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Kundenrezensionen

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am 8. August 2007
In jedem Interview gibt D.C. ja zum Besten, wie ausgelaugt die Band zum Zeitpunkt der Aufnahmen war. Angesichts der Klassiker, die das Album enthält, wären andere Combos froh gewesen, sie hätten auch nur einen Funken der Genialität dieser Band gehabt. Zu nennen sind hier Songs wie Here I go again, Bloody luxury, Crying in the rain, Sints & Sinners"; eigentlich hat das Album keine Schwächen - und trotzdem hat D.C. danach die Herren Moody, Marsden, Lord, Murray und Paice in den Ruhestand geschickt; warum - das bleibt wohl sein Geheimnis. Jetzt hat man die alten Teile entstaubt und siehe da: sie knallen noch dynamischer aus den Boxen. Lang nicht mehr gehört, kann man seine Liebe zu den alten (und meiner Meinung nach besseren) Whitesnake wieder neu entdecken.
22 Kommentare|19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2010
sehr lustig, auf diesem album finden sich gleich vier titel mit einem "an'" in der mitte ... wurscht.

erstaunlich. nachdem sie auf dem vorigen album "come an' get it" (wieder an') den reinen bluesrock überwunden resp. durch zahlreiche einflüsse erweitert haben, entdecken sie hier plötzlich den rock 'n' roll, allerdings mit den mitteln des hardrock verschärft. das ergebnis ist ein mitreißendes, gut gelauntes, besoffen swingendes pubrock-album, das durchaus verwandtschaft hat zu manchen arbeiten der stones oder der faces.

das album brachte mit "here i go again" und "crying in the rain" zwei klassiker hervor, die coverdale beide auf "1987" neu - und schärfer - interpretiert hat. hier swingen sie eher gemütlich.

die erste albumseite ist sensationell dicht: "young blood" und "rough an' ready" sind ausgezeichnete hard-rock'n'roll-schlager (zweiterer ist von micky moody, und daher blues-näher). auch "bloody luxury" ist herrlich räudiger rüpel-rock, "victim of love" geht sofort ins ohr und hat einen ansteckenden prolo-groove. "crying in the rain" ist großes drama.

auf der zweiten plattenseite geht ihnen wieder einmal ein wenig die luft aus. "here i go again" ist natürlich herrlich selbstmitleidiges "ich bin wieder solo"-kino. "love an' affection" und "rock an' roll angels" schließen musikalisch an die tracks der ersten seite an, ohne deren qualität zu erreichen. "dancing girls" und der titeltrack sind dann sogar leicht funky, aber es fehlt ihnen die letzte dringlichkeit.

fazit: vier gute sterne für das letzte album der klassischen besetzung, mit dem die mittlere phase abgeschlossen wurde. ab jetzt gings richtung us-charts.
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. März 2013
Nein, auch, wenn er sich heute bisweilen so geriert, eine Heiligkeit ist David Coverdale sicher nicht - wenn schon, dann müsste man`s mit "G" vorne schreiben. So behandeln die Songs dieser Scheibe auch wieder das alte, ewig neue Thema von vorne und - äh- hinten: Liebe, bevorzugt in ihrer physischen Form, der Drang danach und das Drama danach, wenn sie vorbei ist. Letzteres, das Ende seiner Ehe, inspirierte ihn immerhin zu einem seiner größten Songs, ja, zu einer Hymne, die vielleicht sein bleibendstes Werk ist: Here I Go Again. Auf SAINTS AN SINNERS findet sich dieser Klassiker in seiner Urform, später hat Coverdale ihn mit anderen Musikern für 1987 neu eingespielt. Hier aber hören wir Jon Lord an der Hammond, Ian Paice am Schlagzeug, dazu Moody, Marsden, Murray, die alte Truppe eben (auch wenn die Rückseite der Remaster-CD schon die damals kommende Besetzung zeigt). Blues- und soulgetränkter Rock`n`Roll, wie es ihn damals kaum besser gab. Und, nebenbei, auch heute ist diese Phase der Band für viele unerreicht. Auch wenn`s der Schwanengesang war, danach gingen die Wege der beteiligten Männer auseinander, merkt man der Platte das persönliche Hickhack nicht an. 6 prächtige Rock`n`Roll-Nummern, 3 Hymnen an die gescheiterte Liebe und am Ende noch das Titelstück, das ein häufig unterschätzte Spitzenalbum beschließt. Und wer über Coverdales Texte nicht schmunzeln kann, ist selbst schuld! I don`t need a doctor - I don`t need a priest, I don`t need no superstitious cures for my release, I`m flesh and blood - skin and bone, a little petticoat company can get me stoned...
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am 25. Mai 2007
Eingespielt wurde das Album von David Coverdale (Lead Vocals), Mickey Moody und Bernie Marsden (Guitars), Jon Lord (Keyboards), Neil Murray (Bass Guitar) und Ian Paice (Drums). Produziert wurde "Saints & Sinners" wieder von Martin Birch. Die meisten Titel stammen aus der Feder von David Coverdale.

Die "Saints and sinners" von 1982 ist die letzte Platte der Gruppe in Orginalbesetzung (wenn man davon absieht, dass Dave (Duck) Dowle der erste Drummer war). Schon zum Zeitpunkt der Erscheinens waren zumindestens Ian Paice und Bernie Marsden nicht mehr dabei. Auch Neil Murray (oder war es Mickey Moody?) verließ kurzfristig die Band um dann aber zurückzukehren. Ab jetzt hieß es bei Herrn Coverdale `hire and fire`.

Die "Saints and Sinners" ist für Whitesnake-Verhältnisse recht hart. Auf jeden Fall war es die bis dahin Härteste der Gruppe um David Coverdale. Mit `Young blood`, `Rock`n`roll angels` und `Dancing girls` sind wirklich gute Songs vertreten. Aber die highlights der Gruppe schlechthin sind `Crying in the rain` und `Here I go again`. In diese Titel legt D.C. alles rein, was Gott ihm gegeben. Einfach genial! Jon Lord darf auf dem Album einige Soli spielen und David ist, wie geschrieben, stimmlich in Hochform. Auch die beiden Duos Marsden/Moody (Guitars) und Paice/Murray (Rythmus) sind gut in Form.

Von den Whitesnake zwischen `78 und `84 gefallen mir "Lovehunter", "Ready an` Willing" und eben "Saints and Sinners" am besten (Live nicht mitgerechnet). Die "1987" ist eigendlich eine andere Gruppe, aber auch sehr stark. 4 dicke Sterne für das vorliegende Album.
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am 13. Juli 2004
Saints & Sinners - eine Scheibe, die mich seit nunmehr über zwanzig Jahren begleitet! Unterstützt von seinen ehemaligen Purple-Kollegen Jon Lord und Ian Paice läuft David Coverdale kompositorisch und stimmlich zu seiner Bestform auf. "Here I Go Again" in der Urfassung, die Blues-Ballade "Crying in the Rain", der knallige Titelsong, und auch all die anderen Stücke - man müsste jede Nummer erwähnen, um dem Album gerecht zu werden. Für mich die definitiv beste Whitesnake-Platte, und das Beste was Coverdale, Lord & Paice seit Deep Purple's Stormbringer veröffentlicht haben.
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am 25. Februar 2010
.. the Lord make us truly thankful! Das letzte Album der "alten" Whitesnake und gleichzeitig der Grundstein für die "87" Scheibe (Die Songs "Here I go again" und "Cryin' in the rain" wurden auf dieser Scheibe das erste Mal veröffentlicht). Hier gibt's zum letzten Mal den blusigen Hardrock, der schon zum Veröffentlichungszeitpunkt (1982) etwas altmodisch wirkte, aber damals wie heute durch instrumentelle Kompetenz, Energie und Leidenschaft überzeugt und Spaß macht. Auch wenn mir die späteren Veröffentlichungen der weißen Schlange sehr gefielen, die Inbrunst und Spielfreude dieser Periode wurde nicht mehr ganz erreicht.
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am 7. Oktober 2013
mit ihrem typischen Sound der hier die Brücke zwischen der eher Deep Purple-lastigen und der moderneren Mainstream Klang Phase spannt und in der eine gelungene Symbiose auftritt.

Das Re-mastering ist excellent und die CD hört sich viel prägnanter an. Auch lohnen sich die Bonus-Tracks.

Das ganze Album ist ein Anspieltipp - meine absoluten Favouriten sind "rough an' ready" und "victim of love"
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am 26. Mai 2009
Mit dem Original auf LP ging meine Leidenschaft los. Exakt mit Rock'n'Roll Angels. Von da an konnte ich die Finger von der weißen Schlange nicht mehr lassen. Damals war ich 14, heut schon ein "wenig" älter, aber die Gänsehaut kommt noch immer!
Das Original ist übrigens von 1982, also erst reinhören, ob der Klang der damaligen Hardrock-Elite noch reizt!
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am 8. Mai 2008
Ich habe alle Platten mit David Coverdale von Deep Purple bis heute (2008), diese ist die beste - gutgelaunter Rock'n'Roll und 2 der größten Hits finden sich auf diesem Album. Die beteiligten Musiker sind Götter!
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