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Kundenrezensionen

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am 23. Oktober 2009
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als härteste Band überhaupt. Heute sind die vier Kalifornier längst Legenden in der Szene und nicht umsonst wird bei allen möglichen Metalveranstaltungen "Slayer!" gebrüllt.
Natürlich hat auch eine Band wie Slayer mal ein Debut-Album hingelegt und genauso natürlich ist es, dass auf diesem noch nicht der Sound zu hören war, für den die Band später weltweiten Ruhm einheimste. Denn damals, 1983, nur ein paar Monate nachdem Metallica mit "Kill 'em All" Thrash Metal definierte, spielte die Band einen Stil der stark von Bands wie Venom, Judas Priest und Iron Maiden geprägt war. Ihren unverkennbaren Sound sollten sie erst später finden, trotzdem weist ihr Debut schon das meiste auf was Slayer ausmacht. Harte Stakkato-Riffs, straightes Knüppeldrumming und die wilden Gitarrensoli. Wesentlich härter und eine Spur schneller als Metallica agieren Slayer hier. Dabei leidet die Abwechslung zu keiner Sekunde. Ein Hammerriff jagt das nächste und Dave Lombardo lässt sogar den schnellsten Punk alt aussehen. Ganz große Klassiker, die auch heute noch auf Konzerten regelmäßig gespielt werden, sind "The Antichrist", "Die by the Sword" und "Black Magic" aber eigentlich könnte man jeden Song auf dieser Platte aufzählen denn einen Schwachpunkt gibt es nicht! Alle Songs hauen saumäßig rein und veranlassen jeden normalen Metalhead zum headbangen.
Metallica mögen Thrash/Speed Metal erfunden haben doch Slayer brachten auf jeden Fall die Brachialität für die das Genre bekannt wurde mit rein und durch die sich viele der heutigen Death- und Black Metal-Bands beinflussen ließen. Das düstere, bitterböse sollte zwar erst auf dem zweiten Album der Band seinen Platz finden, doch dieser Erstling bölzte damals alles weg und ist auch heute noch in Sachen Metal absolutes Pflichtprogramm!
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am 31. Oktober 2011
*Slayer* sind die König des Thrash-Metal, das steht unbestritten fest. Elf Studio-Scheiben sprechen dazu eine sehr deutliche Sprache, von den ganzen anderen Veröffentlichungen in Form von Live-Scheiben, EP, DVDs und Singles wollen wir erst gar nicht sprechen. Ihr Debüt *Show No Mercy* datiert aus dem Jahr 1983 und zählt zu einem der größten Klassikern des Metals.

Mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Brutalität sägten sich Tom Araya, Dave Lombardo, Jeff Hannemann und Kerry King in die Herzen der Fans. Mit *Show No Mercy* veröffentlichten sie einen Geniestreich ersten Ranges. Eine LP/CD die zur Blaupause des Thrash-Metals wurde und eine Riffsammlung enthält, der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Es entstand eine Scheibe, die ich gut und gerne als ein Monument bezeichnen würde.

Anspieltipps erübrigen sich. Das Label Metal-Blade veröffentlicht mit *Show No Mercy* genau zehn ungeschliffene Rohdiamanten, die die Metalwelt gehörig durcheinander würfelten. Heftigstes Riffing, schier unglaubliche Breaks und Lyrics am Rande des Wahnsinns, noch dazu vorgetragen von einem Sänger, der aus den Tiefen des Hades entsprungen zu sein schien. Die Soli waren kurz und knapp, die Melodien überschaubar, dafür gab es ordentlich Power.

FAZIT: ein uneingeschränkter Klassiker...
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am 25. August 2008
Manche sagen dieses Album die Geburt des Thrash-Metals darstellt. Klar haben SLAYER damals an Härte und Geschwindigkeit gegenüber Metallica`s "Kill `em all" noch einen draufgelegt. Aber relativ kurz aufeinander folgten ja noch EXODUS mit "Bonded by Blood" und die ganze Welle der Bay-Aera-Thrashwelle, zu dem auch "Endless Pain" von KREATOR und "Sentence of Death" von DESTRUCTION. Somit war damals die NWOBHM von der internationalen Thrashwelle schnell eingeholt und die ganzen Biker mußten irgendwie Freiraum auf ihren Kutten machen damit da auch noch ein SLAYER-Aufnäher hinpasste. Heute, 25 Jahre später, hat man im Studio natürlich ganz andere technische Möglichkeiten und natürlich klingen SLAYER heute auch anders. Trotzdem ist "Show no mercy" nicht nur ein Meilenstein der harten Rockgeschichte, sondern auch bis heute ein geniales Debut nun einmal seinen Anspruch so unantastbar dastehen hat: welches Debut/Album hat vergleichbaren Anspruch darauf ein Grundstein zu sein für ein ganzes Musik-Genre mit unüberschaubar vielen Unterkategorien? Erstmal nachmachen!! SLAYER rules!!
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am 27. März 2013
Von allen grossartigen Metalbands, die ich über die Jahre vergöttert habe, sind Slayer immer noch meine absoluten Lieblinge, auch wenn die Zeit, als ich ein halbes Jahr ausschliesslich Slayer-Alben rauf und runter gehört habe, doch schon etwas her ist.

Neben "Reign in Blood" ist "Show no mercy" meine absolute Slayer-Lieblingsplatte, schon bei diesem unglaublichen Debüt zeigten Slayer ihre unvergleichliche Klasse. Die Mischung der Stile macht die CD so besonders, Anklänge an die NWBHM sowie Punk- und Hardcore-Einflüsse sind überdeutlich und verleihen den Songs ihre zeitlose Qualität. Kein Song ist ein Ausfall, einige gehören immer noch zu den besten Stücken, die Slayer aufgenommen haben - Antichrist, Black Magic, Face the Slayer, Final Command, Crionics ... Einfach fantastisch!

Dass die Produktion heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen kann, ist angesichts der Qualität des Materials verschmerzbar. Auch heute noch lege ich "Show no mercy" immer wieder gerne auf, die Platte hat einen unverwechselbaren Charakter, sogar die kruden Texte machen nach wie vor Laune.

Fazit: Klassiker der extremen Musik, Must-Have!
Greetings, Tudeh

P.S. Ach ja, mein Slayer-Lieblingssong ist übrigens auf "Hell awaits": Necrophiliac - doch kommen auch Angel of Death, Raining Blood, South of Heaven oder Skeletons of Society in die engere Wahl.
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am 7. November 2000
Oh Mann, war das eine tolle Zeit als diese Scheibe 1983 rauskam. Ich war noch in der Schule, als ich diese Teil zu ersten Mal hörte. Das Ding hat mich einfach umgehauen, so schnell, genial und brutal klang zu diesem Zeitpunkt wirklich keine andere Band. Mit "Evil has no Boundaries" brach ein wahres Infero über den Zuhörer herein. Egal ob "The Anti-Christ" (einfach brutal), "Die by the Sword" oder das alles vernichtende "Aggressiv Protector", es krachte einfach herrlich an allen Ecken bei diesen wilden Stücken. Auch genial das Intrumental "Chrionics", "The Final Command" und "Show no Mercy" (tolles Riff). Die Produktion war so richtig schön satt. Ich spielte das Ding wahrscheinlich 100-200 Mal und es kam dabei nie langeweile auf. Mit "Reign in Blood" ist dies die beste Slayer Scheibe.
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am 23. November 2008
1983 ist ein Klassiker des harten Metals erschienen, der etwas an sich hat, dass man bei vielen Alben vergebens sucht. Es gibt nämlich absolut keinen Schwachpunkt auf diesem Album.
Zwar brauchte das Album bei mir, wie jedes andere gute Slayeralbum auch, etwas Zeit bis es zündet, aber mit jedem Durchlauf entfaltet es immer mehr seine wahre Klasse und wird absolut nicht langweilig. Wenn man dann noch dazurechnet, dass die Platte erst das Debüt von der Thrash Legende Slayer ist, und mit dieser Platte auch der Weg für die kompromisslose, sehr harte Art der Metalmusik geebnet wurde, ist die hier abgelieferte Leistung einfach unglaublich.
Einzelne Lieder dieses Meisterwerks hervorzuheben ist nicht nötig, jedes Lied hat seinen eigenen Widererkennungswert, bleibt lange im Ohr und hat einfach eine überragende Klasse, sodass "Show No Mercy" als Gesamtkunstwerk einfach 5 Sterne verdient hat.
Allen Fans des Metals der 80er Jahre sei diese LP ans Herz gelegt, genauso den Leuten, die auf musikalische Zeitreise gehen und die Ursprünge des Extreme Metals entdecken wollen. Kleiner Tipp: Am besten gleich noch die Nachfolge-EP "Haunting The Chapel" mitbestellen, und sich über 4 starke Songs mehr freuen.
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am 4. Januar 2002
Ja was waren das für Zeiten! Show No Mercy ist natürlich wie alle Slayer ein Krachklassiker an sich,auch wenn sich die Riffs heute einfach nach damals anhöhren.Mit Evil has no boundaries,anti-christ,die by the sword und black magic sind aber Klassiker drauf die heute noch alles wegblasen.Wer die Platte tatsächlich noch nicht haben sollte,sollte sich schämen und sofort zulegen!
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am 9. August 2006
Also erstens sind Slayer absolut keine Death Metal- sonder eine Thrash Metal-Band. Zweitens ist dies das erste Album von Slayer, das kommentar "es kommt nicht ganz an die ersten beiden Alben ran" ist also schrott. Der rest stimmt: Dave Lombardo liefert einen super Job ab, Kerry und Jeff lassen die Gitarren jaulen dass es eine wahre Freude ist, und Tom kreischt mit seiner noch pubertierenden Stimme herrlich herum. Aber von mir gibt es 5 Sterne, denn Lieder wie "Evil has no boundaries" oder "The Antichrist" sind einfach Spitze. (Der rest der Platte hält das niveau natürlich). Sorry für die harte kritik an meinem vorgänger, aber das musste sein.
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"Brian Slagel" wurde auf "Slayer" aufmerksam als er sie im Vorprogramm von "Bitch" sah. Von den 8 Songs die sie auf diesem Konzert spielten, waren 6 Coverversionen, darunter eine des "Iron Maiden"- Klassikers "Phantom of the Opera". Davon war "Brian Slagel" so beeindruckt, dass er ihnen einen Plattenvertrag angeboten hat. Das Album mussten sie selber produzieren, Geld von "Metal Blade Records" gab es dafür nicht.
Was die vier Jungs aus dem kalifornischen "Huntington Park" dann aber abgeliefert haben, gehört bis heute zum Besten was in Sachen "Speed/Thrash Metal" jemals geschaffen wurde. Von diesem Album wurden Generationen von Musikern beeinflusst und es war einer der Auslöser für die "Thrash"- Welle die zu Beginn der 80er über die "Metalgemeinde" hereinbrach. Gemeinsam mit Bands wie "Metallica", "Megadeth" und "Anthrax" sorgten sie dafür, dass Anfang der 80er ein Ruck durch die Musikwelt ging. Was einem da aus den Boxen entgegenschallte war knallhart und gnadenlos, brutale Gitarren- und Bassattacken der Herren "Araya", King" und "Hanneman" wurden von einem "Dave Lombardo" unterstützt, der unbarmherzig auf sein Schlagzeug eindrosch. Das "Slayer" sich in kürzester Zeit einen Kultstaus erspielten lag nicht nur an ihrer Musik, sondern auch an ihrem Image. Schon von Beginn an setzten die Vier auf "Pentagramme", umgedrehte Kreuze" und pflegten so ihr "satanistisches Image".
Auch wenn "Show no mercy" noch nicht für den typischen "Slayer"- Stil steht, so ist es dennoch ein wegweisendes Album das es zu Kultstaus gebracht hat. Songs wie "Evil has no boundaries", "Antichrist", "Die by the sword" oder auch "Show no mercy" gehören für mich zum Besten das ich je gehört habe. Grundsätzlich gibt es aber auf "Show no mercy" nur "Killer" und nicht einen einzigen "Filler" - ein sensationelles Album!

Mein Fazit: "Show no mercy" gehört zu meinen absoluten Lieblingen und auch mehr als 30 Jahre nach seiner Veröffentlichung kommt hier keine Sekunde lang Langeweile auf. Wer sich dem "Speed/Thrash Metal" verschrieben hat, der sollte dieses Album unbedingt in seiner Sammlung haben, alles andere wäre albern!
Eine Kultscheibe bei der ich mir die in jungen Jahren die Birne "weichgebangt" habe!
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am 26. Oktober 2015
"Show No Mercy" ist das erste Studioalbum von Slayer und erschien im Dezember 1983. Eingespielt haben es Tom Araya (Bass, Lead Vocals), Jeff Hanneman (Lead and Rhythm Guitar), Kerry King (Lead and Rhythm Guitar) und Dave Lombardo (Drums). Produziert wurde "Show No Mercy" von Slayer und Brian Slagel. Die Gitarristen Hanneman und King sind die Komponisten und Texter.

Nur wenige Monate vorher erschien das Debütalbum von Metallica "Kill `em All" und wirbelte mächtig Staub auf. "Show No Mercy" von Slayer war aber noch schneller und brutaler als das Debüt von Metallica. Auf recht kurzen 35 Minuten Spielzeit pulverisierten Slayer den bis dahin geltenden Geschwindigkeitsrekord. Vom Opener `Evil has no boundaries` bis zum Rausschmeisser `Show no mercy` wird hier das Gaspedal durchgetreten. Auch die einzelnen Titel sind recht kurz ausgefallen. Es wird keinen Wert auf Intros oder ähnliches gelegt. Power bis zum Abwinken ist angesagt. Slayer sind auch agressiver als Bands wie Anthrax und Metallica. Neben `Evil has no boundaries` und `Show no mercy` möchte ich noch die Stücke `The antichrist` und `Die by the sword` (geiles Riff) hervorheben. Es sind aber nicht alle Songs auf gleichstarkem Niveau, `Metalstorm/Face the slayer` und `Crionics` fallen ein wenig ab. Auch sind Slayer noch ein wenig auf der Suche nach ihrem Stil.

Fazit: "Show no Mercy" ist ein starkes Debüt der Thrash Metal-Pioniere aus den U.S.A.. Es ist aber noch etwas Luft nach oben, obwohl schon starke Abrissbirnen am Start sind. Ich denke, dass hier 4 Sterne und eine Kaufempfehlung angebracht sind.
P.S. Die Ausgaben von 1987 und 1994 haben noch einige Bonusstücke an Bord, die es in sich haben.
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