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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen durchwachsen
Ein guter Anfang ist eine Kunst für sich. THE ILLUSION OF POWER beginnt und endet zwar gut, was aber dazwischen kommt ist...daneben. Die Chance eines zweiten VIRTUAL DEATH mit leichtem Crossover-Einschlag wurde durch die unpassenden "Gesangslinien" und Rappart von Ice T vertan. Das nachfolgende GET A CRIP ist ganz solide, mehr aber auch nicht. Für ein erstes...
Veröffentlicht am 27. November 2005 von Lenz

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen black, aber nicht schwarz
das lustige und/oder traurige an diesem album: es scheitert am versuch, black sabbath an den crossover-trend anzuschließen - wobei ausgerechnet der einzige song, wo dieser versuch mit aller konsequenz durchgeführt wird, der beste des albums ist - paradox! aber "illusions of popwer", mit ice-t als großartigem gast-flüsterer, ist in all seiner...
Veröffentlicht am 31. März 2009 von guitar


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen black, aber nicht schwarz, 31. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
das lustige und/oder traurige an diesem album: es scheitert am versuch, black sabbath an den crossover-trend anzuschließen - wobei ausgerechnet der einzige song, wo dieser versuch mit aller konsequenz durchgeführt wird, der beste des albums ist - paradox! aber "illusions of popwer", mit ice-t als großartigem gast-flüsterer, ist in all seiner verschleppten schepprigkeit eine richtig spannende nummer, die melodieführung erinnert an die allerersten alben.

ansonsten geht der versuch mit ernie c von body count als produzent furchtbar in die hosen: der sound ist schwach, dünn, undefiniert, die gitarren sägen kraftlos an den nerven, black sabbath klingen hier nicht wie die düsteren großväter der gangsta-rap-buben, sondern wie alte onkels, die sich auf einer jugendparty lächerlich machen und allen die stimmung verderben. fazit: nur, weil man black im bandnamen hat, ist man noch lang kein brother.

songwritingtechnisch beginnt das album stark, baut den grauenhaft ab, und gewinnt gegen ende noch einmal ein bisschen würde und größe.

schade, dass es so enden musste.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz schwacher Abschied, 11. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Das Black Sabbath - Album "Forbidden" erscheint 1995 unter keinen guten Vorzeichen. Die Nu Metal - Welle beginnt zu Rollen und kaum einer will mehr alte Metal - Hasen hören, die wieder und wieder ihren brandheißen, aber eben doch längst bekannten Cocktail aus tonnenschweren Lava - Riffs und bösen Satanstexten mischen.

Nach etlichen Besetzungswechseln am Mikrofon steht für "Forbidden" Tony Martin zum fünften und letzten Mal an selbigem. Seine Stimme klingt so klar und kraftvoll wie eh und je, doch die 10 Songs der mittlerweile 17. Studio - LP der Engländer sind seiner Stimmkraft nur sehr bedingt gewachsen.

Gewohntes dröhnt zu Beginn aus den Boxen: Der schwerfällige, düstere Doomer "Illusion of Power" passt zu Black Sabbath wie die Faust auf's Auge. Als jedoch plötzlich aggressive Rap - Parts von Ice - T einsetzen, reagiert so mancher eingefleischter Metal - Fan befremdlich. Ich meine diese in der Sabbath - Historie einmalige Symbiose aus Metal und Rap klingt ganz interessant, gibt dem Song einen speziellen touch. Leider ist der Opener nicht mehr als Mittelmaß.

So wie auch die Single "Get a grip". Sie enthält ein gutes Midtempo - Riff, mehr aber auch nicht. Das Zeichentrick - Video hierzu verschreckt ebenfalls die Fans.

Einer der wenigen Höhepunkte ist die Halb - Ballade "Can't get close enough". Zunächst beginnt sie getragen und emotional, ehe sie sich in einen groovenden Midtempo - Kopfnicker verwandelt. Fegt angenehm durch die Gehörgänge.

Doch schon "Shaking off the Chains" lässt den guten Eindruck verblassen, als habe es ihn nie gegeben. Ein laues Riff und ein nerviger Refrain - für mich gar der schwächste Black Sabbath - Titel überhaupt! Etwas derart schwaches habe ich von den jeweiligen Mannen um Tony Iommi noch nie gehört.

Die obligatorische Bombast - Ballade "I won't cry for you" wirkt zwar etwas aufgeblasen, gehört aber aufgrund der emotionalen Gesangsleistung von Tony Martin zu den stärkeren Kompositionen des Albums. Berührend und eingängig - davon hätte man sich auf "Forbidden" mehr gewünscht.

Solide geht es weiter mit dem Midtempo - Groover "Guilty as hell". Ordentlich, aber nichts besonderes.

"Sick and tired" fährt die gleiche Schiene und ist mit seinen 70er Gesangslinien durchaus bemüht, schafft aber auch nicht mehr als solides Mittelmaß.

So wie auch "Rusty Angels", das jedoch einen interessanten Refrain besitzt, welchen ich mir gerne anhöre. Sehr melodisch.

Mein Liebing dieser Platte ist der Titelsong "Forbidden". Hier groovt es an allen Ecken, auch der Refrain bleibt im Gedächtnis. Starke Nummer!

An den monströsen Schluss - Track "Kiss of death" muss man sich aber erst gewöhnen. Zunächst wirkt er wenig spektakulär, wenn man ihn jedoch ein paar Mal gehört hat wird deutlich, dass er am ehesten an das heran kommt, was man gemeinhin als Stärke Black Sabbaths bezeichnet. Er ist eine düstere, schwerfällige Doom - Hymne, der zumindest künstlerisch annehmbar gestaltet wurde und an einigen Stellen sogar mitreisst.

Leider ist "Forbidden" das einzige Black Sabbath - Album, das man als wirklich schwach bezeichnen kann und ich war fast verleitet, ihm nur 2 Sterne zu geben. Doch dies käme einer Majestätsbeleidgung gleich...

Außer den drei Titeln "Forbidden", "Can't get close enough" und "I won't cry for you", die jedoch im Vergleich zum Gesamtwerk der Briten eher im Mittelfeld angesiedelt wären, weiß keine der 10 Kompositionen zu überzeugen.

Und das, obwohl absolute Profis am Werk waren. Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi versammelt das "Tyr" - Lineup um sich, das heißt Tony Martin als Sänger, Neil Murray am Bass und Cozy Powell am Schlagzeug - doch leider können sich diese musikalischen Genies nicht zu einem Meisterwerk befähigen. Soundtechnisch ist "Forbidden" durchaus okay, lediglich Powell's pentrante, "harte" Bass - Drum nervt etwas.

Leider lässt das Songmaterial derart zu wünschen übrig, dass man "Forbidden" als das schlechteste Werk im langen Schaffen von Black Sabbath bezeichnen muss.

Logischerweise verkündet Iommi nach der Veröffentlichung des Werkes auch das Ende der Metal - Legende - zumindest was Studio - Alben angeht.

Bereits 1998 kehren die Engländer jedoch mit einer Live - Scheibe zurück -überraschenderweise in der Originalbesetzung der ersten 8 Alben aufgenommen, die sie zum größten Metal - Act aller Zeiten gemacht hat. Die beiden darauf enthaltenen Studio - Bonustracks können allerdings auch nur mäßig überzeugen und es benötigt weitere 9 Jahre, ehe drei richtig gute, neue Studio - Kompositionen von Black Sabbath erscheinen - diesmal mit Ronnie James Dio als Sänger.

Fatalerweise ist ausgerechnet das letzte Album "Forbidden" auch das Schwächste von Black Sabbath und lässt daher wenig Spielraum einer Auflösung entgegen zu argumentieren. Wo der Vorgänger "Cross Purposes" noch Hoffnung machte, ist nun die Luft raus.

Zuletzt schließt Tony Iommi eine Studio - LP in der Originalbesetzung nicht mehr aus - wann diese jedoch erscheinen wird, bleibt nach den jüngsten Entwicklungen völlig unklar.

Eines bleibt aber bestehen: Der Eindruck, dass Black Sabbath einen derart laschen Abgang nicht verdient haben...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Langweilig, 22. Oktober 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
1995 erschien das bis heute letzte vollständige Studio-Album von Black Sabbath. Tony Iommi hatte sich mal wieder verstärkt mit Cozy Powell am Schlagzeug und Neil Murray am Bass. Als Sänger war wieder Tony Martin am Start. Nun finde ich eigendlich alle Alben mit Tony Martin gut bis sehr gut, bei der "Forbidden" ist dies nicht so.

An Tony Martin liegt es nicht, der singt gut. Die Produktion von Ernie C. (u.a. Body Count) ist nicht gut. Die ganze Angelegenheit kommt ziemlich schwachbrüstig rüber. Ich glaube, da hat sich Tony Iommi vergriffen mit der Wahl des Produzenten. Ernie C. brachte direkt Mr. Ice-T mit, welcher als Co-Sänger beim Opener "The illusion of power" fungiert. Komisch, gerade dieser Song gefällt mir gut, ist er eine gelungene Mischung aus Black Sabbath und Body Count! Alle anderen Songs sind nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut. Alles schonmal gehört, alles ziemlich langweilig.

"Forbidden" ist für mich mit "Never Say Die" das schwächste Album der Hard Rock-Legende. Ab und an höre ich es mal ganz gerne. Auf ein Best Of-Album würde ich aber maximal den Opener geben. Schade, da wäre doch sicher mehr möglich gewesen. 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das letzte Studiowerk..., 29. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Nach *Born Again* und *Seventh Star* liegt mit *Forbidden* leider wieder ein Tiefpunkt in der Black-Sabbath-Historie vor. Wenn man *Seventh Star* nicht als Black-Sabbath-CD betrachtet (siehe meine Kritik dort) ist *Forbidden* wohl DER Tiefpunkt! Hier und da tauchen in den Kompositionen noch die ruhmreichen Tage voller Glanz und Glorie auf, aber meist wird nur Durchschnitt geboten.

Versteht mich nicht falsch, ich bin Fan seit 1988 und kenne alle Facetten *meiner* Black Sabbath und haben die Gruppe insgesamt 5 Mal live gesehen (unschlagbar), aber was die Herren Iommi, Martin, Murray, Powell und Nichols uns hier andrehen, hat mit den Fabelwerken der Vergangenheit (Headless Cross, TYR) oder den Meisterwerken der Anfangstage (Master Of Reality, Sabbath Bloody Sabbath, Paranoid) nur den Bandnamen gemeinsam. Selbst live haben mir damals (1995, Terminal 1, München) die neuen Songs überhaupt nicht gefallen.

FAZIT: kein großer Wurf zum Schluß - aber wahre Liebe hält ganz anderen Belastungen stand!!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz schwacher Abschied, 16. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Forbidden [Musikkassette] (Hörkassette)
Das Black Sabbath - Album "Forbidden" erscheint 1995 unter keinen guten Vorzeichen. Die Nu Metal - Welle beginnt zu Rollen und kaum einer will mehr alte Metal - Hasen hören, die wieder und wieder ihren brandheißen, aber eben doch längst bekannten Cocktail aus tonnenschweren Lava - Riffs und bösen Satanstexten mischen.

Nach etlichen Besetzungswechseln am Mikrofon steht für "Forbidden" Tony Martin zum fünften und letzten Mal an selbigem. Seine Stimme klingt so klar und kraftvoll wie eh und je, doch die 10 Songs der mittlerweile 17. Studio - LP der Engländer sind seiner Stimmkraft nur sehr bedingt gewachsen.

Gewohntes dröhnt zu Beginn aus den Boxen: Der schwerfällige, düstere Doomer "Illusion of Power" passt zu Black Sabbath wie die Faust auf's Auge. Als jedoch plötzlich aggressive Rap - Parts von Ice - T einsetzen, reagiert so mancher eingefleischter Metal - Fan befremdlich. Ich meine diese in der Sabbath - Historie einmalige Symbiose aus Metal und Rap klingt ganz interessant, gibt dem Song einen speziellen touch. Leider ist der Opener nicht mehr als Mittelmaß.

So wie auch die Single "Get a grip". Sie enthält ein gutes Midtempo - Riff, mehr aber auch nicht. Das Zeichentrick - Video hierzu verschreckt ebenfalls die Fans.

Einer der wenigen Höhepunkte ist die Halb - Ballade "Can't get close enough". Zunächst beginnt sie getragen und emotional, ehe sie sich in einen groovenden Midtempo - Kopfnicker verwandelt. Fegt angenehm durch die Gehörgänge.

Doch schon "Shaking off the Chains" lässt den guten Eindruck verblassen, als habe es ihn nie gegeben. Ein laues Riff und ein nerviger Refrain - für mich gar der schwächste Black Sabbath - Titel überhaupt! Etwas derart schwaches habe ich von den jeweiligen Mannen um Tony Iommi noch nie gehört.

Die obligatorische Bombast - Ballade "I won't cry for you" wirkt zwar etwas aufgeblasen, gehört aber aufgrund der emotionalen Gesangsleistung von Tony Martin zu den stärkeren Kompositionen des Albums. Berührend und eingängig - davon hätte man sich auf "Forbidden" mehr gewünscht.

Solide geht es weiter mit dem Midtempo - Groover "Guilty as hell". Ordentlich, aber nichts besonderes.

"Sick and tired" fährt die gleiche Schiene und ist mit seinen 70er Gesangslinien durchaus bemüht, schafft aber auch nicht mehr als solides Mittelmaß.

So wie auch "Rusty Angels", das jedoch einen interessanten Refrain besitzt, welchen ich mir gerne anhöre. Sehr melodisch.

Mein Liebing dieser Platte ist der Titelsong "Forbidden". Hier groovt es an allen Ecken, auch der Refrain bleibt im Gedächtnis. Starke Nummer!

An den monströsen Schluss - Track "Kiss of death" muss man sich aber erst gewöhnen. Zunächst wirkt er wenig spektakulär, wenn man ihn jedoch ein paar Mal gehört hat wird deutlich, dass er am ehesten an das heran kommt, was man gemeinhin als Stärke Black Sabbaths bezeichnet. Er ist eine düstere, schwerfällige Doom - Hymne, der zumindest künstlerisch annehmbar gestaltet wurde und an einigen Stellen sogar mitreisst.

Leider ist "Forbidden" das einzige Black Sabbath - Album, das man als wirklich schwach bezeichnen kann und ich war fast verleitet, ihm nur 2 Sterne zu geben. Doch dies käme einer Majestätsbeleidgung gleich...

Außer den drei Titeln "Forbidden", "Can't get close enough" und "I won't cry for you", die jedoch im Vergleich zum Gesamtwerk der Briten eher im Mittelfeld angesiedelt wären, weiß keine der 10 Kompositionen zu überzeugen.

Und das, obwohl absolute Profis am Werk waren. Gitarrist und Gründungsmitglied Tony Iommi versammelt das "Tyr" - Lineup um sich, das heißt Tony Martin als Sänger, Neil Murray am Bass und Cozy Powell am Schlagzeug - doch leider können sich diese musikalischen Genies nicht zu einem Meisterwerk befähigen. Soundtechnisch ist "Forbidden" durchaus okay, lediglich Powell's pentrante, "harte" Bass - Drum nervt etwas.

Leider lässt das Songmaterial derart zu wünschen übrig, dass man "Forbidden" als das schlechteste Werk im langen Schaffen von Black Sabbath bezeichnen muss.

Logischerweise verkündet Iommi nach der Veröffentlichung des Werkes auch das Ende der Metal - Legende - zumindest was Studio - Alben angeht.

Bereits 1998 kehren die Engländer jedoch mit einer Live - Scheibe zurück -überraschenderweise in der Originalbesetzung der ersten 8 Alben aufgenommen, die sie zum größten Metal - Act aller Zeiten gemacht hat. Die beiden darauf enthaltenen Studio - Bonustracks können allerdings auch nur mäßig überzeugen und es benötigt weitere 9 Jahre, ehe drei richtig gute, neue Studio - Kompositionen von Black Sabbath erscheinen - diesmal mit Ronnie James Dio als Sänger.

Fatalerweise ist ausgerechnet das letzte Album "Forbidden" auch das Schwächste von Black Sabbath und lässt daher wenig Spielraum einer Auflösung entgegen zu argumentieren. Wo der Vorgänger "Cross Purposes" noch Hoffnung machte, ist nun die Luft raus.

Zuletzt schließt Tony Iommi eine Studio - LP in der Originalbesetzung nicht mehr aus - wann diese jedoch erscheinen wird, bleibt nach den jüngsten Entwicklungen völlig unklar.

Eines bleibt aber bestehen: Der Eindruck, dass Black Sabbath einen derart laschen Abgang nicht verdient haben...
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3.0 von 5 Sternen Misslungenes Album einer Kultband, 1. Dezember 2012
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Die Kombination von Tony Iommi und Tony Martin hatte bei "Eternal Idol", "Headless Cross", "Tyr" und "Cross Purposes" noch leidlich funktioniert, bei "Forbidden" geht es leider ziemlich daneben. Produzent Ernie C. passt nicht zur Band, die Songs sind uninspiriert, und der Gastauftritt von Ice-T einfach nur peinlich. Natürlich ist auch diese Scheibe kein totaler Schrott, dafür sind die Beteiligten zu professionell und erfahren. Aber im Gesamtwerk der Band ist dieses Album wohl das überflüssigste. Nur für Komplettisten. Sorry.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen durchwachsen, 27. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Ein guter Anfang ist eine Kunst für sich. THE ILLUSION OF POWER beginnt und endet zwar gut, was aber dazwischen kommt ist...daneben. Die Chance eines zweiten VIRTUAL DEATH mit leichtem Crossover-Einschlag wurde durch die unpassenden "Gesangslinien" und Rappart von Ice T vertan. Das nachfolgende GET A CRIP ist ganz solide, mehr aber auch nicht. Für ein erstes Aufhorchen sorgt die Halbballade CAN'T GET CLOSE ENOUGH. Dieser hätte - wenn man schon die Keyboards weglässt - etwas mehr Druck bei den Gitarren zum Ausgleich des Schlagzeugs ganz gut getan. Mit SHAKING OFF THE CHAINS schießt sich Sabbath so langsam ein, um dann (ausgerechnet) mit der Ballade I WON'T CRY FOR YOU einen ersten Volltreffer zu landen. Käme der Song heute mit weiblichen Gesang raus, man würde ihn wohl ganz oben in den Charts finden.
Bei den folgenden Liedern werden selige Headless-Cross-Zeiten aufgewärmt. GUILTY AS HELL verfügt über ein majestätisches Riffing. Das leicht bluesige SICK AND TIRED glänzt durch seinen Gitarrenpart. Das Grundriff von RUSTY ANGELS kennt man zwar schon von SINS OF THE FATHER, der Refrain der Halbballade entwickelt aber Ohrwurmqualitäten. FORBIDDEN erinnert gar an DEHUMANIZER, ohne aber die dort praktezierte Härte zu erreichen. Zum Abschluss servieren Sabbath mit KISS OF DEATH eine Bombastnummer die - trotz/wegen ihres simplen Ruhig-Hart-Aufbaus - zum besten zählt was der Band seit Mitte der 80er eingefallen ist.
FORBIDDEN erinnert z.T. stark an seinen Vorgänger CROSS PURPOSES, lassen sich doch einige Lieder gegenüber stellen: ILLUSION... und VIRTUAL DEATH; WON'T CRY FOR YOU und DYING FOR LOVE; GET A GRIP und BACK TO EDEN. Im Vergleich zu seinem Vorgänger weist FORBIDDEN einen rauheren Gitarrenklang und reduzierte Keyboards auf. Allerdings kommen die Riffs nicht mehr ganz so druckvoll aus den Boxen. Die Songs auf der ersten Hälfte des Albums hätten zudem ein paar Momente mehr im Studio ganz gut vertragen.
Im nachhinein erscheint FORBIDDEN als Abgesang auf die Martin-Ära. Prägendes Element von Sabbath ab Anfang der 80er war ein melodiöser Heavy Rock, der während Martins Zeit durch verstärkten Einsatz von Keyboards seinen Höhepunkt erreichte. Sicher gab es immer einige Stücke die an frühere Zeiten erinnerten, doch stellten sie immer die Minderheit im Gesamteindruck dar. Es hat schon etwas von einem Zeichen, dass ausgerechnet KISS OF DEATH der stärkste Song des Albums ist. Schließlich handelt es sich um eine jener melodiösen vom Doom angehauchten Nummern für die die klassische Dio Zeit berühmt ist. Iommi wendete sich dann auch wieder dem rifforientierten Heavy Rock zu - auch wenn die 1996 DEP SESSIONS Jahre brauchten bis sie veröffentlicht wurden und damit Iommis Soloaktivitäten so richtig in Schwung kamen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 4. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Das war nicht die beste Musik von Black Sabbath mit Tony Martin, aber es gab auch gute Stuecke dabei. Wenn jemand Tony Martin als Sänger von dieser Musikgruppe schätzt, sollte sich auch diese Scheibe nicht entgehen lassen, vor allem die Texte zeugen von tieferer Nachdenklichkeit und emotionala Entschlossenheit - eine interessante und ansprechende Mischung, glaube ich. Seinem musikalischem Inhalt nach erinnert diese Ausgabe mehr an "Cross purposes" als an "Tyr" oder "Headless Cross". Im grossen und ganzen sicher etwas fuer Sammler.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das letzte Studiowerk, 9. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Nach "Born Again" und "Seventh Star" liegt mit "Forbidden" leider wieder ein Tiefpunkt in der Sabbath-Geschichte vor. Wenn man "Seventh Star" nicht als Black-Sabbath-CD betrachtet (siehe meine Kritik dort) ist Forbidden wohl DER Tiefpunkt! Hier und da tauchen in den Kompositionen noch die ruhmreichen Tage voller Glanz und Glorie auf, aber meist wird nur Durchschnitt geboten.

Versteht mich nicht falsch, ich bin Fan seit 1988 und kenne alle Facetten "meiner" Black Sabbath und haben die Gruppe insgesamt 5 Mal live gesehen (unschlagbar), aber was die Herren Iommi, Martin, Murray, Powell und Nichols uns hier andrehen, hat mit den Fabelwerken der Vergangenheit (Headless Cross, TYR) oder den Meisterwerken der Anfangstage (Master Of Reality, Sabbath Bloody Sabbath, Paranoid) nur den Bandnamen gemeinsam. Selbst live haben mir damals (1995, Terminal 1, München) die neuen Songs überhaupt nicht gefallen.

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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen verboten schlecht, 15. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Forbidden (Audio CD)
Die wohl schlechteste Platte von Black Sabbath. Tony Martin ist ein super Sänger und auf Headless Cross geht auch kein DIO oder Ozzy mehr ab, aber auf dieser CD stört der Mensch einfach nur. Rap-Anwandlungen haben bei Black Sabbath auch nichts zu suchen.
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Forbidden
Forbidden von Black Sabbath (Audio CD - 1999)
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