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Kundenrezensionen

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am 19. April 2016
Nach dem sechsten Album der Rockband CCR (Creedence Clearwater Revival), „Pendulum“ aus dem Jahre 1970, passierte etwas Untypisches für die Band: Nachdem sie 1969 gleich drei Alben rausbrachten und ein Jahr später zwei, vergingen nun zwei Jahre, bis das nächste Album erschien. Für CCR definitiv eine lange Zeit. Der Grund waren Missverständnisse zwischen den Mitgliedern. Stu Cook (Bass) und Doug Clifford (Schlagzeug) wollten mehr Anteil an der Produktion der Songs haben und mehr in den Vordergrund treten. Das führte leider dazu, dass John's Bruder Tom die Gruppe verließ und somit nur noch drei Mitglieder übrig waren. Und obwohl ich die Musik unabhängig davon bewerten sollte, so höre ich doch in den Songs irgendwie die Unstimmigkeiten der Bandmitglieder. Die Songs wirken im Fluss nicht so rund, ähnlich wie Beziehung der vier bzw. drei CCR-Mitglieder. Klingt vielleicht bescheuert, aber „Mardi Gras“ kann ebenfalls nicht mehr die Qualität der ersten Alben erreichen, wie zuvor auch „Pendulum“ und „Cosmo's Factory“.

Das Album beginnt mit „Lookin' For A Reason“, gesungen von John Fogerty. Dies ist vielleicht auch der beste Song der Platte, jedenfalls für mich. Typisch CCR mit dem Country-Flair, den die Band stellenweise in den vergangenen Alben so ausgemacht hat.
Dann folgt der erste Song, der nicht von Fogerty gesungen wird: „Take It Like A Friend“, gesungen von Stu Cook. Seine Stimme ist im Gegensatz zu Fogerty natürlich erstmal enttäuschend, trotzdem ist der Song nicht schlecht. Cook hat nicht die beste Stimme, aber sie ist ok.
„Need Someone To Hold“ ist ein Duett von Cook und Clifford. Auch dieses Stück ist nicht schlecht und eher „ertragbar“, als „Take It Like A Friend“.
„Tearin' Up The Country“ ist nun nur von Clifford gesungen, den ich persönlich deutlich lieber höre, als Cook. Und auch der vorliegende Song ist richtig gut, weil er den typischen Mix aus Country und schwungvollem Rock N' Roll hat, den man aus früheren CCR-Songs kennt. Ein Gute Laune-Song, leider zu kurz.
Jetzt darf Fogerty wieder ran mit „Someday Never Comes“, dem zweitbesten Stück der Platte, wie ich finde. Ein sehr schönes Lied, das wieder mit Fogerty's Stimme auftrumpft und einem tollen Refrain, ganz zu schweigen von der träumerischen Atmosphäre. Mit vier gerade Mal Minuten ist dieses Stück bereits das längste auf der Platte.
„What Are Gonna Do?“ switcht mit Clifford wieder die Stimmung mit einem schnelleren Tempo. Wieder ein Gute Laune-Song mit einem tollen Refrain!
„Sail Away“ von Cook reiht sich in die Kategorie der „OK“-Songs ein, nicht schlecht, aber auch nicht weltbewegend.
Jetzt folgt ein Cover von „Hello Mary Lou“ von Gene Pitney. Ein toller Song und ein ebenso tolles Cover, gesungen von allen drei CCR's.
„Door To Door“ ist der nächste „OK“-Song von Cook. Eigentlich schön, weil er einen deutlich härteren Klang hat, als die restlichen Stücke, doch irgendwie fehlt der Pepp…
Abgeschlossen wird das Album und die Karriere von CCR mit Fogerty: „Sweet Hitch-Hiker“. Ein guter Abschluss, doch auch nicht berauschend…

„Mardi Gras“ hat eine kurze Laufzeit von 28 Minuten. Hier gibt es auch keine Remastered Version zu erwerben, im Gegensatz zu allen anderen Alben.

Fazit: Obwohl ich „Mardi Gras“ definitiv als das schwächste Album ansehe, so ist es doch besser, als viele sagen. Die Songs sind in sich gut, es fehlt jedoch vor allem an Pepp und Energie. Die meisten Stücke wirken wie ein Ergebnis aus Streit und Langeweile. Ich empfinde das Mitwirken von Cook und Clifford als schlecht und gut. Es bringt zwar neuen Schwung in die Musik, doch Fogerty ist nun mal das Merkmal der Band gewesen und konnte seinen Songs viel Tiefe und Gefühl verleihen. Cook und Clifford leisten insgesamt leider nur passable Arbeit. Trotzdem vier Sterne für ein Album, das zwar ohne Frage Schwächen hat, doch in meinen Augen auch Gutes zu vermerken hat. Und damit endete es dann auch leider… CCR löste sich auf. Doch auch wenn es am Ende etwas bergab ging: Ich liebe die Musik trotzdem und kann vor allem die ersten vier Alben immer wieder anhören!
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am 23. April 2016
Nach dem Ausstieg von Tom Fogerty hatte wohl sein Bruder John auch keine große Lust mehr und ließ die Kollegen Clifford
und Cook auch mal komponieren und singen.Das Ergebnis zeitigte die schwae chste CCR-Scheibe.3 -4 akzeptable Stücke , der Rest nicht zu vergleichen mit frueher! Logische Konsequenz:die Band löste sich auf!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. November 2010
war auch ihr letztes Studio-Album.
Tom Fogerty war bereits ausgestiegen, die Herren Cook und Clifford verlangten mehr Demokratie in der Band und haben sich dabei wohl kräftig überschätzt. Ihre Stücke sind die schwächsten auf dem Album, aber auch John Fogerty ist nicht mehr viel eingefallen und so muss man Mardi Gras wohl als den Schwanengesang einer Gruppe ansehen, die ihren Zenit deutlich überschritten hatte.
Ein weiteres Album dieser Art wäre mehr als peinlich gewesen.

Mardi Gras ist etwas für Sammler, die alles von CCR haben wollen. Ich habe die LP damals blind gekauft und war hinterher schwer enttäuscht. Auch mit dem Abstand von fast 40 Jahren komme ich immer noch zum gleichen Urteil :
ein Album, das man wirklich nicht haben muss.
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am 20. August 2013
Mit Abstand das musikalisch schwächste CCR-Album (schönes Cover allerdings) John Fogerty als einziger Kreativer in einer einzigartigen Band lieferte die einsamen Highlights 'Someday never comes' und 'Sweet Hitch Hiker' (besorgt man sich besser auf Single). Ansonsten vorwiegend peinliches Amateurgewürge seiner Mitstreiter Stu Cook und Doug Clifford, die sich mit ihren Beiträgen bis auf die Knochen blamierten. Ein trauriger Schwanengesang der einstmals coolsten Rockband dieses Planeten.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. November 2009
über CCR kann man ja durchaus sagen, dass es anspruchsvolles und virtuoses anderswo gibt.

frontman john fogerty ist mit dieser band und seiner prägenden stimme aber seltenes gelungen:
musik zu produzieren, die allen gefällt, einen eigenen sound zu kreieren und hits am laufenden band abzuliefern, die dafür ziemlich unpeinlich waren und auch heute noch spass machen.

aber kein höhenflug dauert ewig und bei CCR kam dazu, dass sich erst die brüder stritten - tom fogerty ist ja vor diesem album ausgestiegen und dann auch noch die beiden anderen aufbegehrten und mehr mitgestaltung einforderten.

okay, mögen doug clifford (drums) und stu cook (bass) den sound von CCR mitgeprägt haben, warum sie aber auf die idee kamen, selbst songs zu schreiben und diese dann auch noch selbst zu singen, das ist unerklärlich. spätestens beim anhören der fertigen werke musste doch von den bandmitgliedern bis hin zu den produzenten dieses albums jedem klargeworden sein, dass dieses experiment kläglichst gescheitert ist.

an belanglosigkeit kaum zu unterbietende songs waren das ergebnis, das geräusch vorbeifahrender autos bietet bei weitem höheren unterhaltungswert.

kommen wir zu den drei songs, die JF beisteuerte:
"lookin' for a reason" - hier ist der titel programm, nach einem grund für diese nummer kann man lange und erfolglos looken...

"someday never comes" ist hingegen ein sehr klasser song, voll erfüllt vom alten creedence spirit, würde ohne abzufallen auch sehr gut auf die pendulum (ihr vielleicht bestes album) passen.

und "sweet hitch hiker" war ja der superhit aus diesem album und passt nahtlos in die reihe der CCR-rocker wie "fortunate son", "hey tonight", "up around the bend" und wie sie noch alle heißen...

also wie soll man ein album bewerten, das zwei geile songs enthält und sonst nur makulatur? ein stern pro gutem song und einer dafür, dass dieses album vielleicht aus der sicht des CCR-gesamtwerkes wichtig ist, das ende markierte und klar machte, dass ab hier nichts mehr geht.

der sound des remasters ist übrigens auch nicht gerade atemberaubend...
1212 Kommentare|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Rund um den letzten Superhit "Sweet Hitch Hiker" wurde zusammengesammelt, was von Creedence Clearwater Revival übrig geblieben war. Die Gruppe hatte sich restlos zerstritten. Die Hälfte der Songs haben Stu Cook und Doug Clifford (ohne Fogerty's Gesang) beigesteuert : völlig bedeutungslose und schwachbrüstige Liedchen. Nur 4 Songs kann man als echte CCR-Nummern bezeichnen und werden von Fogerty selbst gesungen : Sweet Hitch Hiker, Hello Mary Lou, Someday never comes und Looking for a reason. (Das merkt man bereits, wenn man die 30-Sekunden-Auschnitte hier bei Amazon anhört.)
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am 31. Juli 2007
in der Rückschau hört man das Mardi Gras der Abgesang von CCR war. Wo Pendulum der Höhe- und auch Bruchpunkt zwischen 60er und 70er Musik war, so kommt es in Mardi Gras noch stärker zum Ausdruck, das das Konzept von CCR in der Auffächerung und Auflösung war. Die Lieder sind ein bunter Teppich auch hörenswerten Songs mit CCR Einschlag.
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am 8. Juni 2014
Nur der Vollständigkeit halber gekauft. Ansonsten das wohl schwächste Album dieser Band. Ich habe es zweimal gehört. Hervorhebend für mich sind " Hello Mary Lou" und " Sweet Hitch-Hiker" von Fogerty. Alles ander danach wurde auch nicht besser.
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am 15. Februar 2014
Absolute Spitze, vor allem die Lieder Hello Mary Lou und sweet hitch hiker. Die unverwechselbare Stimme von John Fogerty nur vergleichbar mit Van Morrison zu Zeiten der Gruppe Them.
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am 10. April 2014
zum Anbeten. Mardi Gras zeigt die Ursprünge der Kultband aus Amerika. Kann ich nur weiterempfehlen, da macht man keinen Fehler.
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