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Kundenrezensionen

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am 2. März 2004
"Live Bites" von den Scorpions ist ein wirklich gut gelungenes Live-Album. Was kann man sich mehr erwarten? Gute Songauswahl, guter Live-Sound, große Spielfreude dieser fünf deutschen Ausnahmerocker. Auf jeden Fall ist mir klar weshalb sie damals in den Siebzigern die deutschen Grenzen durchbrochen haben in die weite Welt hinaus.
Legendäre Titel wie "Wind of change", "In trance", "Rhythm of love", "When the smoke is going down" sind auf dieser CD vertreten in einer Live-Qualität die man vorher selten erlebt hat. Was soll ich über "Living for tomorrow" sagen? Daß diese Ballade die Fans in Atem halten, ist Tatsache.
Kann man dieses Album besser machen? Im Prinzip nicht, "aber was solls" haben sich die Scorps gedacht. "Knallen wir einfach White dove" auf dem Live-Album drauf, damit man ein Bonuspunkt erntet.
Ich kann mich erinnern, daß ich jahrelang hinter dieser Single hergerannt bin ohne zu wissen, daß diese auf "Live bites" vertreten ist. Praktisch bin ich durch Zufall draufgekommen.
Für Fans der Rock-Abteilung ist dieses Album ein Muss im CD-Regal wie die Bibel in der Kirche.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2011
Im April 1995 erschien "Live Bites" und ist nach "Tokyo Tapes" (1978) und "World Wide Live" (1985) das 3. Live Album der Scorpions. Es wurde während verschiedener Konzerte und Touren zwischen 1988 und 1994 aufgenommen. Am Start waren Matthias Jabs (Lead Guitar), Rudolf Schenker (Guitars & Vocals), Herman Rarebell (Drums), Klaus Meine (Lead Vocals), Ralph Rieckermann (Bass Guitar). Auf `Living for tomorrow` hören wir noch Francis Buchholz am Bass.

"Live Bites" ist ein gutes Album, kommt aber keinerzeit an die genannten andern Live Alben heran. Hier fehlt dafür der `rote Faden`, da teilweise mehrere Jahre zwischen den Aufnahmen der einzelnen Tracks liegen. Anspieltipps sind `Tease me, please me`, `Is there anybody there?`, `In trance`, `No pain, no gain` und `Alien nation`. Am Ende der CD befinden sich noch zwei damals neue Studio Songs. Eine Unsitte wie ich finde, auf Live Alben haben Studio Songs nichts zu suchen.

"Live Bites" macht aber durchaus Spaß und ist eine gute Ergänzung zu den beiden ersten Live Alben der Gruppe, bis auf `In trance` gibt es auch keine Überschneidungen. Von mir 4 Sterne hierfür.
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am 25. September 2015
Mit "Live Bites" brachten die Scorpions 1995 ihr 3. Livealbum heraus. Da hier zwischen den einzelnen Aufnahmen der Songs einige Jahre liegen, kommt nicht die gleiche Stimmung auf wie bei den letzten beiden Livealben "World Wide Live" und besonders "Tokyo Tapes". Für den langjährigen Schlagzeuger Herman Rarebell ist es sein letztes Album mit den Scorpions, da er die Band danach verlies.

Die meisten Stücke der Platte kommen von den Alben "Crazy World" (1990) und "Face The Heat" (1993). Von "Savage Amusement" (1988) hat es mit "Rhythm Of Love" leider nur ein Stück drauf geschafft. Es gibt aber auch Songs von älteren Alben und mehrere neue Titel zu hören, die meistens eher in Richtung Ballade gehen.

Wir hören hier gute Versionen der Songs "Tease Me, Please Me", "Is There Anybody There", "Rhythm Of Love" sowie "No Pain No Gain", welche auch die Höhepunkte der CD sind. Von den neuen Stücken kann besonders "Living For Tommorrow" überzeugen. "Ave Maria No Morro" ist ein recht schöner spanischsprachiger Titel und "Concerto In V" ein kurzes Instrumental mit Herman Rarebell am Keyboard.

Somit macht das 4 Sterne für "Live Bites". Die Scorpions geben hier durchaus ordentlich Gas, aber man findet auch schon einige Balladen hier, deutlich mehr als auf den vorherigen Alben der Gruppe. Die Scorpions sind Sänger Klaus Meine, die Gitarristen Rudolf Schenker und Matthias Jabs, Ralph Rieckermann am Bass und wie schon erwähnt ein letztes mal Herman Rarebell am Schlagzeug.
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am 10. März 2003
Auch das dritte ofizielle Live-Album der Scorpions nach "Tokyo Tapes" und "World Wide Live" ist wieder ein Beweis der Live-Qualitäten der Hannoveraner. Schön ist es, dass sich neben aktuelleren Stücken auch ein paar Raritäten der Band finden, wie etwa das mexikanische Volkslied "Ave Maria No Morro", der Bandklassiker "In Trance" (von 1975) oder der Instrumentaltrack "Concerto In V". Eines der Highlights ist auf jeden Fall das nur in einer Live-Version erhältliche "Living For Tomorrow", das erstmals auf der 92er Compilation "Still Loving You" erhältlich war: eine 7-Minuten lange Gänsehautballade, von Sänger Klaus Meine sogar am Anfang für die Fans in St. Petersburg auf russisch (!) zusammengefasst.
Auch die beiden Studiosongs "Heroes Don't Cry" und "White Dove" sind schöne Balladen und die CD auf jeden Fall abwechslungsreich und absolut empfehlenswert, nicht nur für Scorpions-Fans.
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am 17. Februar 2012
Die Scorpions sind nicht nur eine Band, die für jede Menge guter Studioalben gut ist/war, nein, auch die Live-Alben sind immer wieder ein Genuß! "Live Bites" präsentiert von der Songauswahl eher die "jüngeren" Hits und Songs (z.B. Tease me, please me; Rhythm of Love; Alien Nation; Crazy World; Hit between the eyes usw.), während hingegen z.B. "World Wide Live" und "Tokyo Tapes" bei den richtig alten Gassenhauern hinlangt. Alles in allem ein sehr gutes Live-Album, wie man es von den Skorpionen gewohnt ist, an dem eigentlich nichts auszusetzen ist. "Nur" 4 Sterne deshalb, weil ich im Vergleich "World Wide Live" noch einen Tick besser finde, weil da unglaublich Dampf dahinter ist!
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am 21. November 2015
Von mir lange verschmäht, habe ich mich mittlerweile doch mit diesem 3.Live-Album der Scorpions anfreunden können. 1 CD, 13 Live-Songs, 2 Studio-Songs, wobei die Live-Songs "Ave Maria no morro" und "Concerto in V" natürlich kokolores sind. Aber der Rerst der 1988 - 1994 bei verschiedenen Konzerten aufgenommenen Stücke wie "No pain no gain","Rhythm of Love","Intrance","Alien Nation" oder auch die Balladen "Living for tomorrow" und "When the smoke is going down", um nur einige Beispiele zu nennen, können sich durchaus hören lassen, alles ist sehr glaklar, transparent perfekt produziert - auf der Erfolgs-Live-Scheibe "World wide live" klang alles recht dumpf und verwaschen. Hauptaugenmerk wurde natürlich auf die 1990er-Scheibe Crazy World gelegt, von der 5 Songs drauf sind. Bis auf "In Trance" wurden keine Stücke genommen die bereits auf den ersten beiden Livescheiben veröffentlicht wurden. Das ist konsequent, trotz der dadurch fehlenden Hits wie "Blackout","Rock you like a hurricane","Big City Nights" oder "Still loving you" ist es erstaunlich wie hoch doch noch der Hitfaktor auf Love Bites ist. Von den Studio-Songs war die Lagerfeuer-Ballade "White Dove" ein kleiner Hit, dass zu Animal Magnetism-Zeiten(1980) bereits geschriebene "Heroes dont Cry" kann mich jedoch nicht überzeugen.
Gutes überzeugendes prächtig produziertes Live-Album ! - Braucht man zwar nicht unbedingt, schadet aber auch nicht wenn mans hat !
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am 24. Juni 2013
Mit Live-Bites legten die Hannoveraner ihr drittes Live-Album vor. Nach den überragenden "Tokyo Tapes" und dem mega-erfolgreichen "World Wide Live" war eine Steigerung nur noch schwer möglich. Und wird leider auch nicht erreicht. Im Gegensatz zu den beiden vorgenannten Scheiben gibt man sich nicht einmal annähernd die Mühe das Live-Feeling eines Abends zu vermitteln. Gut, auch World Wide Live war nicht von einem Konzert, aber wenigstens nur von einer Tour. Hier werden Mitschnitte aus verschiedenen Touren von 1988 bis 1994 ziemlich wahllos aneinander gereiht. Und dann ist nicht einmal genügend Material vorhanden, um die CD voll zu packen - abgeschlossen wird das Ganze dann noch mit zwei Studiotracks, von denen einer, "White Dove", im Rahmen einer Charity-Aktion vorab veröffentlicht wurde.

Der Schwerpunkt der Live-Songs liegt auf dem Album "Crazy World", das mit vier Stücken vertreten ist, zwei sind von "Face the Heat", der Rest ist queerbeet zusammengewürfelt. Für die Freunde mexikanischen Liedguts ist das Volkslied "Ave Maria No Morro" (wollte man hier "Kojo non Tskui" imitieren?). Besonders ärgerlich finde ich die Version von "Living for tomorrow", die in exakt gleicher Weise auf dem Sampler Still Loving You zum Einsatz gekommen ist. Und den Megahit Wind of Change" hat man recht lieblos ans Ende gesetzt.

Alles in Allem hat man den Eindruck, daß man hier auf einem Tonträger zusammengesetzt hat, was nicht wirklich zusammengehört. Ich will damit nicht mal sagen, daß die Qualität der einzelnen Lieder schlecht wäre, aber durch die unterschiedlichen Quellen kommt einfach kein durchgängiges Livefeeling auf. Die ganze Scheibe wirkt irgendwie konzeptlos. Eigentlich knappe 2,5 Punkte, weil`s halt Scorpions live ist (und ausnahmsweise mal nicht nur die üblichen Verdächtigen dargeboten werden) auf wohlwollende 3 Sterne aufgerundet.
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am 28. Juli 2007
Die Scorpions meine persön. Lieblings Band, brachten mit Live Bites eine gute Liveplatte.
Ein mix aus den 80zigern und Anfang 90ziger, in guter Qualität.
Keineswegs vergleichbar mit World Wide Live und Tokyo Tabes, aber in noch Rockkultur. Dieser Rockigen weg, wurde dann ein paar Jahre auf Abseits gelegt.
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am 29. September 2010
SCHORPIONS , Hart aber Herzlich , super Musik fürs Autofahren , habe mir schon einige CD`s
von ihnen bestellt
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am 28. September 2007
Bei meiner CD fehlt leider der Titel Ave Maria No Moro , hab wahrscheinlich Pech gehabt und der ist nur auf der Englischen Ausgabe drauf.
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