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am 11. April 2006
Die Besprechung gilt der 2006 von Repertoire Records veröffentlichten remasterten Version von "Acquiring the Taste".

Man hört dieses Album wie zum ersten Mal. Das vorzügliche digitale Remastering bringt dieses Juwel mehr denn je zum Leuchten. Alle Instrumente - und es sind etliche - klingen so klar und deutlich, als wäre die Band gerade gestern im Studio gewesen. (Nur das Vibraphon in "Pantagruel's Nativity" wirkt verwaschener im Vergleich zur Vinyl LP.) Auf meiner Anlage höre ich absolut kein Rauschen oder zumindest keins, das sich vom Rauschen des Verstärkers bei hoher Lautstärke unterscheidet.

Die Musik dieses Albums ist so frisch und aufregend wie sie es immer war. Erneut und noch mehr als vorher enthüllt das Remastering die wunderschönen Arrangements, die Meisterschaft jeder der sechs Musiker und ihr perfektes Zusammenspiel.

Zur Zeit der Erstveröffentlichung 1971 war "Acquiring the Taste" das, was man "cutting edge" nennt: die Spitze der Entwicklung der populären Musik und auch der damaligen Aufnahmetechnik. Die innovative Mischung von Rock, Jazz, Blues, Klassik und mittelalterlicher Musik bleibt bis heute unerreicht.

Die remasterte Edition eröffnet ausführlich die Gelegenheit, die komplexe Struktur dieses Albums und das Spiel der einzelnen Musiker zu studieren. Die Bässe sind klarer zu hören als auf Vinyl. Und insbesondere den unschätzbaren Beiträgen von Gitarrist Gary Green kann endlich die Aufmerksamkeit zukommen, die sie schon immer verdienten.

Diese Musik ist wirklich Kunst! Ich würde sogar sagen Hochkultur. Jede Aufnahme ein eigenes Meisterwerk. Kein anderes Album von Gentle Giant mit der Ausnahme von "The Power and the Glory" war so avantgardistisch und abenteuerlich wie dieses. Obwohl das in sich geschlossenste und beste Album vielleicht das Konzeptalbum "Three Friends" war, das Folgewerk zu "Acquiring the Taste".

Meine Lieblingstitel:

- das düstere Eröffnungsstück "Pantagruel's Nativity", das eine eigenartige Atmosphäre erzeugt, wie das nur Gentle Giant konnte und die ich als eine Art "elektronisch schwingendes Mittelalter" bezeichnen würde;

- "The House, The Street, The Room" mit dem außergewöhnlichen einleitenden Riff;

- natürlich "Wreck", die immer noch atemberaubende Hymne an alle Schiffbrüchigen, in der Bass, Gitarre, Synthesizer und Gesang einen so packenden Sound erzeugen, daß man die "kochende Hölle" ("boiling hell") der tosenden Wellen beinahe hautnah fühlen kann;

- "Plain Truth", wo Ray Shulman seine elektrische Geige wimmern und weinen läßt, nur um die Band mit einem existentialistischen Chorgesang hereinbrechen zu lassen: "You stand and wonder / Just let it warm your skin / Take all the living / Live life and let it win / Plain truth means nothing / Cry, laugh and cry again / You question answers / Born, live and die, Amen".

Das Cover im sogenannten "Digi-Sleeve Format" imitiert sorgfältig das ursprüngliche Klappcover der LP. Ein kleines Poster mit den zur besseren Lesbarkeit nochmals vergrößerten Texten und eine kurze Geschichte von Gentle Giant liegen bei. Repertoire teilt auf dem Cover mit, daß diese Edition auf 3000 Exemplare beschränkt ist und versprach dem Autor in einem E-Mail, ein entsprechendes Zertifikat auf ihrer Web Site zur Verfügung zu stellen.

Unglaublich, nicht 25, nein 35 Jahre her.
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Album von 1971, der Zweiten von G.G.
Es wird dem Hörer so Einiges abverlangt aber das soll in meinem
Sinne sein.
Bei keiner anderen Band gab es je so überraschende Breaks,
Arrangement- und Instrumentierungswechsel sowie einen einmaligen
Chorgesang.
Die Scheibe ist jedem zu empfehlen der mit komplexen Kompositionen
etwas anfangen kann.

Wir starten mit dem Prog-Rock "Pentagruel`s Nativity"6:50 leicht
psychedelic-relaxt unterbrochen von einem Rocklauf mit irrem Chor
darüber, der von nun an charakteristisch für alle späteren
Giant-Werke sein sollte und einmalig ist. Es klingt ein wenig wie
Colosseum goes King Crimson durch den Sax-Lauf und das Vibraphon-Solo.
Dieser Chorgesang wurde erstmals wieder von "Neal Morse" angestrebt.

Cool-Psychedelic mit abgehobenem Gesang folgt "Edge of twilight"3:47
unterbrochen von einem Arrangement mit Timpani, Xylophon und Snare-Drum
um dann wieder in das Anfangsthema zurückzukehren.

Bluesrockend-treibend schliesst sich "The House, The Street, The Room" 6:01
an unterbrochen von einem Klassik-Arrangement mit Xylophon und Bläsern.
Hier sag ich mal: Jimi Hendrix meets King Crimson und Van der Graaf Generator.

"Acquiring the taste"1:36 gibt ein leicht folkig klingendes Kammerorchester.

Blues-rockig jedoch vom Gesang her folkig kommt "Wreck"4:38 fast Shanty-Like
vom Gesangsrefrain rüber und ist absolut eingängig. Es wird von Klassik-Anleihen
unterbrochen bevor es über eine euphorische Atmosphäre wieder
in den Anfangspart geht. Einfach nur geil!!

Ein Bläserarrangement leitet den Prog-Rock "The moon is down"4:45 ein
der ein bisschen wie die späteren "Renaissance" klngt, also war die
Gruppe ihrer Zeit mal wieder um Jahre voraus, einfach stark.

Der Bass treibt "Black Cat"3:51 von einer Violinenmelodie bestimmt
nach vorne. Dann unterbricht ein kakophonisches Violinen-Kammerkonzert
bevor es wieder treibend abgeht. Der Gesang ist aussergewöhnlich.

Eine Wah-Wah-Violine eröffnet den mitreissenden Prog "Plain Truth"7:36
über einem leicht jazzy-Rhythmus.
Es gibt einen ruhigen Mittelpart der sich langsam "Caravan"-mässig
nach vorne rockt und diese klasse Scheibe beendet.

Gary Green - 6 string guitar, 12 string guitar, 12 string wah-wah guitar, donkey's jawbone, cat calls, voice

Kerry Minnear - electric piano, organ, mellotron, vibraphone, Moog, piano, celeste, clavichord, harpsichord, tympani, maracas, lead vocals

Derek Shulman - alto sax, clavichord, cowbell, lead vocals

Phil Shulman - alto & tenor sax, clarinet, trumpet, piano, claves, maracas, lead vocals

Ray Shulman - bass, violin, viola, electric violin, Spanish guitar, tambourine, 12 string guitar, organ bass pedals, skulls, vocals

Martin Smith - drums, tambourine, gongs, side drum
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33 Kommentare|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2000
Sogar einem Giant-Fan der späteren Stunde (bezogen auf Alben wie 'In a Glass House' und 'Octopus') dürfte es anfänglich schwer fallen, sich mit diesem Album, Nummer zwei der Brit-Progrocker, anzufreunden: Der typische knackig-experimentelle, fetzige Stil des Sechsers, den sie in ihrer Hochphase mit oben genannten Alben perfektioniert haben, ist hier noch überhaupt nicht ausgeprägt. Mit Ausnahme von 'Black Cat' und 'Plain Truth' geben sich die Songs auf 'Acquiring the Taste' sehr ruhig, langgestreckt und einige Zacken schwerer verdaulich als auf den anderen Werken. Jedoch: es lohnt sich, sich näher mit diesem Album zu befassen, denn nach einigen Durchläufen offenbahrt sich dem Hörer eine äusserst vielschichtige Klangwelt, die alle gewünschten Bereiche abdeckt: Psychedelisches Dahingleiten ('Pantagruel's Naitivity'), Experimentalrock bis zum Abwinken ('The House, the Street, the Room') und Selbstironie ('Black Cat'). Fazit: eine äusserst bekömmliche Mixtur aus Progrock, Jazz, Folklore und allen angrenzenden Spielarten.
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am 7. Februar 2007
Endlich ein Remaster dass seinen Namen auch verdient. Im Gegensatz zu vielen anderen Remastern sind die Höhen klar und nicht verwaschen oder gar dumpf. Wahrscheinlich ist mit der Funktion "Entrauschen" vorsichiger umgegangen worden. Diese noch damals zwangsläufig analoge Aufnahme aus dem Jahr 1971 klingt besser als viele modern eingespielte digitale Aufnahmen, die heutzutage gnadenlos auf "0 db" Aussteuerung normalisiert sowie kompremiert sind und flach wie ein Stück Papier klingen.

Auch musikalisch ist die Platte durch ihre Abwechslung und Dynamiksprüngen hochinteressant. Für mich eine der besten Aufnahmen von Gentle Giant, neben In a glashouse.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. September 2010
ist in meinen Augen das zweite Album der außergewöhnlichen Progrock-Künstler Gentle Giant, das sich Acquiring The Taste nennt. Und einen Schritt weiter geht es deshalb, weil die Band nach dem schon umwerfend abwechslungreichen Debüt von 1970, hier ein Jahr später tatsächlich noch eine Schippe drauf legen kann.

Das ist etwas für "aktive" Hörer, die Musik erleben und nicht nebenher als Berieselung laufen lassen. Von der ersten bis zur letzten Sekunde passiert immer wieder etwas Neues, das atemberaubende Zusammenspiel einer Unmenge von Instrumenten, die die Truppe zum Einsatz bringt, erfordert volle Konzentration und Aufmerksamkeit.

Man kann das eigentlich kaum in Worte fassen, man muss das gehört haben. Auch (oder gerade weil ?) diese Musik so gar nicht in unsere heutige Download-Wegwerfmusik-Konsum-Gesellschaft passen will und die Band ja seit gut 30 Jahren auch nicht mehr existiert, ist das alles auch heute noch so frisch und klar, als wäre diese Musik erst gestern entstanden.

Es geht schon mit dem sanften Beginn von Pantagruel's Nativity los, um dann zu verfolgen, wie sich die Atmosphäre mit Vibraphon, Sax und E-Gitarre immer mehr steigert. Ein faszinierender Start.

Dem folgt mit Egde Of The Twilight ein Stück mit dem typischen Gentle-Giant-Harmoniegesang, der durch Streicher und Paukensolo immer wieder unterbrochen wird, aber wo die Band nie den Faden verliert.

Nr.3, The House, The Street, The Room beginnt verspielt und steigert sich ebenfalls zu einem klasse Rockstück, wobei der elektrischen Gitarre insgesamt auf dieser Platte ein größeres Gewicht gegeben wird, als auf dem ersten Album.

Auf das kurze, instrumentale Titelstück folgt dann mit Wreck der Song mit dem wohl größten Wiedererkennungswert. Überraschenderweise kommen Gentle Giant hier direkt zur Sache. Kein verspieltes Intro, sondern ein direkt nach vorne gespielter Rocksong. Trotzdem wird man auch hier immer wieder überrascht, Breaks mit Streichern, Chembalo oder Flöte halten immer wieder die Spannnung hoch.

Auf The Moon Is Down übernimmt dann zur Abwechslung mal das Klavier das Kommando und legt ein flottes Tempo vor, bevor Black Cat mit seinen Dissonanzen einen ganz anderen Stil einschlägt. Black Cat ist mit Abstand das experimentellste Lied auf Acquiring The Taste.

Plain Truth bildet dann den fast 8-minütigen, würdigen Abschluss dieses Albums und die Band legt sich auch hier nochmals richtig in Zeug. Wieder typisch, mit einem ruhigeren Mittelteil, bei dem diesmal leicht wimmernde Violinen erklingen und zum Ende der Rocksound der Gitarre wieder dominiert.

Gentle Giant geben sich auf Acquiring The Taste noch experimenteller und es kommen eine noch größere Anzahl von Instrumenten vor, sodass die Band das Niveau des Erstlings nicht nur halten, sondern sogar noch steigern konnte.

Großartige, anspruchvolle Rockmusik, absolut zu empfehlen.
22 Kommentare|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Album von 1971, der Zweiten von G.G.
Es wird dem Hörer so Einiges abverlangt aber das soll in meinem
Sinne sein.
Bei keiner anderen Band gab es je so überraschende Breaks,
Arrangement- und Instrumentierungswechsel sowie einen einmaligen
Chorgesang.
Die Scheibe ist jedem zu empfehlen der mit komplexen Kompositionen
etwas anfangen kann.

Wir starten mit dem Prog-Rock "Pentagruel`s Nativity"6:50 leicht
psychedelic-relaxt unterbrochen von einem Rocklauf mit irrem Chor
darüber, der von nun an charakteristisch für alle späteren
Giant-Werke sein sollte und einmalig ist. Es klingt ein wenig wie
Colosseum goes King Crimson durch den Sax-Lauf und das Vibraphon-Solo.
Dieser Chorgesang wurde erstmals wieder von "Neal Morse" angestrebt.

Cool-Psychedelic mit abgehobenem Gesang folgt "Edge of twilight"3:47
unterbrochen von einem Arrangement mit Timpani, Xylophon und Snare-Drum
um dann wieder in das Anfangsthema zurückzukehren.

Bluesrockend-treibend schliesst sich "The House, The Street, The Room" 6:01
an unterbrochen von einem Klassik-Arrangement mit Xylophon und Bläsern.
Hier sag ich mal: Jimi Hendrix meets King Crimson und Van der Graaf Generator.

"Acquiring the taste"1:36 gibt ein leicht folkig klingendes Kammerorchester.

Blues-rockig jedoch vom Gesang her folkig kommt "Wreck"4:38 fast Shanty-Like
vom Gesangsrefrain rüber und ist absolut eingängig. Es wird von Klassik-Anleihen
unterbrochen bevor es über eine euphorische Atmosphäre wieder
in den Anfangspart geht. Einfach nur geil!!

Ein Bläserarrangement leitet den Prog-Rock "The moon is down"4:45 ein
der ein bisschen wie die späteren "Renaissance" klngt, also war die
Gruppe ihrer Zeit mal wieder um Jahre voraus, einfach stark.

Der Bass treibt "Black Cat"3:51 von einer Violinenmelodie bestimmt
nach vorne. Dann unterbricht ein kakophonisches Violinen-Kammerkonzert
bevor es wieder treibend abgeht. Der Gesang ist aussergewöhnlich.

Eine Wah-Wah-Violine eröffnet den mitreissenden Prog "Plain Truth"7:36
über einem leicht jazzy-Rhythmus.
Es gibt einen ruhigen Mittelpart der sich langsam "Caravan"-mässig
nach vorne rockt und diese klasse Scheibe beendet.

Gary Green - 6 string guitar, 12 string guitar, 12 string wah-wah guitar, donkey's jawbone, cat calls, voice

Kerry Minnear - electric piano, organ, mellotron, vibraphone, Moog, piano, celeste, clavichord, harpsichord, tympani, maracas, lead vocals

Derek Shulman - alto sax, clavichord, cowbell, lead vocals

Phil Shulman - alto & tenor sax, clarinet, trumpet, piano, claves, maracas, lead vocals

Ray Shulman - bass, violin, viola, electric violin, Spanish guitar, tambourine, 12 string guitar, organ bass pedals, skulls, vocals

Martin Smith - drums, tambourine, gongs, side drum
66 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. März 2005
Nach dem noch recht uneinheitlichen Debut kommt hier der Zweitling der Gruppe. Hier beginnen sich schon langsam die typischen GG-Strukturen auszubilden: Mut zur Dissonanz, lautmalerische Nutzung der Instrumente (wie z.B. auf Black Cat, wo das Schnurren einer Katze auf der Viola nachempfunden wird), der weiche, oft zurückgenommene Gesang, brachiale kurze Gitarrenriffs.
Auf dieser CD ist noch dazu eines DER Schmankerl des Frühsiebziger Artrock, das Shanty 'Wreck', damals so eine Art Undergroundhit für Eingeweihte. Anspieltipp für Neu-Giantees!!
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am 22. Mai 2008
Als ich dieses Album zum ersten Mal gehört habe, war ich etwas überrascht. Denn hier spielen Gentle Giant rockiger als sonst. Typisch für die Band ist der häufig langsame Beginn, und dann, gegen Mitte oder Ende der Songs lassen sie es mit schweren Riffs krachen (sofern man bei ihnen von schweren Riffs sprechen kann).
Nicht so hier. Von Beginn bis Ende ist das alles sehr erdige Musik; natürlich nicht ohne die übliche Verspieltheit. Dies ist aber etwas untypisch, da sie sonst Musik machen, die so klingt, als würden sie als Hofnarren-Kapelle über sämtliche Tische des Königs tanzen (wenn mir der Ausdruck so gestattet ist).

Wie gesagt, einfach klasse Progressive-Rock, aber wenn man sie kennenlernen möchte und etwas typisches hören möchte, sollte man auf "In a glasshouse" oder "Octopus" zurückgreifen.
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