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am 13. Juni 2004
Isaac live aus dem Club "Sahara Tahoe" im Jahre 1973, ist ein Highlite aus diesen kreativen Zeiten. Er tritt hier mit voller String und Horn Section an, schier magisch.
Als opener gibt's natürlich "Shaft", in ultrafunkiger wahwah overdrive Version und viele solid-soul-all-time-fav's:
"never can say goodbye","windows of the world","the look of love","stormay monday blues","rock me baby","ike's rapV+VI" usw...
Live gibt's viele jazzige Momente, es wird gejammt und gegroovt o. Ende (Ike am Vibraphon, Gitarre, sax etc.), hab's selbst mal Ende der 80'er in Hamburg ähnlich erlebt bei einem Hayes Konzert. Dies ist meines Wissens die einzige Live-Scheibe und somit nur schwer zu entbehren...so come on, git your hands 2getha for Black Moses Live at the sahara tahoe!
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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2008
,Wahnsinn und Genie, gehen Hand in Hand', sang Udo Lindenberg einst in den 70ern, und das traf bis zu gewissem Grad auch auf den Ausnahme Soul Crooner und das Arrangement und Komponisten Genie Isaac Hayes zu. Leicht nachzuvollziehen ist dieses statement auf ,Live At The Sahara Tahoe', denn es gibt kaum ein anderes Live Album eines schwarzen Künstlers aus dieser Zeit, daß mit sovielen Musikern aufwartet.

Bläser, Streicher, die (new) Bar-Kays als soliden Untergrund und trotzdem ist das alles nicht so zugekleistert wie bspw. bei den Barry White Aufnahmen dieser Zeit. Jeder Song ist trotzdem durchlässig, atmet und gibt viel Raum für Hayes Bariton Stimme, die auch für sich allein - bei all den langen gesprochenen Intros und Ike's Raps - zu faszinieren und zu unterhalten weiß. Viele Balladen sind hier drauf, die aber sehr filigran inszeniert werden, manchmal an Bacharach'sche Arrangements erinnern, aber trotzdem nie seicht oder belanglos sind. Wie gut er den Blues zu interpretieren wußte und ihn ,soulifizierte' hört man am Besten auf dem Doppelpack ,Rock Me Baby' und ,Stormy Monday Blues'; und auch songwriter Pop konnte er locker zu soul umdeuten - siehe Carole King's ,It's Too Late'

Die funkigen großen Stücke wie ,Shaft', ,Use Me', ,Type Thang', Feeling Alright' und allen voran - das in dieser Version besonders zwingende - ,Do Your Thing' sind es dann aber, die einen fassunglos mit offenem Mund vor der Anlage sitzen lassen, weil Sie Live trotz der komplizierten Arrangements einfach noch überzeugender sind - auch klanglich.

Wenn Isaac dann knapp vor Schluss sich in einer fast schon orchestralen langen Version von ,Ain't No Sunshine' zum König des Soul krönt, spätestens dann weiß man, daß der Größenwahnsinn dieses Auftritts einem Genie entsprang.

Ein Wort noch zum Klang: das remaster ist sehr schön, denn hier kann man wirklich jedes einzelne Instrument ganz genau orten, und auch die Dynamik stimmt. Wer Soul liebt und dieses Album nicht kennt, der verpaßt was.
99 Kommentare|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
...ohne dessen rezi ich mir diese doppelCD wohl nicht gekauft hätte. gehört doch soul mit ein wenig funk - wie hier - nicht zu meinen bevorzugten musikrichtungen.

IH vermischt hier in etwas aufgeblähten aber nie überladen wirkenden arrangements so songs wie "light my fire", "stormy monday", "the look of love" oder "its too late" mit seinen bekannten hits in einem konzert, dass sicher beeindruckend war und wo man beim anhören bedauert, nicht dabei gewesen zu sein.

wer nach der titelauswahl sahnigen kitsch erwartet, wird positiv überrascht, bleibt doch IH geschmackssicher immer im grünen bereich, stellenweise erinnert mich das sogar an den großen gil scott heron.

diese samtige stimme und die satten arrangements können dazu führen, das album als fixpunkt auf die playlist für einen entspannenden rotweinabend zu setzen.

das hier gut remastered wurde, ist hörbar, die durchhörbarkeit und belichtung der einzelnen stimmen und instrumente kann man - vor allem in anbetracht des personellen aufwandes - als gelungen bezeichnen. ein wenig komprimiert kommt das trotzdem daher, hier hat wohl das masterband nicht mehr hergegeben. dazu spielen alle etwas zu brav und verhalten, dabei würde es mir gar nichts ausmachen, wenn ab und zu die disziplin vergessen worden und der ganze tross so richtig in fahrt gekommen wäre.

dass hier auf grund etwas begrenzter dynamik und zu verhaltener spielweise etwas weniger druck kommt, als ich stellenweise gerne hätte, ist aber auch schon der einzige kritikpunkt und der alleine rechtfertigt keinen sterneabzug.

irgendwas von diesem großen künstler sollte in keiner sammlung fehlen, also warum nicht diese doppelCD zum angemessenen preis?
88 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. September 2013
Als Komponist und Produzent hat Issac Hayes auch bisher Erfolg. So manchem Engtänzer dürfte das unzählige Male gecoverte „When Something is Wrong with My Baby“ in wohliger Jugend-Erinnerung sein (oder in gruseliger; je nach Schüchternheitsfaktor). Richtig ab geht es für Hayes aber 1971: Oscar, Golden Globe und Grammy für den Titelsong zum Blaxploitation- Film „Shaft“. Mit diesem Lied beginnt auch das Konzert im Club Sahara Tahoe. Und dann mischt er fremde und eigene Songs, Soul, R&B, Blues, Funk und frühe Disco zu etwas Magischem, das verstehen lässt, warum er Black Moses genannt wird – er weist den Weg in ein gelobtes Land. Ansagen, Musik, Publikum – was für ein Abend muss das gewesen sein. Zum Glück lässt er sich wenigstens nachspielen. Und eng getanzt werden darf natürlich auch.
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am 11. Februar 2015
top absolut must have. wer die art von music mag ist hier richtig. isaac hayes ist für jeden musik liebhaber mit gutem geschmack must have :)
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