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am 2. Januar 2003
So stell ich es mir vor in Würde zu altern: ein Haus im Grünen, einen Schaukelstuhl auf der Veranda, und Gitarre spielen können wie JJ Cale...

Sein Debütalbum "Naturally" enthält bereits alle Elemente des typischen Cale-Sounds - eine Mischung aus Oklahoma-Lässigkeit und der gelösten, vollkommenen Spielsicherheit eines Nashville-Studiomusikers - der sich im Laufe der Jahre zwar kaum verändert hat, aber dafür immer unverkennbar geblieben ist. Scheinbar mühelos verbindet er unterkühlten Sprechgesang, sparsame Begleit-Instrumentals und diverse Countryblues-Muster zu faszinierender Understatement-Musik. Cale's teilweise brüchige Vokals fügen sich so unauffällig in die Song-Arrangements ein, daß sie ein Teil der Instrumentierung zu sein scheinen.

Alle paar Jahre sammelte er einige hochkarätige Studiomusiker aus der Nashville-Szene um sich, um heimlich, still und leise eine Platte aufzunehmen, aus deren Songs dann andere Musiker ihr Hitpotential schöpften. Eric Clapton machte aus "After Midnight" und "Cocaine" Hits, Carlos Santana aus "Sensitive Kind"; Mark Knopfler von den DIRE STRAITS kopierte ihn ebenfalls erfolgreich... "Ich hoffe daß Mark Knopfler auch mal einen meiner Songs aufnimmt, anstatt nur so zu klingen" ist eins der wenigen Zitate die sich Cale entlocken ließ, aber ansonsten dürfte ihn die Tatsache, daß andere Musiker seinen Stil zu Geld machten, nie besonders gestört haben.

Alle seine Alben, und insbesondere diese Platte mit Songperlen wie "Crazy Mama", "After Midnight", "Magnolia", "Don't go to strangers", "Call the doctor" oder "Crying Eyes" strotzen geradezu vor Lässigkeit & Zurückgelehntheit, und sind die perfekten Begleiter für laue Sommerabende. Das Cover ist zwar trashig (man meint es könnte sich um ein Märchen-Hörspiel handeln), aber lasst euch davon nicht täuschen und kauft euch dieses Meisterwerk.
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VINE-PRODUKTTESTERam 7. August 2013
Roger Glover schrieb zum Tode von J.J. Cale, er habe dieses Album vor 40 Jahren zum ersten Mal bei einem Freund gehört und seither immer wieder. Es sei - auch von Cale selbst - unerreicht. Und da hat Roger Glover recht. Auch, wenn J.J. Cale weitere Meisterwerke vorgelegt hat, bleibt dieses Debut etwas ganz Besonderes. Und so ganz nebenbei hört man am Beispiel von AFTER MIDNIGHT, dass Eric Clapton den Songs von Cale nie etwas Substanzielles hinzugefügt hat. Im Gegenteil. Die Originale sind schlichtweg besser. Roger Glover übrigens erwähnte noch, dass er sein eigenes Album SNAPSHOT im Geiste von NATURALLY aufgenommen habe - das hört man, im positiven Sinne. Wer also mal eine Pause von J.J. Cale braucht, kann es ruhig mal mit SNAPSHOT probieren.
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am 4. September 2015
Glenn Frey von den Eagles sagte mal, dass man für sein Debütalbum 20 Jahre Zeit haben kann, aber für sein zweites Album maximal zwei Jahre. Eine gute Binsenweisheit. "Really", J.J.'s Zweite, war eine feine Platte, und er machte noch so manche gute und hörenswerte Platten, und das meistens zu Zeiten, als alle Welt Punk, New Wave, Dancefloor, Indiemusik, Hardcore und HipHop hörte, und als sein Debüt erschien, hörte man Prog, Heavy Rock und Glam, und da gehörte der gute J.J. ja auch nicht hin. Aber alles wurscht wie nur was, sage ich - J.J. Cale war immer J.J. Cale und sonst nichts. Ein edler Einzelgänger und Nonkonformist Zeit seines (popmusikalischen) Lebens, und was man in den letzten 45 Jahren immer mit Begriffen mit Star oder gar Superstar verbunden haben mag, er hatte damit nichts zu tun und es war ihm wohl herzlich egal. Er machte die Musik, die er konnte und liebte und sonst nichts, und die Songs seines Debüts entstanden in mehreren Jahren.

Wobei es zu diesem Debüt vielleicht nicht gekommen wäre, hätte da nicht ein wahrer Superstar, Eric Clapton natürlich, sein "After Midnight" aufgenommen. Ein verdienter Welthit, die Version von Derek & the Dominoes, keine Frage. Aber wer das Original von J.J. auf dessen Debütalbum hört, mag Claptons Version bald hinten anstellen. Dieser Gesang, dieser Groove, dieses kaum beschreibbare Feeling! Country-Blues, Boogie, Soul, große, nein, gewaltige amerikanische Musik mit Seele: "Call Me The Breeze", "Don't Go To Strangers", "Nowhere To Run", "Crazy Mama" und und und ... meisterliche Kompositionen, mit außergewöhnlich guter Produktion (Arrangements und Sound!) umgesetzt, Musik von edler Simplizität, als ob man Leadbelly und Robert Johnson in die frühen Siebziger transformiert hätte.

Vom Songwriting her hat J.J. Cale das Niveau seines Debüts nie wieder hingekriegt, ein verlässlicher Lieferant hörenswerter Scheiben blieb er aber immer noch. Und nicht nur Clapton wird diesem 2013 verstorbenen stillen Giganten der amerikanischen Musikszene seinen Lebtag lang für alles dankbar sein.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Juli 2008
Dieser Man schaffte es Blues, Soul, Funk und Cajun gleichermaßen unter einen Hut zu bringen und zeigte damit allen, daß im Blues noch mehr ging als ihn mit verzerrten Gitarren zu elektrifizieren. Das Tüpfelchen auf dem i neben seinem herrlich unangestrengten Sprechgesang, war aber da auch noch der von ihm erfunden ,laid back' Gitarrenstil.

J.J. Cale schuf sich mit dieser Platte sein eigenes Universum, indem nur er - bis heute - existiert (wie sich vor allem auf der nicht ganz geglückten Collab ,Road To Escondido' mit Clapton zeigt).

Da wird geshuffelt (,Call Me The Breeze') was das Zeug hält, Spannung aufgebaut mit minimalsten Mitteln (`Don't Go To Strangers' - ob sich Steely Dan je für diese - ähem - geborgte Akkordfolge für ,Do It Again' bedankt haben?), gefunkt und gesoult (,Woman I Love', ,After Midnight') und gecroont (,Magnolia' ,Crazy Mama') und trotzdem bleibt alles Blues. Die unangestrengte Lässigkeit mit der das rüberkommt erinnert tw. schon fast an Lounge Musik und hebt diese Platte einfach über alles, was in diesem Genre je versucht wurde. Dort wo Clapton rackern muß, um zu grooven, lehnt sich Cale mit einem Grinsen entspannt zurück und spielt - nein - entlockt, der Gitarre nur dort Töne, wo Clapton sonst die Pausen setzt; und bei den Vocals ist das so ähnlich.

Was diese Platte aber von den anderen Cale Veröffentlichungen abhebt - und sie mindestens eine Klasse besser macht: hier stimmt die Qualität der Songs. Eigentlich jeder ein Juwel für sich, und sollte er später auch noch gekonnt Rock (,Cocaine' als bekanntestes Beispiel) zu seinem Mix addieren und einige weitere songwriterische Geniestreiche (,The Sensitive Kind', ,Carry On', ,You Keep Me Hangin' On'.....) aus dem Ärmel schütteln, konsistenter und dichter war er auf Albumlänge nie wieder.
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am 24. Oktober 2007
Es ist überflüssig, die Stilrichtung von Cale noch großartig in ein festzementiertes Schema pressen zu wollen, jedenfalls spiegelt diese CD wie kaum eine andere den "klassischen" J.J. wieder.
Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es einige Lieder früher oder später zu Ruhm gebracht haben, beweisen, dass hier wirklich große Kunst vorliegt. Aus drei Akkorden und einer brummeligen Stimme einen echten Ohrwurm zu kredenzen, das schafft nur einer. Ob das nun "Call me the breeze" oder "After midnight" ist, mit einer Lässigkeit, die ihresgleichen sucht, schüttelt J.J. auch hier wieder Gitarrenpassagen von großer Klasse aus dem Ärmel. Aber auch die weniger bekannten Lieder wie etwa "Clyde" haben ihren Charme und runden die CD perfekt ab.
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Ganz genau, einzigartig war die Musik, der Sound von J.J. Cale. Ein Sound der unter Millionen sofort erkennbar war und den sich einige Musiker abgeschaut haben, siehe Mark Knopfler, der kopiert bis heute J.J. Cale, jedoch ohne auch nur einen Zentimeter in die Nähe dieser Qualität vom Original kommt. Aber wie es so oft im Leben eines Musikers vorkommt, haben andere den Erfolg und nicht unbedingt der der in verdient hätte.
Auch Eric Clapton ist ein großer Bewunderer Cales und hat ihn durch das Covern von After Midnight und Cocaine bekannt gemacht und durch die folgenden Tantiemen ein sicheres Einkommen beschert. Schon komisch, dass andere mehr Erfolg mit den eigenen Songs haben, aber Cale hat es Clapton ein Leben lang gedankt. Das Schicksal hat es gewollt, dass die beiden ein Album zusammen aufgenommen haben, es sollte das vorletzte Werk von J.J. Cale sein, aber ein sehr gelungenes!
Naturally nun war Cales erstes Album und es war gleich eines seiner besten, mit hochkarätigen Songs zuhauf. Songs die in keiner Plattensammlung fehlen dürfen, total relaxed wie bei "Call The Doctor", etwas bluesig wie bei "Dont Go Strangers", mit Bläsern unterstützt wie bei "Woman I Love" oder auch mal etwas schneller wie bei "Clyde". Egal, es sind immer absolute Songperlen, die einem nicht mehr aus dem Ohr gehen und hohen Suchtfaktor besitzen.
Mit diesem Album hat J.J. Cale ein neues Genre, sein eigenes begründet. Er hat dies bis zuletzt durchgezogen, ohne sich jemals anzupassen oder dem Business anzubiedern oder unterzuordnen. Reich geworden sind andere, aber J.J. war einer der allerbesten!
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Ganz genau, einzigartig war die Musik, der Sound von J.J. Cale. Ein Sound der unter Millionen sofort erkennbar war und den sich einige Musiker abgeschaut haben, siehe Mark Knopfler, der kopiert bis heute J.J. Cale, jedoch ohne auch nur einen Zentimeter in die Nähe dieser Qualität vom Original kommt. Aber wie es so oft im Leben eines Musikers vorkommt, haben andere den Erfolg und nicht unbedingt der der in verdient hätte.
Auch Eric Clapton ist ein großer Bewunderer Cales und hat ihn durch das Covern von After Midnight und Cocaine bekannt gemacht und durch die folgenden Tantiemen ein sicheres Einkommen beschert. Schon komisch, dass andere mehr Erfolg mit den eigenen Songs haben, aber Cale hat es Clapton ein Leben lang gedankt. Das Schicksal hat es gewollt, dass die beiden ein Album zusammen aufgenommen haben, es sollte das vorletzte Werk von J.J. Cale sein, aber ein sehr gelungenes!
Naturally nun war Cales erstes Album und es war gleich eines seiner besten, mit hochkarätigen Songs zuhauf. Songs die in keiner Plattensammlung fehlen dürfen, total relaxed wie bei "Call The Doctor", etwas bluesig wie bei "Dont Go Strangers", mit Bläsern unterstützt wie bei "Woman I Love" oder auch mal etwas schneller wie bei "Clyde". Egal, es sind immer absolute Songperlen, die einem nicht mehr aus dem Ohr gehen und hohen Suchtfaktor besitzen.
Mit diesem Album hat J.J. Cale ein neues Genre, sein eigenes begründet. Er hat dies bis zuletzt durchgezogen, ohne sich jemals anzupassen oder dem Business anzubiedern oder unterzuordnen. Reich geworden sind andere, aber J.J. war einer der allerbesten!
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TOP 500 REZENSENTam 2. Mai 2013
Die 1972 veröffentlichte Naturally war das Debutalbum von JJ Cale, mit dem er seine excellente Albenserie der 70er Jahre eröffnete. Kurz, diese CD gehört nach wie vor zu meinen Lieblingsalben, die ich immer noch so gerne durchhöre, wie vor nun fast 40 Jahren, als ich sie mir als Platte kaufte. Zeitlose Musik höchster Güte mit einigen Klassikeren, die nach und nach auch nicht eingefleischten Cale-Fans z.B. durch Werbeclips etc. bekannt wurden. Absolute Lieblinge sind hier für mich: Call Me The Breeze - Clyde - Crazy Mama und Crying Eyes. Mit ihren Schwesteralben gehören sie auf jeden Fall in die Sammlung von Leuten, die gute, zeitlose Musik lieben, die man frei von Modeströumungen immer hören kann.

Aufnahmetechnisch ist das Album natürlich bei einem damals noch unbekannten Künstler mit entsprechend klammen Produktionsbudget natürlich nicht so der Bringer, aber das ist vor dem Hintergrund des herausragenden Inhalts uninteressant.
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am 22. Januar 2012
Diese LP ist einfach klasse, jeden Abend vor dem Kamin mit einem Glas Rotwein. ;-)
Kann es nur jedem empfehlen.
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am 10. April 2014
Musik ist Geschmacksache
Was soll man über JJ Cale sagen, am besten reinhören und selber enscheiden :-))
Wie so viele Sachen von ihm, ich bin ein Fan davon...

Music is a matter of personal taste.
What to say about JJ Cale, the best is to listen in and decide for yourself.
Excellent...
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