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am 6. November 2000
Ach, was war das für eine schöne Zeit, ich meine natürlich die 80er Jahre (als ich noch zur Schule ging) und Musik noch echte Musik war und nicht irgend eine gequälte Kommerz Kacke. "Battle Cry" war ein dieser Scheiben, die du einfach kaufen konntest um dann darüber zu staunen. Tolle Riffs, geniale Lead-Guitarre, ein absolut orignielle Stimme (wenn auch etwas rau und heiser klingend, aber das war ja das Besondere daran), getrommelle das einfach zum mit kloppen animierte und einen Wahnsinns Basisten. Hört euch diesbezüglich einfach mal "Ruby Eyes of the Serpent" auf der nachfolgenden Scheibe "Warning of Danger" an und ihr werdet mir Recht geben, was den Bassiten anbelangt. "Battle Cry" ist einfach ein Album, das man als Heavy Metal Fan haben muß; die Song sind absolut abwechslungsreich: schnelle wie "Be my Wench" oder "Last Rites" (Killer Riffs) wechseln sich mit genialen Mid-Temo und Hymnen ab; "Dragon`s Breath", "Death Rider" (tolle Guitarren), und sogar melodisches balladenhaftes ist mit "In the Arena" vertreten. Hier kann man als Heavy Metal Fan einfach keinen Fehler machen, daher die Höchstnote.
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am 5. Juni 2011
Omen

Bevor die Lobpreisungen beginnen, erstmal das Formelle
Die US-Amerikanische Power Metal Band Omen, wurde im Jahr 1983 vom Gitaristen Kenny Powell in Los Angeles ins Leben gerufen. Schon sehr bald wurden sie von dem damals noch jungen, heute aber allseits bekannten, amerikanischen Kultlabel Metal Blades (Brian Slagel) gesigned.
Und nur ein Jahr später veröffentlichten die Band um den Ausnahmesänger J.D. Kimball ihr Debüt, welches unter dem Namen Battle Cry hört.

Am 03. Oktober 2003 forderte der Krebs ein weiteres Opfer. J.D. Kimball, der Mann, der nicht nur vereinzelte Songs, nein, sondern gleich mehrere Alben zu unsterblichen Metal Klassikern veredelte, ging von uns. Doch seine Werke, wie auch die Erinnerung an ihn, werden die Ewigkeit überdauern. R.I.P.!

Das Album

Was erwartet uns bei dem Genuss des Debüts? Ultrageiler in absoluter Reihnform dargebotener und super eingängiger Power Metal, wie ihn selbst der Gehörnte himself nicht hätte besser fabrizieren können!
Maiden-ähnliche Gitarren erklingen zu Beginn von "Deathrider" und nur wenige Augenblicke später geht das Spektakel los. Spätestens wenn die perfekte Stimme von Kimball einsetzt, ist es um jeden, der was auf klassischen Metal hält, geschehen - und es sind gerade mal wenige Sekunden verstrichen! Dann kommt der Refrain und jede Zelle des Körpers schwebt in grenzenloser Glückseligkeit. Schon beim zweiten Kehrreim möchte, nein, MUSS man mitsingen. Was für ein Killer!
Wo es aufgehört hat, geht es dann auch weiter. "The Axeman" lädt, wie wirklich jeder Song auf diesem Album zum mitsingen und abbangen ein. Power und Dynamik gehen in perfekter Symbiose einher und lassen es bei dem Genuss dieser Platte in der Magengrube kribbeln, wie es wirklich nur ganz besondere Songs können. Dieses Kribbeln, dass einen nicht ruhig sitzen lässt. Man muss einfach abgehen, alles andere würde zur Qual werden. Ihr wisst, was ich meine
Die vorhergegangen Stücke lassen sich nicht mehr toppen? Sollte man meinen, ist aber nicht so! Alleine der Anfang von "Last Rites" lässt den Körper Endorphine ausschütten und Testosteron produzieren, wie es keine Droge dieser Welt schaffen kann. Und genau wie bei allen Battle Cry-Songs steigert sich auch dieser in einem mitreissenden Refrain.
Ob "Dragon's Breath", "Be my Wench", oder der Rausschmeisser "In the Arena", spielt hier überhaupt keine Rolle. Omen halten das hohe Niveau scheinbar mühelos und erschafften so 10 unsterbliche Metal Hymnen! Dieser Gott am Mikro schafft es alleine durch sein kraftstrotzendes Organ die Tracks auf Battle Cry ins epische zu steigern! Eine Offenbarung!
Es ist praktisch unmöglich jeden Song durchzugehen, ohne auf die Worte "genial, perfekt" oder "sensationell" zu verzichten. Damit diese Rezi nicht zu einer lesbaren Endlosschleife wird, werde ich jetzt auf DEN Übersong schlechthin zu sprechen kommen.

>BATTLE CRY<
Gitarren heulen auf und vertonen in wenigen Augenblicken das Elend der Schlacht, bevor einer der genialsten und erhabensten Metal Songs seinen Anfang nimmt. Die Stimme, die Melodie, der Refrain und das voller Inbrunst gekreischte "Battle Cryyyyyyyy" lassen einem die Nackenhaare zu Berge stehen. Die zur Strophe gesungene Melodie passt p-e-r-f-e-k-t zur Instrumentalfraktion. Man sieht vor seinem inneren Auge praktisch die verzerrten Fratzen der Feinde, die einem, gegenüberstehend im Schildwall, grimmig ihren Hass ins Gesicht brüllen. Man spührt die kleinen Speicheltropfen im eigenen Gesicht, riecht den nach billigen Wein stinkden Atem der Widersacher und spürt wie einem der eigene Schweiss in den Augen brennt.
Wow! Ganz, GAAANZ grosses Kino! Hört Euch den Song am besten selbst an. Denn jede noch so gut gemeinte Lobpreisung wird diesem Meisterwerk nicht gerecht. Diese Nummer hat es in wenigen Wochen in meine Top 10 der absoluten Übersongs geschafft. EPIC!!!

Ich fürchte, mir bleibt nichts anderes übrig, als mich zu wiederholen. Dieses Album knallt sowas von in die Fresse und ist ein einziger, grosser Ohrwurm! Man muss es gehört haben, sonst kann man es nicht glauben. Ebenfalls in der Championsleague spielen die Alben Warning of Danger und The Curse. Zudem befindet sich auf der Neuauflage von The Curse gleich noch die '85er EP Nightmares. Pflichtkauf!
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am 7. Februar 2006
Eigentlich ist es überflüssig die ersten drei Omen-Scheiben aus den 80er Jahren zu bewerten. Denn allen drei Scheiben in der Original-Besetzung sind Fabelwerke der Extraklasse.

Hier bietet eine erstklassige Band erstklassige Songs, die den Songs der damals bekannteren Metal-Kapellen mühelos den Rang abläuft. Leider blieb der große Erfolg für Omen aus, was aus heutiger Sicht wohl niemanden mehr stört. Die Songs leben vom Zusammenspiel der Musiker und über der Einheit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug trohnt die epische Stimme eines Vocal-Akrobaten der mühelos jede Wagner-Arie vortragen könnte.

Also: Metalpflichtkauf!!!
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am 19. April 2002
US-Powermetal ist so eine Sache: Der Eine mag’s, der Andere nicht. Zumindest jedoch OMEN sind ein dieser Bands, die man entweder abgöttisch liebt oder hasst wie die Pest. Klischeetriefender Powermetal mit rohen, quasi ungehobelten Melodien und einer holpernden Holter-di-Polter-Produktion: Das ist OMEN! Mit einem Kultfaktor von 100% und einem pastellfarbenen Albumcover (Jahrhundertkult) spielten sich OMEN Anfang der Achtziger in die Herzen der wenigen auserwählten Metalfans, die einfach nur gut gemachte raue Metalmusik hören wollten und nicht großartig über Texte nachdenken wollten. Dass OMEN mit J.D. Kimball einen der eigenständigsten und besten Sänger der Achtziger Jahre in ihren Reihen hatten, ist vielen engstirnigen Metalheads seinerzeit daher wohl entgangen. Überhaupt waren OMEN immer auf Kollisionskurs mit dem Massengeschmack. Und die alten Scheiben haben bis heute nichts von ihrer ungezügelten Energie verloren. Besonders „Battle Cry“, das furiose Debüt steht hier an vorderster Stelle. Songs wie „Bring Out The Beast“ oder „The Axeman“ muss man einfach lieb haben, wenn man „Metalhead“ auf dem Brett vor’m Kopf stehen hat! Für alle, die OMEN noch nicht kennen, wird’s jetzt aber Zeit! ALLE Scheiben sind zu empfehlen! Hier die Titel: „Battle Cry“, „Warning Of Danger“, „Nightmare“ (Mini-LP), „The Curse“, „Escape To Nowhere“.
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am 1. Mai 2001
Nicht schlecht, nicht schlecht... The Omen war wohl eine der ersten Power-Metal-Bands, dieses Genre gabs eigenständig neben der NWOBHM ja eigentlich in den 80ern nicht. Allerdings vertraten letztere wohl eher britische Bands, während The Omen hier ganz klar was anderes machen. Mangelnde Eigenständigkeit kann man der Band also nicht vorwerfen, auch wenn manche Passagen doch an die frühen Iron Maiden, an Raven oder aber auch an Mercyful Fate erinnern... Alles in allem wirklich gelungen und durchaus empfehlenswert!
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