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Kundenrezensionen

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1977 erschien "A Farewell To Kings" und ist somit das 5. Studioalbum der Kanadier. Der eingeschlagene Weg der beiden Vorgänger wurde konsequent weitergeführt. Jedoch wurde ab diesem Album ein entscheidenes Elemet dazugenommen: Das Keyboard.

Der eh` schon versponnene Prog Hard Rock der Gruppe wurde durch die Keyboards (gespielt von Geddy Lee) unglaublich erweitert. Neue Dimensionen taten sich hier auf und wurden konsequent genutzt. Das Album enthält mit `Closer to the heart` und besonders `Xanadu` 2 Klassiker der Band. `Xanadu` ist ein 6 Sterne Song und Vorbild für Gruppen wie Queensryche und Dream Theater. Die Songs `A farewell to kings` und `Cygnus X-1` sind jedoch fast genauso genial. Textlich ist das ganze wieder sehr im Sience Fiction Bereich angesiedelt. `Cygnus X-1` wird auf der nachfolgenden Platte fortgesetzt. Auch `Cinderella man`, welcher etwas einfacher ausgefallen ist, kann überzeugen.

Mit "A Farewell To Kings" beginnt die Blütezeit der Herren Lee, Lifeson und Peart. Ab jetzt werden 5 Sterne Alben für lange Zeit die Regel. Ausserdem haben sie Generationen von Musikern und Fans mit ihrer Musik stark beeinflusst. 5 Sterne für das tolle Album.
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am 10. April 2010
Rush mögen mit 2112 einen ersten kommerziellen Durchbruch gehabt haben, mit Farewell to Kings fanden sie zu sich selbst: der transparente, bissige, durch Percussion und Synthesizer angereicherte Sound, das magische Zusammenspiel, und Arrangements mit unzähligen, auch schrägen Ideen. Auf dem gerade mal 37 Minuten langen Album ist jeder Song ein Meisterwerk, allen voran die Epen Xanadu und Cygnus X-1, das dann auf dem nächsten Album (ein klein bißchen langatmig) fortgesetzt wurde. In den frühen 80ern, als ich die Band für mich entdeckte, haben mich vor allem die kopfkinohaften, ambienthaften Passagen begeistert, egal, ob sie von Percussion-Instrumenten, Synthesizern oder Gitarreneffekten erzeugt werden. Auf späteren Alben sind es dann Songs wie Villa Strangiato, Jacob's Ladder, Camera Eye, Witch Hunt, Weapon, Countdown u.a., die diesen besonderen erzählenden und atmosphärischen Charakter haben. Interessanterweise wird der schwächer, sobald das Trio keine Synthesizer mehr benutzt und sich aufs geradlinige Rocken besinnt. Schade. Ich fand die Synthies immer sehr gekonnt eingesetzt, allenfalls auf Power Windows haben sie es vielleicht etwas übertrieben und sich in den Sounds vergriffen. Kopfkino: im Zusammenhang mit Postrock und elektronischer Musik wurde der Begriff ziemlich strapaziert und abgenutzt, trotzdem erfüllt er, denke ich, seinen Zweck. Es gibt noch andere Verbindungen von Rush zu Postrock: die Betonung des Instrumentalen, die zenhafte Versenkung in ein Riff, einen Basslauf, einen Drumbeat. Deswegen waren Rush auch nie so frickelig, wirr, wie Yes, sondern brachten es immer stärker auf den Punkt. Ich freue mich drauf, wenn sie 2010 Moving Pictures endlich komplett live spielen (Camera Eye!), und hoffentlich wird das nächste Studio-Album besser als die letzten: soundmäßig, songmäßig, strukturell. Lieber 37 geniale statt 65 mittelmäßige Minuten.
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am 27. Juli 2007
Also wenn ich wirklich mal auf die einsame Insel gerate, dann MUSS A farewell to kings dabei sein. Gänsehaut-Prog-Rock mit fantastischen Details, interessanter, abwegiger Instrumentierung (wie z.B. einem Glockenspiel im Opener). Alex, Geddy und Neil glänzen mit fantastsicher Spiellaune, abgedrehten Solos sowie durchgeknallten Arrangements. Ich habe diese Scheibe seit ich 15 bin in 20 Jahren mindestens 200 Mal (!) gehört und .... die wird einfach nie langweilig ! Cygnus X-I und Xanadu sind Meilensteine des Progressiv-Rocks, die für mich zu den besten aller jemals geschriebenen Songs der Rockgeschichte gehören. Ach ja, die rusheigene Hymne findet Ihr auf A farewell to kings ebenso: "Closer to the heart" darf bei keinem Live-Konzert fehlen, sonst würden die Fans die Bühne mit Feuerzeugen bombardieren :-). A farewell to kings jedenfalls ist die meines Erachtens zweitgenialste Scheibe von Rush, knapp hinter "Moving pictures, knapp vor "2112" und "Signals" ... mein absoluter Kauf-Tipp
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am 7. November 2013
Das Album ist eines der Meisterwerke der Band und das erste Album was eher dem progressive Rock als dem Genre Metal/Hard Rock zuzuordnen ist. Insgesamt gerne unterschätzt bei starker Konkurenz aus eigenem Hause z.b. den Rush-Alben "2112" oder "Hemispheres". Auch wenn das Album einige einfachere Rock-Songs enthält - unter anderem den Klassiker und Liveknaller: "Closer to the Heart" - enthält es mit " Cygnus X-1" und "Xanadu" zwei absolute Top-Longtracks. Bei "A farewell to Kings" wurden Rush das erste mal wirklich komplex und die Keybords spielen das erste Mal eine wichtige Rolle. Der Mini-Moog war neu und brachte spacige Klänge in die Musik von Rush. Stilistisch finde ich das Album sehr verwandt mit dem Nachfolger "Hemispheres" der mit "La Villa Strangiato" noch eine Schippe Genialität darauflegt. Allen Hardrock-Fans und Fans von 70er Progressive Rock sehr zu empfehlen.
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am 21. Oktober 2004
...und zwar ohne wenn und aber. Für mich zählt das fünfte Album der kanadischen Prog-Institution neben „Caress of Steel", „Moving Pictures" und „Vapor Trails" zu den absoluten Highlights dieser mit Worten eigentlich nicht zu fassenden Band.
Allerdings brauchte ich bei „A Farewell to Kings" wesentlich mehr Durchläufe als bei diesen drei. „Cygnus X-1" beispielsweise wollte mir zunächst überhaupt nicht munden, inzwischen kann ich von diesem Vier-Gänge-Menü gar nicht genug bekommen, bietet es doch vom appetitanregenden Aperitif, über den knackig-frischen Entree und den raffinierten, aber kräftigen Hauptgang, bis zum leichten Dessert alles was sich ein verwöhnter Gaumen nur wünschen kann.
Aber auch „Xanadu", der Titeltrack oder das lyrisch wie musikalisch einfach nur schöne „Closer to the Heart" gehören zum alleredelsten, was die kanadische Dreifaltigkeit je angerichtet hat. Lediglich „Cinderella Man" schmeckt eher nach Fastfood, als nach Fünf-Sterne-Soundküche. Das fällt schlussendlich aber nicht mehr ins Gewicht und hat vielleicht sogar den Vorteil, dass man so die anderen Köstlichkeiten eher zu schätzen und einzuschätzen weiß.
„A Farewell to Kings" ist heute noch so aktuell wie vor über 25 Jahren und gehört in die Sammlung eines jeden Hardrock-Gourmets, bei dem nicht nur biedere Hausmannskost, sondern ab und an auch mal weniger simples auf den Plattenteller kommt.
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am 20. Juni 2014
Das war meine erste Begegnung mit Rush und mir gefiel was ich da hörte. Ein Mix aus Hardrock, progressiven rock mit der Yes-ähnlichen Stimme von Lee.
Auch heute höre ich die CD recht gerne, und, ehrlich gesagt, ist es auch die einzigste Rush die ich immer noch gerne höre. Der Rest fällt bei mir eher unter "ferner liefen " bis uninteressant...

Aber AFTK, vielleicht ein kleines Meisterwerk aus Kanada...
Obwohl, "vielleicht " kann man schon streichen..
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am 10. Juni 2015
Auch diese LP ist tadellos! Fast perfekt plan, sehr gut zentriert und sauber gepresst. Klanglich super! Inkl. Downloadcode und gefütterter Innenhülle. Weiter so!
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am 8. Juni 2014
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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am 16. November 2006
Nachdem die ersten Alben noch nicht so eigenständig waren

leitete dieses Album eine Aera ein, die bis heute nicht zu Ende ging.

Unverwechselbarer Sound, gute bis sehr gute Songs ( sogar ein "Hit"

mit Closer to the Heart ) dazu Geddy Lee`s einzigartiger Gesang,

der Drummer und der Gitarrist sind ebenfalls Spitzenklasse.

Später wurde dieser Sound perfektioniert. Dafür sprechen die Alben

Moving Pictures, Grace under Pressure u.s.w. Ein schlechtes Album

sucht man von Rush vergeblich.
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am 9. April 2013
Rush macht einfach fantastische Musik - ob es eine alte oder neue CD ist - hoffe noch auf viele Erscheinungen von ihnen
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