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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Zeitalter nach "Moving Pictures", 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Schon im nächsten Jahr nach der legendären "Moving Pictures"-LP (und damit dem Beginn einer neuen Zeitrechnung!) haben Rush 1982 "Signals" veröffentlicht. Man weiß gar nicht so recht, was man erwarten soll, wenn das direkte Vorgängeralbum von Vornherein nicht zu toppen und von seinem unanfechtbaren Thron zu stoßen ist. Das Ergebnis: Anstatt sich auf ihrem Erfolg auszuruhen, die bestechenden "Moving Pictures"-Prädikate von sich selbst zu kopieren oder als Vorlage für Neues zu nehmen, lenken Rush ihre Musik in eine völlig neue Richtung, ohne sich und ihrem Anspruch dabei untreu zu werden.
"Signals" läutet den Beginn einer sehr keyboardlastigen Ära in der Geschichte der Band ein. Dafür wurden Rush auch häufig kritisiert. Synthesizer und Alex Lifesons Gitarren sind sich streckenweise schon recht ausgewogen - zum Ende des Albums gerät die Gitarre schon mal in den Hintergrund; doch durch die nun auch melodietragenden Figuren sowie kurzen Soli von Geddy Lees Keyboards beziehen die meisten der Songs ihre Energie und Wirkung und verleihen der Musik eine zusätzliche Dimension.
Am meisten kann die elektronische Unterstützung als rhythmisches Element beeindrucken. So zeichnen die antreibenden Keyboards gleich im Opener SUBDIVISIONS den stetigen Drive einer gerade durch den sanften Sound der Synthesizer so unterkühlten Atmosphäre. Zusätzlich durch die geradlinige Durchstrukturierung schafft SUBDIVISIONS so die musikalisch einfühlsame Umsetzung des Themas der Entfremdung des Individuums in der Großstadt. Die inspirierenden und oft genial doppeldeutigen Lyrics von Drummer Neil Peart passen perfekt und regen zum Nachdenken an: "Nowhere is the dreamer or the misfit so alone".
THE ANALOG KID bringt den Hörer mit seinen knackigen, kugelrunden Gitarrenmustern wieder deutlich auf die eher gitarrenlastige Schiene. Die magischen, sphärischen Breaks machen die rockige Nummer neben dem Opener zu einem weiteren ganz großen Klassiker des Albums. THE ANALOG KID nähert sich dem gleichen Thema ("Drawn like moths we drift into the city", SUBDIVISIONS) aus der Distanz an - nämlich durch den Jungen vom Land, der voller Träume vom Leben in der Stadt schwärmt.
Es folgt das außergewöhnlich strukturierte CHEMISTRY, das durch einen eindrucksvollen Energieverlauf vom unscheinbaren Beginn zum atmosphärischen Refrain hin überzeugt.
Nach DIGITAL MAN, das mit den sagenhaften quicklebendigen Basslines von Ausnahmekönner Geddy Lee beeindruckt, folgt mit THE WEAPON wieder ein Stück, das vom Synthesizer-Drive lebt.
NEW WORLD MAN ist ein Song, der es zum Live-Klassiker geschafft hat und handelt von menschlicher Unzulänglichkeit. Wiederum sind die Lyrics wie zum Beispiel "He's wise enough to win the world/ But fool enough to lose it" einfach überragend.
Das ruhige LOSING IT ist ein düsteres Resümee, das zurück und nach vorn blickt. Hier und auch bei dem den NASA-Astronauten von Cape Canaveral gewidmeten COUNTDOWN stechen zum Abschluss des Albums vor allem Keyboard-Sounds hervor.
"Signals" ist ein lose zusammenhängendes Konzeptalbum über den modernen Menschen in einer synthetischen und entfremdeten Welt und übt leise, aber tiefsinnige Kritik am Verlust emotionaler Bindung und der Verfolgung zweifelhafter Träume. Man sollte beim Durchhören unbedingt auch die Lyrics von Neil Peart lesen. Dieser ließ sich wie gewohnt von vielen Seiten inspirieren. Während "the music of the spheres" in ANALOG KID auf Pythagoras zurückgeht, bezieht sich der erste Satz von THE WEAPON ("We've got nothing to fear but fear itself") auf eine Rede von US-Präsident Roosevelt aus dem Jahr 1933. LOSING IT hat viele Referenzen zu Ernest Hemingway: "Where the sun will rise no more" ist die Antwort auf seinen Titel "The Sun Also Rises"; und die abschließenden Worte "The bell tolls for thee..." erinnern stark an "For Whom The Bell Tolls". Ferner ist die Beschreibung der unterkühlten Atmosphäre der durchstrukturierten Stadt eine Referenz zu "Manhattan Transfer" von John Dos Passos, an das sich Neil Peart auch in den Alben "Moving Pictures" und "Power Windows" anlehnt.
Die gut 42 Minuten von "Signals" haben einen Vorteil von unschätzbarem Wert: Keiner der acht Songs klingt nur im entferntesten, als hätte man ihn von Rush schon einmal gehört. Und es sollte von den drei musikalischen Magiern aus Kanada auch kein einziges Album mehr erscheinen, das sich musikalisch an irgendeinem Vorgängerwerk orientiert. Mit dem viel zu häufig unterbewerteten "Signals" ist auch nach dem großartigsten Album aller Zeiten ein weiterer leuchtender Stern am Rush-Himmel erschienen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörgenuss, 1. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Rush haben es im Laufe ihren langen Bandgeschichte auf eine beachtliche Zahl an Alben gebracht, die eigentlich alle auf ihre Art ihre Existenzberechtigung haben, aber "Signals" ist meines Erachtens nach unbestritten ihr reifstes und vielseitigstes Album.
Verschachtelte Rhytmen, knallige Riffs, wütende Bassläufe, einschmeichelnde Melodien und ein überirdischer Drummer, der mindestens mit vier Händen und acht Sticks spielen muss, vereinigen sich auf diesem Album zu einem, auch nach 20 Jahren noch immer interessanten Hörgenuss.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gut gemacht, 1. März 2005
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Es war ja nicht so klar, was nach Moving pictures kommen wuerde.Ich war dann doch ueberrascht, da sich der Stil doch sehr veraenderte. Eindeutig sind hier auch Einfluesse der damaligen New Wave zu hoeren, die aber im eigenen Stil schoen verpackt sind. Insgesamt ist die CD sehr keyboardlastig geworden, was aber nach dem Einhoeren gefaellt. Wieder traegt jeder Song seine eigene Atmosphaere und besticht durch das musikalische Handwerk und dem Text. Meine Favoriten: Subdivisions, Analog kid, Digital man und New world man. Die Lyrics von Losing it sind traurig und schoen zugleich, Neil Peart ist einfach ein Poet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine meiner Liebsten, 27. November 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Die "Signals" von 1982 ist eine meiner Lieblings-CDs und zwar nicht nur von Rush, sondern insgesamt. Ich finde, dass sie auf einer Höhe ist mit der "Moving Pictures", wenn auch ein bißchen anders. Ab der "Signals" stehen die Keyboards, gespielt von Geddy Lee, deutlich im Vordergrund. Aber es ist schon erstklassig, was Alex Lifeson da im Hintergrund an der Gitarre macht. Und zu Neil Peart an den Drums ist eigendlich schon alles gesagt. Der Mann ist nicht von dieser Welt. Der etwas softere Stil passt gut zu ihnen, da sie es verstehen, immer wieder neue Elemente mit in ihre Musik aufzunehmen. Aber von `weichgespült` kann sicher nicht die Rede sein.

Mit `Losing it` ist diesmal sogar eine Ballade enthalten. Sehr ungewöhlich für Rush, aber richtig gut.

`Subdivisions`, `Digital man`, `The weapon` und `Countdown` sind dann 4 Songs, die man nicht mehr überbieten kann. Die 3 legen ihre ganze Musikalität in die Songs, einfach phantastisch! Das eine Stück glänzt mit genialen Keys (Subdivisions), das Andere (The weapon) mit überragender Kunst am Schlagzeug. Die genannten Songs sind schon kleine Kustwerke, jedes für sich.

5 Sterne für "Signals". Und das schöne ist, die folgenden Platten ("Grace under pressure" und "Power windows") sind genausogut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Klassiker, 17. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Eigentlich ist über die meisten Rush-Alben schon alles Wichtige gesagt. Warum also eine weitere Rezension? Vielleicht weil Signals auch heute noch als perfektes Album funktioniert? Oder Rush sich hier auf dem Schaffenshöhepunkt befinden?

Es gibt viele Gründe, diesen Klassiker besitzen zu müssen.
1. Die drei kanadischen Virtuosen haben Anfang der achtziger Jahre mit Moving Pictures und Signals einen unverwechselbaren Stil entwickelt. Die musikalische Genialität lässt auch heute noch die Konkurrenz vor Neid erblassen.
2. Signals kann und sollte von der ersten Sekunde bis zum Schluss durchgehört werden. Die acht Songs entführen den Hörer in eine andere musikalische Welt. Ob Rock (The Analog Kid), Pop (New World man) oder gefühlvolle Ballade (Losing it): In jedem der Songs finden sich Eigenheiten und Sequenzen, die sich regelrecht ins Hirn einbrennen. So ein Ideenreichtum auf einer Scheibe haben andere sehr erfolgreiche Bands in ihrer ganzen Karriere nicht gehabt.
3. Jeder, der sich für Schlagzeug interessiert, findet auf Signals das Maß der Dinge: Neil Peart gehört in die Liga der größten Schlagzeuger (zusammen mit John Bonham, Steve Porcaro, Chris Slade) aller Zeiten, da er mit seinem Instrument mehr macht, als den Rhythmus vorzugeben. Zum Niederknien!
4. Signals ist ein Höhepunkt der Rocklyrics. Auch diese werden von Neil Peart beigesteuert. Also unbedingt genau zuhören oder nachlesen!
5. Kritiker haben bei der Veröffentlichung 1982 die "simple" Musik kritisiert. Offensichtlich haben sie damals nicht richtig zugehört. Signals ist ein hochkomplexes Album, dass aber niemals unmelodisch ist. Gerade das macht einen Großteil seines Reizes aus.

Also: Muss man haben, keine Frage!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen RUSH IM WANDEL, 31. Januar 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
So klingt es, wenn eine Sache nicht ganz abgeschlossen, die neue Richtung aber auch noch nicht 100%ig klar ist. Die über-progressiven Jahre sollten mit dem letzten Live-Album abgeschlossen sein, das weitaus gefälligere, durchsichtigere Bild war aber noch nicht ganz scharfgestellt. Dies ist das letzte Album, das Rush mit ihrem langjährigen Wegbegleiter Terry Brown als Co-Produzenten aufnahmen, es ist aber gleichzeitig das erste, in dem der Entschluß, die Gitarre gleichberechtigt, statt wie bisher dominierend, neben alle anderen Instrumente zu stellen, umgesetzt wurde. So ist einiges hier verwirrend: -Müssen die endlosen Sequencerphasen bei "the Weapon" sein? -ist der "New World Man" nicht fast schon Pop?
- wo ist der geniale Bass geblieben?
-Muß die Gitarre im Mix fast verschwinden? So viele Dinge scheinen nicht zu passen. Dies ist nun über zwanzig Jahre her und Rush hatten sich endlich mit ihrem bis heute erfolgreichsten Album "Moving Pictures" wirkliche Freiräume erarbeitet. Diese haben sie effektiv, wenn auch nicht konsequent genutzt. Der wirkliche Bruch im Sound von Rush kam erst mit dem nächsten Album, dem nach eigenen Aussagen nicht sehr geglückten ersten Experiment, es mit einem "echten" Produzenten zu versuchen. Hier ist vieles unter der Oberfläche traditioneller (im Rushschen Sinne): Der 7/8 Takt in Subdividions, Lifeson's Flageolett Soli, der Mittenlastige Mix. Eine der wohl besten Texte Neil Peart's (Subdivisions) findet sich hier. Das hätte keiner der Gitarrenrockgenerationen 10 Jahre später besser hingekriegt, obwohl es so gut zu einem Post-Grunge Sound passen würde. "The Analog Kid" ist fast Prosa und die vielen Biegungen in "The Weapon" zeigen, daß das schreiberische Talent Peart's im alleinigen Texten nicht genutzt wird. Manche Experimente kommen etwas komisch vor: der synthetische Reggae von "Digital Man". Der naiv beeindruckte Bericht vom Space-Shuttle Start in "Countdown".
Vielleicht hätten sie noch ein Jahr warten sollen, bis sich die neuen Ideen verfestigt hatten. So gibt es hier neben Songwriting, das zu dem Besten gehört, was Rush produziert haben, etwas unentschlossene Experimente und eine flache, distanzierte Produktion mit einem sehr kalten, streckenweise fast leerem Sound. Natürlich passt dieser nicht unbedingt schlecht zu dem, was hier erzählt wird und die Stimmigkeit von Musik und Text hat Rush immer ausgezeichnet, aber der letzte Feinschliff fehlt.
PS: Das digitale Remastering ist wie bei fast allen aus der Original Masters Serie von Rush perfekt, so das die CD wirklich fast so gut wir die LP klingt
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der erste Schritt zu einem neuen Rush-Sound, 14. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Nach dem Jahrhundertwerk MOVING PICTURES gab es für Rush nur einen logischen Weg: Stilkorrektur. Keyboards drängen sich auf Kosten der Gitarren immer mehr in den Fordergrund und die Songs werden geradliniger und leichter verdaubar. Das mag einigen Alt-Fans nicht gefallen, aber objektiv betrachtet blieb den drei genialen Kanadiern nicht viel anderes übrig.
Nun gut, zum Album: Im Gegensatz zu vielen anderen Rush-Alben, auf denen eine konstant gute Leistung abgeliefert wird, gibt es hier einen recht deutlichen Unterschied zwischen Licht und Schatten. "Subdivisions", "The Analog Kid" und "New World Man" sind Meisterwerke und reihen sich in die ganz großen Songs des Trios ein. Andererseits gibt es auf dem Album auch ein bis zwei Ausfälle, wie dem unspektakulären "Chemistry" oder dem trägen "Countdown".
Dennoch, am Ende bleiben - nicht zuletzt wegen der spielersichen Klasse (Pearts extravagantes Drumming und Lees kongeniale Basslinien gehören noch heute zum besten, was es in der Rockmusik je gegeben hat) - 4 Sterne für SIGNALS. Eine sehr gute, aber lange nicht perfekte Rush-Scheibe.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Synthi-Rock, 16. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
Nach dem überragenden Erfolg von "Moving Pictures" schien es für Rush keine Steigerung mehr zu geben. Aus diesem Grunde veränderten sie wieder mal ihren Sound, und richteten die Aufmerksamkeit auf markante Rhythmen und dezente Unterstützung von Synthesizern. Wenngleich das ganze Album sehr an "Ghost in the Machine" von The Police erinnert, so finden sich unter den acht Songs doch fast nur Highlights. Die Musik und die Texte sind im Vergleich zum Vorgängeralbum "Moving Pictures" wesentlich zugänglicher und optimistischer geworden. "Losing it" ist eine der wenigen Balladen, die Rush geschrieben haben. Es ist schwierig, einzelne Songs zu empfehlen, weil man dieses Album am Stück hören muß. Wer noch keine CD von Rush hat und sich mit der Gruppe befassen will, sollte "Signals" als erstes Album kaufen.
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5.0 von 5 Sternen top, gerne wieder!, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signals (Audio CD)
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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5.0 von 5 Sternen Grossartige Band -, 20. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Signals (MP3-Download)
und darum werde ich bei allen Rush-Alben den gleichen Text posten. Die Band ist fantastisch, musikalisch hochgradig gut und jedes Album eine Genuss!
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Signals
Signals von Rush (Audio CD - 1997)
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