wintersale15_finalsale Hier klicken Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen30
4,6 von 5 Sternen
Format: Audio CDÄndern
Preis:11,85 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. September 2000
Gemeinsam mit 'Unmasked' ist 'The Elder' die untypischste Kiss-Platte, die die vier je veröffentlicht haben. Anscheinend stimmt das Gerede davon dass Kiss-Fans keine Ahnung von guter Musik haben - wie kann man es sich sonst erklären, dass gerade diese beiden Platten als einzige nicht Gold-Status in den USA erreicht haben, während jede andere - der zum Teil sehr schwachen - Kiss-Platten mehrfach Platin einheimsten?
Federführend bei diesem untypischen Kiss-Werk war Bassist Gene Simmons, der sich bereits bei seinem Solo-Album von 1978 musikalisch von seinen Kollegen sehr stark unsterschieden hat. Auch das Personal auf dieser Platte ist sehr interessant: Produzent Bob Ezrin (wie schon beim 1976'er Mega-Seller 'Destroyer') und ein gewisser Lou Reed, der bei zwei Songs mitgeholfen hat.
Anspieltipps: 'Under The Rose' - sehr, sehr bombastisch, weiters 'I','Mr. Blackwell', 'Odyssey ', 'Dark Light' und 'Escape From The Island' - wobei ich finde, dass man sich bei diesem Lied irgendwie bei den Schellen (Schlagzeug) vermischt hat, sie kommen zu stark hervor.
Wer diese Platte mag, sollte vielleicht auch mal in die poppige 'Unmasked' reinhören. Sie ist zwar völlig konträr zu 'The Elder' und den anderen Kiss-Platten, aber ebenfalls sehr empfehlenswert.
0Kommentar8 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. August 2013
Eines vorweg, ich bin kein Kiss Fan. Vielleicht gefällt mir das Album gerade deshalb so gut. Ich denke mal, hätte nicht Kiss diese Scheibe herausgebracht sondern Magnum oder eine andere Band, die in diesem Genre arbeitet; man hätte es warscheinlich mit Lob überschüttet. Das Problem für Kiss mit diesem Album ist, das viele nach den eher poppigeren Dynasty oder Unmasked wieder auf härteres Metal gehofft hatten. Tja und dann kommt so ein Ding wie "Music from the Elder". War warscheinlich eine Hammer Entäuschung. Ich finde dieses Album durchgängig gelungen und kann kein schwaches Material auf dem Album entdecken. Ich möchte auch hier keinen einzelnen Track herausheben, das Ding ist eben ein Konzeptalbum und funktioniert als solches ganz hervorragend. Super produziert und vorgetragen. Wäre warscheinlich nur besser gewesen, Kiss hätte diese Scheibe unter einem anderen Bandnamen herausgebracht!
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Januar 2000
Mit diesem Konzeptalbum überforderten Kiss nicht nur die rezensierenden Medien, sondern auch ihre Fans. Denn THE ELDER gehört zu den am schlechtesten verkauften Alben der vier Horrormusiker. Viele Die-Hard Fans nahmen den GODS OF THUNDER ihren Ausflug in die Klassik übel. Auch die abgewandelten Kostüme trugen zum Unverständnis der Fans bei. Doch schon der Opener THE OATH ist eine geniale Nackenbrecher-Soundcollage. Fette Stakkato-Riffs und der charismatische Gesang von Paul Stanley lassen das Songpotenzial von THE ELDER erkennen. Depressiv balladeske Klänge wie bei UNDER THE ROSE oder der Überballade A WORLD WITHOUT HEROES, gesungen von Altmeister Gene Simmons, machen dieses Album zu einer niemals langweilig werdenden Reise in das Land der Helden und alten Götter. Mit einem Orchester eingespielte Passagen verleihen dem Album zudem eine progressive Richtung à la Pink Floyd, die man den maskierten Rockern niemals zugetraut hätte. Wer es anspruchsvoll und dynamisch zugleich mag, und eine Musik sucht, mit der die Freundin auch mal verführt werden kann, ist hier sicherlich bestens bedient. All right people. You wanted the best, you got the best. The hottest band in the world...KISS!!!
0Kommentar4 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. April 2013
Also ich bin Kiss Fan der ersten Stunde, habe so alles mit erlebt was die Band anbelanget, Höhen und Tiefen. "Music from the elder" war und ist eine der interessantesten Scheiben von KISS. Kiss hat hier mal wieder gezeigt was geht, nicht nur Hard Rock sondern auch Bombastrock und Fanfaren mit klassischer Untermalung. Doro hat das Lied "Only you" nach gesungen, war aus der Zeit als Sie noch mit Gene Simmons liiert war, der hat übrigens auch das Album produziert, "Only you" von Doro finde ich noch besser. Neben "UNMASKED" und "Carnival Of Souls" das untypischste KISS-Album aber das macht die ganze Sache um so spannender.
Fazit: Untypisch aber absolut nicht daneben und echt gelungen!!!
0Kommentar1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2008
Stellt man in Fachkreisen die Frage nach dem besten KISS-Studioalbum, fallen Namen wie "Destroyer", das Debüt-Album oder auch "Creatures of the Night", was sich besonders durch den Härtegrad und den wuchtigen Drumsound von allen anderen KISS-Alben unterscheidet.
In den wenigsten Fällen bekommt man als Antwort "(Music from)the elder", was eigentlich schade ist, denn aus musikalischer Sicht war gerade dieses Album Anfang der 80er seiner Zeit weit voraus.
Aus heutiger Sicht kann man sagen, dass es sich bei diesem Album neben Queensryches "Operation Mindcrime" um eines der besten Konzeptalben handelt.
Zum ersten mal wird auch nun die Dramaturgie richtig vermittelt indem die Songs nun in der richtigen Reihenfolge positioniert sind. Mit Ace Frehleys "Dark Light" findet sich neben "Shock me", "Hard Times" und "Save your love" seine beste Komposition der KISS-Ära auf diesem hervoragendem Album wieder. "The Oath" ist für KISS Verhältnisse recht hart und "I" ist der typische Stanley/Simmons Gassenhauer, der auch gut neben "Rock 'n Roll all nite" bestehen kann.
Natürlich ist "Just a boy" etwas gewöhnungsbedürftig, trotzdem kann man sagen, dass die typischen Füllersongs, die sich auf fast jedem KISS-Album finden lassen, hier fehlen. Jeder Song stellt für sich ein kleines Juwel dar und Bob Ezrin war für den typischen Ende 70er/Anfang 80er Sound verantwortlich, der "(Music from)the elder" ins rechte Licht rücken lässt.
Man sollte sich ohne Vorurteile dieses Meisterwerk zu Gemüte führen und einmal alle negativen Kritiken ausblenden. Dann kann man mit Sicherheit dem aussergwöhnlichsten KISS-Album lauschen und wird nicht enttäuscht sein. Kaufen, 5 Stars!!!
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Januar 2008
Nach den zwei Musikalischen Flops Dynasty und Unmasked kam mit Music From The Elder endlich wieder ein Meisterwerk. Zugegeben als ich 1981 dieses Album das erste mal auf den Plattenteller legte, war ich nach dem Opener The Oath geschockt und nahm es runter und stellte es zum verstauben in den Plattenschrank. Ein paar Tage später hörte ich es mir dann doch an und das immer wieder und ich merkte dann endlich was dieses Album für ein Meisterwerk war. KISS gingen hier Wege die sich wahrscheinlich zu diesem Zeitpunkt keine andere Hard Rock Band zugetraut hätte. The Elder ist ein Konzeptalbum das bis heute noch seinesgleichen sucht und unwahrscheinlich aufwendig produziert wurde. Trotzdem wurde dieses Album ein Flop und das zu unrecht. KISS waren ihrer Zeit einfach voraus und hätten das Album vieleicht 10 oder 15 Jahre später veröffentlichen sollen. Damals war die Zeit anscheinend noch nicht reif für so ein großes Album. Für mich das beste KISS Album das es gibt.
11 Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. November 2007
Ich bin seit meinem 5. Lebensjahr ein Kissfan,
und das hab ich nie bereut, nirgends finde ich soviel Abwechslung oder
dermaßen zweitlose Rockklassiker wie bei der besten Band der Welt...!
Ich denke diese Scheibe ist toll aber dazu muß man KISS verstehen und Leben, ihr Motto war und ist jederzeit offen zu sein für etwas neues im Leben....warum sollte eine Band nicht auch mal was anderes machen ?...wenn es toll ist so wie The Elder dann bitte gerne wieder..:-)
Die meisten Bands machen sowas nicht weil sie nicht vielseitig genung sind oder es eben nicht drauf haben....so sieht es aus :-)) !
Also kaufen reinhören und lieben, die Scheibe ist was ganz besonderes !!
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. November 2008
Egal, was die Kritiker zu dem Album zu sagen haben. Fuer mich ist es das Beste aus der langen Diskografie der Geschminkten.
Leider findet das Album bis heute keinerlei Beachtung in der Setlist. Voellig unverstaendlich meiner Meinung nach. Songs wie The Oath sind verkannte Klassiker und The Oath ist fuer mich der beste KISS Song aller Zeiten.
Das Konzept hinter dem Album ist vielleicht nicht unbedingt besonders, aber mutig. So was haette keiner von einer Band erwartet, die mit I Was Made For Loving You weltweit die Charts stuermte.
Dieses Album ist ein Geheimtip. So gute Musik haben KISS nie wieder gemacht.

You Wanted The Best...You Got The Best.....The Hottest Band In The World...KISS
0Kommentar4 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2000
Verkaufstechnisch, die schlecht verkaufteste Platte der Rock-Götter aber musikalsich und textlich grandios.Das legendäre "World without Heros" ist der beste Kiss-song überhaupt, wenn es sowas überhaupt gibt. Auf diesem Album reiht sich ein Super-Song an den nächsten. Fazit: Ein tolles Album das man sich unbedingt einmal anhören sollte, wenn man meint Kiss seien"I was made for lovin' you" und dann nochmal überlegen.
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. November 2012
"Music From The Elder" erschien im November 1981 und ist das 9. Studioalbum der U.S.-Rocker Kiss. Eingespielt wurde es von Paul Stanley (Guitars, Vocals), Gene Simmons (Bass, Vocals), Ace Frehley (Lead Guitars, Vocals). Die Drums wurden von Eric Carr, Anton Fig und Allan Schwartzberg eingehämmert. Eric Carr wurde dann aber ofiziell der Nachfolger von Peter Criss. Die Produktion legte man in die Hände von Bob Ezrin, welcher u.a. schon mit Pink Floyd gearbeitet hatte.

"The Elder" ist und bleibt das ungewöhnlichste Album der Gruppe, handelt es sich um ein Konzeptalbum. Viele Fans hatten nach "Dynasty" (1979) und "Unmasked" (1980) wieder ein Hard Rock-Album erwartet und wurden enttäuscht. Zu hören war eher eine Art Fantasy-Rock, auf dem Fanfaren und Symphonieorchestermusik eine wesentliche Rolle spielten. Die Qualität der Stücke ist recht unterschiedlich, es gibt wirklich gelungene Songs, aber auch Ausfälle zu hören.

Ganz untypisch geht es los mit dem Instrumental `Fanfare` und dem kurzen und eher schwachen `Just a boy`. Bei `Just an boy` singt Stanley einfach etwas zu hoch, das muss nicht sein. Mit Piano und Orchester geht es bei `Odyssey`, dem längsten Stück der Platte, weiter. Bis hierher hören wir eher ein Musical, als eine Rock-Platte. Ab `Only you` von Simmons wird es aber besser, weil rockiger. `Under the rose`, von Simmons und Carr geschrieben, mit seinen Chören kann man schon als bombastisch bezeichen, sehr ungewöhnlich aber nicht schlecht. Mit `Dark light` folgt das erste von nur zwei Frehley-Stücken. Bei "Dynasty" und "Unmasked" waren es gerade die Frehley-Songs, die die Alben gerade noch vor dem Absturz retteten. `Dark light` ist ein recht typisches Stück von Ace und durchaus als gut zu bezeichnen, besonders das Solo kann überzeugen. Bei dem kurzen `A world without heroes` hören wir Keyboards und wieder Orchester. Auch hier weiß das Solo von Frehley zu gefallen. Bei `The oath` von Stanley wird amtlich gerockt. `Mr. Blackwell` geht etwas schwer in die Ohren, gefällt aber spätestens nach dem 3. Durchgang. Mit zwei Höhepunkten `Escape from the Island` und `I` endet das Werk.

Lange habe ich mich gefragt, ob "The Elder" gut für 4 Sterne ist, oder ob es doch nur zu 3 Sternen reicht. Auf jeden Fall kann man die Musik als mutig bezeichnen, sowas hatte man gerade von Kiss nicht erwartet. Im direkten Vergleich gefällt es mir etwas besser als die 2 Vorgänger, daher kann ich mich so gerade eben zu knappen 4 Sternen durchringen. "The Elder" kann Musikfreunden, die ohne Scheuklappen durch die Gegend laufen, durchaus gefallen. Man muss nur `offen` an das Album rangehen und es sind sicher auch mehrere Durchgänge nötig. Der Erfolg blieb jedoch aus, es gehört zu den am wenigsten verkauften Alben der Band, daher standen in 1982 einige Veränderungen an.
1313 Kommentare1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden