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am 6. Januar 2005
Wieder brauchten die Kings 4 Jahre für ihr nächstes Album, „Louder Than Hell" .
Wie schon einige Manowar-Alben zuvor steigt auch dieses mit einem schnellen Bikersong ein, „Return of the Warlord" , der wirklich gut gelungen ist. „Brothers of Metal" ist eine weiter Fan-Hymne die den Manowar-Fans gewidmet ist. Der Song ist trotz der irgendwie leer klingenden ersten Minute sehr kraftvoll. Als nächstes folgt „The Gods Made Heavy Metal" , ein sehr typischer Song für dieses Album, während der Strophen simples anschlagen der E-Saite.
Damit kommen wir auch zum Schwachpunkt des Albums, auch in den folgenden Songs „Number 1" , dem sehr schnellen und harten „Outlaw" , und auch dem zu Anfang hymnisch klingenden „King" bestehen die Strophen leider nur aus den trommelnden E-Saiten. Sehr einfallslos wie ich finde. Trotzdem hat das Album noch einige gute Songs übrig (Das heisst nicht das die anderen schlecht sind, nur hätten sie vielfältiger ausfallen können!) wie die Ballade „Courage" die manchen zu kitschig klingt, wie schon bei „Master of the Wind" meiner Meinung nach aber einfach Super ist.
Bleiben noch die letzten 3 Songs übrig. „Today is a good Day to Die" ist ein fast 10-Minütiges, gelungenes Instrumental. Vom ruhigen Anfang über das klasse Gitarrenspiel mit dem langsamen, aber gewaltigen Drumsound der sich als roter Faden durch das Stück zieht. Auf „My Spirit Lives On" demonstriert Karl Logan als Manowar-Neuling (sein erstes Album mit Manowar) sein Können an der Gitarre (sehr eindrucksvolles Solo, 2 Minuten). Letzter Song ist „The Power" , der Name spricht für sich.
Ich verstehe das Argument der Band, das sie den Fans ein kompromissloses Power-Album bieten wollten und es deshalb auch „Louder Than Hell" genannt haben, allerdings sind manche Songstrukturen ein bisschen zu primitiv geraten. Denn Manowar haben inder Vergangenheit bereits bewiesen das sie schnelle Lieder mit Power schreiben können ohne dass diese nach einer Weile eintönig klingen. 4 Sterne, weil es alles insgesamt natürlich gut gelungen ist, und ich Manowar mit Manowar verglichen habe...
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am 5. Dezember 2013
Louder than Hell ist für mich das beste Manowar-Album, weil mich die 8 echten Manowar-typischen Heavy Metal-Songs durchweg überzeugen können, der schwächste davon ist noch die etwas belanglose auswechselbare Single-Auskopplung "Number 1"3/5. Am besten gefallen mir die kraftvollen Heavy Metal-Songs "Return of the World"5/5,"Brothers of Metal"4/5,"The Gods made Heavy Metal"5/5 und das sich atmosphärisch von balladeskem Beginn sich in einen coolen hymnischen Groover steigernde "King"5/5. Das 10-minütige Instrumentalstück "Today is a good Day to Die"2/5 und das 2-minütige Gitarrensolo "My Spirit lives on"1/5 sind wie bei Manowar-Alben so üblich eher recht mässige belanglose Beikost. Auch die kitschig schwülstige Klavier-Ballade "Courage"3/5 erreicht niemals echte Klasse. "The Power"3/5 und "Outlaw"3/5 sind 2 mittelklassige schnelle Brecher-Songs, die aber durchaus ihre Daseinsberechtigung haben. Die glatte polierte Produktion ist sehr bombastisch ausgefallen. Die mit prägnanten effektiven Accept-Riffs einfacher als zuletzt strukturierten megaeingängigen Songs können durchweg überzeugen, die fetten und bratenden Bässe und Gitarren tragen ihr übriges zum gelingen des Albums mit bei.

Von den 50 Minuten Albumlänge bekommt man für Manowar-Verhältnisse mit 38 Minuten echten Songs relativ viel geboten im Vergleich zu den anderen Alben, auf anderen Manowar-Alben hat man teilweise beträchtlich mehr schlinz und furz zu ertragen. Füller sind lediglich die beiden Instrumentalstücke, wobei es auch hier schlechtere(nervigere) Stücke von Manowar gibt. Wenn sich jemand für Manowar interessiert, dann wäre Louder than Hell als Einstieg dafür sehr gut geeignet.
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am 31. August 2002
Wer sich "Louder Than Hell" wirklich entziehen kann, gehört eingewiesen. Manowar geben wieder mal alles, um ihren Fans treu zu werden und das haben sie auch geschafft. Allerdings ist die Produktion etwas matt, weil die Instrumente & Eric nicht richtig schallen wie auf den letzten Alben. Zu den Liedern:
1. "Return Of The Warlord": Die Bikerhymne schlechthin! Mit einem Motorradmittelteil, der in ein Soli geht, kann man nix falsch machen! Sogar ein Video ist existent!
2. "Brothers Of Metal Pt.1": Gewöhnungsbedürftiger Anfang, der Rest jedoch auf Manowar-typischem Niveau, sprich: It kicks ass!
3. "The Gods Of Heavy Metal": Und gleich der nächste Kracher, der Schluss ist allerdings etwas zu sehr in die Länge gezogen, was dem restlichen Lied aber keineswegs schadet.
4. "Courage": Eine Joey-Ballade reinsten Wassers. Ein bisschen Keyboards, ein kleines bisschen E-Gitarre und die treffende Stimmlage Erics!
5. "Number 1": Wurde als Single veröffentlicht. Am Anfang eine etwas verwirrende Lyrik, sonst schön durchgehend.
6. "Outlaw": Hier wurde wieder am Tempomat gedreht: Das mit "The Power" schnellste Lied. Eines der ersten Lieder, in denen es um den Wilden Western geht. Passend dazu die tollen Soli von Karl.
7. "King": Ein kleines bisschen Keyboards, viel E-Gitarre und Drums. Nach meinem Geschmack etwas kurz trotz Spiellänge von fast 6:30 Minuten.
8. "Today Is A Good Day To Die": Es gibt fast kein Manowaralbum ohne eine Ohrfeige für die Feinde der Band. Das erste reine Instrumental mit allen Instrumenten.
9. "My Spirit Lives On": Ein Anhängsel an "Today Is A Good Day To Die" ergo ein überlanges Solo von Karl mit 2 Breaks.
10. "The Power": Kurz, knackig, nicht übertrieben klischeehaft.
Fazit: "Louder Than Hell" sollte bei jedem im Regal stehen.
Anspieltipps: alles!
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am 23. Mai 2002
Nach "The Triumph of Steel" hat Manowar wie gewöhnlich ein weiteres unbeschreiblich geiles Album, nämlich "Louder than Hell" herausgebracht. Nur durch meinen älteren Bruder bin ich auf Manowar aufmerksam geworden. Als Manowar Fanatiker wollte mein Bruder unbedingt, dass ich mir mal eine seiner Manowar CD's reinziehe. Er gab mir "Louder than Hell" und ich war mit dem Manowarvirus infiziert. Mit "Return of the Warlord" beweisen sie, dass sie wieder mal mit ihrer ganzen "True Heavy Metal Power" zurückgekehrt sind. Es folgen die Songs "Brothers of Metal" und der übergeile Song "The Gods made Heavy Metal" denen es einfach an gar nichts mangelt. Courage ist eine bombastische, endgeile Ballade, die sogar meinen Eltern total gefällt. Der nächste Song "Number 1" erweist sich als absolut correct und steht völlig zu recht für Manowar. Es folgt das schnelle "Outlaw", welches vom Wilden Westen handelt. Darauf folgt "Today is a good day to die" ein fast 9 Minuten langes Instrumental. Dann kommt das beste Solo, dass ich je gehört habe und zwar "My spirit lives on". Das ist wirklich eine menschliche Höchstleistung von Karl Logan, er beherrscht sein Handwerk nur zu gut. Zum Abschluss folgt noch der Oberhammer "The Power". Dieser Song einfach unbeschreiblich geil. "Hail to the Metal Kings", "Hail and Kill".
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am 11. Januar 2005
Manowar, manowar living on the Road....so hieß es in den 80zigern auf deren Cds. Und wo damals Manowar draufstand war auch der Name Programm. Mann kann sich ja viel streiten über die Band, gerade auch über die teils doch sehr besch***enen Texte. Gerade in der heutigen Zeit wo Kriege Alltag sind und das in den Nachrichten eigentlich keinen mehr so richtig Interessiert. Aber die Platten aus den 80zigern und auch diese Scheibe verbindet eigentlich alles das was man als True Metall Fan nur sucht. Aggressive Gitarren & Drums, ein donnerndes Schlagzeug und gute Vocals. Für das alles steht meiner Meinung nach auch Manowar. „Louder than Hell" kam 1996 heiß ersehnt in die Läden und schlug auch direkt ein. Zu durchschnittlich waren der Vorgänger(Triumph of Steel, 1992) und auch der Nachfolger(Warriors of the World, 2002). „Louder than Hell" geht ganz klar Richtung Erfolgsalben der 80ziger und packt auch noch eine Schippe härte mehr drauf. Mit „Return of the Warlord" geht's auf direkt schon krachend los. „Brothers of Metal", „The Gods made Heavy Metal" und „Number 1" machen einem direkt klar wer hier der Chef ist und die Marschrichtung vorgibt. Auch die Halbbalde „Courage" ist gelungen und lässt teilweise doch ein paar Parallelen zu dem genialen „Heart of Steel" zu. Zum Schluss bekommt man dann noch mal mit dem nur so vor Kraft strotzenden „The Power" noch mal schön den Mittelohrgang durchgeblasen. Alles insgesamt eine Super Platte die sich nahtlos an die großen erfolge der 80ziger Jahre dranheften kann. Man fragt sich nur, warum die oben genannten beiden Alben im Vergleich doch so schwächelten, sie könnens doch noch!
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am 26. Dezember 2013
Auf dieses Album hat die Metal-Welt sehnsüchtig gewartet... damals 1996.
Louder Than Hell ist fett, durchschlagend und hymnenhaft, mit ein paar echten Granaten, ich spare es mir wieder mal, auf jeden Song einzugehen.
Leider gibt es ein paar Schwächen, die verhindern das dieses Album das Beste ist, das Manowar zu bieten hat:
Die Songs klingen fast alle ziemlich gleich, selten weicht der hier wieder eingestiegene Drummer Scott Columbus von seinem sturen Beat ab. Die Texte klingen selbst für Manowar-Verhältnisse extrem stumpf und eintönig... Auch singt Eric Adams fast durchgehend in der gleichen Tonlage, spitze Schreie oder sonstige Abwechslung muss man mit der Lupe suchen. Und die Gitarrenarbeit von Neuzugang Carl Logan könnte auch ein bißchen abwechslungsreicher sein, vor allem bei den Solos wird viel Potential verschenkt...
Was bleibt ist ein brauchbares Old-School-Metal-Album mit ein paar wirklich guten Songs, nicht mehr und nicht weniger.
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am 19. November 1999
Das 1996'er Album "Louder Than Hell" unterscheidet sich zwar deutlich von dem vorangegangenen Album der Heavy Metal Combo, es ist aber dennoch ein hervorragendes Werk. Vielleicht ist es im positiven Sinn sogar der typischere, ursprünglichere Heavy Metal, der sich auf dem vorliegenden Album findet. Das Album beginnt dabei mit dem Titel "Return Of The Warlord", was gleichzeitig als Anspielung auf den Opener des 1983'er Albums "Into Glory Ride" zu verstehen ist, als auch als Hinweis darauf, daß Trommler Scott Columbus wieder in die Band zurückgekehrte. Und was die vier Musiker sonst noch auf der "Louder Than Hell" bieten ist Heavy Metal pur. Darunter sind solche Kracher wie "Outlaw", "The Power", "Number 1" und "The Gods Made Heavy Metal". Alles in allem kann ich nicht anders als dieses Album als großartig zu bezeichnen.
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am 10. März 2004
Manowar - Louder than hell
Wie immer ein fabelhaftes Meisterstück der englischen Band Manowar.
Manowar besingen wieder einmal ihre Größten Taten und Brothers of Metal in ihrer World of Steel auf möglichst heroische Art und Weise.
Dieses Album ist ein prima Kauf für Neulinge und alte Veteranen.
Es ist auf jeden Fall sein Geld wert!!!
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am 8. November 2000
Beim Manowar kann man eben als Heavy Metal Fan keinen Fehler machen, ein schlechtes Manowar Album sucht man auch im mittlerweile 18 Lebensjahr der Band, vergeblich. So muß es sein. Aber Mann ist das Teil geil geworden, gut die Jungs hatten ja auch über 3 Jahre Zeit gehabt, aber dies ist mir natürlich allemale lieber als nach 1 Jahre ein dämliches Album, von der Band präsentiert zu bekommen. Hier ist es wirlich egal welchen Song ihr spielt, alle aber auch wirklich alle, können restlos überzeugen. Göttlich sind aber vor allem "Courage" wunderschöne Ballade, "The Gods made Heavy Metal" (na, was denn sonst!), und das unheimlich schicksaalhaft klingende "Today is a Good Day to Die". P.S. "The Macho Spirit lives on".
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Obwohl dieses Album eigentlich alle Zutaten eines Manowar Albums, und damit für einen Klassiker hat, FEHLT irgendetwas.
Ob es die Abwechslung in den Songstrukturen ist, oder ein richtig legendärer Song.. ich weiß es nicht. Bei mir bleibt von diesem Album jedenfalls nicht viel im Ohr hängen; ein paar Songs würde ich auch als unterdurchschnittlich bezeichnen.
(4 Sterne kommen mir vor wie Blasphemie, 5 wären aber zu Viel in anbetracht der vielen besseren Manowar-Alben)
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