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Kundenrezensionen

6
3,7 von 5 Sternen
Live Cream Vol.1
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,88 €+3,00 €Versandkosten
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2013
Ohne Zweifel einer der besten und wichtigsten Rock-Alben, also dafür 5 Sterne!!!!!
ABER: Hier lohnt es sich wirklich auf das Produktionsverfahren zu achten.
Ich habe zwei CDs:
- eine von 1986 (Polydor 827 577-2) mit grottenschlechter Klangqualität (plärrend und schrill)
- eine von 1997 (Polydor 531 816-2) "The Cream Remasters" WELTEN besser (klarer, weicher Klang)

Also schaut nach neueren/ remastered Produktionen!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2002
The Cream: der Name ist Programm. Was auf diesem Tonträger live dargeboten wird ist nur allererste Qualität.
Die fünf Tracks werden jedem Fan des harten spät-sechziger Blues-Rock das Herz höher schlagen lassen. Seinerzeit waren (und sind es meiner Meinung nach bis heute), außer dieser einzigartigen Formation, lediglich Jimi Hendrix und seine Experience in der Lage eine solch geballte Ladung Power-Rock zu entfesseln. Die Stücke bewegen sich gekonnt auf dem schmalen Grat zwischen erdigem Blues-Rock und einem, damals noch nicht so genannten, Heavy-Metal.
Die musikalischen Großväter des heutigen Hard-Core hatten in dieser Hinsicht vieles zu bieten.
Es sei jedem jungen Hörer wärmstens empfohlen sich einmal die Wurzeln des Genres anzuhören.
Sie werden es nicht bereuen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Januar 2011
Die Bandgeschichte des britischen Trios *Cream* war von 1966 bis zur Trennung 1968 sehr kurz und beinhaltete drei hervor- bis herausragende LPs. Der vierte Tonträger *Goodbye* erschien im Jahr nach der Trennung als vierte Scheibe. 1970 stand dann die fünfte offizielle Schallplatte in den Plattenläden. Das schlicht *Live Cream* betitelte Album gab die Richtung der Scheibe bereits vor.

Enthalten waren die vier live aufgenommenen Songs *N.S.U.*, *Sleepy Time Time*, *Sweet Wine* und der Blues-Standard *Rollin And Tumblin*. Mitgeschnitten wurden die Songs während Creams Hochphase zwischen 1967 und 1968 und dokumentieren auch heute noch den Stellenwert den die Musik von Baker, Bruce und Clapton zur damaligen Zeit hatte. Songs jenseits der 3 Minutengrenzen, mit Leidenschaft, Spielfreude und handwerklichen Können vorgetragen. Allen voran zu empfehlen das gut 10minütige *N.S.U.* und die Fast-Jack-Bruce-Solo-Show *Rollin And Tumblin*, ein Cover das fabigen Bluesman Muddy Waters.

Als Bonus packte man damals den Studio-Song *Lawdy Mama* dazu, der ursprünglich für die LP *Disraeli Gears* geplant war bevor man sich für den Song *Strange Brew* entschied, der von der Grundmelodie allerdings eine schräge Version von *Lawdy Mama* darstellt.

FAZIT: unverzichtbare Live-Scheibe einer der wichtigsten britischen Rock-Bands...
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2005
Cream was basically a power trio that went super nova, which is pretty easy to do when you have Eric Clapton on guitar, Jack Bruce on bass, and Ginger Baker on drums. Their first album came out in 1966 and by the time their fourth album "Goodbye" came out in 1969 they had already disbanded. But one thing they proved with those four albums was that they were better on stage than they were in the studio, which explains why half the tracks on the last two albums were recorded live. Their last album was also their most successful, making it to #2 on the Billboard album chart, which explains why the next year their label came out with this album.
Four of the five tracks on "Live Cream, Volume 1" appeared on their debut album, "Fresh Cream." The fifth, is the traditional blues piece "Lawdy Mama," given the Clapton treatment. It also stands out as being the only track on the album that does not represent the band's jazz-oriented approach to rock music, which simply means that they were into high-energy improvisation and extended solos. Add to this list that the song was only 2:46 while "N.S.U." clocks in at 10:15 and "Sweet Wine" at 15:16 (without Baker, who co-wrote it, ever going off on an extended drum solo), and "Lawdy Mama" ends up being like a postscript to the rest of the album, where the emphasis is on their improvisational playing of what are basically blues tracks reved up to the rock level. To top everything off, it sure sounds a lot like "Strange Brew."
Cream and Led Zeppelin were both into doing tunes by the old blues masters, which we see here with Muddy Waters' "Rollin' and Tumblin,'" which is only a couple of minutes longer than the original. That is why the two monster tracks are the best on the album, because there are points where you do not even remember what song these guys were playing to begin with. The other thing of note with this album is being able to hear the band egg each other on during these tracks, which provides something a bit different and really captures what it was like at a Cream concert. What more would you want from a live album? Two years later "Live Cream, Volume 2" would come out, which includes "White Room," "Tales of Brave Ulysses," and a nice long version of "Sunshine of Your Love."
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14 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2004
Die Cream sind als Supergruppe bekannt geworden, und vor allem Clapton wurde als Ausnahmegitarrist gefeiert. Herz und Motor der Band war jedoch vor allem Jack Bruce, der eigentliche Virtuose in dieser Formation, was dieses Album beweist. Bruce` Partner bei den Live Stücken ist Ginger Baker. Clapton, oft auf eine Stufe mit Hendrix gestellt, kommt an dessen improvisatorischen Ideenreichtum nicht heran. Überzeugt das im Bluesschema gehaltene "Sleepy time" noch durch Claptons Einsatz an der Gitarre, verliert er sich bei den anderen Stücken jedoch bald in Belanglosigkeit, wenn es in den improvisatorischen Teil geht. "NSU" & "Sweet wine" sind durch langegezogene Improvisationen gekennzeichnet, wobei Clapton leider nur immer wieder die gleichen Bluesphrasen wiederholt, was bald langweilt. Dieses Album ist in weiten Teilen qualitativ leider keine Fortsetzung der Live-Stücke von "Wheels of fire".
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Oktober 2013
Eine der Lieblingsgruppen aus der Jugendzeit immer wieder faszinierender Musik und Variationen häufig anders als der Zeitgeist - daher auch heute noch sehr beliebt
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