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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke, selbstbewußte Songs
Den Fans dieser Formation muß man bestimmt nicht sagen, daß dieses Album eine starke Leistung ist. Es ist wieder einmal gelungen, neben der altbewährten rockigen Musik die genauso schönen gefühlvollen Saiten klingen zu lassen. Nicht nur "Crazy world" ist absolut hörenswert, auch der Superhit "Wind of change" oder...
Am 10. Januar 2000 veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dank "Wind of Change" ein Mega-Erfolg
Für mich das bis dahin belangloseste Werk der Scorpions, die Kompositionen wirken uninspiriert und ohne Tiefgang. Es ist das bis heute weltweit meistverkaufte Werk der Hannoveraner, der Erfolg baut aber hauptsächlich auf der bisherigen Laufbahn der Scorpions auf und Ihrer bis dahin immer grösser werdenden Popularität und natürlich der für die...
Vor 19 Monaten von Rhinoman veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die bis heute erfolgreichste Scorpions LP, 11. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Mit ihrem elften Studioalbum "Crazy world" leiten die Scorpions 1990 einige große Veränderungen ein. Zunächst einmal trennt man sich vom langjährigen Erfolgsproduzenten Dieter Dierks, der seit "In Trance" (1975) an den Reglern das Sagen hat und die Band bei ihrem triumphalen Aufstieg zu internationalen Topstars begleitet. Dann heuert man als dessen Nachfolger den Amerikaner Keith Olsen an, der zuvor mit Whitesnake und Foreigner gearbeitet hat und der vermittelt den Hannoveranern den Kontakt zu Bryan Adams' Co-Songwriter Jim Vallance. Der Kanadier hat mit Adams Welthits wie "Summer of 69" und "Heaven" geschrieben und verhilft den bis dahin etwas einfach gestrickten Texten von Sänger Klaus Meine zu internationalem Format und betiligt sich zudem als Mitkomponist an einigen Songs.

Das Konzept geht auf: "Crazy world" ist das weltweit meistverkaufte Album des Jahres 1991 und mit 16 Millionen Exemplaren bis heute das Erfolgreichste der Bandgeschichte. Es hievt die Scorpions endgültig in eine Riege mit den ganz Großen. Zudem ist die LP die Letzte in der klassischen Erfolgsbesetzung der vorherigen elf Jahre - Klaus Meine (Gesang), Rudolf Schenker (Rhythmus Gitarre), Matthias Jabs (Lead Gitarre), Francis Buchholz (Bass) und Herman Rarebell (Schlagzeug).

Nach drei Alben in den Top 10 der US-Charts ist bei den Scorpions mit "Crazy world" zudem ein Soundwechsel verbunden. Die in Los Angeles und Hilversum aufgenommene LP klingt wieder wesentlich rauer und härter als zuletzt. Dieser Umstand wird in der heutigen Bewertung der Platte aber gerne vergessen, denn ein Song daraus mutiert zu DEM Bandhit überhaupt und stellt die anderen Kompositionen in den Schatten: "Wind of Change" - ein Ballade. Doch dazu später mehr.

Zum Auftakt krachen erst einmal die Gitarren. "Tease me, please me" hat ordentlich Dampf und packt im kräftigen Midtempo energiegeladen zu. Der Titel ist heute ein Klassiker und wird als erste Single veröffentlicht. Obwohl er in den Charts herzlich wenig reißen kann, macht er gleich den neuen Weg der Scorpions klar: die Songs bleiben auch weiterhin im Ohr, aber sie treten einem wieder kräftiger in den Allerwertesten. Nachzuhören besonders im einprägsamen Main-Riff des Openers.

Auch "Don't believe her" weicht nicht vom ausgegebenen Motto ab. Obwohl es etwas eingängiger wird, bleibt die knackige Härte nicht auf der Strecke. Daran ändert auch der prägnante Refrain nichts. Die zweite Single lässt sich ebenfalls als satter Rocker verbuchen. Insgesamt fällt bis dahin neben den krachenden Riffs vor allem eines auf: das auf den letzten Alben oftmals dumpf und wenig voluminös klingende Schlagzeug von Herman Rarebell macht diesmal ordentlich Druck.

"To be with you in heaven" nimmt dann etwas das Tempo heraus, ohne zur Ballade zu werden. Das wuchtige Riff von Rudolf Schenker und die hübsche Gesangslinie von Klaus Meine harmonieren perfekt, der Refrain ist unverschämt eingägig. Sehr melodisch und doch kraftvoll. Klingt international und modern.

Und dann, an Position vier, folgt der Song, der den Scorpions bis heute gleichsam Fluch und Segen ist: Die Power-Ballade "Wind of Change". Sänger Klaus Meine schreibt den Titel wenige Wochen vor dem Mauerfall unter dem Eindruck der in der Luft liegenden Veränderungen der politischen Weltordnung. Auf diesen Umstand spielt außerdem auch der Titel des Albums an - verrückt, in welch kurzer Zeit sich die Welt zwischen 1989 und 1990 grundlegend verändert hat.

"Wind of Change" ist trotz der anfänglichen Bedenken von Rudolf Schenker eine überragende Komposition. Das melancholische Pfeifen, die emotionale Tiefe des Gesangs und der brillante Chorus machen den Titel zur weltweit meistverkauften Single des Jahres 1991 und zu einem der größten Rockhits aller Zeiten. Einen solchen Wurf landet man nur einmal in der Karriere. Obwohl die Scorpions zu diesem Zeitpunkt bereits hervorragende Balladen wie "Still loving you" oder "Holiday" veröffentlicht haben - den kommerziellen Erfolg bringt erst "Wind of Change".

Doch wie das mit Klassikern so ist: irgendwann kann man sie nicht mehr hören. Die Nummer mutiert über die Jahre vom mitreißenden Soundtrack zum Mauerfall zu einer totgespielten Dorffest-Granate, die einem zu den Ohren herauskommt. Sie steht in einer Reihe mit Deep Purples "Smoke on the water", Bryan Adams' "Summer of 69" und Status Quo's "Rockin' all over the world" auf Platz 1 der Todesliste der Songs, die für eine Weile aus der Öffentlichkeit in einen versiegelten Giftschrank verbannt werden sollten, da sie inzwischen jede noch so untalentierte Blaskapelle auf volkstümlichen Bierbesäufnissen zum Besten gibt. Sehr traurig, denn dieser Song ist eigentlich ein Meilenstein der Rockgeschichte. Wenn man ihn in zehn oder zwanzig Jahren wieder herausholt, wird er umso heller erblühen. Heute drücken sich die Scorpions meist darum, diesen Titel live zum Besten zu geben. Wie schlimm ein eigentlich hervorragender Song einem doch auf die Nerven gehen kann.

Bevor sich Meine und Co. mal wieder dem gerne vorgebrachten und bis dahin haltlosen Vorwurf der Balladen Überproduktion ausgesetzt sehen, wird mit "Restless Night" wieder gerockt. Zwar nicht ausgeflippt, sondern eher filigran groovend, aber doch mit Schmackes. Das Album ist in der Mitte angelangt und rüstet sich zum erneuten Adrenalin Schub.

Und der folgt mit "Lust or love". Was für ein geiler Song. Energetisch, melodisch, einprägsam - eigentlich eine potenzielle Single, doch als solche ist der Titel nie erschienen. Er vereint die typischen Scorpions Merkmale in Perfektion. Eine Metal Band sind die fünf nie wirklich gewesen, aber den melodischen Power Hard Rock beherrschen sie wie niemand sonst.

Das beweist auch "Kicks after Six". Obwohl die Nummer im Vergleich zu den anderen etwas belangloser klingt, macht sie dennoch Spaß. Kann man sich gut reinziehen.

Richtig dreckig wird es dann mit "Hit between the eyes". Die fünfte Single prescht forsch nach vorne und ist das im Gesamteindruck härteste Lied der Platte. Treibend und wuchtig mit einem Klaus Meine in Hochform, der sich die Seele aus dem Leib brüllt.

Etwas gediegener präsentiert sich das größtenteils von Matthias Jabs geschriebene "Money and fame". Das Riff brät, die beiden Gitarristen lassen ihre Muskeln spielen und auch die bereits bekannte Talkbox kommt wieder mal zum Einsatz.

Der Titelsong "Crazy world" schlägt in eine ähnliche Kerbe, allerdings etwas weniger inspiriert und mit leicht erhöhtem Tempo. Nicht ganz so stark, aber immerhin mit einem netten Refrain versehen. Solider Hard Rock, der die Abschluss-Ballade einläutet.

"Send me an Angel" wird zum zweiten Welthit der LP. Schenker und Meine komponieren den Titel zusammen und zeigen einmal mehr eindrucksvoll, dass sie die Hilfe eines externen Co-Songwriters eigentlich nicht benötigen. Eine fesselnde, bebende Nummer voller Pathos und an der Kitschgrenze kratzendem Arrangement, die sich tief ins Herz bohrt. Bis heute ein Klassiker.

Zwar haben die Scorpions schon beeindruckendere Gesamtwerke als "Crazy world" veröffentlicht. Stimmiger, aufgeräumter und vorzeigbarer haben sie aber nie mehr geklungen.

Was bleibt also abschließend zu sagen zum größten Albumerfolg, den jemals eine deutsche Gruppe gelandet hat? Zum einen etabliert er die Scorpions als eine der erfolgreichsten und meistgeachtetsten Rockbands aller Zeiten.

Zum anderen leitet er eine schleichend beginnende kreative Selbstfindungsphase ein. Nach dem sehr harten Nachfolgealbum "Face the heat" (1993), das deutlich geringere Verkaufszahlen verzeichnen kann, suchen die Scorpions in den 1990ern immer mehr nach ihrer eigenen Identität. In einer vom aufkommenden Grunge veränderten Rockszene fühlen sie sich immer stärker fehl am Platze und so folgen dem balladenlastigen "Pure Instinct" (1996) und dem vielkritisierten, mit Drum Loops und allerlei anderen technischen Spielereien versehenen "Eye II Eye" (1999) gar eine Kooperation mit den Berliner Phillharmonikern zur Expo 2000 mit dem Album "Moment of Glory" und eine Unplugged Platte mit dem Titel "Acoustica" (2001). Erst mit "Unbreakable" kehren die Scorpions 2004 wieder zum klassischen Hard Rock zurück und schaffen es erfolgreich, ihrem Image als abgehalfterte Balladen-Onkel entgegenzuwirken.

2010 erscheint schließlich ihr letztes Album "Sting in the tail". Nach 17 Studioalben ist 2012 tatsächlich Schluss für die Scorpions. Sie verabschieden sich mit über sechzig als Propheten, die nach wie vor im eigenen Lande nichts gelten, obwohl sie bis zum Schluss weltweit sämtliche Stadien mit enthusiastischen Fans füllen. Wer weiß, vielleicht wird es irgendwann einmal so weit sein, dass man ihnen auch hierzulande den Respekt entgegen bringt, der ihnen gebührt. Im Ausland sind sie schon lange Giganten - und das völlig zu Recht. Auch und gerade wegen eines Songs wie "Wind of Change".
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richtiges Brett zum richtigen Zeitpunkt, 5. April 2004
Von 
Thomas Stemmler (Welzheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Das erste Album nach dem schon fast überperfektionierten "Savage Amusement"-Album (und dem langjährigen Produzenten Dieter Dierks) zeigt sich als frischer Bühnenrocker mit einem neuen "tastenreichen" Kapitel der schon legendären Scorps-Balladen.
Dass letztere dann auch den Spirit in der ganzen Welt treffen, mag die Fangemeinde nicht verwundern, da die Fünf sowieso auf den Bühnen der ganzen Welt zu Hause sind. Ein Bühnenrockalbum einer Bühnenrockband. Authentisch Scorpions eben.
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5.0 von 5 Sternen Tolle Songs, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Deluxe Edition) (Audio CD)
Leider werden die Scorps ja immer wieder belächelt. Aber hey, Leute, hört euch mal in die Songs rein. Der Mix zwischen Melodie und kochendem Rock ist einfach toll. Kurzweiliger gehts kaum. Enjoy it!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fetzig, Melodisch und voller Energie, 27. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Jeder absolute Scorpions Fan und Liebhaber sollte dieses zeitlose Album in seinem Regal oder besser noch in seiner Anlage haben. Denn jeder Song auf diesem Album ist ein absolutes Brett und könnte nicht besser sein. Die extrem energiegeladenen und kraftvolle Stimme des Frontmans macht diese CD zu einem absoluten Meisterwerk der deutschen Hardrockgeschichte. Auch besonders hochzuloben sei die perfekte Songauswahl. Schon die einzelenen Songs wie TEASE ME PLEASE ME, WIND OF CHANGE, CRAZY WORLD, SEND ME AN ENGEL und viele andere dazwischen spinnen dieses Album zu einem rekordverdächtigen Hit zusammen. Wie immer sind die Lycris im Booklet augeschrieben und streben geradezu an, mitzusingen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 12. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Ein gutes Scorpions-Album, dass man gerne hört. Besonders die Songs "Don't Believe Her", "Wind Of Change", "Restless Nights", "Lust Or Love", "Hit Between The Eyes" und "Send Me An Angel" sind super gelungen und gehen, wie auch die anderen Nummern, sofort ins Ohr. Allerdings sind auch ein paar ziemlich einfallslose Songs wie "Tease Me Please Me", "Kicks After Six" oder "Money And Fame" auf der CD. Deshalb nur 4 Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verrückte Welt, 30. September 2011
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
1990 erschien "Crazy World" und wurde produziert von Keith Olsen und den Scorpions und ist damit das 1. Album seit "In Trance" (1975) ohne Mitwirkung von Dieter Dierks. Man hatte sich von dem Erfolgsproduzenten nach "Savage Amusement" (1988) getrennt. Ansonsten waren wieder am Start: Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar), Herman Rarebell (Drums) und letztmalig Francis Buchholz (Bass Guitar).

"Crazy World" ist mit über 16!!! Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album der Gruppe aus Hannover. Hauptsächlich hängt das natürlich mit dem Riesenhit `Winds of change` zusammen. Ich muss gestehen, ich finde `Winds of change` gar nicht so schlecht. Es war offenbar für viele Menschen das richtige Lied zur richtigen Zeit.
Insgesamt wurden 5 Singles ausgekoppelt, auch `Send me an angel` wurde eine recht erfolgreiche Single.
Bei 7 der insgesamt 11 Songs taucht Jim Vallance als Co-Autor auf, das gab es bisher ganz selten bei den Scorps. Bei einem Song `Kicks after six` hat sogar erstmalig Francis Buchholz als Autor mitgewirkt.

Für "Crazy World" gilt für mich das Gleiche wie für `Winds of change`, es ist gar nicht so schlecht. Das Album gefällt mir sogar besser als der Vorgänger, kann aber auf der anderen Seite mit Alben wie "Love Drive" und "Blackout" nicht mithalten. "Crazy World" ist mir insgesamt zu brav, hier fehlen härtere Rocksongs. Das kann evtl. an der Mitwirkung von Jim Vallance liegen. Dagegen spricht jedoch, dass er gerade an den erfolgreichen Singles nicht beteiligt war.

Wie auch immer, das Album ist insgesamt ganz gut, aber mehr als 3 Sterne kann ich nicht vergeben. Es ist aber besser, als es von vielen gemacht wird.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für die Ansprüche der Scorpions zu viel warme Luft, 19. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Während das erste Stück " Tease me please me" des 1990 veröffentlichten Albums CRAZY WORLD noch ziemlich nervig wirkt verspricht schon das folgende "Don't believe her" mit seinen durchdringenden Rhythmen der Marke Scorpions für Besserung. "To be with you in heaven" überzeugt durch die Gitarren-Riffs und den eigenwilligen Takt. Prunkstück und wohl eines der bekanntesten Lieder der Scorpions ist aber natürlich die Ballade "Wind of change". Dagegen läßt "Restless nights" doch einige Wünsche offen, die Musik wirkt konfus und nicht allzu melodisch. Das genaue Gegenteil ist "Lust or love", eines der besseren Lieder der CD. Weiterhin fallen besonders die Lieder "Hit between the eyes" und die bittersüße Ballade "Send me an angel" positiv auf. Als absoluten negativen Ausreißer muß allerdings das Titelstück "Crazy world" genannt werden, bei dem insbesondere der Gesang von Klaus Meine ziemlich auf den Zeiger geht. CRAZY WORLD ist eine CD die sich durch Höhen und Tiefen auszeichnet. Es wechseln sich Top-Songs mit unterdurchschnittlichen Scorpions-Werken ab. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Crazy World, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Die Scorpions haben wieder zugeschlagen. Diese CD von 1990 spiegelt eine Ära der Gruppe wieder, denn hier laufen sie zu Höchstform auf. Und, ich erwähn'es gleich am Anfang, hier ist der wohl bekannteste und beste Song der Band drauf: „Winds of change". Rückblickend verbinde ich damit insbesondere den Zeitenwechsel zu Beginn der 90er Jahre. Das Ende des kalten Krieges und den Fall der Mauer zwischen Ost und West-Deutschland. Das kam damals auch in den diversen Konzerten zum Ausdruck, die aus diesem Anlass eine enorme Bedeutung erlangten. Nicht nur musikalisch, sondern als eine Art Symbol. Aber genug geschwätzt.
Jetzt zur Musik. Und die ist echt super! Neben „Wind of change" ist noch „Tease me, please me" drauf, auch noch ein richtiger Ohrwurm. Mein Lieblingstitel ist aber der letzte auf der CD: „Send me an angel". Eine Rockballade vom allerfeinsten! So mit das Beste von den Scorpions. Das können sie also auch, nicht nur den üblichen Rock. Ganz klasse ist immer die Stimme des Sängers der Gruppe, das Markenzeichen der Scorpions.
Hier kann man schon 5 Sterne geben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Lieblingslieder der Scorpions, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (MP3-Download)
Diese CD enthält eine sehr schöne Zusammenstellung von tollen Scorpions-Liedern! Fast alle meine Lieblingslieder sind dabei. Sie gefällt mir sehr gut!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Musik, 3. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crazy World (Audio CD)
Hier ist sie die Musik, welche ich persönlich mit den Fall der Berliner und den damit verbundenen Ende des kalten Krieges in Zusammenhang bringe. Wahrscheinlich wurden tausende Lieder zum diesen einzigartigen Ereignis geschrieben, doch ist es irgendwie immer Scorpions mit "Wind Of Change" das mir spontan dazu einfällt. Aber nicht nur das Lied ist ein Meisterwerk, sondern die gesammte CD.
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Crazy World
Crazy World von Scorpions (Audio CD - 1990)
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