören deswegen nur ein wenig. Die Tempi von Sinopoli sind manschmal untraditionell und zu langsam, aber trotzdem ist der algemeine Eindruck gut. Leider ist aber die Aufnahme qualitativ nicht besonders gut gelungen-man hört viel Krach und Verzerrungen, die Stimmen(und das sind wirklich die größten Stimmen der Welt von damals!) gehen manschmal im Orchester und Chor-Krach verloren(z.B. No.4"Come notte a sol fugente.."),deswegen 1 Stern Abzug.
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