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am 22. April 2003
This absolutely brilliant album gave Donna Summer at least four great hits, two of which occupied the No. 1 and 2 positions on the Billboard charts simultaneously for a couple of weeks in 1979 (Hot Stuff and the title track, both rock-influenced tracks with prominent electric guitar). But what's so truly excellent about it, is that there's no filler tracks here - every single one of these songs is tuneful and memorable. Amongst the lesser known classics, my favourites include the tender ballads On My Honor, All Through The Night and My Baby Understands that have Donna moving successfully into torch-song territory, and the soaring disco numbers Our Love, Journey To the Center Of Your Heart and the addictive Lucky - this last being one of her most powerful songs of all time which should have been released as a single way back. It must also be mentioned that this album gave Summer credibility amongst the rock crowd (Disco was much despised when this album was released) but I also loved her earlier stuff, especially the other concept album Once Upon A Time. Bad Girls has only improved with time and serves as an excellent showcase for Donna's songwriting and vocal skills as well as Giorgio Moroder's genius as producer.
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HALL OF FAMEam 5. Juni 2005
Zum ersten Mal packte Giorgio Moroder und Donna Summer der Ehrgeiz nicht nur etwas zum Tanzen zu produzieren, sondern gute Musik mit Melodien und aufwendiger Instrumentierung zu machen. Es entstand ein Konzeptalbum, das ein Meisterwerk der kurzen Ära des Disco Sounds wurde. Donna Summer schrieb einen Teil der Titel selbst, sensibel verfaßte sie Texte, die den damaligen Zeitgeist der jungen Menschen wiederspiegeln.
- Die Songs handeln alle von Liebe und Sexualität, aus femininem Blickwinkel. Donna teilt uns mit, daß Liebe Liebe und Sex eben Sex ist. Doch schildert sie die Schwierigkeiten, beides in einer Person zu finden. Die rastlose Suche nach beidem geht als roter Faden durch alle Songs dieser Vor-Aids Ära. (Am Rande: Die Odyssee hatte für Donna ein Jahr später ein Happy End als sie ihren Ehemann kennenlernte).
- "Hot Stuff" geht mächtig los mit einer Männerjagd und schwerer Gitarre. Ein lasziver Chor singt "Lookin' for some hot stuff baby this evenin'" womit nicht der Pizza-Service gemeint ist.
- "Bad Girls" ist der einzige Song, der etwas oberflächlich von käuflicher Liebe handelt - ohne eigentlichen Bezug zur Thematik der Doppel LP. Wahrscheinlich wurde dieser Aufhänger und das unpassende Cover der ebenholzfarigen Schönheit wieder gegen ihren Willen reingeröngt, da ihre Plattenfirma Donna noch unter "Sex sells" betrachtete Aber musikalisch ein feiner Funky Titel mit coolem "Beep Beep" Chor, der heute noch oft in Diskotheken gespielt wird. War wie der Opener 1979 längere Zeit an der Chartspitze mehrer Länder. Nach diesen beiden kommerziellen Singles beginnt das Werk thematisch ...
- "Love Will Always Find You" etwas langsamer mit einer schweißtreibenden Basslinie. Die optimistische Botschaft ist nun für alle Hörer geschrieben.
- "Walk Away", die Stimmung ändert sich. Weniger tanzbar, aber gute Melodie. Donnas Stimmakrobatik ist wirklich vielschichtig. Sie beklagt sich über die Abwesenheit ihres Freundes, sie kommt fast flehend "Walk away don't you see that I want you, here by my side..."
- "Dim All The Lights" beginnt langsam und entwickelt sich dann zu einem Track, der auf die Tanzfläche unter die silbernen Lichtkugel zieht.
- der Übergang zum nächsten Song ist wieder fließend wo Donna mit dem Lover von "Dim.." an die "borders of the mind" reisen möchte. Kosmisches Zirpen von Moroders Apparaten, ein bezwingender Bass, Saxophon und ein ohrwurmiger Chorus.
- "One Night In A Lifetime" behält die Saxophon-Linie und geht textlich plötzlich in Richtung One-Night Stand "I wanna make it with you". Der nächste Morgen ist ihr hier egal.
- "Can't Get To Sleep" lebt von der Hammondorgel. Hier bemängelt Donna die fehlende Aufmersamkeit ihres Lovers "Can't get to sleep tonight, no matter how I try". Doch auch den rührenden Satz, wo sie am Telefon der gleichen Person ihre Liebe gesteht.
Früher mußte man aufstehen und die Platte wechseln. Nun beginnen die Balladen:
- "On My Honor", die verlassene Donna bittet ihren Ex, doch wieder zu ihr zurückzukehren.
- "There Will Always Be A You". Sie bezeugt dem gleichen Mann, daß er immer ein wichtiger Teil ihres Lebens bleiben wird. Eine Kehrtwende um 180 Grad zu der ersten Hälfte.
- "All Through The Night", hat eine hübsche Melodie. Auch diese Ballade bleibt bei der Storyline des vorherigen Songs. Donna bittet ihn, doch nicht mehr anderswo zu suchen, da sie ihm noch so viel zu geben hat ...
- "My Baby Understands" ist die letzte leise Komposition.
- "Our Love", pulsierende Rhytmen, laser-artige Syntheszizer und ein Choral "Our love will last forever".
- Auch "Lucky" - mit seiner sanften Melodie - wurde ein Track den ich ins Herz geschlossen habe. Ein süßer Text mit Wortspielen von dem Mädchen Lucky das seinen Charme im Moment einem mysteriösen Fremden schenkt: "Lucky comes easy, Lucky's not shy, And if you're Lucky, You'll go for a ride". Hier läßt Moroders moderne Studiotechnik den Song wie von der Venus übertragen klingen.
- "Sunset People" führt von der intimen Atmosphäre des persönlichen Liebeslebens noch einmal in die kommerziellen Straßenzüge des Titeltracks. Musikalisch ist der glitzernde Boulevard ein starker Ausklang. Kein einziger Lückenfüller.
Und der günstige Preis macht "Bad Girls" (mit 70 Minuten) zu einem Pflichtkauf, auch heutigen Techno-Hörerinnen könnte das Werk gefallen. In dem heißen Sommer 1979 war "Bad Girls" 7 Wochen an der LP-Chartspitze. Ein noch besserer Kauf ist natürliche die remasterte Doppel-CD von "Bad Girls" mit vielen Maxi-Versionen der Single Auskopplungen noch zusätzlich. War mir aber zu teuer.
... meiner Ansicht hat die Disco-Bewegung von 1976-79 für die spätere Musikgeschichte 2 Werke hinterlassen: "Saturday Night Fever" und "Bad Girls". Und nur einen einzigen Superstar, der den Tod dieser Ära kreativ überlebte (und noch zwei Jahrzehnte mit neuen Stilen erfolgreich war) ... das war Donna Summer.
"Woman of affairs" war 1928 der visuelle Ausdruck vom rastlosen "live fast and hard" der Zwanziger Jahre. "Bad Girls" ist der konzentrierte Zeitgeist dieser schnellebigen Mentalität Ende der Siebziger Jahre.
22 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Juni 2016
Im Vinyl-Leben ein Doppelalbum, mit dem besten aus Donnas Discozeit mit Georgio Moroder. Erinner mich an die 80er Jahre Disco Disco Disco
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am 10. Juni 2015
... vermutlich die falsche Plattenfirma aber ansonsten würde ich Bad girls durchaus als Meilenstein und herausragendes Produkt der Disco-Soul-Ära der 70er bezeichnen. Ein Hit jagt den nächsten. Außer den bekannten Standards wie dem Titeltrack "Bad girls" oder dem Evergreen "Hot stuff" empfehle ich zum Reinhören "Journey to the centre of your heart" und "Lucky". Viel Spaß beim Tanzen!
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am 3. November 2009
Im Original eine Doppel-LP, auf CD randvoll mit guten Songs. Und hier darf Summer auch beweisen, dass sie eine hervorragende Balladen-Sängerin ist. "There will always be a you" gibt ein gutes Zeugnis davon. Natürlich sind die Hits ("Hot Stuff", "Bad Girls", "Dim all the lights") den Kauf schon alleine wert.
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Donna Summer wird gerne bei den wegweisendsten Acts schon mal unter den Tisch fallen gelassen. Disco wurde ja oft belächelt. Aber in der zweiten Hälfte der 70er hat sie mit ihren Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte die elektronische Musik grundlegend verändert, da muss man sich nur I Feel Love anhören, das seiner Zeit bestimmt 5 Jahre voraus war.

Das 1979er Doppel-Album Bad Girls war mit über 70 Minuten Musik aber weitaus vielfältiger und ambitionierter. Hier wurden neben Disco und Elektronik auch andere Musikstile eingebracht. Die 4 LP-Seiten waren recht unterschiedlich. Auf Seite 1 (songs 1-4) ging es mit Titel wie Hot Stuff und dem Titeltrack etwas rockiger und funky zu. Tanzbar war das trotzdem alles. Seite 2 (5-8) hatte mehr R & B, Soul und Disco zu bieten. Die dritte Seite (9-12) war ruhiger mit einigen Balladen.
Der Hammer ist für mich aber die vierte nahezu komplett elektronische Seite (13-15). Da müssen einige Künstler aus den 80ern ziemlich genau hingehört haben, erinnert doch vieles später an diese 3 Songs. Stilprägend ist da vor allem der Song Our Love. Der nimmt einiges von New Orders Blue Monday und Temptation vorweg, ist die Grundlage für vieles was Vince Clarke mit Depeche Mode, Yazoo und Erasure gemacht hat und Bronski Beat haben sich mit ihrem Album The Age Of Consent auch einiges von dieser Seite abgeschaut. Freunde der synthielastigen frühen bis mittleren 80er sollten sich das unbedingt anhören. Mich wundert immer, dass Sunset People als Single nicht erfolgreicher war. Vielleicht war das Stück für den Massengeschmack einfach zu futuristisch.

Das 1979er Doppel-Vinyl kommt im Gatefold-Cover. Die Innenhüllen beinhalten u.a. alle Songtexte.
Bad Girls war eines der erfolgreichsten Alben von Donna Summer. Mit Bad Girls und Hot Stuff enthält es zwei US-Nr. 1 Hits. Dim All The Lights schaffte es 'nur' auf Platz 2. Die Songs passten alle perfekt zum Höhepunkt der Disco-Zeit, obwohl Hot Stuff und Bad Girls auch für die Rock-Disco taugen.
Auf den Seiten 1, 2 und 4 gehen die Songs zum größten Teil ineinander über, teilweise auch mit durchgängigen Beats. Da kann bei Bedarf durchgetanzt werden. Diese 3 Seiten gefallen mir persönlich besser als die ruhige dritte Seite. Trotzdem sind hier insgesamt nicht weniger als 5 Sterne angebracht.
1010 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2014
Donna ist nunmal ein Highlicht der Funk,Pop und Soul Szene!
Bad Girls eigentlich das Non plus Ultra Album!
Ein Muß für alle Funk,Pop und Soul Fans!
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am 22. Oktober 2013
Der Artikel ist genau in der angegebenen Zuverlässigkeit und Qualität. Ich kaufe auf jedenfall, bei Bedarf wieder bei diesem Anbieter.
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am 15. Juni 2013
Wer random access momories mag wird hier das Original finden auf dem alles drauf ist was Disco Musik ausmacht. Giorgio Moroder und Harolt Faltermeyer schufen hiermit ein Monument für alles weitere - fantastisch
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Januar 2012
Bereits ONCE UPON A TIME, Donna Summers bis dahin letztes Studioalbum von 1977, war eine Doppel-LP gewesen. Und nun das Ganze also gleich noch mal. Natürlich gab es auf den damals vier Vinylseiten eine Reihe guter Songs, aber über eine Gesamtlänge von mehr als 71 Minuten wirkte das Gesamtpaket dann doch etwas ermüdend. So gesehen war es sozusagen eine Vorausschau auf das CD-Zeitalter.

BAD GIRLS beginnt mit einer ganzen Reihe von Pop-Rock-Disco-Tracks jener Machart, die Ende der siebziger Jahre absolut hip war (und das grandiose "Hot Stuff" spielt dabei bis heute in einer ganz eigenen Liga). Danach fließt der Strom gemächlich mit ein paar Balladen weiter, ehe der Hörer gegen Ende des Albums dann überraschenderweise zu dem mehr computerisierten Moroder/Bellotte-Sound von 1976/77 zurück geführt wird. New Order müssen bei dem Rhythmus des Refrains von "Our Love" sehr genau zugehört haben, da sie ihn vier Jahre später für eine kleine Nummer namens "Blue Monday" schamlos recycleten. ;-)

Als dieses Album erschien, war ich zwanzig Jahre alt und schätzte Donna Summers Image und ihre Stimme als geradezu verrucht ein. Doch eigentlich klingt Miss Summer hier erfrischend 'girlish', fast schon unschuldig. So ändern sich die Zeiten. Warum sie sich auf dem Cover von BAD GIRLS als billige Straßendirne präsentierte, wird wohl ihr Geheimnis bleiben.

Knapp vier Sterne für ein gutes, aber viel zu langes Album.
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