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am 22. September 2012
"The Spaghetti Incident" ist ein Album, das ich immer links liegen gelassen habe: Es ist ein Cover-Album von GunsNRoses und das fand ich sinnlos: Das musikalische Markenzeichen von GNR war, kein musikalisches Markenzeichen zu haben: Sie waren eine Band, deren Vielseitigkeit kaum jemals wieder von einer Combo erreicht wurde - von Hardrock über Blues, zu Country(!) und den wundervollsten Balladen - Axl Rose und Konsorten konnten schlichtweg alles; und wenn eine Band keinen wiedererkennbaren Stil hat, dann sind auch Coverversionen uninteressant. Dachte ich.

Nun habe ich dieses Album aber doch nocheinmal in die Finger bekommen, und vielleicht musste ich einfach "nur" erst erwachsen werden, um dieses Album schätzen zu lernen, aber nun habe ich "The Spaghett Incident" kapiert: Das Geheimnis dieses Albums liegt in der Kehrseite meines oben genannten Arguments: Genauso wie GnR keinen ur-eigenen Stil haben, ist auch ihr Coveralbum ein musikalischer Blumenstrauß, der ein dutzend verschiedener Genres ausprobiert - und auf jeder Ebene beachtliches leistet.

Egal ob ein schmalziger Dancehall-Song aus den 50ern (gleich beim ersten Song, darf Axl Rose Sintara spielen), egal ob Hardrock, Blues oder Punk - GunsnRoses haben sich in jedem Genre ausprobiert, und, was das überraschendste ist: die Versionen auf "the Spaghetti Incident" sind wirklich gut; ich wage sogar zu behaupten, dass einige sogar ihre Originalfassungen in den Schatten stellen: Paradebeispiel ist "Down on the Farm", das mit einer deutich aggressiveren Kante daherkommt, als der verhältnismäßig zahme U.K.-Subs Song aus den 70ern.

Der Pasta-Vorfall zieht vielleicht per se schlechte Bewertungen auf sich, da er als letztes GnR-Album viele Fans unbefriedigt zurückgelassen hat; und natürlich ist dies unbestreitbar kein Epos der Marke "Use Your Illusion", aber es sind 12 erstklassige eingespielte und abwechlsungsreiche Songs, die das gesamte musikalische bzw. emotionale Spektrum ansprechen. Das Album ist der Grabstein für erstklassige, hungrige Rockmusik, die mit den 90ern leider weitgehend ausgestorben ist. Interessant ist auch, dass es 1993, nach Erscheinen der Scheibe, noch einen mittelschweren Skandal gab, da als versteckter Track noch ein ein Tonausschnitt von Charles Mansons Stimme zu hören ist (auf der erhältlichen Kauffassung ist er wahrscheinlich schon getilgt) - 30 Sekunden Material eines Psychopathen genügte damals, um die Öffentlichkeit in einen Schockzustand zu versetzen: Wenig später kamen Bands wie Slipknot, Marilyn Manson und Rammstein, die den Tabubruch zu einem Wettbewerb gemacht haben. Wie es in dem Film "Sieben" so schön heisst: "Wenn man heute die Aufmerksamkeit der Leute will, genügt es nicht mehr, ihnen auf die Schulter zu tippen - man muss sie mit dem Vorschlaghammer niederschlagen". Mit "The Spaghetti Incident" ging definitiv mehr als nur eine musikalische Ära zu Ende.
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am 15. November 2014
... was dennoch bedeutet, dass die Spaghetti-Scheibe extrem viel besser (und lauter) ist als so richtig viele andere LPs auf dem Markt. Damals das war wohl so eine Zeit des Übergangs für die Gunners. Neue Besetzungen und Besetzungswechsel, Zoff und Unzufriedenheit alltenthalben und Ego-Trips (den allerdings nur bei Axl zu suchen, wäre wohl anmaßend!!). Nach den 3 Hammerscheiben (Appetite, Illusion 1 & 2) und dem ebenfalls sehr beliebten, wenngleich akustisch-ruhigen Lies coverten die Gunners Punksongs von Nazareth, T-Rex, Damned, Misfits, New York Dolls, etc.

Ich teile die Auffassung einiger Kritiker, dass die "Nudelscheibe" wohl weniger Rotz und Überlebenskampf sondern mehr Kalkül und Schwimmen auf dem Hype und Ruhm war. Die Gunners wollten was reißen, solange sie angesagt waren. Kann man (zumindest ich) denen allerdings auch nicht vorwerfen.

Anspieltipps:
- Since I don't have you (ist für mich nicht wirklich punkig und fällt somit aus dem Scheiben-Rahmen, gefällt mir dennoch enorm gut)
- Ain't it fun (das hat sehr viel Power und ist auch kein kurzer Lückenfüller)
- Attitude (das rockt herrlich!!)
- Down on the farm (ist zwar ein bisserl eintönig, dafür wartet Axl mit coolem Akzent auf)
- You can't put your arms around a memory (Duffs Homage an den verstorbenen Johnny Thunders)

Hervorzuheben ist, wie viele Songs von Duff McKagan gesungen werden. Macht dennoch Sinn, da Duff seiner Herkunft nach (Seattle) erst mal Punk-Wurzeln hatte. Ich glaube sowieso, dass er der wildeste Gunner war. Und singen kann er auch gut, er hat auch Soloalben herausgebracht.

Gn'R empfehlen im Booklet, dass man "sich selbst einen Gefallen tun und die Originale aufspüren solle. Einen großartigen Song könne man überall finden." Einige davon finde ich besser als die Gn'R-Covers, einige nicht. Egal mal wie, das hier ist ein gutes Album. Habe es mir seinerzeit direkt nach Veröffentlichung gekauft.
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am 3. Januar 2009
Die Platte wurde ja seinerzeit - ebenso wie aktuell "Chinese Democracy" - fürchterlich verrissen: Müder Abklatsch alter Innovation, lustlos, Geldmacherei...

Dem kann ich mich nach wie vor nicht anschließen:
1. Über die Qualität der musikalischen Darbietung besteht kein Zweifel: Axl souverän, rotzfrech und dennoch erfahren, wie gewohnt, auch wenn die Stimme natürlich deutlich "verbrauchter" klingt als noch zuvor (und auch überraschender Weise dies bei ChinDem der Fall sein würde!).
Slash, der Könner seines Fachs, rifft und soliert, dass es eine wahre Freude ist: Besonders hervorzuheben sind hier die Riffings zu "Down On The Farm" und "Ain't It Fun", wohl den beiden Höhepunkten der CD, sowie in "Black Leather" und, vornehmlich, der brutale Lead zu "I Don't Care About You".
Rhytmussektion: gekonnt, Anerkennung.
2. Die Intention: Nobel die Gesinnung, der (Fan-)Öffentlichkeit Einblick in die eigene musikalische Sozialisation zu gewähren. Denn:
3. Die Songs passen durchgängig zu GNR. "Down On The Farm" hat sich nicht unberechtigt zu einem Liveklassiker entwickelt.
4. Die Produktion trifft den Nagel auf den Kopf. Die Marshalls rauchen, das Mikro glüht, kein geklangtes Mischmasch, alles sauber abgemischt. Im Punksektor natürlich nicht üblich.
5. Die Titel an sich sind durchaus interessant. Dem Großteil der Hörer hätten sie sich ohne dies Scheibe wohl nie erschließen dürfen.

Wären an sich 5 klare Punkte.
Den einen Punkt Abzug muss es geben angesichts des Vergleichs, den uns GNR abnötigen: Verglichen mit Appetite und den beiden Illusion-Geniestreichen ist dieses Werk doch eher "handzahm" und erreicht bei Weitem nicht das bekannte (und erwartete!) Niveau.

Dennoch immer wieder gerne gehört. 4 Punkte.
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am 11. Juli 2003
Hurz, was schwirrt denn da durch meine Gehörgänge, dachte ich '94, als ich als damaliger Gunners-Fan die Scheibe natürlich nicht im Laden liegen lassen konnte und sie daheim umgehend in den Player beförderte. Gleich der erste Track war dann doch ziemlich ungewöhnlich. Aber angenehm, sehr angenehm.
Doch dann war's auch schnell vorbei mit den ungewöhnlichen Klängen und es klang wieder das volle Brett aus den Speakern. Durch die Presse war man ja schon vorgewarnt, daß die Gunners ihre alten Heroen huldigen. Aber wer aufgrund der vorangegangenen 'Use Your Illusion' vertrackte aber geschliffene Arrangements erwartet hatte, lag dann doch geringfügig daneben. Hier gibt's (mal abgesehen vom ersten Track) richtig schöne dreckige Stückchen. Man könnte sagen: Im doppelten Sinne back to the roots. Hier zeigen die Haudegen sowohl was die Songs anbelangt als auch die Art Musik zu machen, wo sie herkommen.
Man könnte diese Scheibe fast mit den Frühwerken von 'Lies / Live Like A Suicide' vergleichen, handelte es sich hierbei nicht um Fremdkompositionen.
Apropos Fremdkompositionen: Wer die Stücke gerne mal wieder im Original hören möchte, sollte sich auf die Suche nach 'The Torellini Accident' begeben. Die Scheibe gibt's zwar wenn überhaut nur noch gebraucht, hat aber auf alle Fälle Ihre Daseins- und Kauf-Berechtigung.
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am 8. Oktober 2005
Das Cover-Album „The Spaghetti Incident?" verdeutlicht den tiefen Fall der wohl letzten großen Rock-Band. Thronten Guns N' Roses mit den „Use Your Illusion"- Alben und der gleichnamigen Tour noch auf dem Rock-Olymp, zeigt ihr letztes Studioalbum eine Band am Ende aller Illusionen. Allein durch Izzy Stradlins Ausstieg -der Rhythmus-Gitarrist verließ Guns N' Roses 1991- ist die Band stark geschwächt, hinzu kommt auch noch, dass Slash keines seiner virtuosen Soli zum Besten gibt. Er hält sich mehr an die Originale der Covers. Typische Guns N' Roses-Momente gibt es also nicht. Man hört solche Lieder, die das Adjektiv „stumpf" für die Musik neu definieren („Buick MacKane (Big Dumb Sex)", „I don't care about you"), solche, die nerven, weil sie einfach nicht aufhören („Human Being", „Hair of the Dog") und mit „You can't put your arms around a Memory" einen Auszug aus Duff McKagans Soloalbum. Der Schwerpunkt des Albums liegt auf Punk, Versionen von Iggy Pops „Raw Power" oder „New Rose" von The Damned können der Platte kleinere Lichtblicke verleihen. Bester Song auf der CD ist meiner Meinung nach „Ain't it Fun", das Guns N' Roses Stiv Bators gewidmet haben- einem ihrer Idole.
Für echte Guns N' Roses- Fans ist diese CD ein Pflichtkauf, weil sie ein (unnötiges) Stück Geschichte der Truppe ist. Leute, die einzelne Hits von GN'R mögen, sollten sich eines der Vorgängeralben zulegen oder sich mit der „Greatest Hits" Sammlung begnügen -sie sollten auf jeden Fall einen großen Bogen um diese CD machen.
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am 10. November 2010
Also die Songs rocken durchgängig (abgesehen vom Opener) und sind zumeist wesentlich besser als das Original. Wer Guns wieder so dreckig und direkt wie auf Appetite hören will, dem ist dieses Album durchaus zu empfehlen.
Schlechtestes Gn'r Album-Ja, trotzdem weit besser als der ganze Schrott den man in der Rockwelt der letzten 15 Jahre gehört hat.
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am 18. Januar 2011
Die Scheibe liegt im CD-Player. Zuerst dröhnt der Gitarrenlead von "Since I Don't Have You" aus den Boxen. Verhasst von vielen Fans der Gunners. Und trotzdem irgendwie schön. Hier endet dann auch das erste Highlight der Platte. Denn jetzt darf man bis "Ain't It Fun" warten, bis endlich wieder was vernünftiges aus den Lautsprechern kommt. Punk N' Roses? Nein. Die Idee zu dieser Platte war alleine auf dem Mist von Axl Rose gewachsen, der zu dieser Zeit nur noch ein Wrack war und dessen Größenwahn noch lange nicht seinen Höhepunkt erreicht haben sollte. Lediglich Slash, der hier mehr denn je an der Produktion beteiligt war, überzeugt vollständig auf der Platte. Wer lässt Duff McKagan an ein Mikrofon? Furchtbar. Richtig schlechte Interpretationen von alten Klassikern oder total unbekannten Songs finden sich hier bis auf genannte zwei Ausnahmen. Kurz nach dem Release der Scheibe wurde die nächste Coverversion aufgenommen, "Sympathy For The Devil". Spätestens dort hat man das Desaster völlig vervollständigt. "Der Sound einer Band, die auseinanderbricht" - so hat es Slash kurz nach dem Release des Albums gesagt, nach SFTD sollte er dann endgültig Recht behalten, denn sowohl er als auch Duff und Matt verließen die Band; Gilby Clarke wurde zuvor von Axl Rose persönlich gefeuert. Nach dem Opener erlebt man auf dieser Platte den unvermeidlichen Bruch in einer bereits zerstrittenen Band. "Spaghetti Accident" - anders kann man es nicht ausdrücken.
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am 8. Mai 2010
einer band. dies sind wohl die treffendsten worte für die letzte scheibe der "echten" gnr besetzung...

in meinen augen waren gnr die band welche die welt ende der 80er von dem leidlichen glitzer rock befreit hat. endlich mal kein geglitzer sondern purer und präziser hard-rock!!
in einer zeit in der bands monatelang nach dem heiligen snare-drum effekt gesucht haben machten gnr ehrlichen und guten rock, unterstützt vom rauchenden altmeister saul hudson (slash) an der gitarre mauserten sie sich zu einem weltbekannten, dampfenden act....

mit ihrer letzen 1994 erschienen scheibe gingen sie aber unter, da ist kaum noch was von fetzenden, wütenden und rohen rock ala "apettit for destruction" übrig geblieben...

an sich hat die alteingesessene fangemeinde eh schon mit gnr gebrochen als izzy stradlin durch den wenig charismatischen gilby clark ersetzt wurde... mit matt sorum hat man an den drums eher einen zerhacker als einen guten steven adler ersatz gefunden.

izzy stradlin fehlte vor allem als genialer songwriter, dies fällt besonders bei den letzten zwei scheiben von gnr auf.

die band ist hier merkbar aus dem rythmus, nicht zuletzt wegen axel rose, welcher mit seiner manisch psychopatischen art damals schon längst einen tiefen keil in die band getrieben hat.

das gesamte album wirkt phasenweise unausgewogen, kaum eine eingängige oder gute nummer darauf zu finden. bis zu dieser scheibe konnte man sich immer sicher sein auf einer gnr-platte zumindest 3 starke nummer zu finden.. wo sind die hier??? wo ist die leidenschaft, die liebe zum instrument oder zur musik??

sie ist ganz einfach verschwunden, würde der großartige slash die band hier nicht mit seinen gitarren-riffs und licks bereichern wäre die platte wohl ladenhüter geworden....

geboten wird hier fader rock-einheitsbrei, ideenlos, unrhytmisch und ganz einfach schlecht.... schade um diese große band. entweder findet man hier unnötig unverständlich gebrüllten rock-infantilismus, oder leidliche und furchtbar schmalzige balladen ala "since i dont have you" oder "you cant put your arms around a memory". im letzeren versuchte sich duff am gesang, mann, warum blieb er nicht nur beim bass-spielen??

gerade mit "aint it fun" gelang eine angemessene gnr nummer, aber eine nummer welche okay ist reicht sicherlich nicht aus....

der sound befindet sich auf gutem niveau, aber das hilft hier ganz einfach nicht....
(wenn der strache über eine mörder-anlage eine rede hält wird diese ja auch nicht besser!!)

fazit: da war die luft raus, keine ideen, keine leidenschaft, die auflösung der band in dieser zusammensetzung ist in jedem lied zu spüren...
schade um diese einst großartigen musiker....
1 stern, weil einer muss sein, der zweite für slash welcher hier solide arbeit leistet, auch wenn da das herz blutet, mehr geht einfach nicht.
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am 5. September 2006
Bei vielen gilt dieses Cover-Album als das schlechteste von Guns n' Roses. Diese Meinung kann ich jedoch bei weitem nicht nachvollziehen.

Zuerst hätte es eigentlich nur eine Punk EP werden sollen, so als Überbrückung bis zum nächsten Album (was damals 1995/96 erscheinen hätte sollen - aber das ist eine andere Geschichte). Einige der Nummern wurden zum Teil schon parallel zu den Aufnahmen zu den Use your illision - Alben eingespielt. Die restlichen folgten während der mehr als 2 Jahre dauernden Tournee.

Das Album ist ein Tribut an die Bands die die Gunners in ihrer Jugend gehört haben. Und da es eigentlich nur ein Spass-Projekt war - das sie mal 'Pension Fund' nennen wollten - ist das Album doch sehr gut geworden. Außerdem zeigt es die Vielseitigkeit von GnR. Jedes Album (A4D, Lies, UYI und TSI) klingt anders - und das ist gut so! Wer will schon eine Band hören, die sich selbst andauernd kopiert??

FAZIT: Unbedingt Kaufen! Das Album rockt!
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am 3. April 2000
Nach den zwei großartigen »Use Your Illusion«-Doppelalben, die kompliziert arrangierte Songs enthalten, muß Guns N'Roses das Gefühl gehabt haben, die Welt zu zeigen, daß die Band immer noch Simpleres kann. Und das hat es gut gemacht!
Durch die Kraft und das musikalische Talent, die in jeder Song dieses meist punkisches Album ausgedrückt wird, spüren Sie einfach wie die Band es liebt, Songs zu spielen, die von ihren größten Inspirationsquellen stammen.
Von den Herz-zerdrückenden Gitarre und Vokal auf dem Eröffner »Since I Don't Have You«, nimmt Guns N'Roses der Hörer auf einer Reise durch ihren Favoriten. Es geht via dem hundertprozentigen Britischen Punksong »Down On The Farm« (der beste Song des Albums) und den melodisch rockenden Piano und Percussion auf »Human Being«, in die fast melancholische, nichtgelistete Nummer »The Game« von Charles Manson ended (diese ist aber seit Februar 2000 nicht mehr auf das Album).
Guns N'Roses kombiniert einfach die Spielfreude mit hochentwickeltes musikalisches Können auf diesem Tribut.
Irgendwie schade daß es das letzte Album der Band in dessen super-Lineup wurde - aber doch ein gutes Ende.
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