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am 8. September 2003
Der Name ist Programm. Denn auf diesem Album, welches unter den Soloalben von Carlos Santana einzuordnen ist, wirken sein Bruder Jorge Santana (Mitbegründer der Latinrock-Band Malo) und ihr Neffe Carlos Hernandes (hat eine eigene Band namens Chemical) mit. Unterstützt werden sie von einigen Mitgliedern der Santana-Band. Wenn alle drei Gitarreros gemeinschaftlich in die Saiten greifen, wundert sich der arglose Santana-Fan über Klänge, die an der Grenze zum Hartrock liegen. Dies geschieht jedoch nur bei fünf Titeln. Alle anderen sind eher ruhig und melodiös gehalten, recht typische Santana-Songs, bei denen auch die Percussion nicht fehlt, und die mir - offen gestanden - besser gefallen.

Die CD beginnt mit dem experimentellen und recht harten "Transmutation/Industrial", dem ein sehr nach der Band Journey klingendes "Thoughts" (geschrieben von Carlos Hernandez) folgt. "Luz Amor y Vida" ist ganz klar ein Santana-Song. "En Aranjuez Con Tu Amor" knüpft an dem klassischen "Aranjuez" an, das sehr hübsch und melancholisch aufbereitet wird. "Contigo" ist eine weitere melodische Ballade, in der Carlos Santana - wie in etlichen anderen Stücken auf diesem Album auch - seine Gitarre eine Geschichte erzählen lässt. "Blues Latino" ist ein ruhiger Bluestitel, bei dem man sich allerdings fragt, wo das Latino bleibt, denn ausgerechnet hier hält sich die Percussion-Section auffallend zurück. "La Danza" ist ein etwas flotteres Stück, doch erst bei "Brujo" geht es wieder heftig im Journey-Stil zur Sache. "The Trip" setzt den Sound fort, ist aber vom Rhythmus her ein lustiges Instrumental. Auch "Reflections" ist in diesem Stil gehalten, während das abschließende "Morning In Marin" nur aus sanfter Gitarre mit Babylachen im Hintergrund (die nächste Santana-Generation?) besteht.

Alles in allem ist diese CD nicht übel. Fans kaufen sie ohnehin und machen damit nicht viel falsch. Daher halte ich eine mittlere Bewertung von drei Sternen für angemessen.
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