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White on Blonde
Format: Audio CDÄndern
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am 23. April 2005
Chapeau Texas!
Mich überrascht diese Band bis heute - von vor allem positiv bis bisweilen negativ.
Diese Platte allerdings ist grandios. Sharleen Spiteri hat eine Leichtigkeit von Dingen zu singen, die mich schier umhaut. Man ist sich manchmal nicht sicher: Ist das jetzt tiefgründig und hochemotional intelligent was sie darbietet oder...seicht?
Es ist beides; genau das, was ich von Popmusik erwarte: Intelligente, treffende Texte vereint mit eingängiger Melodie, gut arrangierten Instrumenten (danke an Johnny Mac!) und dazu perfektem Gesang. Kaufen! Marsch, Marsch!!!
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am 4. September 2012
Texas sind eine sehr angenehme britische Popband, die zwar 1986 gegründet worden, dennoch erst mit "Southside" 1989 so
richtig das Licht der Musikwelt erblickten. Der Stil der Band verbindet über die Jahre gesehen Blues, Rock, Pop und Soul.

Auf "White On Blonde" befindet sich der kleine Welthit "Say What You Want". Ein Liebeslied, welches deutlich dem Gitarrenpop
zuzuordnen ist. Der Übergang von Strophe zu Bridge zu Chorus ist hier sehr stark gelungen. Auch sehr angenehm klingen die
übereinandergelegten Gesangsspuren am Ende des Titels. Zu einfachen Gitarrenrhythmen fällt Sängerin Sharleen Spiteri in den
Strophen von "Drawing Crazy Patterns" eher in eine Erzählerrolle. Im Refrain setzt sie eine weitaus höhere Stimme ein, die
ich als sehr einschmeichelnd empfinde. "Halo" überzeugt auf weiter Linie, nicht nur durch seine Strings, sondern wieder einmal durch
Spiteris pfiffigen Gesang.

Während "Insane" bereits das stimmungsvoll-soulige des nächsten Albums "The Hush" schon vorwegnimmt, ist "Black Eyed Boy" durch die
schwungvollen Keyboard-Streichern, und dem starken, spannungsgeladenem Bridge-Refrain-Übergang ganz eindeutig im Stil diesen Albums
gehalten. "White On Blonde", der Song, ist wieder reichlich mit Akustikgitarre bestückt. Der melodische Anteil liegt aber wieder klar
im Gesang. "Postcard" ist dann wesentlich rockiger. Es Klingt gar wie eine Mischung aus Alternative Rock und New Wave. Die irisch
anmutenden Keyboards verleihen dem Lied noch zusätzlichen Reiz.

Mit der streicherlastigen Hymne "Breathless" klingt die Platte dann aus. Starke Gesangsleistung, und wieder einmal intelligentes
Übereinanderschichten verschiener Gesangsstimmen. Was gegenüber dem Nachfolger "The Hush" noch etwas fehlt, ist die Geschlossenheit.
Auf zwei bis drei unausgegorene Titel hätte man durchaus verzichten können. Dennoch, die Platte ist stark.

Anspieltip(s): Say What You Want, Insane, Black Eyed Boy, Postcard, Breathless
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2004
als "white on blonde" damals rauskam, war ich am höhepunkt meiner jugend. und das album war auch der soundtrack all der dinge, die damals passierten. ich schreibe das, weil man dadurch natürlich in seiner rezension vorbelastet ist - immerhin endete meine bis dato ernsthafteste beziehung zu "put your arms around me", nachdem sie mit "halo" begonnen hat. aber ganz abgesehen davon ist "white on blonde" eine großartige scheibe, die man genußvoll zu hause oder unterwegs hören kann. die musik ist gut, die texte schön, es paßt einfach alles. auch heute noch, 7 jahre später, hole ich das album gerne zwischendurch hervor, und denke an damals.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2003
Für mich, die beste Texas Platte: Say what you want war verdientermaßen ein Hit und nach dreimaligem Hören, kristallisiert sich Put your arms around me als Toptrack heraus.
Irgendwie scheint es, als würden auf dieser Scheibe nicht nur die ewiggleichen Themen des Pop verhandelt, sondern mehr ... ja, was eigentlich? Wohl nur ein frommer Wunsch.
Oder doch, wenn man genau hinhört ...!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2006
Ich bin einfach mal in den Plattenladen meines Vertrauens gegangen und habe nach einer Pop/Rock-Nummer gesucht. Heraus kam mit dem Texasalbum eine CD, die mich mehr als positiv überrascht hat.
Besonders in SAY WHAT YOU WANT, PUT YOUR ARMS ARROUND ME odder BLACK EYED BOY sollte man mal reinhören...
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