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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen crossover, 8. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
ich war hin und weg, als ich zum ersten Male beim Händler meines Vertrauens diese CD einlegte, und zu Beginn zunächst eine nette Gitarrenmelodie auf den Hörer einwirkt.
Und dann die Stimme, diese herrlich tiefe Death-Stimme, die zum letzten Male über ein amorphis-Album hinweg zu hören sein sollte... neben 'Theater of Tragedy' mit 'Velvet Darkness they fear' war dies das Pionierwerk des melodischen Death Metal (was weiß ich, wie diese Stilrichtung in Wirklichkeit heisst) und vielleicht noch vor 'Elegy' DAS Meisterwerk der Finnen.
Amorphis vertonen auf diesem Album Geschichten aus der finnischen Sagenwelt und sind durchwegs großartig, als Anspieltipps evtl. 'Castaway' und 'Black Winter Day' zu empfehlen und meiner Ansicht nach ein Stück Metal-Geschichte, die man kennen muss.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wegweisend !!, 16. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Okay, ich weiss die CD ist mittlerweile schon 10 Jahre alt, aber was sagt das schon ? Selbst jetzt höre ich mir diese geniale CD an. Vor 10 Jahren hatte ich gerade mit Metalhören angefangen. Mann, was hab ich da verpasst! Na ja, ist ja auch egal. Auf jeden Fall solltet ihr euch auch diese CD zulegen, wenn ihr melodischen Death Metal mit Folk-Einflüssen mögt. Aber kommt nur mir das so vor, oder klingt der Song "To Fathers Cabin" nicht etwas nach älteren Metallica? Macht also nicht den selben Fehler wie ich, sondern schnappt euch dieses Metallische Kleinod.
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5.0 von 5 Sternen Ein zeitloses Album von Amorphis, anders als das was davor war und noch kommen würde, 13. Mai 2012
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Was für ein Klassiker. Ich weiß noch genau, wie dieses Album damals in unserer kompletten damaligen Clique hoch und runter genudelt wurde. Einfach jeder fand dieses Album geil! Dabei kann ich mich noch genau erinnern wie mein alter Kumpel Harry mich damals im Musicmarkt Müller fragte, ob ich die Scheibe kennen würde und wie ich sie fände. Nachdem ich ihm 15 Minuten vorgeschwärmt hatte, hat er sie sich schließlich auch selbst gekauft.

Diese Scheibe ist einfach zeitlos. Alleine das Intro "Thousand Lakes", ebenso genial wie TIAMAT's "Neon Aeon". Allerdings muss ich ehrlich sagen, dass ich schon arg überrascht war, als ich damals zum ersten Mal "Into Hiding" gehört habe, da ich vom Debut "The Karelian Isthmus" schon etwas anderes gewohnt war. Hier wird man auf einmal mit klarem Gesang überrumpelt, in einer Zeit in der der Death Metal boomte ein Unding... aber ich fand's trotzdem geil. Mit "The Castaway" war auch ein Song vertreten, der mich gleich darüber hinwegtrösten sollte. Ist schon witzig, dass dieses Stück eines der härtesten Songs auf diesem Album ist, aber ist auch nicht wirklich wichtig, denn bei diesem Album zählt nicht die Härte sondern vielmehr die Atmosphäre und die zieht sich wie ein roter Faden durch die ganze Scheibe hinweg. Alleine der Mittelpart bei "The Castaway" ist unglaublich genial, hat schon fast Jam-Charakter und entwickelt eine sehr verträumte Atmosphäre, die schon einem Trance-Zustand ähnelt. "First Doom" betont hingegen mehr die düsteren, melancholischen Elemente von "Tales from a 1000 Lakes" und lässt auch Vergleiche zum Doom Metal ziehen - passt ja zum Songtitel. Mit "Black Winter Day" hat die Band schließlich ihren eigenen Bandhit geschaffen, dessen Videoclip damals bei MTVs "Headbangers Ball" und VIVAs "Metalla" (ja, das gab's damals) hoch und runter genudelt wurde. Wen ich mich richtig erinnere hat Matt Vain dazu Regie geführt, ich kann mich aber auch irren. Irgendwie hat der Song mit seinem 3/4-Takt schon fast einen tanzbaren Charakter - the karelian Waltz, sozusagen, hahaha. Geiler Song, den AMORPHIS auch heute immer noch live spielen. "Drowned Maid" zeigt Anfangs wieder die etwas aggressivere Seite, hat etwas von einer tobenden See, finde ich. Von daher würde auch der Titel passen, hahaha. Mit "In the Beginning" ist AMORPHIS auch ein weiterer Hit gelungen, den die Finnen letztes Jahr auch beim Summer Breeze (2003) live wieder zum Besten gaben. Der Song ist einfach nur genial! Mit einer schier unglaublich, unbeschreiblichen Atmosphäre und genialen Hammondorgeln. Der absolute Überhammer sind aber die Gitarren Melodien, die einfach nur die Seele berühren, wie es nicht viele Songs schaffen! Genial!! Mit "Forgotten Sunrise" erinnert man sich auch wieder an die Death Metal Wurzeln von "The Karelian Isthmus" und somit die Abwechslung auf dieser Scheibe noch mehr ausdehnt. Ein weiteres Highlight (mal abgesehen davon, dass eigentlich alle Songs auf diesem Album Highlights sind) ist "To Fathers Cabin" geworden. Wieder einmal durch geniale Gitarrenmelodien aufgepeppt, entwickelt das Stück schnell eine besondere Atmosphäre. Und nicht einmal der letzte Song "Magic and Mayhem" fällt qualitativ im Vergleich zum Rest des Albums ab. Irgendwie hat die Nummer was von ner Ballade, was aber durch den treibenden Mittelpart widerlegt wird.

So bleibt unterm Strich ein geniales Album, das man einfach haben muss!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Entwicklung, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Das war ja abzusehen, dass so etwas dabei heraus kommt. Nach ihrem Erstlings Werk "THE KARELIAN ISTHMUS" haben sich die skandinavischen Jungs von Amorphis fast von ihrem Death - Metal Sound getrennt und schlagen nun eine neue Richtung ein . Die Keyboards stehen jetzt viel mehr im Vordergrund und der Gesang ist nicht mehr ganz so düster. Gesungen wird in drei verschiedenen Stimmebenen ,also teilweise tiefer Grunz Gesang, normaler Gesang und ab und zu eine Frauenstimme. Der Sound geht teilweise sehr stark in die orientalische , folkloristisch / traditionelle Richtung. Es werden meist traditionelle finnische Texte besungen. Diese Lieder haben totalen Ohrwurmcharakter. Mit BLACK WINTER DAY , Lied Nummer fünf haben die Finnen den Vogel abgeschossen. Absolut geil , so muß Musik sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legendär, 28. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Meiner Meinung nach die beste Platte im Melodic Death Metal, Amorphis haben mich durch diese Platte überhaupt zum Genre gebracht. Etwas besseres habe ich seitdem nicht mehr gehört...Elegy, die Scheibe danach ist auch gut, allerdings gefällt mir alles weitere von Amorphis nicht mehr.
Doch diese Platte ist ein Meilenstein und ein Muss in jeder DeathMetal Sammlung!Wahnsinn, wie die Platte noch nach Jahren kein bisschen an Kraft verloren hat!
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5.0 von 5 Sternen WOW!, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Tales From The Thousand Lakes (MP3-Download)
Einfach nur geil! Diese Platte ist von vorne bis hinten ein MUSS für jeden Metalfan! Also los gehts in den schwarzen Winter! ;)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 2. PLATTE DER BAND, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Nach der EP "Previlege Of Evil" und der Debut-Platte "The Karelian Ishtmus" (beide noch mit 4-Mann-Line Up), wo vorallem düsterster Death-Metal & Hardcore vorherrschten, fanden die Jungs von Amorphis aus Finnland - mit Hinzuziehen des Keyboarders Kaspar Martenson - nun endlich zu ihrem eigenen Stil. Das Besondere an der Platte ist zum einen die wundervolle Keyboard-Arbeit in Verbindung mit elektrischen Gitarren (was den einzelnen Songs oft einen wunderbaren Orient-Touch gibt), die mit der markanten Stimme von Tomi Koivusaari eine Einheit bildet, zum anderen die Texte, die - ins Englische übersetzt - auf dem Kalevala (das sogenannte "Buch des Nordpols"), eine Sammlung von oft über tausend Jahre alten finnischen Texten, die von den Sorgen, Nöten und Freuden der Leute im Norden erzählen, basieren. Hervorzuheben ist hier die Singleauskoppelung "Black Winter Day", deren Reiz in der vielschichtigen Keyboardarbeit Martensons liegt; "Black Winter Day" wurde gemeinsam mit drei weiteren (auf diesem Album nicht enthaltenen) Songs als EP gleichen Namens veröffentlicht.....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geniestreich, 25. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
hallo ich höre gerade wieder dieses hammeralbum und finde es immernoch einfach unglaublich gut und zeitlos. was ja heute trend ist (viking- und folkmetal) wurde schon hier in beispielhafter weise zelebriert. melodischer deathmetal mit einem schönen einschlag aus dem folkbereich und dazu zum teil texte aus der finnischen "bibel" die kalevala. das album ist melodisch as hell und trotzdem heavy. wer dieses album nicht kennt hat einfach was verpasst. die könige aus finnland!!!
danke für die aufmerksamkeit
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch nach über 15 Jahren noch ein Meilenstein, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Kaum ein anderes Album hat mich musikalisch so geprägt wie Tales ....
Auch nach über 15 Jahren ist dieses Meisterwerk aus meiner Sammlung nicht wegzudenken.
Man fängt an zu hören und ehe man sich versieht hat man das Album wiedermal durch.
Jeder einzelne Song ist bombastisch.
Einem jeden der diese Musikrichtung liebt sei dieses Meisterwerk ans Herz gelegt. Eigentlich einem jeden Musikliebhaber.
Ein Meilenstein ... Musikgeschichte !!!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker, 23. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tales from the Thousand Lakes (Audio CD)
Schnell hatten die Finnen von Amorphis bemerkt, dass sie mit dem tumben Death Metal, den sie noch auf dem Vorgänger "The Karelian isthmus" fabrizierten, keinen Blumentopf gewinnen konnten und sie zogen daraus die entsprechenden und vor allem richtigen Konsequenzen. Sie suchten lyrisches Material, fanden dies im finnischen Nationalepos "Kalevala" und ließen gemeinsam mit diesen textlichen auch musikalisch folkige Elemente in ihren Sound einfließen.
Was dabei heraus kam, ist ein Werk, das wie kein zweites die Urgewalt des technischen Death Metals alter Schule mit folkloristischen Anleihen und 70er-lastigen Keyboardfrickeleien verbindet. Die dabei entstandenen Hymnen werden selten langweilig, offenbaren viele Facetten dieses bis dahin noch wenig beackerten stilistischen Feldes und bilden trotz ihrer Vielseitigkeit ein geschlossenes Ganzes.
Leider limitiert sich die Band noch zu sehr durch den wenig abwechslungsreichen Grunz-Gesang, der so manche Passage etwas eintönig erscheinen lässt. Das verhindert aber nicht, dass auf "Tales from the thousand lakes" massenweise Ohrwurmmelodien enthalten sind und mit "Black winter day" sogar ein Hit, der auch ausgekoppelt wurde, diese Platte zu einem Klassiker ihres Genres macht, das sich eigentlich erst einige Jahre später richtig entfaltete. Ein Pionierwerk also. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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