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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der erste Fünfer
1977 erschien "A Farewell To Kings" und ist somit das 5. Studioalbum der Kanadier. Der eingeschlagene Weg der beiden Vorgänger wurde konsequent weitergeführt. Jedoch wurde ab diesem Album ein entscheidenes Elemet dazugenommen: Das Keyboard.

Der eh` schon versponnene Prog Hard Rock der Gruppe wurde durch die Keyboards (gespielt von Geddy Lee)...
Veröffentlicht am 14. Mai 2007 von Child in time

versus
4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hemispheres kleiner Bruder
Während auf den beiden Vorgängern Licht und Schatten doch sehr nah nebeneinander lagen, machen die drei Kanadier diesmal fast alles richtig. Eine mit viel Esprit gespielte A-Seite zeigt, wie Progressiver HardRock zu klingen hat. Hier wird nicht wie verrückt gefrickelt, sondern viel Wert auf Stimmung gesetzt und das tut der Musik gut. Ruckzuck... A-Seite...
Veröffentlicht am 1. November 2006 von Marc Gundermann


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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hemispheres kleiner Bruder, 1. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Während auf den beiden Vorgängern Licht und Schatten doch sehr nah nebeneinander lagen, machen die drei Kanadier diesmal fast alles richtig. Eine mit viel Esprit gespielte A-Seite zeigt, wie Progressiver HardRock zu klingen hat. Hier wird nicht wie verrückt gefrickelt, sondern viel Wert auf Stimmung gesetzt und das tut der Musik gut. Ruckzuck... A-Seite vorbei!

Die B-Seite beginnt mit "Cinderella Man" leider schwächer (trotz grandiosem Bass/Schlagzeugzusammenspiel), aber danach folgt das schöne und minimalistische "Madrigal". Am Ende zeigen Rush nochmal, was sie drauf haben und erschufen mit "Cygnus X-1" einen extrem dynamischen, aber immer nachvollziehbaren Song - der beweist, das auch im ProgRock die Devise lautet: Weniger ist manchmal mehr...

Das Album zeigt eine unglaublich kreative Band, die nicht zurückschreckte, neue Dinge auszuprobieren. Konsequenter machten sie aber ALLES auf Hemispheres...

Fazit: Deshalb nur drei Sterne, da es durchaus bessere (Rush-) Alben gibt.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen immer noch etwas durchwachsen, aber auf dem richtigen Weg, 20. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Rush entwickeln sich weiter, das merkt man schon beim ersten Stueck. Akkustikgitarre und froehliche Keyboards, die immer oefter in den Rush-Sound integrierst wurden, leiten das Titelstueck ein, ehe es in gewohnter, aber abwechslungsreicher Rockermanier weitergeht. Mir gefaellt das Stueck ziemlich gut, auch die Bassarbeit bei ca.3 Minuten. Typisch proggy geht es das Stueck ueberraschend mit Akkustikgitarre zu Ende.

Das 11-minuetige 'Xanadu' folgt. Langsam baut sich das stueck mit vogelgezwitscher und seltsamer Percussion auf. Eine heulende, Yes-artige Gitarre setzt ein, und Glocken ertoenen. Ein vielversprechender Anfang. Dann nimmt das Tempo langsam zu, ebenso wie die Lautstaerke. Es folgt ein von Gitarrenriffs dominierter Part, wieder interessante Bassarbeit, abwechslungsreiche Riffs, Moog-Keyboards und interessante, wiederum spaerliche Percussion. Es geht wieder ein bisschen Tempo raus, die Moogs erklingen und Geddy Lee faengt an, ruhig zu singen. Es folgt ein treibenderer Part, ehe es mit Moog-Keyboards und verhaltenerem Gesang ruhiger wird. Danach werden nur noch die bisherigen Parts mit leichten Variationen wiederholt.

'Closer To The Heart' ist dann erstmal ein ruhigeres Stueck, anfangs hauptsaechlich mit Akkustikgitarre, spaeter folgt ein flotterer Part mit E-Gitarre. Eigentlich eher unauffaellig. 'Cinderella Man' ist dann auch eher ueberfluessig, auch wenn zum Teil wieder interessantes Bassspiel zu vermerken ist. 'Madrigal' beginnt schoen mit weichen Keyboards und cleaner Gitarre, driftet dann aber schnell in die langweilige Ecke ab, Lee's Gesang ist halt noch nicht so ganz ausgereift.

Der zehminueter 'Cygnus X-1' will irgendwie nicht so richtig zuenden. Es geht etwas Science-Fiction-artig mit Computerstimme und seltsamen Geraeuschen los. Dann bleibt es bis zur zweiten Minute sehr ruhig, irgendwie nichts geschehen bis dahin. Dann folgt ein Bass-Part, der wahrscheinlich Interessant klingen soll, besonders wenn die Gitarre dazukommt, bei mir springt der Funke aber nicht so rechzt ueber. Nach dreieinhalb Minuten wirds dann etwas interessanter. Ab Minute fuenf wirds aber wieder ruhiger und der Gesang setzt ein, bisher ist immernoch nicht so viel passiert. Nach sechs Minuten setzt Lee wieder seine Shouterstimme ein. Nach gut sieben Minuten kommt dann ein interessanterer Instrumentalpart, der einen leicht duesteren Touch hat. Das kann den Song aber auch nicht retten. Dann wirds prompt wieder rifflastiger und der Song geht mit einer sehr stillen Minute zu Ende. Aha? Weiss nicht, was an dem Song so besonders sein soll. Gluecklicherweise hat das Stueck 'Cygnus X-1, Book II' auf dem Nachfolgeralbum musikalisch nichts mit diesem Track zu tun und bietet wesentlich bessere Musik, die man dann auch nachvollziehen kann.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nette Mucke aber kein Sänger, 29. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Aufgrund der Kaufempfehlung in "Eclipsed" habe ich mir (leider) drei "Top" Rush-Alben zugelegt. Die Mucke ist überwiegend gut - der sogenannte "Sänger" ist allerdings eine echte Zumutung. Selten so eine uninspirierte, bes*** Stimme gehört. Das verhunzt alles. Rush = Flush, das Geräusch der Klospülung...
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Amüsanter, bisweilen naiver Prog-Rock, 12. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Während Caress of steel und 2112 noch eher richtig hart sind, aber auch schon frickelig, wurde das Rezept auf diesem Werk verfeinert. "Xanadu" ist mein Highlight, und wie immer bei Rush-Longtraxx batselt man bier aus mehereren Teilen einen Titel zusammen. Doch damals, 1977, hatten sie es endlich drauf, diese Teile wunderbar zu verscmelzen, so daß das ganze höchst amüsant, vielleicht auch beihnahe naiv klang. Der Titelsong und der erste Cygnus-Teil bescheren weitere Höhepunkte. Terry Brown war damals der richtige für diesen Sound, und wir können uns alle noch heute daran erfreuen.
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Umbruch, 2. März 2005
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Farewell To Kings (Rmst) (Audio CD)
Mit diesem Album begann nochmal ein richtiger Bruch im Stil.
Geddy Lee begann zu singen und die Musik wurde verschnoerkelter.
Trotydem mochte ich dieses Album von Anfang an. Man musste es sich erst 3-4mal anhoeren, um in die Songs reinzukommen.Insgesamt ein schoenes Album. 4 Sterne, weil etwas Esprit fehlt.
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