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Alle drei Deuluxe-Editionen (Pyromania, Hysteria und Adrenalize) wurden durch die Bank weg absolut super remastered. So einen tollen, kräftigen und dynamischen Sound, habe ich selten gehört. Demjenigen, der diese Scheiben remastert hat, sollte man einen Orden verleihen.

Nun zu der Edition:

Das Album kommt, wie schon erwähnt mit einem stark verbesserten Sound daher - Pyromania brennt sich also regelrecht in die Ohren. Als Bonus-CD gibt es für die Fans erstmals Lifematerial zu hören. Pyromania wurde ein Live-Konzert aus dem Forum L.A. von 1983 beigefügt, wo sogar Queen-Gitarrist Brian May bei dem Titel - Travellin' Band - einen Gastauftritt hat. Hier kann man die melodiösen Achtziger noch einmal in vollen Zügen genießen. Ein guter Song jagt den nächsten. Es gibt auf dieser Scheiben fast keine Ausflälle. Reinlegen. Anlage aufdrehen und abfeiern nach dem Motto Rock! Rock! (Till You Drop).
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am 4. Februar 2007
Dieses Album bedeutete den Durchbruch für Def Leppard, aber auch den Höhepunkt, den sie danach nie mehr erreichen sollten. Das Debüt der tauben Leoparden klingt etwas bieder, was wohl auch an der Produktion liegt, das zweite Album "High'n'Dry" (geniales Cover übrigens) definierte den Leppard-Sound, wie wir ihn lieben, aber "Pyromania" ist bis heute der absolute Höhepunkt in ihrem Schaffen. Das Album bietet keinen einzigen Ausfall.

Obwohl sie Briten sind und zur NWOBHM gehören, klingen sie amerikanischer als die meisten Ami-Bands, und das ist hier keinesfalls negativ gemeint. Das Album besteht fast nur aus Klassikern - "Rock Rock 'til You Drop", "Photograph", "Too Late for Love", das absolute Highlight "Die Hard The Hunter", "Foolin'", "Rock of Ages" und und und... klingt das nicht wie eine Best Of?

Leider konnten Def Leppard nie mehr an diese Qualität anknüpfen, was definitiv NICHT daran lag, daß Drummer Rick Allen bei einem Unfall einen Arm verlor. Respekt für ihn, daß er nicht aufgab und besonders für den Rest der Band, die ihn nicht fallen ließ. Obwohl sich ihr Stil nicht änderte, hatten die Songs ab "Hysteria" einfach nicht mehr die Durchschlagskraft wie noch hier. Am ehesten reichte noch "Adrenalize" an diese Großtat heran, aber auch nur entfernt.

Genug der Lobhudelei. Nur soviel noch: Wer auf melodischen Metal steht, für den ist "Pyromania" ein absoluter Pflichtkauf.
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am 4. November 2015
Produzent Robert John "Mutt" Lange hat der Band Ihren ganz eigenen Sound für Pyromania kreiert. Es folgt Hit auf Hit, selbst die etwas untergegangenen beiden Songs "Comin under Fire" und "Action! Not Words" sind erstklassige Songs. Ein absolutes Meisterwerk des eingängigen Mainstream-Melodic-Rock.
Das L.A.-Konzert vom Sommer 1983 ist recht energiegeladen und noch nicht so Kommerzverseucht, allerdings sollte man vom Sound her nicht allzu viel erwarten.

Noch ein paar Anmerkungen zur Band:
Gerade nach dem unfreiwilligen Abgang bei AC/DC hatte Produzent Robert John "Mutt" Lange Zeit um eine sehr junge aufstrebende Band wie Def Leppard unter seine Fittiche zu nehmen und zu protegieren. Er hat Ihnen einen ganz eigenen Sound nach seinen Vorstellungen verpasst, hat der Band beim Songwriting sehr unter die Arme gegriffen, an Pyromania ist nicht umsonst von Januar 1982 - November 1982 herumgewerkelt worden, was ja für damalige Verhältnisse schon überaus lange war. Auch gerade weil die Band noch so jung war hat Sie sich noch von aussen reinreden lassen, was aber zumindest aus finanzieller Sicht und vom Erfolg her ein wahrer Glücksfall war. So sehr die Band auch mit persönlichen Tragödien innerhalb der Band auch Pech hatte, so sehr hatte die Band das Glück extern von Plattenfirma, Management und besonders vom Produzenten so geleitet zu werden, so dass man ein Megaseller wurde und schon in früher Jugend ausgesorgt hatte für den Rest des Lebens. Def Leppard sind ein gutes Beispiel dafür, dass es manchmal auch ganz gut ist sich extern etwas sagen zu lassen, und nicht immer selbst mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Auch dass man noch vor dem ersten Album einen Manager wie Peter Mensch an Land ziehen konnte und 1979 bereits einige Konzerte mit den zu Weltruhm aufstrebenden AC/DC absolvieren konnte, war für die Band einfach Gold wert. Manager Peter Mensch brachte dann die richtigen Kontakte mit "Mutt" Lange und der Plattenfirma zustande. Das hat für die Band alles perfekt gepasst. Denn - mal ehrlich - wer hätte nach dem recht unausgegorenen biederen ersten Album On through the Night(1980) wirklich gedacht dass aus dieser "Schülerband" mal solche Megastars werden würden, die mit ihrem neuartigen Sound die Rockwelt revolutionieren würden!
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2015
Mit ihrem 3. Studioalbum "Pyromania" etablierten sich DEF LEPPARD auf beeindruckende Weise in der Weltspitze. Was die Jungs um Frontmann JOE ELLIOT hier ablieferten ist wirklich ganz große Klasse, ein Meilenstein in Sachen melodischem Hardrock. "Pyromania" hört sich definitiv "amerikanischer" an als der Vorgänger, auch wurde der Härtegrad etwas zurückgefahren, dennoch überzeugt diese spezielle Mischung aus US-Hardrock und NWOBHM vom ersten Ton an. Beim Songwriting wurde noch mehr Augenmerk auf Melodien und Refrains gelegt, das Ergebnis ist, dass "Pyromania" mit Klassikern vollgestopft ist. Eigentlich müsste ich hier jeden einzelnen Song aufzählen, denn auf diesem Silberling gibt es wirklich keinen Schwachpunkt zu entdecken. "Rock Rock (Till You Drop)", "Foolin`", "Rock of Ages" und DER Klassiker schlechthin, "Too Late For Love", dürften eigentlich jedem bekannt sein der sich dieser Musik verschrieben hat. Ich denke die meisten Bands wären froh gewesen wenn sie nur einen Song dieses Kalibers rausgehauen hätten, DEF LEPPARD haben auf "Pyromania" reihenweise solche Granaten abgefeuert.

Mein Fazit: Eigentlich gibt es zu diesem Album nichts mehr zu sagen, eines der besten Alben der Musikgeschichte und definitiv eines meiner Lieblinge. Auch mehr als 30 Jahre später kommt beim Hören dieser Musik keine Langeweile auf - sowas darf man dann ruhigen Gewissens als Klassiker bezeichnen.

Mein Fazit: 9,5 von 10 Punkten
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am 17. November 2000
Diese Scheibe kam 1983 auf den Markt und wurde völlig unvermittelt für die Band zu einem Mega-Erfolg, (weltweit an die 10 Millionen verkauft). Die Musik war noch so richtig toller Heavy Metal den man schon von der brillianten "High n' Dry" und dem Erstling "On Through the Night" kannte. "Photograph" (Marylin Monroe gewidmet) war ein erster Hit für die Band. Dieser Song war ergreifend. Tolle weitere Rocker die aber nie Sinne für Melodie verlierten waren "Foolin'", und "Too Late for Love". "Stagefright" (Live Aufnahme) war schön hart, während "Die Hard the Hunter" melancholisch anfing aber dann zum Power Packet wurde. "Billy's Got a Gun" war einer dieser Songs der einfach lust auf mehr macht. Mit "Coming under Fire" und "Action not Words" waren aber auch zwei Lückenfüller vertreten. Dennoch ist dies eine geniale Scheibe geworden, auch wenn man bei dem einen oder anderen Song schon gewisse kommerz Elemente heraus höhren konnte. Meines Erachtens nicht mehr ganz so genial wie ihr Vorgänger "High n' Dry", daher nur knappe 5 Sterne.
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am 6. Mai 2009
DEF LEPPARD, der Fünfer aus Sheffield, formierte sich Ende der Siebziger - damals noch unter Deaf Leopard - und veröffentlichte, nachdem einige Demos eingespielt worden waren, das Debüt "On Through The Night", das vor allem durch die Riffs von Steve Clark Aufmerksamkeit erregte, kommerziell aber noch weitgehend erfolglos blieb. Das zweite Album "High N Dry" konnte im Zuge der NWOBHM, der sich die Band allerdings bis heute nicht zurechnet, immerhin schon mit der Ballade "Bringing On The Heartbreak" in den Charts landen. Der Einsatz als Vorgruppe u.a. für AC/DC führte zu einem Wechsel zu deren Manager Peter Mensch und für das dritte Album "Pyromania" wurde Robert "Mutt" Lange, der sowohl die australische Hard-Rock-Institution als auch FOREIGNER erfolgreich betreut und auch schon bei "High N DRy" witgewirkt hatte, als Produzent gewonnen.

Die Produzentenwahl sollte sich für die Briten als karriereentscheidend erweisen, führte die Kollaboration mit dem versessenen Südafrikaner nicht nur zum Erfolg und absoluten Durchbruch mit diesem Album sondern auch zum Megaseller "Hysteria" - einem Meilenstein der Rockgeschichte (ROCKS 4/08). "Pyromania" und "Hysteria" haben sich beide mittlerweile in über zehn Millionen Exemplaren verkauft, was der Band einen Diamond Award, eine Auszeichnung, die sonst nur anderen Giganten wie den EAGLES, BEATLES oder LED ZEPPELIN zu Teil wurde, einbrachte.

Was macht "Pyromania" aus? Nun, das Album wies eine Mischung an Ingredienzen auf, die seinerzeit (1983) in dieser Form noch nicht angerührt worden war: Weltklasse-Riffs, bombastischen Chor-Gesang, bei aller Härte und Druck ein ausgeprägtes Gefühl für Melodien, eine nahezu fanatisch ausgetüftelte Produktion mit einem - zugegeben - manchmal klinisch sauberen Sound. DEF LEPPARD waren dabei sicher nie so hart wie z.B. IRON MAIDEN, andererseits ging man deutlich drastischer zu Werke als zur damaligen Zeit arrivierte Melodic-Acts wie JOURNEY oder SURVIVOR. Joe Elliott (voc), Rick Allen (dr), Rick Savage (b), Steve Clarke (g) und Pete Willis (g), der während der Aufnahmen durch Phil Collen (GIRL) ersetzt wurde, hinterließen mit dem Album die Blaupause für viele nachfolgende Veröffentlichungen anderer Bands und säten den Nährboden für ihren eigenen Leistungszenith - dem Album "Hysteria". Aber das ist eine andere Geschichte.

Zum Album selbst gibt es nicht mehr viel Neues zu schreiben: das opulente Intro mündet im Rocker "Rock! Rock!", der ebenso wie das schnelle "Stagefright" - wie passend - gerne als Live-Opener genommen wurde. "Photograph" - die Ode an Marilyn Monroe - ist einer der Signature-Tracks, der auch heute noch in keinem Live-Set fehlt und durch seine Charttauglichkeit besticht. Die Powerballade "Too Late For Love" und auch "F-F-F-Foolin" verdeutlichen dann, welche Bedeutung der viel zu früh verstorbene Gitarrist Steve Clarke für das Songwriting der Truppe insbesondere in Bezug auf die Riffs und die Songdramaturgie hatte. Auch die epischen Tracks wie "Die Hard The Hunter" und "Billy's Got A Gun" vermögen restlos zu überzeugen. Der Groover "Rock Of Ages" gehört ebenfalls bis heute in das Live-Programm der tauben Leoparden.

Derzeit sollte man aber davon absehen, das Album zu kaufen, denn für Ende Juni 2009 ist die Veröffentlichung einer Deluxe Edition des Albums angekündigt.

Diese Deluxe-Edition ist für Neuinteressierte wie für Sammler von gleicher Maßen hohem Interesse. Das Remastering allein ist aus meiner Warte selten ein Argument, sich ein Album erneut zu kaufen. Das gilt insbesondere dann, wenn die Ur-Produktion an sich keine Beanstandungen zuläßt. Interessant an dieser Edition ist aber vor allem die Zusatz-CD, da der Fan hier den Mehrwert eines bislang unveröffentlichenten Live-Mitschnitts von der Pyromania-Tour 1983 feilgeboten bekommt. Das ist deswegen bemerkenswert, weil die Band sich bis heute ziert, ein offizielles Live-Album zu veröffentlichen. Bislang hat man den wartenden Fans zwar immer mal wieder diverse Live-Takes als Single-B-Seiten, in Form einer EP ("In The Club - In Your Face - Live from Bonn 1992", 5-Track-Mitschnitt aus der Bonner Biskuit-Halle, bei dem der Verfasser dabei sein durfte), oder vom Don-Valley-Konzert auf der Special-Edition von "Vault" angeboten. Daneben konnte man sich von den livehaftigen Fähigkeiten der Combo nur über das grandiose Video "In The Round - In Your Face" und die kürzlich erschiene DVD "Live In Japan - Euphoria Tour" ein Bild machen. Mit 15 Tracks scheint hier ein kompletter Auftritt der Band im L.A. FORUM auf Silberling gebannt. Geboten bekommt der Hörer ein buntes Potpourri aus Songs der ersten drei Alben. Spaßt macht hieran insbesondere der Umstand, daß mit "Rock Brigade", "High 'N' Dry", "Billy's Got A Gun, "Mirror Mirror", "Wasted" und "Let It Go" Songs eingefangen wurden, die heute live nicht mehr oder nur noch selten gespielt werden. Mit dem Cover-Track zum Schluß erweist die Band dann auch noch Creedence Clearwater Revival die Ehre.

Diese Deluxe Edition überzeugt daher rundum, was keine Selbstverständlichkeit ist. Die Deluxe Edition zu "Adrenalize" und zu "Hysteria" weisen nämlich im wesentlichen Bonustracks auf, die der Fan sich bereits mühsam und unter entsprechendem finanziellen Einsatz über diverse Singles zusammen gekauft hat. Für Anhänger der ersten Stunde bieten sie daher kaum einen Kaufanreiz und müffeln ein wenig nach lustloser Zweitverwertung.
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am 7. März 2015
Habe mir damals als jungedlicher die Pyromania gekauft. War sofort in "Flammen" was den Sänger Joe Eliott betrifft. Sehr raue und markante Stimme mit hohen Wiedererkennungswert.

Kein Lied ist langweilig.......Guter Hardrock bzw. Metall aus den Zeiten als Metallica mit Kill em all an den Start gingen und Ihren Siegeszug begannen. Der der diese Epoche erleben durfte darf sich glücklich schätzen. Denn heute wird nur noch gecastet und gestellt. Nichts ist mehr echt. Deshalb ZUGREIFEN: Gehört in jede CD Sammlung.
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am 7. Oktober 2015
ich habe mir die "Pyromania (Deluxe Edition)" gegönnt, die durch eine tolle Verpackung, Booklet und Bonus-CD glänzt. Aber das wichtigste ist natürlich Pyromania, die remastered in neuem Klang erstrahlt.

Es lohnt sich, dass Geld dafür aus der Tasche ziehen zu lassen. Und es gibt noch weitere...
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am 2. April 2009
Eines der Alben, bei denen es mir eiskalt den Rücken runterläuft. Leider gab es in den folgenden Jahren zuviel an Mutt-Lange-Produktionen, und viele Künstler klangen wie Def Leppard (Bryan Adams, Waking up the neighbour), aber Leutchen!, das ist das Orginal, das sind die wahren Meister. British Hardrock vom Feinsten. Nach all den Jahren - immer noch saugut.
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am 1. September 2015
Hammer Album!
Weiß nicht, was ich sonst noch schreiben soll. Muss aber laut Amazon noch ein paar Wörter einfügen. So: das beste Def Leppard Album. Ende!
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