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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total Recall - Der Wiedererkennungseffekt des Scores
Ich kann einige mittelmäßige Kritiken nicht ganz nachvollziehen. Für mich ist Total Recall eines der Top 10 Werke von Goldsmith. Sicherlich, alles Geschmacksache. Aber hier erweist der Meister der Fließband-Filmmusik sich als äußerst kreativ und seine actiongeladenen Tracks wirken weder verirrend noch belanglos.

Es kommt schon...
Veröffentlicht am 12. April 2009 von Kaito

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laut, lärmend und aggressiv
Die Kritiken auf den einschlägigen Filmmusik-Websites überschlagen sich schier vor Begeisterung.
Verstehen kann ich es ja - der Score ist beeindruckend in seiner Wucht und er hat einige schöne Passagen mit stimmungsvollen Synthesizerklängen. Allerdings sind das auch die einzigen positiven Attribute, die ich dieser CD geben möchte, denn...
Am 18. Juli 2005 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Total Recall - Der Wiedererkennungseffekt des Scores, 12. April 2009
Von 
Kaito "a.k." (Europa) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich kann einige mittelmäßige Kritiken nicht ganz nachvollziehen. Für mich ist Total Recall eines der Top 10 Werke von Goldsmith. Sicherlich, alles Geschmacksache. Aber hier erweist der Meister der Fließband-Filmmusik sich als äußerst kreativ und seine actiongeladenen Tracks wirken weder verirrend noch belanglos.

Es kommt schon etwas nahe eines gewissen Mickey-Mousing-Prinzips. Durchaus sind einige Passagen dabei, die etwas lärmreich sind, aber man darf die außerordentlich gelungene Bombastik des Gesamtsoundtracks nicht vergessen. Dieses Werk ist sicherlich nicht unter der 08/15 Soundtrack-Schublade einzuordnen. Denn der markante Wiedererkennungseffekt des Stils verhindert das. Der Film, der im Übrigen eines meiner Lieblings-Actionfilme der 90er ist, wird durch Goldsmith Soundtrack verdammt passend untermalt und unterstütz Regisseur Paul Verhoevens zynisch-ironischen Inszenierstil hervorragend.

Denn genauso verspielt, locker und dynamisch präsentiert sich Goldsmith's Score, ohne dabei ungewollt kitschig oder Pseudo-Bombastisch zu klingen. Zum passenden Zeitpunkt ist er subtil, harmonisch oder wuchtig. Wobei er bei letzterem auf ein sehr buntes und rhythmisches Klangspektrum setzt, dass hintergründig mit Synthesizern unterstützt wird und trotzdem seiner traditionellen melodischen Form folgt, sich weder dabei im Chaos verliert noch sich ständig wiederholt. Es knüpft immer wieder, wenn auch manchmal sehr subtil (was mir besonders gefällt) dem Hauptmotiv des Films an.

Als Fan des Films und als Soundtrack-Fan, war ich damals hoch erfreut darüber, dass der Score zu Total Recall nochmal in der kompletten Fassung veröffentlicht wurde. Jerry Goldsmith hat trotz den Griff zu synthesizern, die er wirklich sparsam und nur zur Unterstützung einer Art "Space-Effekts" eingesetzt, was auch gewollt etwas witzig klingt (wenn man den Film gesehen hat, weiß man was damit gemeint ist). Trotzdem bleibt Soundtrack immer noch Old-School-Goldsmith. Moderne Komponisten von heute könnten sich da noch einiges abschauen. Selten hat man einen so brutalen und actionreichen Streifen gesehen, wo noch so viel Wert auf einen klassisch bunten Score nach Old-School-Art gelegt wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein höchst komplexer, sehr lauter Actionscore! Münchner Orchester war überfordert und wurde ersetzt!, 3. August 2011
Von 
André "Apollo" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Wer ruhige, schöne Goldsmith-Musik sucht, wird hier nur zwei Tracks finden, die in diese richtung gehen ("The Mutant" und "A New Life"). Der Rest ist sehr kraftvoll, laut, aggressiv und meist temporeich. Auch wenn sich auf der CD doch einige Wiederholungen finden, so ziehe ich eine komplette Präsentation vor. Jeder kann ja die Stücke im CD-Player einprogrammieren, die er hören will und somit das Album beim hören kürzen. Der Main Titel erinnert übrigens sehr stark an die bekannte und angesehene Filmmusik von Basil Poledouris zu "Conan The Barbarian" (1982). Dies tut aber der Qualität dieser Filmmusik keinen Abbruch.
Die Verbindung von Orchester (Xylophon, Klavier und viel Percussion) sowie vielen elektronischen Elementen war so komplex komponiert, dass das ursprünglich vorgesehene deutsche Orchester in München damals damit überfordert war. Man wechselte somit zum teureren National Philharmonic Orchestra in London (CBS Studios) mit welchem Jerry Goldsmith schon häufiger gearbeitet hatte. Das Ergebnis ist ein absolut verblüffender Actionscore. Man hört der Musik die Komplexität der Komposition an (Highlights: "Clever Girl", "End Of A Dream" - zwei der besten Action-Tracks, die Goldsmith in seinen 40 Jahren als Komponist schrieb). Die "Deluxe EDition" ist im Vergleich zur alten Version nicht nur mit mehr Musik (von 42 auf 70 Minuten erweitert!), sondern auch mit einem sehr informativen Booklet ausgestattet.
Wer diese CD kauft, sollte wilde, komplexe Action-Filmmusik mögen und einen Zugang zu Science-Fiction haben. Ist dies der Fall, ist diese CD ein Topp-Kauf, selbst wenn man den Film, wie ich, eigentlich nicht besonders mag!
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Filmmusik vom Feinsten, 8. Oktober 2001
Über den Film kann man ja sagen was man will, aber die Filmmusik ist so klasse, daß man sie auch ohne Film einfach haben MUSS!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laut, lärmend und aggressiv, 18. Juli 2005
Von Ein Kunde
Die Kritiken auf den einschlägigen Filmmusik-Websites überschlagen sich schier vor Begeisterung.
Verstehen kann ich es ja - der Score ist beeindruckend in seiner Wucht und er hat einige schöne Passagen mit stimmungsvollen Synthesizerklängen. Allerdings sind das auch die einzigen positiven Attribute, die ich dieser CD geben möchte, denn erstens ist die 'Deluxe Edition' voll von Wiederholungen und zweitens ist der Score extrem 'Action'-lastig.
Dagegen ist ja grundsätzlich nichts einzuwenden, hätte der Sound nur Mächtigkeit und von Fülle - leider ist er eher von peitschender Schärfe und sich wiederholenden perkussiven Ochester-Ausbrüchen geprägt, die dem Hörer nur so um die Ohren geknallt werden.
Wenn man sich die CD konzentriert anhört und diesen Radau mag, ist diese CD vielleicht zu empfehlen - für allen anderen (und vor allem wenn man sie im Hintergrund hört) ist sie extrem anstrengend und nervenaufreibend.
Dann höre ich doch lieber den Score zu 'Basic Instinct' - der ist nicht minder beeindruckend, aber bei weitem nicht so aggressiv.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Total Repeat", 15. Februar 2004
Beim Score zu "Total Recall" hantiert Jerry Goldsmith mit seinen bei Bartok und Strawinsky entlehnten Mustern leider mal wieder allzu einfältig. War es ihm bei älteren Werken möglich, auf dieser Basis eigenständige Stücke zu entwickeln, die sich teils recht Eindrucksvoll beim Hörer festsetzten, so bleibt er hier bestenfalls - und dies auch nur im Ansatz - bei der Verwendung des simplifizierten Zitats (etwa Bartoks "Wunderbare Mandarin"). Doch läßt er diese Anspielungen rasch in austauschbaren, matten Action-Cues verkommen, so daß man sich am Ende fragt, ob er überhaupt mehr als ein Stück geschrieben hat und vorrangig herrscht das Problem, daß der Musik - bis auf ein ironisches Zitat aus Poledouris "Conan" zu Beginn - eine richtige thematische Basis fast völlig fehlt) - in Abwandlung des Titels könnte man den Score dabei am Besten in "Total Repeat" umtaufen und ihn schnell zu seinen anderen, mißratenden Artgenossen legen. Wies der Komponist bei "Gremlins II" noch auf eine alte Filmmusiktradition hin, so zeigt er hier nur die Ausgereiztheit einiger musikalischer Muster auf und wird ein Opfer seiner selbst.
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Soundtrack
Soundtrack von Jerry Goldsmith (Audio CD - 1990)
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