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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live-Hammer...
*On The Road* erschien erstmals im Oktober 1973. Das Album wurde während der 1973 Deutschlandtour mitgeschnitten. Der *harte Kern* der Band, bestehend aus Steve Winwood, Jim Capaldi und Chris Wood hatte für die Liveumsetzung auf die Musiker David Hood (baas), Roger Hawkins (drums), Barry Beckett (organ) und Reebop Kwaku Baah (percussion) zurück gegriffen...
Veröffentlicht am 10. Mai 2012 von Markus Schmidl

versus
0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Jazzige Einflüsse
Irgendwie mochte ich die Jungs schon damals nicht allzu sehr. Leider bestätigt sich das auch hier. Bin nun mal kein Freund von jazzigen Tönen.
Vor 11 Monaten von Alexander Franz veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live-Hammer..., 10. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
*On The Road* erschien erstmals im Oktober 1973. Das Album wurde während der 1973 Deutschlandtour mitgeschnitten. Der *harte Kern* der Band, bestehend aus Steve Winwood, Jim Capaldi und Chris Wood hatte für die Liveumsetzung auf die Musiker David Hood (baas), Roger Hawkins (drums), Barry Beckett (organ) und Reebop Kwaku Baah (percussion) zurück gegriffen mit denen bereits das Studio-Album *Shoot Out At The Fantasy Factory* entstanden war (hervorragende Scheibe übrigens).

*On The Road* erschien ursprünglich als Doppel-LP und die enthaltenen Songs sprengte mal eben so locker die üblichen Laufzeiten der Studioversionen. Bereits der Opener *Glad / Freedom Rider* umfasst eine komplette Seite und es wird in besten Fusion-Tradition gejammt, getrickst und auf höchstem Niveau hantiert. Ein Umstand der auf alle Songs zutrifft. *Shoot Out At The Fantasy Factory* kann die Studioversion locker toppen und Capaldi kann auch Live als Sänger seines Songs *Light Up Or Leave Me Alone* überzeugen.

Hier waren Könner am Werk, die den Rock genauso beherrschten, wie sie gekonnt im Jazzbereich wildern konnten.
Das Album geht von einem Höhepunkt zum nächsten, auch wenn ich persönlich den 17minütigen Song *Low Spark Of High Heeled Boys* als absoluten Höhepunkt der CD ansehe. Der Sound ist genial, die Liveatmosphäre wird relaxed und authentisch herüber gebracht, hier stimmt einfach alles.

FAZIT: ein Album zum zurücklehnen und geniessen...
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen *** On the ROAD ***, 13. Februar 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Die Zusammenstellung dieser Tour-CD ist sehr gut gelungen, darunter befinden sich auch eher unbekannte Titel, wie "Sometimes I feel so uninspired" oder "Light up and leave me alone". Die bemerkenswerte schwarze Stimme von Steve Winwood, trägt beim Track "sometimes..." eine Stimmung in sich, dass es dich fast zu Tränen rührt. Track 6 erzählt vom alltäglichen Leben mit der Heroinsucht - eine Aufarbeitung in einem Song. Insgesamt, volle Punktzahl - ein Album, dass sicher nicht einfach zu konsumieren ist, zum Teil sehr jazzig, eben typisch Traffic...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live-Hammer..., 17. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
*On The Road* erschien erstmals im Oktober 1973. Das Album wurde während der 1973 Deutschlandtour mitgeschnitten. Der *harte Kern* der Band, bestehend aus Steve Winwood, Jim Capaldi und Chris Wood hatte für die Liveumsetzung auf die Musiker David Hood (baas), Roger Hawkins (drums), Barry Beckett (organ) und Reebop Kwaku Baah (percussion) zurück gegriffen mit denen bereits das Studio-Album *Shoot Out At The Fantasy Factory* entstanden war (hervorragende Scheibe übrigens).

*On The Road* erschien ursprünglich als Doppel-LP und die enthaltenen Songs sprengte mal eben so locker die üblichen Laufzeiten der Studioversionen. Bereits der Opener *Glad / Freedom Rider* umfasst eine komplette Seite und es wird in besten Fusion-Tradition gejammt, getrickst und auf höchstem Niveau hantiert. Ein Umstand der auf alle Songs zutrifft. *Shoot Out At The Fantasy Factory* kann die Studioversion locker toppen und Capaldi kann auch Live als Sänger seines Songs *Light Up Or Leave Me Alone* überzeugen.

Hier waren Könner am Werk, die den Rock genauso beherrschten, wie sie gekonnt im Jazzbereich wildern konnten.
Das Album geht von einem Höhepunkt zum nächsten, auch wenn ich persönlich den 17minütigen Song *Low Spark Of High Heeled Boys* als absoluten Höhepunkt der CD ansehe. Der Sound ist genial, die Liveatmosphäre wird relaxed und authentisch herüber gebracht, hier stimmt einfach alles.

FAZIT: ein Album zum zurücklehnen und geniessen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traffic erweitern ihren Stil hier enorm! Eine tolle und sehr individuelle Livescheibe!, 6. September 2010
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Neben der grundsätzlichen Genialität und Intensität dieser Ausnahmegruppe, die man bereits von den vielfältigen Studioalben kennt, werden hier neue Erfahrungen gemacht.

Zunächst fällt die durchweg vitale Bass-Arbeit sehr angenehm auf. Die tiefen Linien erzeugen einen flotten und aufgeweckten Groove, aber doch sehr emotional gespielt, dass es die reinste Freude ist.

Dann das weitere, relaxte Flair dieser gesamten Performance: Es ist eine feurige Mischung aus intensivem Soul, leicht jazziger Verspieltheit, "drogiger" Entrücktheit und astreinem Hippie Rock Feeling (tolle Gitarren- und Keyboardmomente! Super Gesang!).
Ich finde, das Ganze hat auch ein bißchen "Grateful Dead Spirit", aber nur dezent.
Wichtiger ist, dass dieser Mitschnitt seine eigene Magie erzeugt und tatsächlich mit auf die Reise nimmt. Und diese Mischung aus Relaxtheit und Tiefe ist wirklich eine schöne Option im großen, vielfältigen Angebot der klassischen Live-Rock-Scheiben.
Ausserdem ist dieses Musik sowohl anspruchsvoll als auch sehr eingängig. Ein tolles Ganzes, finde ich.

Eine eindeutige Empfehlung für Fans, auch speziell dieser Ära.

Gruß und viel Freude damit!
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bodenkontakt verlieren, 10. November 2006
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Diese Musik erweitert das Bewusstsein - gedankenlos. Sie ist eine legale Droge auf Vinylbasis. Wer sich darauf einlässt, erfährt tiefe Entspannung.

Dazu reicht allein das letzte Stück. Über Komposition und Improvisation völlig erhaben - kein Thema. Es trägt einfach - kein Bodenkontakt. Der ganze Prozess beruht auf einem schwebendem Verfahren.

Chill wäre zu flach.
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5.0 von 5 Sternen Megamäßig abgehoben..., 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Als ich die Version von Glad hörte, bin ich förmlich abgehoben...Klasse! Spielfreude, ein Winwood in Topform und excellentes Flötenspiel von Chris Wood.... Es geht immer noch ein bißchen besser!! Man sieht's!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Musikgeschichte, 7. August 2011
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Mit dieser CD schrieben Traffic und Steve Winwood Musikgeschichte. Allein die Version von Low Spark Of High Heeled Boys verschlägt einem den Atem. Ein Klassiker der Musikgeschichte und dennoch absolut zeitlos.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Liveplatte, 30. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Auch wenn, wie Winwood mal sagte, nur leichte Drogen, dafür ständig, bei Traffic eine Rolle gespielt haben, so ist die Gruppe, genauso wie DIE Liveband, Grateful Dead, immer live abgegangen. Kurz: da sind Könner am Werk, trotz evtl Drogenkonsum. Oder vielleicht deswegen? Bei den Dead bin ich mir heute immer noch nicht so sicher :-)

Aufgenommen in Deutschland, davon, soweit ich mich erinnere, überwiegend in Frankfurt, besticht das Material durch a) die Länge der Titel, dass ganze war immerhin eine DoLP, b) die Qualität der Aufnahme und c) die Spielfreude am improvisieren und auch so. Scheinen gute Konzerte gewesen zu sein.
(gibt es eigentlich Videos aus dieser Zeit?)

Für Fans guter, von Jazz geprägte, progressiven Musik ein Muß!
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5.0 von 5 Sternen Charakter von Jam Sessions, 9. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Nur zwei Jahre nach "Welcome to the Canteen" folgte mit "On the Road" ein weiteres Livealbum von Traffic, und dies ist das deutlich bessere. Anders als auf "Welcome..." sind diesmal nur "echte" Traffic-Stücke enthalten. Gegenüber den Studioversionen sind die Songs hier teilweise deutlich länger und haben manchmal den Charakter von Jam Sessions.

Zwei besonders lange Stücke rahmen das Album ein: zum einen die nahtlos ineinander übergehenden "Glad" und "Freedom Rider", die es gegenüber den Studiofassungen fast auf die doppelte Spielzeit bringen, zum anderen "The Low Spark of High-Heeled Boys", immerhin noch um gut ein Drittel länger als das Original. Lange instrumentale Sequenzen, die vom Zusammenspiel von Saxofon, Klavier und Orgel dominiert werden, machen den Reiz dieser Versionen aus. Gleich drei Schlagwerker sorgen für die solide rhythmische Grundlage.
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2.0 von 5 Sternen Jazzige Einflüsse, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: On the Road (Audio CD)
Irgendwie mochte ich die Jungs schon damals nicht allzu sehr. Leider bestätigt sich das auch hier. Bin nun mal kein Freund von jazzigen Tönen.
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On the Road
On the Road von Traffic (Audio CD - 1995)
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