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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen92
4,5 von 5 Sternen
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am 23. August 2009
Ich hatte dieses Album etwa 20 Jahre lang nicht mehr gehört und habe mir daher die 20th Anniversary Edition auf CD gekauft. Meine 87er Ausgabe ist eine Schallplatte, aber leider hat mein Plattenspieler den Geist aufgegeben. Daher war ein Neukauf fällig.

Als der Neukauf schließlich im CD Player lag, dachte ich, ich höre nicht richtig. Klingt nach nichts, irgendwie fehlt da was. Aber was? Um zu verstehen, was mit diesem tollen Remaster los war, habe ich mir dann auch noch eine 87er CD gekauft.

Das Ergebnis: die alte CD klingt absolut in Ordnung. Viel besser als die Neue. Eine Audio Software (Audacity) enthüllte es dann: die Dynamik der remasterten CD ist komprimiert, und zwar ordentlich. So schlimm, daß man sogar im original iPod Hörer merkt, daß der Sound verhunzt ist.

Ich verstehe wirlich nicht, was das soll. Die Remaster hört sich zwar lauter an, aber dafür ist alle Klarheit verschwunden. Der ganze Klang ist dumpf und undifferenziert. Ich dachte immer, ein neues Mastering sollte mehr Details hervorbringen, mehr Raumklang, räumliche Lokalisiation der Instrumente und bessere Auflösung bringen. Kompression der Dynamik bewirkt genau das Gegenteil.

Ein Beispiel? Nach 4 Minuten With or Without You gibt es eine Stelle, wo Bono nur zum Schlagzeug singt, danach setzt der Baß und die E-Gitarre ein. Im Original ist der Baß leiser als die Gitarre und gibt den Takt vor, während die Gitarre einen super Sound hinlegt. Im Remaster ist der Baß viel lauter und dumpft den Gitarrensound vollkommen zu.

Totaler Fehlschlag! Meine Originalaufnahme von 87 habe ich für 78 Cent gekauft. Ich kann nur raten, von dieser neuen Superaufnahme die Finger wegzulassen und eine Alte zu kaufen. Klingt viel besser. Und wenn man es lauter haben möchte, dreht man einfach den Verstärker auf. Cooler Sound, super Album. Die Remaster dagegen fliegt in den Müll.
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am 11. Februar 2014
Musikalisch ist die Platte ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Was mich allerdings extrem stört, ist dieses verpfuschte Remastering. Keine richtigen Bässe, keine klangliche Differenzierung; beim Hören kommt keine Freude auf. Schade um das Geld. Interessant: Meine bilige Jugoton-Lizenzpressung von 1987 klingt um Welten!!! besser. Und dabei handelt es sich dabei nicht gerade um ein audiophiles Label.
Meine Empfehlung: Finger weg von diesem Remaster und irgendeine alte LP-Version kaufen - sie wird mit absoluter Sicherheit besser klingen!
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am 7. Dezember 2007
Für den Inhalt und die Gestaltung der Doppel-CD gibt es ohne Zögern volle 5 Punkte. Die Verpackung ist absolut hochwertig/edel und der Umfang/Inhalt stimmt mich vollends zufrieden. Ein stabil gearbeiteter Schuber, in dem ein im CD-Format gehaltenes Hardcover-Büchlein steckt, das neben reichlich Information auch die prall gefüllten CD's beinhaltet. Alles schön im puristischen Mattschwarz gestaltet. Einfach Klasse !

Doch vom Mastering bin ich etwas enttäuscht. Die Aufnahme klingt zwar schon besser als die bisher erhältliche Fassung, doch hatte ich mehr erwartet. Höhen sind immer noch zu sparsam und das ganze Klangbild klingt leider auch noch sehr "breiig". Hier ist noch viel Luft nach oben.
Vielleicht geben die Masterbänder auch einfach nicht mehr her ?

Zumindest aber hätte man nicht The Edge die Verantwortung für's Mastering überlassen sollen. Sein Gehör wurde, angesichts des klanglichen Resultates, wohl doch bereits zu sehr in Mitleidenschaft gezogen (die vielen, lauten Konzerte).

Inhalt/Verpackung: 5
Klangbild: 3

Dennoch Best Buy. Es gibt halt keine bessere Aufnahme davon.
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am 9. November 2005
"The Joshua Tree" war das erste U2-Album, das ich mir gekauft habe, nachdem ich schon so viel Gutes darüber gehört habe. Die Trackliste mag ein wenig verwirren: Die ersten drei Lieder sind diejenigen, die man kennt und (wahrscheinlich) auch sehr gut findet. Sollte U2 hier das Pulver schon verschossen haben?
Schon beim ersten Reinhören löst sich der Gedanke auf. Jedes der 11 Lieder ist anders, aber auf seine eigene Weise einfach nur toll. "Where The Streets Have No Name" hat das beste mir bekannte Intro, dessen Länge mit ungefähr 1:50 Minuten gerade recht ist, die Lieder "I Still Haven't Found What I'm Looking For" bis "Bullet The Blue Sky" sind Ohrwürmer vom Feinsten; kurz: Jedes Lied zieht einen sofort in den Bann, und ich war etwas bedrückt, als die letzten Akkorde von "Mothers Of The Disappeared" verklungen waren, weil ich nicht wollte, dass diese CD schon das Ende erreicht hatte.
Allen, die den Kauf einer U2-CD erwägen, sei dieses Album ans Herz gelegt.
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am 29. Februar 2008
Ein Meilenstein der Musikgeschichte remastered, endlich! Zur Verpackung wurde hier alles schon gesagt: Top und edel! Das eigentliche Album ist bekannt und zum Remastering:
Man könnte meinen, es lagen hierfür keine Master-Tapes vor. Höhen fehlen, wie auf der alten Fassung, der Sound ist der alte Brei aus Mitten, der bei Bullet The Blue Sky völlig durch den Quirl geht. Sehr schade, ich hatte mir vom Sound deutlich mehr erhofft. Wer darüber nachdenkt, sich die neue Version nur wegen eines besseren Klanges zu kaufen, sollte es getrost sein lassen und kann entspannt auf die Version zurückgreifen, die er bereits im Schrank stehen hat. Wer die Bonustracks, die Bonus-DVD und die schöne Verpackung möchte mit dem dicken Buch: Zugreifen!
Sound: 3 Sterne
Der Rest: 5
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am 7. Dezember 2007
Eine wahrhaft würdige Ausgabe zum 20sten Jahrestag des Megasellers "The Joshua Tree" von U 2: Spätestens mit diesem Album wurden die 4 Iren zu sogenannten Mega-Stars. Diese edle Edition kommt in einem soliden Kasten daher und erscheint auf den ersten Blick wie ein biblisches Lesewerk - klug gewähltes Outfit, das wirkt. Nach Aufschlagen des schweren Deckels fällt der Blick auf ein schwarzes, gebundenes Buch zum Album. Der allen Inhalten dieser Box unterlegte Samtstreifen wird gelüfetet, es kommen zum Vorschein: Eben erwähntes Buch, ein Umschlag mit Kunstdrucken sowie drei Fold-out-Cover mit den CD's und der DVD. CD 1 beschränkt sich auf das Originalalbum, CD 2 bringt die dazugehörigen 7 Single-B-Seiten, 5 zusätzliche ( bisher unveröffentlichte ) Songs aus den damaligen Aufnahmesessions, 1 Charity-Song sowie 1 Singleversion. Beide CD wurden kompetent unter der Aufsicht von U2-Gitarist "The Edge" remastered und weisen deutlich klanglichen Mehrwert gegenüber den bisher erhältlichen Tonträgern auf. Auf der DVD dann das 87er Konzert in Paris, welches seinerzeit vom französischen TV übertragen wurde und unter Fans seltener Aufnahmen bereits seit Jahren kursiert. Nun gut remastered und ein wahres
Vergnügen. Ergänzt wird die DVD durch eine sehenswerte Tour-Dokumentation von 1987 sowie zwei rare Promo-Videos.

Insgesamt ein wirkliches edles Sammlerstück, dass U2-Fans zu Recht in Verzückung setzen wird - wer einen wahren U2-Fan noch zu Weihnachten beschenken möchte, dem sei dieses Edition als Tipp ans Herz gelegt. Der Beschenkte wird sicherlich hoch erfreut sein ... .
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am 1. Januar 2000
Die amerikanische Musikzeitschrift "Rolling Stone" wählt U2 1985 zur "Band der 80er". Mit ihrem fünften Album THE JOSHUA TREE beweisen die vier Iren eineinhalb Jahre später, daß sie dieses Titels würdig sind. Auf ihrer fünften Platte ver-arbeiten U2 Eindrücke und Erfahrungen, die sie auf ihren Touren durch die USA gemacht haben, und bewegt sich im Zwiespalt zwischen Faszination ("In God's country") und Abgestoßen-Sein ("Bullet the blue sky"). Die Leere endloser Öden, die Rastlosig-keit und Verwirrung, all das klingt durch in den 12 Songs. U 2 arbeiteten bei der Produktion THE JOSHUA TREE wieder mit dem Produzententeam Brian Eno/Daniel Lanois zusammen, das der Band schon bei den Aufnahmen zum Vorgänger THE UNFORGETTABLE FIRE zur Seite stand. Ihnen verdankt die Platte ihre atmospärische Dichte und die komplexen Arrangements.
Bedrückende Themen kommen zu Sprache. In "Running to stand still" geht es um Drogen; Bergarbeiterstreiks und die US-Präsenz in El Salvador werden thematisiert. Doch die Kraft der Musik, der ausgefallene Sound der Band und die satten Melodien lassen THE JOSHUA TREE nie in Tristesse versinken und machen diese Platte zu einem der bedeutsamsten Rockalben der 80er Jahre. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 17. Dezember 1999
"The Joshua Tree" ist vielleicht nicht das beste Album aller Zeiten, aber ohne Zweifel ist dieses Meisterwerk das beste Album von U2 und ein Meilenstein der Rockmusik, eben durch und durch ein Klassiker, der in jede schlecht sortierte CD-Sammlung gehört. Allein die ersten drei Titel sind wohl jedem schon irgendwo einmal begegnet. Selbst als nicht U2-Fan oder Musik-Fan kennt man die einprägsamen Akkorde und den Text von "Where The Streets Have No Name", sicherlich einer der Titel der 80er Jahre überhaupt. Auch das ruhigere "With Or Without You" ist brilliant und ein Evergreen. Auf diesem Album ist eigentlich jeder Titel ein Hit. Die Texte haben es auch in sich und sind, dafür ist U2 bekannt, kritisch. Da man keine 6 Sterne vergeben kann, was durchaus angebracht wäre, müssen es auch 5 tun. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 16. Februar 2007
Das absolut poetischste und ungewöhnlichste Album der vier netten Iren...

Die Vielfalt an Themen ist einfach klasse.

Die Songs sind allesamt Meisterwerke, jedes in sich perfekt und genial.

Poesie ist Bono offenbar ins Herz gegeben worden, niemand kann sich so intensiv ausdrücken und niemand hat eine so eindrucksvolle Stimme.

Edge ist ein Meister seiner Zunft, mein liebster Klampfer...

Fangen wir mal an:

Die Opener "Where the streets have no name" und "I still haven't found what I'm looking for" sind ja sehr bekannt und es wird viel darüber gesprochen. Ich liebe sie. Aber es sind meiner Meinung nach die unbekannten Songs, die man nicht alzu sehr beachtet, die dieses Album so einzigartig machen.

"Running to stand still" - ein Lied zu dem man den Mond anheulen könnte.

Bono erzählt in eindrucksvollen Worten den letzten Trip eines drogensüchtigen Mädchens. Poetisch Worte, ein sanft gesetzter Bass, ein Schlagzeug das zu Bonos Gesang wie Herzschläge klingt und ein dezent und dennoch eindringliches Gitarrenspiel...

Meiner Meinung nach gehört das nächste Lied "Red Hill Mining Town" zu den meist unterschätzten Songs der Band.

Es erzählt die Geschichte der Grubenarbeiter in den Jahren als Margaret Thatcher in Britannien angeblich unrentable Mienen schließen ließ. Es erzählt vom Schicksal des Grubenarbeiters Arthur Scargill, der sich dagegen wehren wollte. Ein sehr erbitterter Arbeitskampf.

Dieser Song skizziert die Gefühle die ein Arbeiter in dieser Zeit empfunden haben könnte. Was man nie beachtet, ist, dass diese Menschen nach Hause gehen, dass sie Familien haben und versuchen, Kinder groß zu ziehen. In vielen Fällen zerbrechen diese Beziehungen unter dem Druck des Arbeiterstreiks.

Tragisch erzählt, tragisch gespielt.

Natürlich sind auch alle anderen Songs großartig, vor allem die Meilensteine "With or without you", ein oft missverstandenes Liebeslied und "Bullet the Blue Sky".

Hören Sie auch bei "mothers of the disappeared" genauer hin. Das auf den ersten Blick unscheinbare Lied birgt vieles in der Tiefe...
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U2, das ist Kult. U2, das sind sanfte Balladen und mitreißende Pop-Rock-Rhythmen. U2, das ist eine Band, die sich über die Jahre hinweg halten konnte. U2, das ist vor allem auch "The Joshua Tree".

Mal ehrlich: Wer kennt diese Scheibe nicht? Sogar Nicht-U2-Fans ist diese Platte ein Begriff.
"The Joshua Tree" spiegelt genau das wider, was der Band bis heute nachgesagt wird: Zum einen sind da die berühmten "Glockentöne" der treibenden Gitarre, die balladenhaft-genialen Gesangseinlagen von Bono, dazu passende Schlagzeug- und Bassarrengements.
"The Joshua Tree" ist, glaube ich, immer noch das, woran U2 auch heutzutage gemessen wird.
Nebenbei erwähnt beinhaltet die Scheibe zwei der größten U2-Songs aller Zeiten. "Where the streets have no name" und "With or without you" sind mittlerweile schon so etwas wie "Evergreens" geworden und ein fixer Bestandteil der neueren Musikgeschichte.

Auf jeden Fall kann U2 seit "The Joshua Tree" nicht mehr allzu viel falsch machen...

Zuletzt: Mein bescheidener Dank für dieses grandiose Musikerlebnis!

Ganz klare 5 STERNE!!
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