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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der laute Aufschrei des Thrash Metal.
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als...
Veröffentlicht am 23. Oktober 2009 von Ananasfighter89

versus
3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übung macht den Meister
genau so sehe ich das Slayer Debut. Songs wie "Evil has no Boundaries" oder "The Antichrist" sind natürlich Klassiker. Allerdings gibt es auch Ausfälle wie "Fight till Death" oder "Metal Storm/Face The Slayer". Zudem kommt noch der typische 80er Jahre Metal-Sound, der zwar sauber, aber auch unpassend für diese Art Musik klingt. Unterm Strich lässt sich...
Veröffentlicht am 11. Juni 2010 von Uzi Suicide


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der laute Aufschrei des Thrash Metal., 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Kaum eine Band ist für den Heavy Metal in seiner heutigen Form so wichtig gewesen wie Slayer. Thrash-Perlen wie Reign In Blood, Hell Awaits oder South of Heaven dürfte (oder muss) jeder ordentliche Metaller kennen. Slayer standen für knallharten, unbarmherzigen und (wegen der satanisch angehauchten Texte) kontroversen Metal und galten lange Zeit als härteste Band überhaupt. Heute sind die vier Kalifornier längst Legenden in der Szene und nicht umsonst wird bei allen möglichen Metalveranstaltungen "Slayer!" gebrüllt.
Natürlich hat auch eine Band wie Slayer mal ein Debut-Album hingelegt und genauso natürlich ist es, dass auf diesem noch nicht der Sound zu hören war, für den die Band später weltweiten Ruhm einheimste. Denn damals, 1983, nur ein paar Monate nachdem Metallica mit "Kill 'em All" Thrash Metal definierte, spielte die Band einen Stil der stark von Bands wie Venom, Judas Priest und Iron Maiden geprägt war. Ihren unverkennbaren Sound sollten sie erst später finden, trotzdem weist ihr Debut schon das meiste auf was Slayer ausmacht. Harte Stakkato-Riffs, straightes Knüppeldrumming und die wilden Gitarrensoli. Wesentlich härter und eine Spur schneller als Metallica agieren Slayer hier. Dabei leidet die Abwechslung zu keiner Sekunde. Ein Hammerriff jagt das nächste und Dave Lombardo lässt sogar den schnellsten Punk alt aussehen. Ganz große Klassiker, die auch heute noch auf Konzerten regelmäßig gespielt werden, sind "The Antichrist", "Die by the Sword" und "Black Magic" aber eigentlich könnte man jeden Song auf dieser Platte aufzählen denn einen Schwachpunkt gibt es nicht! Alle Songs hauen saumäßig rein und veranlassen jeden normalen Metalhead zum headbangen.
Metallica mögen Thrash/Speed Metal erfunden haben doch Slayer brachten auf jeden Fall die Brachialität für die das Genre bekannt wurde mit rein und durch die sich viele der heutigen Death- und Black Metal-Bands beinflussen ließen. Das düstere, bitterböse sollte zwar erst auf dem zweiten Album der Band seinen Platz finden, doch dieser Erstling bölzte damals alles weg und ist auch heute noch in Sachen Metal absolutes Pflichtprogramm!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Geburt des Thrash-Metals, 25. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Manche sagen dieses Album die Geburt des Thrash-Metals darstellt. Klar haben SLAYER damals an Härte und Geschwindigkeit gegenüber Metallica`s "Kill `em all" noch einen draufgelegt. Aber relativ kurz aufeinander folgten ja noch EXODUS mit "Bonded by Blood" und die ganze Welle der Bay-Aera-Thrashwelle, zu dem auch "Endless Pain" von KREATOR und "Sentence of Death" von DESTRUCTION. Somit war damals die NWOBHM von der internationalen Thrashwelle schnell eingeholt und die ganzen Biker mußten irgendwie Freiraum auf ihren Kutten machen damit da auch noch ein SLAYER-Aufnäher hinpasste. Heute, 25 Jahre später, hat man im Studio natürlich ganz andere technische Möglichkeiten und natürlich klingen SLAYER heute auch anders. Trotzdem ist "Show no mercy" nicht nur ein Meilenstein der harten Rockgeschichte, sondern auch bis heute ein geniales Debut nun einmal seinen Anspruch so unantastbar dastehen hat: welches Debut/Album hat vergleichbaren Anspruch darauf ein Grundstein zu sein für ein ganzes Musik-Genre mit unüberschaubar vielen Unterkategorien? Erstmal nachmachen!! SLAYER rules!!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erste Rezension: HÄH??, 9. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Also erstens sind Slayer absolut keine Death Metal- sonder eine Thrash Metal-Band. Zweitens ist dies das erste Album von Slayer, das kommentar "es kommt nicht ganz an die ersten beiden Alben ran" ist also schrott. Der rest stimmt: Dave Lombardo liefert einen super Job ab, Kerry und Jeff lassen die Gitarren jaulen dass es eine wahre Freude ist, und Tom kreischt mit seiner noch pubertierenden Stimme herrlich herum. Aber von mir gibt es 5 Sterne, denn Lieder wie "Evil has no boundaries" oder "The Antichrist" sind einfach Spitze. (Der rest der Platte hält das niveau natürlich). Sorry für die harte kritik an meinem vorgänger, aber das musste sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Monument..., 31. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
*Slayer* sind die König des Thrash-Metal, das steht unbestritten fest. Elf Studio-Scheiben sprechen dazu eine sehr deutliche Sprache, von den ganzen anderen Veröffentlichungen in Form von Live-Scheiben, EP, DVDs und Singles wollen wir erst gar nicht sprechen. Ihr Debüt *Show No Mercy* datiert aus dem Jahr 1983 und zählt zu einem der größten Klassikern des Metals.

Mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Brutalität sägten sich Tom Araya, Dave Lombardo, Jeff Hannemann und Kerry King in die Herzen der Fans. Mit *Show No Mercy* veröffentlichten sie einen Geniestreich ersten Ranges. Eine LP/CD die zur Blaupause des Thrash-Metals wurde und eine Riffsammlung enthält, der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Es entstand eine Scheibe, die ich gut und gerne als ein Monument bezeichnen würde.

Anspieltipps erübrigen sich. Das Label Metal-Blade veröffentlicht mit *Show No Mercy* genau zehn ungeschliffene Rohdiamanten, die die Metalwelt gehörig durcheinander würfelten. Heftigstes Riffing, schier unglaubliche Breaks und Lyrics am Rande des Wahnsinns, noch dazu vorgetragen von einem Sänger, der aus den Tiefen des Hades entsprungen zu sein schien. Die Soli waren kurz und knapp, die Melodien überschaubar, dafür gab es ordentlich Power.

FAZIT: ein uneingeschränkter Klassiker...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Thrash-Metal Scheibe die viele Bands beeinflußte !, 7. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Oh Mann, war das eine tolle Zeit als diese Scheibe 1983 rauskam. Ich war noch in der Schule, als ich diese Teil zu ersten Mal hörte. Das Ding hat mich einfach umgehauen, so schnell, genial und brutal klang zu diesem Zeitpunkt wirklich keine andere Band. Mit "Evil has no Boundaries" brach ein wahres Infero über den Zuhörer herein. Egal ob "The Anti-Christ" (einfach brutal), "Die by the Sword" oder das alles vernichtende "Aggressiv Protector", es krachte einfach herrlich an allen Ecken bei diesen wilden Stücken. Auch genial das Intrumental "Chrionics", "The Final Command" und "Show no Mercy" (tolles Riff). Die Produktion war so richtig schön satt. Ich spielte das Ding wahrscheinlich 100-200 Mal und es kam dabei nie langeweile auf. Mit "Reign in Blood" ist dies die beste Slayer Scheibe.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie aus einem Guss, 23. November 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
1983 ist ein Klassiker des harten Metals erschienen, der etwas an sich hat, dass man bei vielen Alben vergebens sucht. Es gibt nämlich absolut keinen Schwachpunkt auf diesem Album.
Zwar brauchte das Album bei mir, wie jedes andere gute Slayeralbum auch, etwas Zeit bis es zündet, aber mit jedem Durchlauf entfaltet es immer mehr seine wahre Klasse und wird absolut nicht langweilig. Wenn man dann noch dazurechnet, dass die Platte erst das Debüt von der Thrash Legende Slayer ist, und mit dieser Platte auch der Weg für die kompromisslose, sehr harte Art der Metalmusik geebnet wurde, ist die hier abgelieferte Leistung einfach unglaublich.
Einzelne Lieder dieses Meisterwerks hervorzuheben ist nicht nötig, jedes Lied hat seinen eigenen Widererkennungswert, bleibt lange im Ohr und hat einfach eine überragende Klasse, sodass "Show No Mercy" als Gesamtkunstwerk einfach 5 Sterne verdient hat.
Allen Fans des Metals der 80er Jahre sei diese LP ans Herz gelegt, genauso den Leuten, die auf musikalische Zeitreise gehen und die Ursprünge des Extreme Metals entdecken wollen. Kleiner Tipp: Am besten gleich noch die Nachfolge-EP "Haunting The Chapel" mitbestellen, und sich über 4 starke Songs mehr freuen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Face the slayer!, 4. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Ja was waren das für Zeiten! Show No Mercy ist natürlich wie alle Slayer ein Krachklassiker an sich,auch wenn sich die Riffs heute einfach nach damals anhöhren.Mit Evil has no boundaries,anti-christ,die by the sword und black magic sind aber Klassiker drauf die heute noch alles wegblasen.Wer die Platte tatsächlich noch nicht haben sollte,sollte sich schämen und sofort zulegen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch ein Highlight in Slayer's Discographie, 27. März 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
Von allen grossartigen Metalbands, die ich über die Jahre vergöttert habe, sind Slayer immer noch meine absoluten Lieblinge, auch wenn die Zeit, als ich ein halbes Jahr ausschliesslich Slayer-Alben rauf und runter gehört habe, doch schon etwas her ist.

Neben "Reign in Blood" ist "Show no mercy" meine absolute Slayer-Lieblingsplatte, schon bei diesem unglaublichen Debüt zeigten Slayer ihre unvergleichliche Klasse. Die Mischung der Stile macht die CD so besonders, Anklänge an die NWBHM sowie Punk- und Hardcore-Einflüsse sind überdeutlich und verleihen den Songs ihre zeitlose Qualität. Kein Song ist ein Ausfall, einige gehören immer noch zu den besten Stücken, die Slayer aufgenommen haben - Antichrist, Black Magic, Face the Slayer, Final Command, Crionics ... Einfach fantastisch!

Dass die Produktion heutigen Ansprüchen nicht mehr genügen kann, ist angesichts der Qualität des Materials verschmerzbar. Auch heute noch lege ich "Show no mercy" immer wieder gerne auf, die Platte hat einen unverwechselbaren Charakter, sogar die kruden Texte machen nach wie vor Laune.

Fazit: Klassiker der extremen Musik, Must-Have!
Greetings, Tudeh

P.S. Ach ja, mein Slayer-Lieblingssong ist übrigens auf "Hell awaits": Necrophiliac - doch kommen auch Angel of Death, Raining Blood, South of Heaven oder Skeletons of Society in die engere Wahl.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MONUMENT..., 22. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy/Digi (Audio CD)
*Slayer* sind die König des Thrash-Metal, das steht unbestritten fest. Elf Studio-Scheiben sprechen dazu eine sehr deutliche Sprache, von den ganzen anderen Veröffentlichungen in Form von Live-Scheiben, EP, DVDs und Singles wollen wir erst gar nicht sprechen. Ihr Debüt *Show No Mercy* datiert aus dem Jahr 1983 und zählt zu einem der größten Klassikern des Metals.

Mit nie dagewesener Geschwindigkeit und Brutalität sägten sich Tom Araya, Dave Lombardo, Jeff Hannemann und Kerry King in die Herzen der Fans. Mit *Show No Mercy* veröffentlichten sie einen Geniestreich ersten Ranges. Eine LP/CD die zur Blaupause des Thrash-Metals wurde und eine Riffsammlung enthält, der sich nachfolgende Bands gerne mal, bewußt oder unbewußt, bedienten. Es entstand eine Scheibe, die ich gut und gerne als ein Monument bezeichnen würde.

Anspieltipps erübrigen sich. Das Label Metal-Blade veröffentlicht mit *Show No Mercy* genau zehn ungeschliffene Rohdiamanten, die die Metalwelt gehörig durcheinander würfelten. Heftigstes Riffing, schier unglaubliche Breaks und Lyrics am Rande des Wahnsinns, noch dazu vorgetragen von einem Sänger, der aus den Tiefen des Hades entsprungen zu sein schien. Die Soli waren kurz und knapp, die Melodien überschaubar, dafür gab es ordentlich Power.

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5.0 von 5 Sternen Der erste Schlag..., 23. Dezember 2005
Von 
A. Sommer (St. Wendel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Show No Mercy (Audio CD)
Show No Mercy war der erste Schlag von Slayer, 4 weitere Klassiker sollten noch folgen, ehe es etwas schwächer wurde.
Auf SNM wird die NWoBHM gehuldigt, und zwar in ihrer schönsten Form. Teils an Venom und Motörhead erinnert, größtenteils wird sich aber extrem an Iron Maiden gehalten, was vor allem an den genialen Soli der Herren King und Hanneman bemerkbar wird (siehe Crionics). Das Album wirkt natürlich noch etwas unausgereift, aber man muss bedenken, dass es das erste Album der Band war, zudem hat jeder die noch genialeren Nachfolger im Kopf. Im Jahre 1983 war dieses Album aber ein Donnerschlag und Slayer waren plötzlich DIE Metalband. 22 Jahre danach hat die Scheibe nichts an ihrer Magie verloren, definitiv eine der besten Debüts einer Band überhaupt (zusammen mit Metallica und Exodus)
Kaufen ist hier angesagt!
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Show No Mercy
Show No Mercy von Slayer (Audio CD - 1996)
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