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4.0 von 5 Sternen Geniale Musik - die Schnitte auf der CD kosten einen Stern
"Slave to the Rhythm" ist ein Meilenstein der 80er-Jahre-Popmusik. Trevor Horn, der geniale Kopf hinter "Frankie Goes to Hollywood", legt in diesem Album erneut eine technisch perfekte Produktion hin, die auch nach fast zwanzig Jahren und einer Dekade elektronischer Tanzmusik noch taufrisch klingt.
Man verliert sich in dem Album, das eigentlich nur aus Varianten...
Veröffentlicht am 11. März 2004 von Gorres

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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fast kaputt gemacht ...
... hat man dieses, von Trevor Horn meisterlich produzierte, Konzeptalbum. Warum man die Abfolge der Songs für die CD-Ausgabe geändert hat wird mir ewig schleierhaft bleiben. Dass man dann auch noch diverse Interviewsequenzen gänzlich gestrichen hat, kommt einer Kastration dieser Produktion gleich. Ein Frevel sondergleichen! So begeistert ich von der...
Veröffentlicht am 28. Januar 2005 von Ed Straker


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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fast kaputt gemacht ..., 28. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
... hat man dieses, von Trevor Horn meisterlich produzierte, Konzeptalbum. Warum man die Abfolge der Songs für die CD-Ausgabe geändert hat wird mir ewig schleierhaft bleiben. Dass man dann auch noch diverse Interviewsequenzen gänzlich gestrichen hat, kommt einer Kastration dieser Produktion gleich. Ein Frevel sondergleichen! So begeistert ich von der Vinyl-Version war und noch immer bin, so verärgert bin ich über die CD! Ich fühle mich schlicht betrogen, wollte ich doch bloß eine digitale Version der Vinyl-Scheibe. Die CD verstaubt in meinem Regal. Die LP wird von mir noch immer gespielt, auch wenn sie jetzt schon ziemlich knistert!
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniale Musik - die Schnitte auf der CD kosten einen Stern, 11. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
"Slave to the Rhythm" ist ein Meilenstein der 80er-Jahre-Popmusik. Trevor Horn, der geniale Kopf hinter "Frankie Goes to Hollywood", legt in diesem Album erneut eine technisch perfekte Produktion hin, die auch nach fast zwanzig Jahren und einer Dekade elektronischer Tanzmusik noch taufrisch klingt.
Man verliert sich in dem Album, das eigentlich nur aus Varianten desselben Stueckes besteht, aber dennoch nie langweilig wird. Dance-Kracher ("Jones the Rhythm", "Slave to the Rhythm"), ruhigere Passagen ("Frog & The Princess"), vertraeumte Stuecke ("The Crossing") und Soundexperimente ("Operattack", "Don't Cry - it's Only the Rhythm") wechseln sich ab und weisen schon ein wenig in die Neunziger. Grace Jones' unvergleichliche Stimme gibt dem Ganzen den Soul, den ein technologischer Overkill alleine vielleicht vermissen lassen wuerde. Eine unglaublich gelungene, coole Mischung aus genialem Gesang und kongenial produzierter Musik.
Nun aber zur Kritik an der CD: Die LP-Version streute in und zwischen die Songs immer wieder Interwiewfetzen ein. Die menschliche Komponente wurde so noch verstaerkt, es kam ein bisschen die Atmosphaere einer dieser Radiosendungen auf, bei der der Moderator einen Stargast hat und beide sich durch die Sendung plaudern. Das fehlt auf der CD fast ganz. Dazu wird das Stueck "The Fashion Show" unverstaendlicherweise fruehzeitig ausgeblendet. Wer die LP kennt und sich deswegen die CD gekauft hat, wird sich aergern, denn es gibt keinen Grund fuer diese Zerstueckelung. Die CD-Version hat eigentlich nur einen Vorteil, wenn man moeglichst wenig "Gequatsche" ueber der Musik haben will.
Man erkennt die ungeschnittene Version an einer anderen Reihenfolge der Tracks: "Operattack" ist dort Track 4, auf der geschnittenen CD dagegen Track 3. Ich habe bisher leider nur die kurze Version auf CD gefunden. Sie lohnt den Kauf immer noch, aber es ist halt aergerlich, zu wissen, dass es eigentlich noch mehr Material gibt. Das bekommt man aber wohl nur auf alten Vinyl-Ausgaben.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Pop-Diamant, 22. Juli 2004
Von 
Andreas Wittenburg (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
Diese CD mußte bei Ihrem Erscheinen viel Häme und miese Kritiken einstecken. "Oberflächlich" "Nur heiße Luft" "Die Produktion erschlägt die Musik" "Die längste Maxi-Single aller Zeiten".
Aber was sich erst mit fast zwanzig Jahren Abstand zeigt: Diese CD ist um keinen Tag gealtert. Während einige Achtziger-Synthi-Ergüsse heute alt und ausgelutscht wirken, hat diese Produktion eine zeitlose Präsenz, die ihresgleichen sucht.
Hatte Trevor Horn vorher "Frankie goes to Hollywood" als Vehikel für seine Sound-Gebirge kreiert, so ist es dieses Mal Grace Jones. Lange bevor Madonna zum Produkt wurde, erschuf sich Grace Jones als Kunstprodukt neu - ein Gesamtkunstwerk, in dem die Musik nur einen Teil ausmachte.
Deshalb ist diese CD ein einziger großer Ego-Trip. Es geht nur um ein Thema: Grace Jones. In Dialogen wird Ihre Präsenz geschildert, in Interview-Fetzen hört man Ihre rauhe Präsenz. Die Musik dazu ist grandios. Wuchtiger High-Energy-Pop, atmosphärische Klangflächen, geschmeidige Instrumentals. Einige Klangspielereien sind pure Onanie, aber das meiste ist dem Sound sehr zuträglich. Und die Produktion sucht ihresgleichen. so viel Raum, so viel weite, so transparent aufgefächterte Klänge.
Und wenn am Ende das Finale "Slave to the rhythm", hört man eine der besten und zwingensten Pop-Hymnen aller Zeiten. Eine starke Frau und ein starkes Produzenten-Ego - ein Wahnsinnstrip.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geniales Album, leider nicht mehr so ganz auf der CD, 8. Mai 2009
Von 
Karlheinz (Frankfurt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
Trever Horn prägte die 80er Jahre, aber nicht nur mit Frankie goes to Hollywood oder Propaganda, nein auch mit diesem unglaublichen Konzeptalbum. Für mich war es ein Highlight der 80er Jahre.

Grace Jones und Trevor Horn haben hier ein wirklich unglaubliches Album geschaffen, das in seiner Gesamtheit an nichts von mir vorher gekanntes heranreicht. Aus einem Titel wurden 8 wunderbar Abwechslungsreich Variationen gemacht, die alles bieten.

Wunderbar ist die intensive Stimme von Grace Jones, die ein wenig Abwechslung zum Trevor Horn Sound bietet und die menschliche Komponente hervorragend transpotiert.

Leider wurden die Interviewsequenzen zwischen den Titeln nicht mit übernommen und auch die Titelfolge verändert, was dem stimmigen Bild der LP nicht zu gute kommt. Hier hätte man sich doch mehr an das Original halten sollen, das eine Klasse besser ist. Aus diesem Grunde auch nur drei Sterne, aber für das Original würde ich sofort fünf Sterne ziehen.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen AllTimeKlassiker, 10. Januar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
Jetzt steht das Album schon fast 100 Jahre in meiner Sammlung und das Ding will einfach keinen Staub ansetzen. Erstaunlicherweise zündet die Scheibe jedesmal wieder neu wenn man sie nach gewisser Zeit wieder hervorholt ... umso erstaunlicher da es sich bei dem Album ja eigentlich nur um verschiedene Variationen eines (genialen) Songes handelt. Eigentlich (also noch ein Grund die Scheibe zu besitzen) die erste wirklich gute Remixplatte die die Bezeichnung Remix im Definitionssinne verdient!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Diese CD ist ein Jammer, 23. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
Kann mich allen anderen nur anschliessen.
Warum hat man das Original nicht beibehalten ???
Ich werde mir diese CD NICHT kaufen,weil ich mich beim Hören des längsten und besten Stückes auf der CD nur ärgern würde,weil es ja nicht die ursprünglich Länge hat,was ja grad dieses Stück ausmacht.
Wirklich schade.
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3.0 von 5 Sternen wie andere Käufer schon kritisierten - andere Songanordnung als im Original (LP) von damals, 6. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
leider habe auch ich unzufrieden feststellen müssen, dass die CD lange nicht so gut ankommt wie die Original-LP -
die Songabfolge ist nicht so wie sie sein sollte
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5.0 von 5 Sternen MP3 Download entspricht dem ORIGINAL Album von 1985 !, 28. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slave To The Rhythm (MP3-Download)
Über die Musik muss nichts mehr geschrieben werden...
....aber wie schon in meiner Überschrift angedeutet entspricht der MP3 Download der 1985 erschienen LP !
Gibt es so auf CD leider nur noch als sehr teures Sammlerobjekt, aber ich gebe die Hoffnung nicht auf dass irgendwann mal eine "Deluxe-Edition" erscheint, die dann natürlich auch das original Album enthält.
Also: wer ( wie ich) sein Geld lieber für Dinge ausgibt "die man in die Hand nehmen kann", hier muss man eine Ausnahme machen !
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5.0 von 5 Sternen DIE Scheibe von Grace Jones!, 14. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slave to the Rhythm (Audio CD)
Grace Jones kennt man nicht nur als Mime in einem James-Bond-Streifen, sondern auch als Musikerin. Diese Scheibe ist zwar schon ziemlich alt, aber saugut! Macht Laune und ist zeitlos.
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5.0 von 5 Sternen Ladies and Gentlemen, 7. Dezember 2004
Grace Jones - Slave to the Rhythm.
Slave to the Rhythm serve as a biography of Grace's career and life.
At the peak of her success which charted in 1985; a grammy for her One-Man-Show; a role in the James Bond flick "A View to a Kill" and a chart topping hit single with "Slave to the Rhythm."
The album is a brief version of the original lp, when the lp first came out in 1985 it sounded magnificent and the detailed worked put into the biography was astonishing; but the transition from lp to cd did not faire as well. Many interview cuts and brief samples have been excluded from the cd; the clip where Grace tells how much "La Vie en Rose" means to her and a couple more.
The music itself is however still marvelous; lush soundscapes are used to grand effect and the instruments are all top notch, plus Grace delivers in my opinion; the performance of her life.
The songs or "cuts" on the cd are different interpretations of the actual song; all of the tunes are delivered in various of emotions, scary tribe emotion: "Operattack", new-age delicate "The Crossing (oh the action) and the definitive result is the best song of the eighties, Ladies and Gentlemen: Miss Grace Jones.
Slave To The Rhythm.
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Slave to the Rhythm
Slave to the Rhythm von Grace Jones (Audio CD - 1995)
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