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am 16. Juli 2011
1974 erschien das Debüt der Kanadier *Rush*. Zur Besetzung gehörten damals und auch nur auf dieser LP/CD Geddy Lee, Alex Lifeson und John Rutsey, die die Gruppe irgendwann 1973 aus der Taufe gehoben hatten (könnte auch schon etwas früher gewesen sein). Für das Songwriting waren einzig Lifeson und Lee verantwortlich, Gründungsmitglied Rutsey war nur Schlagzeuger.

Das Debüt der Gruppe mit heutigen Maßstäben oder der heutigen Spielart der Band zu vergleichen ist dabei eigentlich genauso müßig, wie sinnlose Vergleiche mit den Szenegrößen jener Tage zu ziehen. Der Hardrock als solches beinhaltet nunmal einige unverkennbare Trademarks, die sich aus dem Bluesrock der 60er Jahre entwickelt hatten, und das war letztendlich nicht das Verdienst nur einer einzigen Band, sondern geht wohl zurück bis zu den Yardbirds. Was mir persönlich auffällt ist eine leichte Seelenverwandtschaft zur Gruppe *Family*, aber das ist wohl eher ein subjektiver Höreindruck.

Die Debüt-Scheibe von *Rush* ist einfach nur eine exzellente Hardrock-Scheibe aus dem Jahr 1974 mit kräftig-ruppigen Gitarren, ausgeprägten Songwriting und einem eigenständigen Sänger. Die acht Tracks haben richtigen Biss und können durchaus auch noch gegen heutige Hardrockveröffentlichungen bestehen. Ich würde sogar soweit gehen das *Finding My Way* und *Working Man* heute sowas wie bandinterne Klassiker darstellen. Es entstand einfach eine verdammte gute Debüt-Scheibe.

1974 war dann auch das Jahr in dem der erste und einzige Besetzungswechsel im Bandgefüge stattfand, und das bis zum heutigen Tage(!!!). Schlagzeuger Gary Rutsey wurde gegen Schlagzeuger und Texter Neil Peart ausgetauscht, was die Gruppe letztendlich auch auf die Erfolgsspur bringen sollte, aber das ist eine andere Geschichte.

FAZIT: gelungener Einstand mit einer sehr guten ersten Scheibe...
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am 15. August 2015
Das 1974er Debutalbum einer meiner absoluten Lieblingsbands. Hier wird noch Hardrock (Led Zeppelin-lastig) mit unverhohlenen Bluesanleihen ("Before And After") geboten, der noch nicht allzuviel mit den späteren Progrock/Progmetal-Scheiben ("Hemispheres" oder noch später "Moving Pictures") zu tun hat. Als Auftaktwerk bietet "Rush" aber sehr gut gemachte "Hausmannskost" und hat mit "In The Mood" und vor allem "Working Man" zwei Bandklassiker im Angebot, von denen "Working Man" bis heute zum Liveset der Gruppe gehört (z.B. "Time Machine 2011: Live In Cleveland"). Nach Veröffentlichung dieses Albums hier kam es übrigens zum bis heute letzten (!) Besetzungswechsel in der so langen Bandgeschichte, als Schlagzeuger John Rutsey durch das trommelnde und textende Genie Neil Peart ersetzt wurde. Lifeson und Lee bilden bis heute die beiden weiteren Konstanten. Auf dem Cover ist lediglich der ("explosive") Bandname zu sehen, der gleichzeitig titelgebend für das Werk ist. Rush produzierten ihr Debut zusammen mit Terry Brown, mit dem sie lange zusammenarbeiteten. (H)Eilige 4 Sterne sollten angemessen sein, meint Christian Schauer, Berlin. Weitere von mir verfaßte Rezensionen: Marillion "B-Sides Themselves", Black Sabbath "The Dio Years"
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am 19. Juni 2002
Mit diesem Album begann alles - der Start einer der besten Prog.Rock Bands der Geschichte.
Es beginnt mit dem schneller werdenden "Finding My Way" und endet mit dem knaller des Albums "Working Man". Der Sound des ersten Albums ist nicht der dem man von Rush gewöhnt ist. Es wird guter Gitarren Rock, der ab und zu an Led Zeppelin erinnert, dargeboten. Trotzdem darf dieses Album in keiner Rush-Sammlung fehlen.
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Gutes Debut der Kult-Band. Es handelt sich hier aber mehr um Hardrock, der teilweise an Led Zeppelin erinnert. Trotzdem deutete sich schon an, dass in der Band einiges steckt. Absolutes Highlight ist Working man, das auch auf der letzten Tour und in Rio gespielt wurde. Es rockt einfach.
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am 1. September 2012
Working man sollte jeder kennen, der in diesem Musik-Sektor zuhause ist. Der Rest ist ok aber noch kein Vergleich mit den späteren Alben. Rush ist eine Größe für sich, wer die Gruppe kennenlernen möchte, sollte aber nicht mit dem ersten Album anfangen ... Für Neulinge empfehle ich: Moving Pictures, Signals, Power Windows und die härtere (jüngere) Phase, z.B. Snakes & Arrows oder das neueste Album clockwork Angles. Die Live Alben sind allesamt genial (z.B. Rush in Rio). Wer kann, sollte sich Rush live gönnen: 2013 in Berlin oder Köln - es wird wohl nicht mehr Viele Gelegenheiten geben.
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am 13. Juni 2012
Zwar noch ohne Neil Peart an den Drums, aber mit Geddy Lee's markantem, hier noch recht rauen Falsett-Gesang deutete dieses Debütalbum die Klasse der Band bereits an. Die Lyrics waren - ohne Peart - eher "einfach strukturiert" - wie auch die meisten Songs. Das überragende "Working Man" mit klassischer Heavy Rock-Gitarrenarbeit von Alex Lifeson gehört aber auch heute noch zu den Highlights eines RUSH-Konzertes.
Hörenswert:
"Finding My Way"
"What You're Doing"
"Before & After"
"Working Man"
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am 8. Juli 2013
Was soll man sagen? Ist einfach gut. Die Aufnahmequalität bleibt etwas hinter der Repertoirqualität zurück, was aber nur am besseren Equipment auffällt. Im Auto ist es völlig OK.
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am 8. Juni 2014
alles war in Ordnung, gerne wieder, vielen Dank , die Ware war wie im Angebot beschrieben erste Klasse und schnell bei mir!
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am 20. Oktober 2013
und darum werde ich bei allen Rush-Alben den gleichen Text posten. Die Band ist fantastisch, musikalisch hochgradig gut und jedes Album eine Genuss!
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am 20. Februar 2008
Auf ihrem Debuet sind Rush nichts anderes als eine typische Hardrockband im Stile von Led Zeppelin. Beziehungsweise wirken sie sogar wie ein lupenreiner Led Zeppelin Cover. Richtig auf die Spitze getrieben wird das z.B. bei 'What Your Doing' mit seinen vom Vorbild geklauten Riffs. Dennoch befinden sich brauchbare Stuecke auf dem Album, und dies sind, wie fast nicht anders zu erwarten, die beiden Longtracks 'Here Again', dass schoen ruhig daherkommt, sowie 'Working Man'.

Der Grund fuer mich, diese Platte zu besitzen, ist einfach das Interesse, die Entwicklung einer Band zu verfolgen, die sie sich vom lupenreinen Hardrock mehr und mehr in Richtung Prog entwickelt hat, um anschliessend zur Elite zu gehoeren, ohne hierzulande so beruehmt zu werden wie andere Groessen.

Was noch zu erwaehnen ist: Bassist und Saenger Geddy Lee hatte besonders in der Anfangszeit eine Shouterstimme, an die sich so mancher wohl erstmal gewoehnen muss.

Ich vergebe 2 Sterne, weil man sich besser gleich Led Zeppelin anhoeren kann. Ausserdem ist spielraum nach oben noetig, weil die Band noch richtig gute Alben rausbrachte...
44 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

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