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Rising Force
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2000
Sicherlich ist Yngwie Malmsteen in seinem Akting auf der Bühne umstritten. Auch seine Gesamterscheinung ist alles andere als sympathisch zu bewerten. Aber all diesem zum Trotz hat er auf seinem ersten Album buchstäblich den "Vogel abgeschossen". Er hat mit seiner extravertierten Spielweise im highspeed Tempo die Gitarristenwelt verzaubert und auch verändert. Dies konnte man an dem rasenden Gitarrenboom, welcher eindeutig von ihm ausgelöst wurde, feststellen. In den Jahren 1985 - 1990 folgten viele die ihn versuchten 1 zu 1 zu kopieren, wobei keiner diese Leidenschaft und Technik in seinem Spiel so vereinigte wie Mr. Malmsteen !. Die Songs auf der CD sind sehr technisch aber auch musikalisch arrangiert, wobei 6 Songs instrumental und 2 Stück mit Vocals "angereichert" wurden (dies hätte sich der Meister allerdings sparen ) können. In dem Introstück Black Star besticht der sehr "laidback" gespielte Groove von Bass und Drums, das Gitarrenmotiv ist sehr eingängig und unglaublich rund gespielt. Im 2. Stück "Far Beyond The Sun" ist alles zu hören, war Yngwie je an Techniken gespielt hat. Er hat dieses Spielniveau leider nie mehr erreicht und einen vergleichlich prägnanten Song nie mehr komponiert, der von solch individueller Spielfreude strotzt wie dieser. Wer Malmsteen kennenlernen möchte sollte sich diesen Titel reinziehen und dann lieben oder hassen ! Malmsteen hat die Gitarrenwelt (die ja mittlerweile lange an Akzeptanz verloren hat)sicherlich durch seine Spieltechnik beeinflußt und dieses Album ist das Paradestück des Akteurs und von allen Nachmachern unerreicht geblieben.
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am 12. November 2007
Dieses Album steht schon seit vielen Jahren in meinem CD-Regal - Zeit also über dieses Album einmal zu reflektieren.
Der Sound ist für heutige Verhältnisse "grob"- eben direkt aus den 80er Jahren, dass dem Album allerdings einen gewissen Charme verleiht.
Es handelt sich außerdem um ein hauptsächlich instrumentelles Album, wobei die E-Gitarre im Vordergrund steht. Allein wenn man bei youtube oder in Booklets von anderen Künstlern hineinschaut, sieht man wie oft Songs aus diesem Album, oder das Album selbst zitiert wird. Auch Yngwie Malmsteen nimmt in vielen anderen Kompositionen Elemente von dieser Scheibe wieder auf.
Persönlich ist diese CD für mich keine Scheibe die ich ständig rauf- und runter hören möchte. Sie staubt eher in meinem Regal etwas ein, bis ich ich sie zufällig wieder finde und mich jedesmal wieder freue anzuhören - es transportiert schon eine gewisse Emotion aus dieser Zeit der (Heavy-Metal)-80er.
Ich empfehle dieses Album jedem, der/die sich für schnelle Gitarrenläufe (die jedoch auskomponiert sind: sprich kein einfaches "Gedudel" um einen Ton herum) begeistern kann.
Wer die Gesangsmelodien vermisst empfehle ich vom gleichen Künstler das Album "Marching out".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2013
Wir schreiben das Rockjahr 1984 als der schwedische Gitarren-Hexer "Yngwie J.Malmsteen" sein furioses, grösstteils instrumental gehaltenes Debut-Album vorlegt, dass als Meilenstein in die Rockgeschichte eingehen sollte, und so nebenbei eine neue Sparte des Hardrock, den "Neo-Classical-Metal" begründete. Der musikalische Stil des schwedischen Überschall-Gitarristen hat bis heute Gitarristen im Hardrock-Bereich wesentlich beeinflusst, insbesondere seine von klassischer Musik(Ludwig van Beethoven+Johann Sebastian Bach)inspirierte Spieltechnik, die vorher innerhalb des Rock nur in Ansätzen bei Ritchie Blackmore zu hören war. Aus der Synthese der Inspiration durch klassische Komponisten und Rockgitarristen wie Jimi Hendrix und Ritchie Blackmore entwickelte er seinen eigenen einzigartigen neo-klassischen Stil mit einer Technik und Geschwindigkeit, die eindrucksvoll die Kreativität und das Ausnahmekönnen des schwedischen Gitarren-Virtuosen unter Beweis stellt, und dem Zuhörer vor Ehrfurcht und Bewunderung erstarren lässt.
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am 7. Juni 2009
Die Scheibe war damals (völlig zu recht) für einen Grammy nominiert. Erstaunlich, was der damals gut zwanzigjährige auf die Beine gestellt hat und wie ausgereift sein Spiel schon damals war. Zudem holt er aus seiner Strat einen wirklich fetten, ausdrucksstarken Ton raus, nicht zu vergleichen mit dem seelenlosen Gedudel seiner Nachahmer.
Die Songs sind alles Klassiker, zum Teil sehr balladesk mit viel Akkustik-Gitarre, was sich bei den Instrumentals sehr gut macht.
Von der Band ist besonders Jens Johansson erwähnenswert, noch etwas jünger als Yngwie, steht er dem Meister in Sachen Geschwindigkeit und Virtuosität in Nichts nach. Solche Soloduelle gab's nach seinem Weggang nicht mehr.
Fazit: Für jeden Shred-Guitar-Fan ein Pflichtkauf. Die Scheibe steht für mich auf einer Stufe mit der ersten Van Halen und Steve Vai's Passion & Warefare.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2002
Als Alcatrazz-Fan habe ich mich dann doch mal an ein Soloalbum von Yngwie J. Malmsteen herangewagt. Bisher kannte ich nur das Album "Odyssey", das fetzigen 80er Poserrock mit viel Gesang und Power bietet.
Ganz anders, aber keineswegs schlechter war dann das Debüt Rising Force. Überrascht war ich, dass nur 2 Songs Gesang beinhalteten (da ich vorher nur diese kannte und mehr erwartet hatte). Obwohl der Sänger John Scott Soto meiner Meinung nach genial die singenden Gitarren von Malmsteen ergänzt, sind die restlichen Lieder ganz gut ohne Gesang bedient. Nur beim ersten Hören wirkt das Album technisch, denn nach kurzer Einhörzeit wirken die Melodien und Harmonien wie von selbst auch auf ein geübtes Ohr ein. Seine schnellen Arpeggien wirken nicht heruntergespult, sondern überzeugen mit klanglich perfekten Harmonieabläufen. Man muss ihm nicht immer folgen können, sondern sollte sich dem "Dudeln" einfach einmal hingeben! Malmsteen ist ein Arpeggienspieler, baut seine Läufe also auf harmonischen Strukturen auf, ohne einfach die Tonleiter rauf und runter zu laufen.
Genug Technik jetzt: das Album ist einfach abwechslungsreich und überzeugt mit einer Vielfalt von Klängen und Inhalten!
Die Renaissance unter den Rock-Alben!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2008
Man kann zu Malmsteen in seinem Auftreten stehen wie man will, betrachtet man seine Musik und insbesondere dieses Album, so muss man den (imaginären) Hut ziehen. Was Malmsteen mit "Rising Force" geschaffen hat und die Art zu spielen, das macht ihm kaum jemand nach. Das Album besteht aus insgesamt 8 Liedern, von denen 2 teilweise mit Vocals belegt sind, bei diesem Album steht jedoch die Gitarrenhexerei logischerweise im Vordergrund! Bei all den Liedern wechseln ruhige, eingängige Momente mit galoppierenden, treibenden und stampfenden Gitarrenrythmen ab, hin und wieder ist auch eine Orgel eingebaut, die sich sehr gut in das musikalische Ganze einfügt. Wer ein grundsolides, fantastisches Gitarrenrock-Album haben möchte, den führt kein Weg an diesem Klassiker vorbei! Absolut zeitlos!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2012
Mittlerweile so oft kopiert, doch immer noch unerreicht.
Yngwie Malmsteen gelang mit seinem ersten Solo-Album DIE Referenz in punkto Shred.
Absolut perfekte Technik gepaart mit Ideen und einer Spielfreude, welche die Gitarrenwelt auf den Kopf stellte und nachhaltig bis heute beeinflusst.

Definitv 5 Sterne!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2008
1984 , der gerade mal 21-jährige schwede yngwie malmsteen veröffentlicht sein erstes soloalbum. zuvor spielte er bei alcatraz und steeler.
das man mit gerade mal 21 jahren sowas hingehauen bekommt, grenzt schon ans
übernatürliche. da heutzutage sowas nicht mehr exzestent ist, ist es umso verwunderlicher, sowas zu hören.
eine wunderbare mischung aus klassischer musik (ohne geige,bratsche ect., dafür mit keyboard) und heavy metal. mit jeff scott soto hat sich malmsteen auch einen erstklassigen sänger angeheuert, auch wenn nur 2 stücke des albums gesangparts enthalten (now your ships are burned, as above, so below).
die restlichen 6 songs glänzen rein instrumentalisch.
ein hörgenuss für jeden metal-fan und auch für klassikinteressierte.
ein meisterwerk sondersgleichen, dass nie weider erreicht werden kann.
sowas gibt es heute nicht mehr
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2005
Das ist Musik, die ich nicht vermissen möchte. Komplex, anspruchsvoll, melodisch, kraftvoll, inspirierend. Spielt die Gitarre in moderner Pop und Rockmusik nur eine begleitende Rolle, ist sie hier Protagonist und Malmsteen beherrscht sein Metier, wie nur wenige sonst.
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am 29. Juli 2015
Als die CD 1984 erstmals bei BFBS vorgestellt wurde, war ich ganz begeistert und schwupps stand die LP im Regal. Meist jedoch drehte sich das Vinyl immer und immer wieder auf dem Plattenteller. Inzwischen ist Malmsteen mit speziell dieser Scheibe zum Klassiker für zahllose Gitarreros weltweit geworden, auch wenn Yngwie bereits auf dieser Scheibe Ansätze von selbstverliebtem Gefrickel zeigt. Schwermetall in Vollendung. Langeweile tritt nie auf.
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