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Kundenrezensionen

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am 14. Juli 2014
Ich habe als Bluesrock Fan Def Leppard bisher ignoriert, und ihre Totenkopfamulett und Stirnband Kostümierung mehr als nur belächelt.Dieses Album hab ich mir jedoch mal angehört,weil es im "Classic Rock" Magazin ein interessantes Interview gab.Ich muß sagen,daß man hier eine geballte Ladung Rockpower bekommt, und dazu noch schöne Balladen, wie es Bon Jovi und Aerosmith nicht besser machen könnten! Dass sich hier "Def Leppard" Fans beschweren,finde ich lustig! Lasst doch die Band mal ein bißchen Geld verdienen, und mit Classic Rock neue Fans dazugewinnen!!!
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am 10. Mai 2008
Auch wenn viele von "Slang" enttäuscht waren, bin ich von dem Album mehr als überzeugt. Def Leppard zeigen allen, was in ihnen steckt und wie Vielseitig sie sein können. Eine tolle "Alternativ-Grunge" Scheibe, mit viel Melodie und Tiefgang. Nur der Song "Slang"selbst, erinnert an vergangene Erfolge, wie "Hysteria" . Ein aufwenig produziertes Album, wie man es von ihnen gewohnt ist. Einmal völlig anders erleben. Das nenne ich "FAN-Neugewinnung" . Zu beginn war das Album recht gewöhnungsbedürftig, aber nach mehrmaligen hören, bekam es immer mehr Charme. Leppard zeigen, dass sie ehrliche Musiker sind und sich auch mal von einer anderen, nicht unglaubwürdigen, Seite zeigen können. Leppard Fans, erwartet keinen "Hysteria" Sound. Purer Rock vom feinsten!!
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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2015
Die 90er waren ein wirklich schlimmes Jahrzehnt für Rock und Metal, reihenweise schlechter Alben und demzufolge auch leere Konzerthallen bestätigen das. Angefangen hat alles mit dem "Nevermind"- Album von NIRVANA, irgendwie breitete sich "Grunge" und "Alternativ" danach wie eine Seuche aus. Ich persönlich hasse "Grunge", "Nu Metal" und "Alternative", für diese musikalische Entgleisung hatte ich noch nie etwas übrig. Deshalb war ich auch vollkommen entsetzt als ich "Slang" zum ersten mal gehört hatte, das DEF LEPPARD diesen Unfug mitmachten hat mich richtig schockiert. Die eingängigen Melodien und die Ohrwurmrefrains die ich an den Briten so liebte, waren diesen abgehackten und hochgradig unmelodischen Songs gewichen - grausam! Auf diesen Schrott möchte ich auch nicht weiter eingehen, das ist nichts als akustischer Müll! Das es DEF LEPPARD doch können lassen sie bei den Balladen "Where Does Love Go ....", "Blood Runs Cold" und "All I Want Is Everything", sowie beim flotteren "Deliver Me" erkennen. Die Balladen sind definitiv die herausragenden Songs auf diesem Album, was ja schon einiges aussagt.
Mit ganz viel gutem Willen kann man auch noch "Work it Out" und "Breath a sigh" durchgehen lassen, der Rest ist meiner Meinung nach nicht hörbar.

Mein Fazit: "Slang" hat gar nichts mit DEF LEPPARD wie ich sie mag zu tun. Dieser wirre Mischmasch aus "Grunge" und "Alternativ" ist einfach nur grausam, wenngleich auch typisch für die 90er! Bis auf wenige Ausnahmen wird man mit "Slang" nur akustisch zugemüllt - für mich der Tiefpunkt in der Bandhistorie von DEF LEPPARD.

Meine Bewertung: 4 von 10 Punkten.
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am 25. Oktober 2015
diese Ausgabe ist ein Remaster, dass den klarer und hörbar dynamischer macht und eine Bonus-CD auf der einige Roh-Mixe und echte Bonus-Titel sind. Leider war die mir zugeschickte Version nicht so eine Papp-Klappbox wie die anderen Deluxe-Versionen, sondern eine ordinäre Do-CD.

Musikalisch gesehen versucht sich Def Leppard auch in diesem Werk an der Synthese von Rock und Pop, wobei sie sehr poppig. Mein Favourit ist insgesamt "Blood runs cold"
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am 24. Dezember 2013
Slang kann nicht dem Hardrock/Heavy Metal zugeordnet werden, es ist vielmehr Alternativ-Rock mit Hardcore-Einflüssen. Hat mit den Bombast-Produktionen der bekannten Alben nichts mehr zu tun. Dies ist kein Qualitäts-Urteil über Slang, sondern soll lediglich den krassen Unterschied zum anderen Def Leppard-Material verdeutlichen.
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am 29. August 2011
Zwar sind die Nummern nicht schlecht. Das ganze hat aber mit dem was Def Leppard groß machte wie gesagt nicht viel zu tun. Es sind eher Rock/Popsongs wie täglich in Bayern3 zu hören. Def Leppard war für mich immer Garant nicht nach dem Radio geraten zu sein. Pyromania und Hysteria sind die Messlatte für mich gewesen (Erstere, dabei noch mehr). Slang ist nun kein schlechtes Album. Aber es ist alles viel zu sehr nach der Stange geraten. Klar werden manche sagen entwicklen sich Bands weiter. Frage ich mich nur ob das hier eine Weierentwicklung darstellt? Die Antwort lautet: Nein. Wo ich bis heute vergeblich darauf warte nochmal so etwas wie Pyromania serviert zu bekommen, ist Slang vielleicht neu für Def Leppard, neu als Stil insgesamt jedoch ist leider nichts. Im Gegenteil der Stil von Pyromania und Hysteria waren neu und inovativ. High Tech Metal mit schönen Arangements und Power. Slang ist nun sowas wie alles andere auch, Rock Pop alla Frühstücksradio. Nein, nicht schlecht aber Def Leppard eben auch nicht. wie es geht sich weiter zu entwicklen ohne am Ende nur im Mainstream zu landen zeigen Iron Maiden. Ihrem Stil treu geblieben zaubern sie seit 30 Jahren gute Alben. Freilich gibt es auch bei denen Höhen und Tiefen, aber das Gesamtpacket stimmt. Mittlerweile bringen es die Jungs auf 15 Scheiben, wobei fast alle zu empfehlen sind. Def Leppard schafft für meinen Geschmack eigentlich nur auf 2. Wobei ich Euphoria und Adrinalizer noch dazu nehmen kann. Allerdings auch schon mit deutlicher Tendenz nach unten gegenüber den Vorgängern.
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am 14. März 2015
Also, endlich mal wieder ein sehr schönes Album vom Def Leppard ohne viel dazu sagen zu müssen...ausser ? weiter so...
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am 1. Juli 2008
Viele Def Leppard Fans, zu denen ich mich auch zähle, haben "Slang" damals mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Die Scheibe ist für viele so was wie das ungeliebte Kellerkind, was sich auch in den eher schwachen Verkaufszahlen niedergeschlagen hat. Allen Unkenrufen zum Trotz: Ich finde, "Slang" ist ein unterbewertetes Meisterwerk, das in seiner musikalischen Vielfalt fast unübertroffen ist und neben Hysteria (logisch) zu meinen All-time-faves gehört. Leider haben Def Leppard sich später wieder mehr den Publikumserwartungen angebiedert. Wahrscheinlich aus finanziellen Erwägungen...
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am 31. Dezember 1999
Mit "Slang" haben Def Leppard das wohl reifste Album ihrer langen Karriere vorgelegt. Zwar läßt sich unter den 11 Tracks nach wie vor der eine oder andere Lückenfüller ausmachen, die Atmosphäre der Platte wird aber von guten, für Leppard-Verhältnisse sehr experimentellen Songs bestimmt: Mehr als einmal wird der legendäre Gesang von Joe Elliott elektronisch verfremdet, genauso muß die eine oder andere Hardrock-typische Gitarre dran glauben und einem Sample weichen - besonders gut gelingt der "neue" Sound bei den Stücken "Deliver Me" und dem Finisher "Pearl Of Euphoria", mit dem sich Def Leppard auch in poppigeren Kreisen Freunde machen könnten. Alles in allem ist "Slang" somit eine gute Platte, die zwar keine neuen Grenzen auslotet aber dennoch zeigt, wie in etwa eine gelungene Verquickung von elektronischen Klängen und klassichem Hardrock aussehen sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Juni 2003
Def Leppard hatten Ihren Durchbruch als ich gerade mal krabbeln lernte... ok - ich steh halt auf dieses "alte Zeug"...
Def Leppard habe ich dann bewusst beim "Freddie Mercury Tribute Concert" 1992 in Wembley wahrgenommen , als Sie "Now I'm here" spielten.
Egal was man von der Musik haelt... irgendwie einzigartig ist sie schon.
"SLANG" klingt nicht nur anders - dieses Album ist anders, als alle anderen D.L.-Alben davor & danach.
Keine Scheu - selbst wer ansonsten Def Leppard nicht unbedingt zu seinen Favoriten zählt, wird angenehm überrascht sein !!
Das Booklet verraet, dass es in einem "Haus in Spanien" aufgenommen wurde & Saenger Joe Elliott sagte selbst einmal, dass es fuer die Band notwendig war dieses (ANDERS KLINGENDE) Album zu machen. Es war bis dato dann aber auch das "wenig erfolgreichste" Def Leppard-Album... Warum ?!?! - Keine Ahnung.
Meiner subjektiven Meinung nach ist es das beste Album !
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