Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor calendarGirl Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen9
3,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 29. Oktober 2015
Im März 1980 erschien das erste Studioalbum von Def Leppard aus England. Eingespielt wurde es von Joe Elliott (Lead Vocals), Steve Clark (Guitars), Pete Willis (Guitars), Rick Savage (Bass Guitar) und Rick Allen (Drums). Produziert wurde "On Through the Night" von Tom Allom (u.a. Judas Priest). Alle Songs stammen von Def Leppard. Auf Cover wurde verzichtet.

"On Through the Night" erschien fast gleichzeitig mit "Iron Maiden". Def Leppard wurden damals zum NWOBHM gezählt. Zumindestens für die ersten Alben der Band trifft das auch zu. Ich finde "On Through the Night" sehr gelungen. Man darf nicht vergessen, dass das damals eine sehr junge Band war (Rick Allen war z.B. erst 16, als das Album erschien). Dafür ist die Platte schon sehr professionell, was sicher auch an Tom Allom liegt. Mit `Rock brigade`, `Hello America`, `When the walls came tumbling down` (steigert sich enorm), `Wasted`, `Rocks off` und der langen Hymne `Overture` sind richtig starke Titel am Start. Def Leppard beweisen schon auf ihrem Debüt, dass sie ein Händchen für starke Riffs und Melodien haben. `Wasted` und `Hello America` wurden sogar kleine Hits. Da ist es nicht weiter schlimm, dass Tracks wie `It could be you` und `It don`t matter` doch etwas abfallen.

Fazit: Eine sehr junge Gruppe legte hier ein amtliches Debütalbum vor. Ich finde es besser, als vieles was in den letzten 20 Jahren von Leppard erschien. Ich würde mich freuen, wenn mal wieder Titel von "On Through the Night" den Weg ins Liveset finden würden. Ich ziehe hier den Hut und 4 Sterne.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2012
Im März 1980 erschien des Debüt der britischen Heavy-Band Def Leppard. Es trug den Titel *On Through the Night* und wurde in der Besetzung Joe Elliott (vocals), Pete Willis (guitar), Steve Clark (guitar), Rick Savage (bass) und Rick Allen (drums) eingespielt.

Das Debüt besticht mit einer rundum gelungenen Mischungen aus Hard- und Heavy-Rock. Die Band wurde über die N.W.O.B.H.M. vermarktete und konnte in Punkto Sound und prägnantem Songswriting bereits mehr als nur überzeugen und ein unglaublich starkes Album auf den Markt bringen. Tom Allom produzierte die LP, die zwar nicht durchgehend britisch klang, aber starke Songs enthielt.

Die Tracks haben Drive und Klasse!!! Bereits der Opener *Rock Brigade* zeigte wo der Hammer hing und mit den Songs *Hello America*, *Satellite*, *Wasted* und dem siebenminütigen *Overture* bietet man verdammt starkes Material, um hier nur einige Anspieltipps zu erwähnen. Das Album überzeugt Punkto wohl dosierter Härte ebenso, wie beim Feeling und Gespür für eingägige, knackige Riffs. Die beiden Gitarristen sorgen für einen ordentlichen Bumbs, auch wenn die Songs nicht komplett dem Heavy-Metal zugeschrieben werden können, aber das ist heute genausowenig ein Problem wie es zu Zeiten dern N.W.O.B.H.M. war.

FAZIT: ich halte Def Leppards Debüt immer noch für ganz große Klasse...
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2015
1977 gründeten PETE WILLIS, RICK SAVAGE und TONY KENNING im englischen Sheffield die Schülerband ATOMIC MASS. Der Name hatte allerdings nicht lange bestand, denn mit seinem Einstieg bei der Band brachte Sänger JOE ELLIOT auch gleich einen neuen Namen mit - DEF LEPPARD!
Schon bevor das erste Album "On Through the Night" erschienen war, tourten sie mit Größen wie SAMMY HAGAR und AC/DC durch England. AC/DC - Manager PETER MENSCH erkannte das Potential der Band und nahm sie fortan unter seine Fittiche. Kurz nach dem Erscheinen des Debütalbums tourten DEF LEPPARD bereits als Vorgruppe mit Größen wie AC/DC oder JUDAS PRIEST durch die USA, was ihnen schon zu Beginn ihrer Karriere den Ruf einer "amerikanisierten" Band einbrachte.
Mit "On Through the Night" gelang den "Tauben Leoparden" schon gleich ein sehr beachtlicher Erfolg mit dem sie für Aufmerksamkeit sorgen konnten. Auf ihrem Debütalbum spielen DEF LEPPARD einfachen und unspektakulären Hardrock, das alles hört sich noch ein wenig unausgegoren und ungeschliffen an. Dennoch ist "On Through the Night" ein wirklich gutes Album geworden, noch ohne die ganz große Hits und Ohrwürmer für die DEF LEPPARD mit ihren späteren Alben berühmt wurden. Das große Potential das in der Band steckte konnte man aber damals schon deutlich erkennen. "Rock Brigade", "Wasted", Overture", "It Could Be You" oder die Halbballade "Sorrow Is a Woman" würde ich als Anspieltipps empfehlen.

Mein Fazit: Ein wirklich gelungenes Debütalbum der "Tauben Leoparden", stilistisch erinnert es zwar noch nicht an die künftigen Hitalben, dennoch spielen die Jungs um JOE ELLIOT hier einen richtig feinen Hardrock. Das alles hört sich noch ziemlich roh und ungeschliffen an, dennoch sticht die Klasse und das Talent von DEF LEPPARD sehr deutlich heraus. Ein sehr kurzweiliges Rock/Hardrock - Album bei dem eigentlich nicht nur eingefleischte Fans der Band auf ihre Kosten kommen sollten.

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2015
Aus Nostalgie-Gründen sicherlich eine lohnenswerte Album. Ich kenne das Album auch schon seit 1981, konnte mich aber nie so richtig damit anfreunden, damals im Zuge meines High n Dry-Kaufes, gleich danach gekauft, konnte das Album mit vorgenanntem überhaupt nicht mithalten und ich war eigentlich wegen des altbackenen Sounds und der irgendwie total unterschiedlichen teils unausgegoren wirkenden Kompositionen doch etwas geschockt. Ich wusste im Vorfeld dass die Singles "Wasted" und "Rock Brigade" in Grossbritannien Erfolge feiern konnten, leider muss man sagen sind damit auch die besten Songs des Albums aufgezählt. Und auch diese beiden Songs waren jetzt nicht besser als die vielen anderen Veröffentlichungen der NWoBHM, also so recht nachvollziehen konnte ich es nicht warum On through the Night relativ grosse Vorschusslorbeeren auf sich verbuchen konnte. Klar - heute kauft man sich das Album weil man die Anfänge der Pyromania / Hysteria-Megaband kennenlernen möchte. Das sehr junge Alter der Bandmitglieder war von der Vermarktung ein Vorteil, die unbekümmerte rohe Energie hört man der Band sicherlich an, aber das war damals auch bei anderen Bands dieses Genres keine Seltenheit. Mit "When the walls come tumbling","Satellite" und dem konturlosen epischen Rausschmeisser "Overture" sehe ich sogar 3 Totalausfälle auf diesem Album. Alle Anfänge sind schwer, und hier sehe ich eine Band mit Potential, die es auf diesem Album aber noch nicht vollständig abrufen konnte, trotzdem für solch eine junge Band ein respektables 1. Hardrock-Album.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2011
Also ich weiß ja Überhaupt nicht warum dieses Album so schlechte Kritik erfahren musste, denn dieses Album hat sogut wie keine schwächen und durchhänger. Klar war das der Anfang von Def Leppard aber man muss sagen das das schon sehr gut gemacht wurde. On Trough The Night war das erste Album das ich Von Def Leppard gehört habe und war auf anhieb begeistert. Also ich spreche eine Dringende Kaufempfehlung aus..
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2002
Was für Musik gab es zu hören wenn ein paar Teenager Ende der 70er eine Rockband gründeten? Klar hauptsächlich ein Sound der sich an ihren Vorbildern der beginnenden NWOBM orientiert. Bemerkenswert ist dabei aber, daß sich selbst auf Ihrem ersten Album bereits ein eigener Stil abzeichnet, was wohl auch den Ausschlag gegeben hat, daß die Jungs schon als Minderjährige einen Plattenvertrag in der Tasche hatten. Natürlich war "On through the Night" noch kein Multi Millionen Seller, hat aber durchaus seine Momente und läßt sich gut anhören. Die Scheibe ist ihr Geld und drei Sterne durchaus wert!
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2000
Diese Scheibe kam ursprünglich 1979 raus, als die Band aus echten Teenagern bestand, die alle zwischen 14 (der Trommler) und 18 Jahren alt waren, wobei das durchschnitts Alter bei ca. 16 1/2 Jahren war. Es war daher klar, daß diese Musiker noch nicht auf ihrem Musikalischen Höhepunkt angelangt waren. Dennoch hat diese CD einige beeindruckenden Songs zu bieten. Die überragende Ballade "Sorrow is a Woman" z.B., die man solchen Jungstern wohl gar nicht zugetraut hätte. Oder die Rocker "When the Walls came tumbling Down", "Rock Brigade", und "Wasted". Alles in allem, sicher eine gute CD, bei der man natürlich wegen dem teilweise noch unausgegorenen Songsmaterial einige abstriche machen muß. Daher 3 dicke Sterne. Wer einmal gerne wissen will, wie die Superstars zu ihrer Anfangszeit als Nobodys klangen kommt an dieser CD natürlich nicht vorbei.
33 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2008
Ich versteh manche Leute einfach nicht, oder ich hab einfach einen anderen Musikgeschmack. Alben wie Pyromania,Histeria oder auch Slang konnten mich nie begeistern. Ich hab's echt versucht mich in diese Platten reinzuhören aber der Sound ist mir einfach zu Poppig, zu kommerziell und zu überproduziert Sorry. (und ich erwähne Slang bewusst im zusammenhang mit den beiden anderen, für mich sind alle drei Müll).

Hier haben wir noch den waren Def Leppard sound, ohne unnötigen technischen Schnickschnack und Keyboard Einlagen. Einfach roher, ungeschliffener Heavy Metal/Hardrock der nur so vor Energie und Genialität strotzt.

On Trough the Night, mein DF Liebling und ich kenne alle alben.

1. Rock Briage (10 von 10 P)
Der Opener fängt mit einem sehr genehmen riff an, der refrain brennt sich in die Ohren. ein Leichter Growler (Song der sein wahres gesicht erst nach mehrmaligen hören zeigt) mit sehr genehmen solo und Power.

2. Hello America (6 von 10 P)
Konnte leider nie besonders viel mit diesem Song anfangen, wirkt am anfang recht kitschig durch diese hohe Tonlage ansonsten für mich nichts besonderes aber auch kein wirklicher durchhänger. durchaus anhörbar.

3. Sorrow is A Woman (10 von 10 P)
Baladiger Anfang, mit interessanten soften riffs und überzeugender Stimme. schlägt allerdings nach ca. der Hälfte in recht Harte Töne um. Eines der besten Solos die ich jemals gehört hab. absolut genehm.

4. It Could be You (10 von 10 P)
Richtig genehmer starker "fließender" Riff der den gesammten Song über begleited. gelungerer Refrain, baut spannung auf um diese im Solo hinauszufeuern.

5. Satellite (10 von 10 P)
Fängt mit seltsam anmutenden Tönen an, die super zur Atmosphäre beitragen (zb. eine art Pfeifen durch den Weltraum). Der Refrain ist absolut Hitverdächtig, bleibt aber leider nicht gleich im Gehör. Satellite ist so nen song bei dem man sich denkt während man ihn zum ersten mal hört "mh nett" aber sobald man beim nächsten song ist hat man wieder alles vergessen. ging mir zumindest so. mehrmaliges anhören lohnt sich, so entfaltet der song seine ganze Kraft.

6. When the Walls Came Tumbling Down (7 von 10)
grundsolieder song, fügt sich gut ins gesamtbild ein aber keinesfalls ein Lückenfüller. Lässt sich gut anhören.

7. Wasted (10 von 10)
Für manche der Beste und kraftvollste Def Leppard song überhaupt, der riff ist einfach einsame Spitze. Hat es nicht umsonst noch auf die best of CD geschafft (obwohl def leppard mittlerweile On trough the night selber schlecht finden, absolut unverständlich). Durch den Song bin ich überhaupt auf das Album aufmerksam geworden. Für mich ein Klassiker, man spürt diese Jugendliche aggresivität und freude an der Musik.

8. Rocks Off (8 von 10)
Guter solider Hardrock song mit guten Solo. am ende hören wir diese berühmt berüchtige def leppard hohe stimmlage "Thank You, Good Night"
nur für einen kurzen Moment aber dafür die Premiere. auf High'n'dry sollte noch mehr davon folgen.

9. It Don't Matter (10 von 10)
Mein Absoluter Lieblingssong, find ich persönlich sogar noch geiler als Wasted. Besseres Drumming hab ich wohl selten bei einem Lied gehört. Gesangstechnisch das allerbeste auf dem Album und erst das Solo, echt ich kam mir vor wie auf nen trip, das hat mich total verspickt. einfach saugeil.

10. Answer to the Master (9 von 10)
Fängt recht solide ab, aber ab der mitte ein endsgenialer Tempowechsel. hier grooven DF richtig ab.

11. Overture (7 von 10)
erinnert mich irgendwie von der songstrucktur her an "Hell America" daher nicht ganz mein fall aber trotzdem noch nen starker song. "x" hätte sich die finger geleckt.

zum Abschluss kann ich nur sagen, wer Histeria und co nicht mag sollte hier reinhören. weil soundtechnisch ist das hier 'ne ganz andere Liga und hat auch sonst nichts mit dem bekannten DF sound zutun (ich erkenne die stimme in anderen alben auch nicht wieder ?). Dabei ist das hier Def Leppard für mich. Das hier und High'n'dry, die beiden Alben sind genial. Danach hätte man keines mehr unter dem Namen Def leppard veröffentlichen dürfen, weil es ist einfach eine komplett andere (musikalische) Welt.

Das Debüt der Tauben Leoparden strotzt nur so vor Höhepunkten, wer hier nicht zuschlägt dann weis ich auch nicht und wem das hier nicht gefällt oder dies mit 3 sternen bewertet der sollte sich ernsthaft gedanken über seinen musikgeschmack machen oder ob diese ganzen selbsternannten Histeria Fans überhaupt wissen was def leppard wirklich bedeutet. für mich ganz klar On Trough the Night und High'n'dry sonst nichts.

Zugreifen !

(wobei ich noch eben schnell erwähnen muss das songs from the sparkle lounge ganz okay geworden ist und wieder das erste alben ist das mir nach high'n'dry gefällt)
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Januar 2013
Es ist das erste Albm von Def Leppard, typisch New British Metal aus den 80ern. Ein gutes Rock-Album hat aber leider mit "Wasted" das einzige Highlight. Der Rest ist guter Rock. Die Nachfolger High'n'Dry und Pyromaniasind da schon anspruchsvoller. Aber für ein Debüt-Album gelungen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
9,99 €