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Kundenrezensionen

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am 18. April 2011
Mit Trilogy lehrte Malmsteen 1986 die Konkurrenz das Fürchten und ließ Heerscharen junger Gitarristen vor Neid erblassen. Im Titelstück, einem Instrumental, zeigte Malmsteen mal kurz, was er damals schon drauf hatte. Ich erinnere mich noch deutlich, wie elektrisiert ich war, als ich den genialen Anfang damals zum ersten Mal im Auto hörte. Einen Tag später kaufte ich mir das Album mit dem genialen Cover, das schon alles sagt: Purer Gitarrenrock. Dabei hat die Scheibe durchaus mehr als virtuose Soli aus Malmsteens unvergleichlich schreiender Strat zu bieten: starke Songs und mächtig rockende Rythmus-Parts. Ein Meilenstein des Gitarrenrocks.
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am 13. März 2013
Wir schreiben das Rockjahr 1986 als der schwedische Gitarren-Hexer "Yngwie J.Malmsteen" mit seinem dritten Studio-Album innerhalb von drei Jahren einen weiteren Meilenstein des klassischen Hardrock veröffentlicht. Der Wahnsinns-Opener "You don't remember,I'll never forget" wahrscheinlich die beste Malmsteen-Nummer ever und seine nicht minder schwächeren Folge-Tracks "Liar" und "Queen in love" sind unwiderstehliche Metal-Hymnen allererster Güte mit entfesselten "Mark Boals"-Vocals. Der geniale Instrumental-Track "Crying" besticht durch wunderschöne Melodien/Harmonien wie von einem anderen Stern und zeigt Malmsteen von seiner sanften Seite. Höhepunkt der Scheibe ist dann das zweite Instrumental-Stück "Trilogy Suite Op:5", wo der schwedische Überschall-Gitarrist alle Register seines unwahrscheinlichen Könnens zieht und damit ein wahres Gitarren-Furioso entfacht,das seinesgleichen sucht. Das Album ist genauso wie sein Studio-Vorgänger Band orientiert mit einer etwas kommerzielleren Ausrichtung, die nicht nur das Neo-Classical-Metal-Publikum anspricht.
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am 22. Juni 2016
Weiß auch nicht, aber plötzlich hatte ich nach vielen Jahren mal wieder Lust Yngwie Malmsteen zu hören. Ich habe mich dann für Triology entschieden, weil ich es schon in den 80ern sehr gerne gehört habe.
Schon beim ersten hören war sie da, die Vertrautheit mit den Songs und Melodien....und schnell wurde mir wieder bewusst, welch Juwel und Klassiker hier vorliegt.
Jeder Song, jede Melodielinie, jeder Hook ist hier ein gnadenloser Volltreffer. Ein wahres Meisterwerk des Mittachtziger Klassik Metal.
Alles recht Rainbow mäßig, aber trotzdem eigenständig genug. Wie zu jener Zeit üblich gibts hier auch ne Menge Keyboard zu hõren, das sollte man natürlich schon irgendwie mõgen. Trotz viel Mainstream, klingt das Album, aber nicht zu glatt, sondern besitzt immer noch genug Schroffheit. Yngwie spielt hier sehr Songdienlich seine genialen und gefûhlvollen licks, und seine Riffs fetzen ebenfalls. Der Gesang von Mark Boals überzeugt hier ebenfalls auf ganzer Linie
Wer mal wieder ein altes Album aus den 80ern neu Entdecken möchte, sollte es vielleicht mal mit diesem versuchen.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Dezember 2015
1986 erschien das dritte Album von YNGWIE MALMSTEEN, das erste ohne JEFF SCOTT SOTO der durch MARK BOALS ersetzt wurde. Allerdings macht der eine richtig guten Job und lässt seinen Vorgänger ziemlich schnell vergessen. Schon der Opener "You Don't Remeber, I'll Never Forget" ist ein richtiger Ohrwurm der sich sofort im Gedächtnis fest setzt. Auch "Liar", die folgende Nummer, ist ein sehr eingängiger Song bei dem MARK BOALS gleich zu Beginn richtig glänzen kann. Mit diesen hochmelodischen und einprägsamen Songs ist "Trilogy" zu Hauf gesegnet, "Fury" und "Fire" sind sehr schöne Beispiele dafür.
Wer auf Instrumentalstücke des Meisters steht wird aber auch bestens bedient, abschließend gibt es mit "Trilogy Suite" ein in drei Teile gegliedertes Instrumental das jeden Fan von guter Gitarrenmusik verzücken sollte. Selbstverständlich ist die Gitarrenarbeit von YNGWIE MALMSTEEN bei jedem Song gegenwärtig und überzeugend, daran gibt es keinen Zweifel.

Mein Fazit: Nicht ganz so stark wie "Marching Out", dennoch ein weiteres Meisterwerk des schwedischen Ausnahmegitarristen. Der Sängerwechsel hat sich für meinen Geschmack nicht negativ ausgewirkt, MARK BOALS macht einen wirklich guten Job.
Wer "Marching Out" mochte wird auch sicherlich an "Trilogy" gefallen finden.

Meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
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am 16. September 2014
Da sieht man einmal mehr, wie sich die Meinung über einen Künstler ändern kann, sobald man endlich einmal ein Solowerk von ihm in den Händen hält. Bisher kannte ich Yngwie Malmsteen nur von der G3 - Live in Denver und diversen Youtube-Videos. Trotz seiner beachtlichen technischen Fähigkeiten konnte ich seinem Spiel nicht viel abgewinnen, bis ich dann auf "You don't remember, I'll never forget" in der Albumversion stieß. Danach habe ich mir sofort dieses Album bestellt. Sowohl die meisten Songs mit Gesang als auch die Instrumentalstücke können durch markante Melodien, Riffs und Soli überzeugen. Viel Abwechslung, was den Gitarrensound angeht, bekommt man zwar nicht geboten, das hat mich in diesem Falle aber nicht gestört, sein Sound ist unverwechselbar und sein Stil zu jener Zeit war nahezu einzigartig.
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am 1. März 2008
trilogy ist vielleicht kommerzieller und melodischer, als seine vorgänger alben, aber gerade deswegen mag ich diese platte besonders.
schönes 80`er feeling, mit tollen solos, geilen, teils auch etwas dramatischen melodien. mir gefällt die platte und sollte jedem gitarrenspieler, hardrock und metal-fan ebenso gefallen !
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am 24. Juli 2013
Das Album ist ganz okay. Vor allem die ersten beiden Tracks ("You don't remember, I'll never forget" und "Liar") der CD heben sich durch teils sehr gute Vocals und Sound von den restlichen Tracks ab. Danach knickt das anfängliche musikalische Hoch allerdings ein wenig ein. "Queen in Love" z.B. ist kein schlechter Track, aber eben auch kein übermäßig Guter. Das Album bleibt bis kuz vor Schluss recht durchwachsen. Zwischendrin hat allerdings "Magic Mirror" noch Einiges zu bieten. Die Scheibe endet mit dem fulminanten Opus "Trilogy Suite Op:5", welcher eine echte musikaische Brechstange ist, der einem buchstäblich im positivsten Sinne in die Visage haut.

Fazit: Die Trilogy ist weiß Gott nicht schlecht. Sie kann es jedoch nicht mit Alben, wie "Rising Force", oder dem später erschienenen Album "Odyssey" aufnehmen. Trotzdem empfehle ich Sie zu kaufen, weil man einige Stücke auf diesem Album gehört haben muss.

Am Ende ist es eh immer Geschmackssache. Trotzdem hoffe ich, dass meine Rezension hilfreich ist.

Mit freundlichen Grüßen
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am 6. Mai 2008
vielleicht komerziellste aber mit sicherheit die musikalisch beste scheibe von yngwie einmal antesten !! wer auf richtig guten hardrock ähnlich wie rainbow oder das perfect strangers album von deep purple mag der sollte schnellstens zuschlagen ! songs wie das tolle queen in love - you dont remember - fury oder i ll never forget sind unschlagbar gut !!!
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am 14. November 2000
Auf seinem Dritten Album war Malmsteen noch nicht ganz den späteren Kommerzgedanken verfallen, zum Glück muß man sagen, denn "Trilogy" ist wirklich gut geworden, was jedoch nicht darüber hinweg täuschen kann, daß es das geniale "Marching Out" Album keineswegs übertreffen konnte. "Marching Out", seine Zweite CD bleibt auch weiterhin für ihn der unerreichte Meilenstein, mit dem er sich selbst Maßstäbe gesetzt hat. "Trilogy" ist ein CD die druchgehend gut ist, musikalisch zwar top ist, aber Songschreiberich eben nicht ganz überzeugen kann. Dazu dudelt Malmsteen auf vielen der Stücken zu selbst verliebt, ohne diesen einen kompakteren, mitreissenden, sowie nachvollziehbaren Charakter zu verleihen. Damit sind die Stücke eben toll geworden, was das Guitarrenspielen betrift, aber eben unausgegoren was wirkliche Refrains betrift, die ein Song als solcher eben besitzen sollte. Deswegen 4 knappe Sterne.
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am 23. November 2001
Ein genialer Geniestreich des Flitzefingers Yngwie J. Malmsteen. Gitarristen werden ihre helle Freude (oder himmelschreiendes Leid) mit dieser Scheibe haben. Entweder vor Neid erblassen und frustriert seine Axt in die Ecke stellen oder auf die Dampfwalze Malmsteen aufspringen und sich mitreissen lassen. Vom Songwriting her verbesserungsfähig, aber das ist dem Gitarristen sowieso klar... :) Also, wer täglich zu Paul Gilbert, Steve Vai und all den anderen Gitarrengöttern betet, kommt um diese Scheibe nicht herum!
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