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Jailbreak
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Januar 2007
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.Ein Jahrhundertalbum!!!

Die Lieder sind so voll von Kraft und Dynamik das man einfach mitgerissen wird.Dennoch sind die Lieder sehr gefühlvoll.Ein verdammt ehrlicher und bodenständiger Rock ohne viel Schnickschnack.

Was die beiden Gitarristen Scott Gorham und Brian Robertson da abliefern ist einfach göttlich und kaum mehr zu übertreffen.

Die Stimme von Phil Lynott,für mich ein Rockgenie,ist sowieso fantastisch,und für diese Songs wie geschaffen.Na klar,er hat sie ja auch zum größten Teil selbst geschrieben.

Der Drummer Brian Downey vervollständigte mit seinem excellenten Spiel die Band.

Lieder wie Warriors,The Boys are back in Town,Cowboy Song oder Emerald werden immer zu meinen Lieblingssongs gehören.

Jailbreak ist zeitlos und ich fürchte fast,angesichts der heutigen Musik

das eine LP auf diesem Niveau nicht mehr erscheinen wird.

Phil Lynott starb viel zu früh am 04.Januar 1986 mit 34 Jahren.

Was wir noch von ihm zu erwarten gehabt hätten,bleibt Spekulation.

Aber was er uns hinterlaßen hat ist großartige Musik,verpackt in vielen

vielen Alben,darunter eben auch Jailbreak.Danke!
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. April 2001
Daß Thin Lizzy Legende sind, dürfte jedem halbwegs bewanderten Rockfan klar sein. Und daß "Jailbreak" eines der besten Rockalben aller Zeiten ist, sowieso. Bei diesem Album hat man trotz der Tatsache, daß jeder Ton genau auf den Punkt kommt nie den Eindruck, es sei zu perfekt durchkomponiert. Jeder Song ist ein kompositorisches Meisterwerk, ohne zu kopflastig zu werden. Auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat diese zeitlose Platte nichts von ihrer Faszination eingebüßt. JEDER Song ist ein Klassiker, ob bekannte Stücke wie "Cowboy Song", "Jailbreak" oder "Emerald" oder aber "Angel from the Coast" und "Running Back". Solche Alben wird es nie mehr geben, und schon allein deswegen gehört diese Platte in das Sortiment eines jeden Musikliebhabers mit einem Ohr für populäre Musik. Danke, Phil.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2013
1976 war D A S Jahr für Thin Lizzy. Erst der traumhafte Start in das veröffentlichunsstarke Jahr 1976 mit "Jailbreak" und dann legten sie mit "Johnny the Fox" einen ähnlichen Knaller nach. Eingespielt wurde ersteres in der Besetzung: Phil Lynott (Vocals, Bass), Scott Gorham (Guitar), Brian Robertson (Guitar) und Brian Downey (Drums).

"Jailbreak" war der Höhepunkt von Lizzy in den 70ern. Es werden wieder jede Menge Klassiker in typischem, melodiereichen Thin Lizzy Stil vorgelegt, angefangen beim melodiösen Titelsong, über das eingängige "Angel from the Coast", das nuancenreiche "Running Back", die Mitsing-Hymne "Romeo and the lonely Girl" und den Megakrachern "Warriors" und "The Boys are back in Town".

Letzteres befand sich lange Zeit im Live-Set auf Konzerten, und wurde sogar als Single ausgekoppelt.
Die letzten beiden Stücke "Fight or Fall" und "Cowboy Song" fallen für mich dagegen deutlich ab. Abwechslung bieten diese beiden Tracks zum Abschluss dann aber zu genüge.

Alles in allem ein Album, dass den Legendenstatus wirklich mehr als verdient hat. Schönere und eingängigere Melodiebögen bzw. Riffs hat die Band um den großgewachsenen Iren mit afroamerikanischen Wurzeln danach leider nicht mehr so gut hinbekommen, wie hier. Lediglich "Johnny the Fox", "Bad Reputation" und "Black Rose" können noch anknüpfen.

Fazit: Klassiker von Lizzy. 5 Sterne!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2013
Im März 1976 erschien das 6. Studioalbum der irischen Hard Rock Band Thin Lizzy. Eingespielt wurde es von Scott Gorham (Lead Guitars), Brian Robertson (Lead Guitars), Brian Downey (Drums) und natürlich Phil Lynott (Bass Guitar & Vocals). Als Gast Tim Hinkley (Keyboards). Produziert wurde das Album von John Alcock.

"Jailbreak" ist ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zu den Vorgängern "Nightlife" (1974) und "Fighting" (1975). Es sind noch stärkere Songs am Start und der Sound ist druckvoller als auf den Vorgängern, zudem hat die Gruppe hier endgültig ihren Stil (melodischer Hard Rock mit den Twin-Guitars) gefunden.

Zu den Songs:
Jailbreak: Sehr starker Opener. War eine Single und gehört heute zu den absoluten Band-Klassikern. Der Mittelteil mit Sirenen und agressiven Gitarren ist erste Sahne.
Angel from the coast: Typisches Lizzy Stück mit starker Gitarrenarbeit. Komponiert von Lynott und Brian Robertson, leider etwas zu kurz.
Running back: Hier wird etwas Fahrt rausgenommen. Nettes Stück und von Phils Gesang dominiert.
Romeo an the lonely girl: Sehr melodischer Track. Tolles Gitarrensolo (wie eigentlich immer).
Warriors: Von Lynott und Scott Gorham komponiert. Was für Gitarrensoli! Sehr starker Track, wurde auch Live gespielt.
The boys are back in town: Neben `Wiskey in the jar` der größte Hit der Band. Einfach super gut, kann man immer hören. Klassikeralarm!
Fight or fall: Ruhiges, entspanntes Stück, gefällt mir gut.
Cowboy song: `I am just a cowboy...`. Auch ein Klassiker, von Lynott und Brain Downey geschrieben. Sehr cool.
Emerald: Eine Gruppenkomposition und eines ihrer besten Lieder, grosses Ohrenkino.

"Jailbreak" ist das bis dahin stärkste Album der Band. Wie bereits geschrieben, haben sie hier ihren musikalischen Stil endgültig gefunden. Für mich gehört es mit "Black Rose" (1979), "Chinatown" (1980) und "Thunder & Lighting" (1983) zu ihren besten vier Alben. Hier kann es nur die Höchstnote geben, 5* für "Jailbreak".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2012
1976 gelang den irischen Rockern um ihren charismatischen Frontman "Phil Lynott" mit ihrem sechsten Studioalbum der grosse Wurf. Die Band schaffte mit den Singeln-Auskoppelungen "Jailbreak" und "The boys are back in town" Riesen-Hits, und den kommerziellen Durchbruch in den U.S.A. Die erstveröffentlichte Kommerz-Single "Running back", ein Versuch mittels Studio-Musiker kommerzielle Keyboard-Parts hinzuzufügen, zu Lasten des ursprünglichen Blues-Song-Formates mit Klavier und Gitarre scheiterte kläglich. Ein von Lynott und Produzent peinlich gescheiterter Versuch, eine Hit-Single zu produzieren. Das als möglicherweise zu agressiv für einige Radiosender eingestufte "The boys are back in town" wurde zum Überhit und Mega-Hymne der Band. Soviel zum damaligen Kommerz-Denken von Lynott & Produzent. Gitarrist Brian Robertson bezeichnete die Kommerzversion von "Running back" schlichtweg als Schwachsinn, und behielt damit recht. Am Ende des Albums für mich dann mit "Cowboy song" und "Emerald" die absoluten Höhepunkte der Scheibe, die in nichtendenwollenden Gitarrenduellen von "Gorham & Robertson" gipfeln und das Album somit zum Rock-Meisterwerk aufwerten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2011
Nach 5 mittelmäßigen Alben und einem einzigen Hit (Whiskey in the Jar) gelang Thin Lizzy mit Jailbreak ein Meisterstreich, ein Klassiker des Hard Rock Genres. Eine wunderbare Mischung aus Rockern,Balladen und Lizzys größter Hit The Boys are back in Town.
Obwohl sie beim ersten Hören vielleicht klischeehaft scheinen sind die Texte von Phil Lynnot die tiefgründigsten die das Hard Rock Genre erlebt hat. Es wird hier einerseits über richtige Kerle gesungen die ihren Mann stehen, andererseits wird aber nie ihr weicher Kern verborgen-eben Hard Rock Klischee aber nie übertrieben und machohaft. Tiefgründige Texte wie über die Probleme des geteilten Irland wie in Emerald machen diese Platte zu dem Meisterstück das es klar ist.
Historisch bedeutsam ist hier der Einsatz der Doppel Lead Gitarren von Sott Gorham und Brian Robertson udie hier musikalisches Neuland betraten und den weg für Bands a la Iron Maiden ebneten.
Ein Meisterwerk

RIP Phil Lynott
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Mai 2011
Was soll man zu so einer soliden Rockscheibe noch sagen?
Einfach satte, perfekte Rockmusik , was will man mehr....
Ich habe diese LP als Vinylplatte schon gemocht-
und als CD-Version, "Remastered" ist das Teil noch gewachsen!
Es ist leider schade das Phil nicht mehr unter uns ist,
aber ich glaube ganz sicher, im Rock-Himmel macht er noch genauso gut Sachen wie dieses
"Meisterwerk" aus dem Jahre 1976 !
Was waren das Zeiten, sie werden sich wohl nie mehr wiederholen (sehr,sehr schade)!
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2000
1974 kam das Teil raus und es war wirklich überragend für damalilge Verhältnisse, was nicht heißen soll, daß diese CD heute irgend etwas an Aktualität hätte eingebüßt. Nein, denn Songs wie "Jailbreak" (Möder-Riff), klingen auch heute noch so brilliant wie damals. Auch das tolle "Angel from the Coast", "Romeo and the Flower Girl" äußerst gefühlvoll getragen, und "Emerald" (schön episch klingend) begeistern auch heute noch wie damals. Mit dieser tollen CD, zeigten Thin Lizzy aller Welt zu welch großartigen Songs sie fähig waren. Hier sind nur klasse Songs drauf, eben ein Klassiker der Band und der Rockgeschichte.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2012
Ueberragende Riffs gepaart mit tollen Melodien. Hab mir das Album erst jetzt gekauft, da ich mich erst spaeter mit thin lizzy beschaeftigt habe. Fuer mich ein meilenstein in der hardrockgeschichte und ein ein must have fuer alle hardrocker!
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