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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2014
Es geht hier um das 2012er Remaster der "Blue Lines" von Massive Attack. Das Original habe ich seit Jahren, ich wollte mal vergleichen.

Das Remaster habe ich gekauft, weil es in einem Hifi-Forum als "deutlich besser" gegenüber dem ersten Original gepriesen wurde. Das kann ich definitiv nicht bestätigen.

Es gibt in den letzten Jahren sehr viele Aufnahmen mit sehr aufdringlichem Bassanteil, gerade auch bei vielen Remasters. Das geht soweit, dass ich mir manche Scheiben nicht mehr anhören mag.

Das Blue-Lines-Original aus den 90ern ist schon wirklich nicht nicht bassarm gemixt, aber das Remaster ist noch mal deutlich basslastiger, hat weniger Dynamik (einen durchschnittlichen DR von 9 anstatt DR von 13 bei der alten Version) und ist dafür im deutlich lauter, alle Stücke sind bis an die 0 dB-Grenze ausgesteuert. Grenzwertig. Dazu kommt noch, dass der Detailreichtum alten Aufnahme hörbar mehr bietet.

Noch ein Remaster, das überflüssig ist. Wer die Original-CD hat, der hat den besseren Klang. Mag sein, dass der fettere Mix des Remasters sich auf eher günstigen Anklage gut anhört, aber wer eine Hifi-Anlage hat, der wird mit dem Original aus den 90ern mehr Spaß heben
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am 12. März 2003
Auch nach über 10 Jahren klingt die Platte aufregend wie am ersten Tag. Diese unerhörte Mischung aus Soul, Reggae wurde zu einem atemberaubenden Sound- Amalgan, das man - meine Meinung - auch auf keiner der nachfolgenden Massive Attack Platten in derselben Schönheit und Intensität wiederfindet.
Als ich mir neulich eine Serie von Videos zu dieser Platte ansah, kamen mir unwillürlich die Tränen. Die Atmosphäre ist so intensiv und "deep", wie sie nur wenige mir bekannte Platten erzeugt haben.
Allen Stücken voran natürlich das unvergleichliche "unfinished sympathy".
Eine Sternstunde.
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am 1. Juni 2007
..und bezeichnenderweise bereits zu einem Zeitpunkt geschaffen, als es Trip-Hop als Begriff noch gar nicht gab. Ein Alltime-Klassiker!

Gibt bestimmt vieles, was auch verdammt gut ist, Dummy von Portishead oder Tricky, Lamb, Kruder und Dorfmeister, um nur einige(s) zu nennen.

Doch gibt es m.E. keine Scheibe, die auf so geniale Weise Dance, Groove, Rap, Soul und Dub Elemente zu einer Einheit verschmelzen lässt. Daher verzichte ich auch auf die Hervorhebung einzelner Songs, wobei ich -hiervon ein wenig abweichend- Horace Andy als Sänger von 'One Love' schon überraschend genial finde.

Erwähnenswert scheint mir neben den überragenden Songs auch das gelungene Booklet, das zwar leider Texte vermissen lässt, aber dafür die Musiker in authentisch bzw. wenig gestellt wirkenden (Gesichts-)Porträts zeigt. Für mich stimmig. Und wenn ich die bereits vorhandenen, teilweise schon poetischen bzw. sehr persönlichen Rezensionen lese, wundere ich mich etwas, wie die geneigten Leser das so abwerten können.

Gut, ich hatte beim ersten Mal 'Blue Lines' (1991!) mein Erstes Mal bereits hinter mir, aber ich kann gut nachempfinden, dass es auch unabhängig davon offenbar etliche MA-Hörer gibt, die sich durch diese Musik besonders berührt fühlen. Definitiv eine Scheibe, die auch nach dem x-ten Hören nicht fade wurde und wird, sondern zeitlos aktuell bleibt, auch weil sie nicht gleichgültig lässt.

Und DAS macht eben gute Musik aus!
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am 1. Februar 2013
Blue Lines ist ein Meisterwerk, ich glaube das ist, trotz einiger anderer Kritiken, unstrittig. Die Faszination dieses epochalen Werks erschließt sich nicht beim ersten Hören, aber irgendwann ist es um einen geschehen und man hört keine andere Musik mehr. Ich hatte 1991 das Album dreimal, für zu Hause, im Auto und noch eine weitere Version für unterwegs. Gut ein Jahr lang, habe ich diese Platte auf dem Weg zur Arbeit, von der Arbeit und dann noch einmal zu Hause gehört, also gut und gern dreimal täglich!
Das ist mir seit dem nie wieder passiert.
Nun also die Neuauflage. Sowohl CD als auch Vinyl wurden erneut von den Masterbändern gezogen und neu abgemischt.
In der CD-Fassung fällt gegenüber dem Original der präsentere Grundton, d.h. Bass, auf. Ich empfand das zuerst störend, weil ungewohnt. Dafür hat die Sprachverständlichkeit erheblich gewonnen, da macht das Zuhören dann wieder mehr Freude.
Der Vinylfassung ist das remastern hervorragend bekommen, der Bass ist weniger Vordergründig, sondern schiebt auf breiter Basis „von unten raus“.
Ganz großes Kino!
Wer also über ein adäquates Vinylabspielgerät verfügt, schätze sich glücklich und ordere sofort die Version 2012. Auch für CD-Hörer lohnt sich die Anschaffung, allerdings verpassen sie die Gänsehaut der Vinylausgabe.
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am 3. Juli 2003
Mit "Blue Lines" legten MASSIVE ATTACK (damals wegen des Golfkrieges noch unter dem Namen MASSIVE) 1991 ein fulminantes Debutalbum vor und brachten die Kritiker zum Verzweifeln, da sie diese kuriose Mischung aus Elektronik, HipHop, Reggae, Dub und Klassik nicht in eine Schublade stecken konnten.
Wegbereitend für ihre späteren Arbeiten sind vor allem Tracks wie "Blue Lines", "Safe From Harm", "Daydreaming" und natürlich "Unfinished Sympathy". Durch die vielen Gastsänger/innen wird der Eindruck einer enormen Bandbreite und Ideenvielfalt noch verstärkt, wobei für meinen persönlichen Geschmack "Be Thankful For What You've Got" und "Hymn Of The Big Wheel" etwas aus dem Rahmen fallen und nicht ganz so gelungen sind.
Dennoch: ein brillantes Album, das große Vorfreude auf den Nachfolger aufkommen ließ.
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am 15. Januar 2000
Unfinished Sympathy ist nach wie vor eines meiner Lieblingslieder überhaupt. Das liegt nicht nur an dem genialen Song, den Massive Attack damit damals geschrieben haben, sondern auch an der tollen Stimme von Shara Nelson. Auch Lieder wie "Safe from harm", "Daydreaming" und "Lately" hat sie mit ihrer Stimme bereichert. Eine Besonderheit an Massive Attack ist ja auch, daß die unterschiedlichen Sänger meist die Songs mitschreiben, und so sind die teilweise sehr unterschiedlichen Ergebnisse auf der CD zu erklären. Ich frage mich allerdings, ob der Einfluß von Shara Nelson auf Dauer zu der eher dunklen Stimmung von Massive Attack gepaßt hätte. Gar nicht paßt zum Beispiel der Song mit Tony Bryan "Be thankful for what you've got" auf die Platte. Auf einer Platte von Sade - keine Frage, aber mit Massive Attack verbinde ich anderes, nicht unbedingt weniger schwarz, aber trauriger, schwerer und weniger R'n'B orientiert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Februar 2013
Für mich und wohl auch etliche andere ist "Blue Lines" nach 22 Jahren ein Klassiker der elektronischen Musik (kann man so etwas sagen?). Da über das Album sicher schon viel geschrieben wurde, gehe ich nicht näher auf jedes einzelne Stück ein. Aber die Neuauflage verdient wohl eine kurze Neubewertung.
Erstens: Die bisherige CD-Ausgabe ist klanglich nicht optimal. Um in der Sprache der Fotografie zu sprechen: Über dem Werk liegt ein gewisser Grauschleier, in dem die so kreative und sorgfältige gemachte Musik leider nicht optimal zur Geltung kommt.
Zweitens: "Remastering" bedeutet im schlechtesten Fall Anheben der Bässe und Höhen & Rauschreduktion. Diesen Weg ist man hier zum Glück nicht gegangen.
"Blue Lines" wurde neu abgemischt und gemastert. Das Ergebnis halte ich einfach für meisterhaft. Der Schleier über der Musik ist weggezogen. Sie leuchtet, wie vor einem dunklen Hintergrund. Bereits die Eröffnungsnummer "Safe From Harm" klingt druckvoll und räumlich. Das Clavinet-Sample ist knackig. Viele klangliche Details werden auf einmal hör- und spürbar.
Im Prinzip hat jede Nummer gewonnen. Ganz besonders aber gilt das für den Titeltrack "Blue Lines": Hier fällt vor allem der E-Bass auf, der in der alten CD-Ausgabe ziemlich untergegangen ist. Und so könnte man noch etliche Beispiele für die gelungene Bearbeitug des Albums anführen.
Ich habe mir "Blue Lines" nach langer Zeit wieder am Stück angehört. Es gehört nach wie vor zu meinen absoluten Favoriten und klingt auch nach über 20 Jahren kein bisschen verstaubt. Mein Tipp: Investieren Sie die paar Euros und schenken Sie die alte Ausgabe am besten einem MP3-gewohnten Freund, dem man erst mal erklären muss, wer Massive Attack ist. Sie tun etwas Gutes damit!
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am 31. Januar 2014
Das tolle an MTV in den frühen 90er Jahren war die Tatsache, dass dort wirklich 10 Stunden am Tag Videoclips aus aller Welt liefen.
Und so fiel einem kleinen weissen Jungen aus einer Kleinstadt damals auf, dass ständig ein Video mit einer farbigen Frau gespielt wurde, die ohne Kameraschnitt durch die Gegend lief.

Der Song UNFINISHED SYMPATHY gehört mittlerweile zu den besten Songs aller Zeiten. Es erscheint in regelmässigen Abständen auf Listen von namhaften Kritikern und Fans.

Mit diesem Song und dem Album lieferten sie 1990 etwas ganz anderes. Trip-Hop- Rap mit Dance-Elementen und ungewöhnlichen Elektronikklängen gepaart mit soul und funk.

Dieses Album ist sehr interessant und bietet neben Unfinished Sympathiy noch weitere Kracher wie Daydreaming, SAFE FROM HARM und The big wheel

Fast alle Songs basieren auf Samples oder ganzen Instrumentalstücken von anderen Künstlern oder sind Coverversionen(wie BE THANKFUL FOR WHAT YOUVE GOT) dennoch geben Massive Attack den Songs und den Samples neue Dimensionen.

fast alle Songs können sich hören und sehen lassen und sind nicht mal annähernd angestaubt, wie sonstige Sachen aus dem Jahre 1990
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am 23. November 1999
Massive Attack hat vor nahezu 9 Jahren ein Album auf den Markt gebracht, das meiner Meinung nach bis heute alleine an der Spitze jeglicher musikalischer Erungenschaften steht. M.A. bediente sich zu jener Zeit schon technischer Hilfsmittel, diese perfekten Sounds zu kreiren, wie bis heute, zumindest das Gesamtbild betreffend, keine andere Band, was allerdings in "Protection" tatsächlich noch eine Steigerung findet. Hinzu kommen die Texte, Gebilde aus Metaphern und Prosa die die Gefühle aus dem Leben eines jeden Menschen reflektieren. Das ganze Album ist wie eine Welle, eine blaue Linie, die sich durch das Leben eben jeden Menschen zieht mit Höhen, Tiefen und einem Resume, das Mut macht für das was kommt. Als Gesamtes ein absolutes Meisterwerk nur leider oft verkannt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 5. November 1999
Ich sage nur "Unfinished Sympathy" ein feines Stück Musikgeschichte, der absolute Höhepunkt dieser superben Platte. Beeindruckend auch die ausgeklügelte Dramaturgie der Platte, der grandiose Opener "Save from harm" eröffnet den Reigen, in der Mitte kommt das Sahnehäubchen und zum Schluß die elegische "Hymn of the Big Wheel". Nein, an dieser CD gibt es nicht einen Haken ... vielleicht doch ... einen ... "Mezzanine" ist sogar NOCH besser, deshalb "NUR" 4 Sterne für "Blue Lines"
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