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Kundenrezensionen

4
3,0 von 5 Sternen
Keys of the Kingdom
Format: Audio CDÄndern
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2010
Hätten sie besser wieder ihren alten Produzenten:TONY CLARK reaktiviert.

Dieses Album ist das schlechteste der Moodies.Schon an dem Opener:SAY IT WITH LOVE erfreuen sich vielleicht noch die weiblichen Fans.BLESS THE WINGS lässt vor allem am Schluss noch aufhorchen,wegen des (überragenden)Keyboard und Gitarren-Solos.LEAN ON ME TONIGHT eine Schnulze von Lodge - völlig unverständlich - das dieser Song im Live-Set ist,obwohl er andere überragende Kompositionen ablieferte.

3.Songs stechen noch hervor:IS THIS HEAVEN - HOPE AND PRAY - CELTIC SONANT (endlich mal wieder ein Song von Ray Thomas).Grausam das Gitarrensolo am Anfang von ONCE IS ENOUGH und bei MAGIC lässt man die Rock and Roll-Sau (typisch Lodge, STATUS QUO lassen grüssen))heraus.

Auch die bei uns im gleichen Jahr größte Tournee die man jemals bei uns durchführte, kam 5.Jahre zu spät. Als man 1986 mit YOUR WILDEST DREAMS bei uns einen Hit(No.26)landete,hielten sie es aber nicht für nötig bei uns zu touren.Lediglich einen TV-Auftritt in "NA SOWAS mit Thomas Gottschalk" fand statt. Somit wurde nicht die wiedererlangte Popularität genutzt.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2004
Die Moody Blues übertreffen sich immer wieder selbst! "Keys Of The Kingdom" ist zwar nicht das erfolgreichste Album, aber definitiv eins der besten!
"Bless The Wings (That Bring You Back)" und "Shadows On The Wall" laden ein zum träumen, entspannen... Besonders schön sind die Steptanz-Klänge bei "Is This Heaven?" und der Harmoniegesang von Hayward und Lodge.
Zum ersten mal seit fast zehn Jahren meldet sich auch Ray Thomas wieder zu Wort: "Celtic Sonant" ist ohne Zweifel eins der Höhepunkte auf der CD und zusammen mit Justin Hayward schrieb Ray das Schlußlied "Never Blame The Rainbows For The Rain", das mir noch lange im Ohr geblieben ist. Da paßt einfach alles zusammen, Melodie, Harmoniegesang, Instrumente, ....
Alles in allem eine echt gelungene, gut produzierte CD mit 11 abwechslungsreichen Ohrwürmern von fröhlich rockig bis ruhig. Sehr zu empfehlen!!!!!!!!!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Februar 2008
Das Königreich, zu dem die Moody Blues hier die Schlüssel anbieten, ist für mich ein fremdes Land geblieben. Nur selten habe ich es betreten und mich dann meist mit einem Kurztrip begnügt.
Ich frage mich, ob es sich hier wirklich um ein gemeinsames Album der vier offiziellen Bandmitglieder handelt: drei verschiedene Produzenten und eine erstaunliche Zahl von Gastmusikern lassen an ein Patchwork denken, das erst im Nachhinein zusammengefügt wurde. Diese Mischung beinhaltet einige Klänge, die aufhorchen lassen: ein paar fette Beats, etwas Stepptanz, ab und zu mal ein Bläsersatz, aber das ist alles nichts, was ich haben muss und schon gar nicht von den Moody Blues. Und vor allem auch nicht, um die zunehmend peinlicher werdende Liebeslyrik von John Lodge und Justin Hayward zu vertonen.
Gnade finden bei mir nur drei Stücke, die die Scheibe vor einem kompletten Verriss bewahren:
"Bless the Wings" kann als pompöse Ballade durchgehen, auch wenn die Lyrics und Gesangspartien grenzwertig sind: der Sound der Band ist heavy genug, um die Sache auszutarieren und nicht ins Kitschige abkippen zu lassen, und zur Not spannt Anne Dudley mit dem Pro Arte Orchestra noch ein gut gepuffertes Fangnetz. Außerdem verbindet sich mit diesem Song für mich die Erinnerung an eine besondere biografische Situation, zu der er ganz gut passte; und das wiegt dann sowieso schwerer als jedes musikalische Argument.
Den stärksten Beitrag hat für mich diesmal Ray Thomas mit dem "Celtic Sonant" geliefert, eigentlich ein schlichtes Stück, das aber geradezu hymnisch anschwillt, m.E. auch eine respektable Gesangsleistung von ihm. Jedenfalls gehört diese Nummer zu der kleinen Handvoll wesentlicher Beiträge von Ray zum Oeuvre der Moody Blues.
Und dann ist er auch noch am dritten nennenswerten Stück beteiligt, dem abschließenden "Never Blame the Rainbows for the Rain". Keine herausragende Nummer, aber eine mit Wiedererkennungseffekt, als wollte die Gruppe am Ende sagen: "Auch wenn euch zwischendurch jede Menge Zweifel gekommen sind: wir sind's wirklich noch, die guten alten Moody Blues..." Das versöhnt nicht rundum aber wenigstens ein wenig.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2007
Diese CD ist zusammen mit "Strange Times" die nach meiner Meinung schlechteste der M.B. Platten überhaupt. Vorbei die Zeiten wo Mike Pinder`s Melotron und Ray Thomas` Flöte die Musik stark mitprägten. "Say It With Love" und "Shadows On The Wall" heben sich noch positiv ab, akzeptabel auch noch "Hope And Pray" und "Is This Heaven?" aber der Rest? mit einer Ausnahme! Wer nach dem Lied "Once Is Enough" zu der Erkenntnis kommt, dass es enough, also genug ist, sollte den CD Player noch nicht ausschalten, denn es folgt mit "Celtic Sonant" das wohl schönste Lied der CD. Bleibt zu hoffen, dass die Moody Blues nochmals eine oder mehrere Platten aufnehmen bei denen sie an die Qualität von "Days Of Future Passed" bis "Seventh Sojourn" anknüpfen!!!
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