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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anthrax - eine Klasse für sich
"State of euphoria" ist ganz klar meine Lieblings-Anthrax-Scheibe, da hier nicht wie bei "Among the living" nur auf's Gaspedal getreten wird, sondern immerhin zwischendurch auch mal gemäßigter gemoscht werden kann. Zudem gefallen noch die intelligenten Texte, insbesondere "Who cares wins", "Schism", "Out of sight ouf...
Am 18. November 2000 veröffentlicht

versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber nicht die beste von Anthrax !
Diese CD war ganz nett, konnte aber nicht darüber hinweg täuschen, daß Anthrax ihre besten Zeiten schon hinter sich hatten, denn die besten Alben der Band bleiben zweifelslos, die ersten beiden "Fistful of Metal" und "Spreading the Disease". Falls ihr also diese Band nicht kennt holt euch lieber diese beiden.
Am 10. November 2000 veröffentlicht


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anthrax - eine Klasse für sich, 18. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
"State of euphoria" ist ganz klar meine Lieblings-Anthrax-Scheibe, da hier nicht wie bei "Among the living" nur auf's Gaspedal getreten wird, sondern immerhin zwischendurch auch mal gemäßigter gemoscht werden kann. Zudem gefallen noch die intelligenten Texte, insbesondere "Who cares wins", "Schism", "Out of sight ouf of mind" und der Gassenhauer schlechthin, "Antisocial". Das muss mann erst mal auf die Reihe kriegen, gesellschaftliche Probleme in knackige Rock-Songs zu packen. Und Anthrax beweisen auf dieser CD, dass sie Meister ihres Fachs sind. Note 1+
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Staat der Euphorie, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
1988 erschien "State of Euphoria", das vierte Studioalbum der New Yorker Gruppe Anthrax. Es wurde eingespielt von Joey Belladonna (Vocals), Dan Spitz (Guitar), Scott Ian (Guitar), Frank Bello (Bass) und Charlie Benante (Drums). Produziert wurde wieder von Anthrax und erstmals auch Mark Dodson, der auch für "Persistence of Time" verantwortlich war.

Die "Among the Living" konnte den hohen Qualitätsstandard der New Yorker schon durch messerscharfe Riffs, einem kantigen Schlagzeug und einem tollen Joey Belladonna am Mikro beweisen. Dass die Band mit dem ebenso hochwertigen Nachfolger "State of Euphoria" die Erwartungshaltungen sogar noch übertreffen konnte (was die Härte und Melodieführung der Riffs, aber auch den kommerziellen Erfolges betrifft), stellte eigentlich nur Spitze des Eisberges dar, denn der Sound klingt wesentlich gereifter. Auch am Songwriting war eine Steigerung zu beobachten, wenngleich überlange Stücke hier immer noch überwiegen. Aus dem Hut zauberte man neun Originalsongs und coverte unter dem Titel "Antisocial" unter anderem eine Erstversion eines Songs der Franzosen "Trust".

Mit dem brettharten "Be all, end all", der flotten Power-Granate "Out of Sight, Out of Mind", dem Double-Bass-Gewitter "Make me laugh", "Antisocial", "Now it's dark" und "Schism" gibt es knackiges Klassikerfutter im Stile der vorangegangenen Platten. Ein hörbares Merkmal und eine wesentliche Stärke von Anthrax ist meiner Meinung nach auch die grandiose Aneinanderreihung rasend schneller Riffs. Scott Ian und Dan Spitz zeigen bei diesen Nummern, was sie aus ihren Gitarren herausholen können. Genauso gut ist - neben den erstgenannten Songs - auch das überlange "Who cares wins". Die restlichen Songs können die Klasse aber meines Erachtens nicht mehr halten. Scott Ian sagte in einem Interview dazu, dass einige Songs noch unfertig klangen/waren. Hätte sich die Gruppe ein bisschen mehr Zeit genommen, wäre (bei den abschließenden Tracks) sicherlich noch etwas mehr drin gewesen. Man kann auch beobachten, dass sich die Band schon an erste Experimente ("13") heranwagte. Es überwiegen aber insgesamt trotzdem die starken Songs.

Somit dann 5 Sterne mit steigender Tendenz nach oben. Wie auch schon "Spreading the Disease" und "Among the living" zählt "State of Euphoria" zu den Klassikern im Katalog der Band. Es muss schon als genial bezeichnet werden, was die Gruppe hier geschafft hat.

Fazit: Der Euphorie-Staat - Ein Klassiker von Anthrax. 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Knüpft nahtlos an seine Vorgänger an ..., 11. April 2015
Von 
marcolino1107 (Filderstadt, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
... und führte dazu das der kommerzielle Erfolg von "Among the living" noch einmal übertroffen wurde. Trotz der Euphorie um "Anthrax" waren erste kritische Töne zu vernehmen, die "State of euphoria" als farblos bezeichneten und darauf hinwiesen das dieses Album unter Zeitdruck und überhastet aufgenommen worden wäre. Auch würden sich einige Songs "unfertig" anhören, da "Anthrax" unter Zeitdruck gestanden hätten, da eine Europa-Tournee mit "Iron Maiden" angestanden hätte. Ich finde, dass das alles ausgemachter Blödsinn ist, "State of euphoria" hat alles was die Vorgänger ausgezeichnet hat, im Gegenteil, ich finde das es ausgereifter und erwachsener wirkt. Es wurde auch angeprangert das der erfolgreichste Song des Albums, "Antisocial", eine Cover-Version der französischen Band "Trust" sei. Na und? Ich ziehe eine gute Cover-Version einem schlechten Original vor, und ich denke das viele Fans das damals ähnlich sahen - zumindest lässt der Erfolg darauf schließen! Nicht nur "Antisocial", sondern auch Songs wie "Who cares wins", "Now it's dark", "Misery love's Company" und "Finale", gehören für mich zu den absoluten Klassikern.

Mein Fazit: Würdevoller Nachfolger der Erfolgsalben "Spreading the disease" und "Among the living", das dafür sorgte, dass "Anthrax" ihre Vormachtstellung im Thrash-Metal Bereich noch weiter ausbauen konnte!
Meiner Meinung nach sollte dieses Album in keiner Sammlung fehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `You`re anti, you`re antisocial...`, 18. Mai 2012
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: State Of Euphoria (Audio CD)
Im September 1988 erschien das 4. Studioalbum von Anthrax namens "State Of Euphoria". Produziert wurde es von Anthrax und Mark Dodson. Eingespielt wurde es wieder von Joey Belladonna (Vocals), Scott Ian (Guitars), Dan Spitz (Guitars), Frank Bello (Bass Guitar) und Charlie Benante (Drums).
Es hat sich alleine in den U.S.A. mehr als 500.000 mal verkauft. In Deutschland wurde sogar Platz 15 der Charts erreicht.

"State Of Euphoria" macht da weiter, wo der Vorgänger "Among The Living" aufgehört hat. Typischer 80er Jahre Thrash Metal ist angesagt. Es sind wieder, aus heutiger Sicht, einige Bandklassiker am Start. Der famose Opener `Be all, end all`, `Out of sight, out of mind`, `Make me laugh`, `Antisocial` (ein Cover der französischen Band Trust), `Misery loves company` und `Now It`s dark`. Wie auf den zwei Vorgängern hören wir harte und eingängige Riffs, trotzdem tolle Melodien und einen fantastischen Joey Belladonna als Sänger.
Als Singles wurden veröffentlicht `Make me laugh` und `Antisocial`.

"State Of Euphoria" kann die unglaubliche Klasse der zwei Vorgänger "Spreading The Disease" und "Among The Living" nicht ganz halten, trotzdem ist es ein klares 5 Sterne Album. Das klingt vielleicht etwas unlogisch, ist aber dem Umstand zu verdanken, dass Anthrax zwischen 1985 und 1988 einen mehr als tollen Lauf hatten. Sie haben zu dem Zeitpunkt einfach alles richtig gemacht.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen keinen deut schlechter, als die vorgänger, 17. Mai 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
ich frage mich, warum dieses album um die 5 hawai-hemden metaller so runtergemacht wird ?
von riffs und solos kann man sich kaum retten. vor allem ist das album party pur. besser kann man ein end 80`er thrash-metal album nicht machen.
es gibt nich viel zu sagen, aber 5 sterne müssen trotzdem gegeben werden, weil diese jungs es einfach drauf haben und den spass am heavy metal ernster nehmen, als den ernst selbst und das finde ich gut. es muss nicht immer dramatik und finsternis im thrash-metal herrschen.
auch befindet eine tolle mitgröhl-hymne drauf : antisocial.
ich kann nur sagen, dass man sich dieses album kaufen soll.
humorvoller thrashmetal, der nicht so hart rüberkommt, wie man vielleicht denkt
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwächstes Album mit Belladonna, trotzdem toll, 26. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
Wie oben bereits erwähnt haben Anthrax mit "STATE..." das meiner Meinung nach schwächste Album mit dem damaligen Sänger Joey Belladonna abgeliefert. Das kann man sich am Anfang aber garnicht mal so vorstellen, da es mit "Be All, End All" und dem Banger "Out Of Sight, Out Of Mind" erstmal zwei richtig tolle Songs um die Ohren gibt, bei denen Härte, Melodien und Groove genau da sitzen wo sie sollen. Aber bereits beim dritten Song "Make Me Laugh" wird dieses Bild getrübt, da dieser Song mit seiner penetranten Gesangslinie in der Strophe äußerst nervig daherkommt (obwohl es zum Text passt) und auch sonst auf bewährten Mustern aufbaut, was sich später bei manchen Songs wiederholt. "Antisocial", eine Coverversion der Rockband TRUST, ist zum hören zwischendurch ganz witzig, aber meiner Meinung nach eher überflüssig. "Who Cares Wins" ist dann wieder ein richtig gelungener Song mit tollem Text über Obdachlose, auch "Finale" kann auf ganzer Linie überzeugen, ein Song mit witziger Thematik und geilen Riffs.
Die restlichen Songs sind alle nicht wirklich schlecht, aber erwecken den Eindruck, dass die Luft raus war aus Anthrax. Manche Riffs und Strukturen kommen einem einfach schon zu bekannt vor...
Als Fazit kann man sagen, dass das Album definitiv gut ist; Einsteiger sollten aber besser zu "Spreading The Disease" oder, wenn man viel Wert auf eine gute Produktion legt, zur "Persistence Of Time" greifen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Haare bitte offen lassen !!!, 24. April 2013
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
State of Euphoria gehört zweifellos ins Regal zu Among the Living, Spreading the Disease und Persistence of Time. Von Be All, End All bis Finale durchweg geil und niemals langweilig. Da hat man seinen Spass und kann sogar mitsingen :-). Geile Scheibe und sehr zu empfehlen !!! Wer sie noch nicht besitzt - KAUFEN - !!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 15. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (1988) [Vinyl LP] (Vinyl)
Super Teil bekommen!Der Optik wie beschrieben!Guter Anbieter!Vielen Dank!Sehr zu empfhelen!Wenn Ich wieder was finde,sehr sehr gerne!Gute Scheibe auch zu hören!Gruss..
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echter Speed-Metal, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: State Of Euphoria (MP3-Download)
Hab diese Scheibe nur als LP gehabt und nun auf CD. Ist immer wieder gut zu hören. Eine super Scheibe.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Godfahter of Mosh, 19. September 2008
Von 
Christoph Finkbeiner "Wicht" (Dornstetten Baden-Württember) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: State of Euphoria (Audio CD)
Ich war damals bei der Tour zur Platte, auf dem Konzert in Stuttgart. War das geil. Vorgruppe Suicidale Tendencies und dann Anthrax. Ich glaub meine Nackenmuskeln waren danach hart wie Stahl. "Antisocial" ist voll der Partyknaller und "Make me Laugh" ist ziemlich anspruchsvoll und beim ersten mal anhören gar nicht so toll. Aber bei öfterem Hören voll der Bringer.
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State of Euphoria
State of Euphoria von Anthrax (Audio CD - 1995)
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