|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
22 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Louder Than Hell,
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Wieder brauchten die Kings 4 Jahre für ihr nächstes Album, „Louder Than Hell" . Wie schon einige Manowar-Alben zuvor steigt auch dieses mit einem schnellen Bikersong ein, „Return of the Warlord" , der wirklich gut gelungen ist. „Brothers of Metal" ist eine weiter Fan-Hymne die den Manowar-Fans gewidmet ist. Der Song ist trotz der irgendwie leer klingenden ersten Minute sehr kraftvoll. Als nächstes folgt „The Gods Made Heavy Metal" , ein sehr typischer Song für dieses Album, während der Strophen simples anschlagen der E-Saite. Damit kommen wir auch zum Schwachpunkt des Albums, auch in den folgenden Songs „Number 1" , dem sehr schnellen und harten „Outlaw" , und auch dem zu Anfang hymnisch klingenden „King" bestehen die Strophen leider nur aus den trommelnden E-Saiten. Sehr einfallslos wie ich finde. Trotzdem hat das Album noch einige gute Songs übrig (Das heisst nicht das die anderen schlecht sind, nur hätten sie vielfältiger ausfallen können!) wie die Ballade „Courage" die manchen zu kitschig klingt, wie schon bei „Master of the Wind" meiner Meinung nach aber einfach Super ist. Bleiben noch die letzten 3 Songs übrig. „Today is a good Day to Die" ist ein fast 10-Minütiges, gelungenes Instrumental. Vom ruhigen Anfang über das klasse Gitarrenspiel mit dem langsamen, aber gewaltigen Drumsound der sich als roter Faden durch das Stück zieht. Auf „My Spirit Lives On" demonstriert Karl Logan als Manowar-Neuling (sein erstes Album mit Manowar) sein Können an der Gitarre (sehr eindrucksvolles Solo, 2 Minuten). Letzter Song ist „The Power" , der Name spricht für sich. Ich verstehe das Argument der Band, das sie den Fans ein kompromissloses Power-Album bieten wollten und es deshalb auch „Louder Than Hell" genannt haben, allerdings sind manche Songstrukturen ein bisschen zu primitiv geraten. Denn Manowar haben inder Vergangenheit bereits bewiesen das sie schnelle Lieder mit Power schreiben können ohne dass diese nach einer Weile eintönig klingen. 4 Sterne, weil es alles insgesamt natürlich gut gelungen ist, und ich Manowar mit Manowar verglichen habe... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Whips & Posers leave the Hall!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Manowar, manowar living on the Road....so hieß es in den 80zigern auf deren Cds. Und wo damals Manowar draufstand war auch der Name Programm. Mann kann sich ja viel streiten über die Band, gerade auch über die teils doch sehr besch***enen Texte. Gerade in der heutigen Zeit wo Kriege Alltag sind und das in den Nachrichten eigentlich keinen mehr so richtig Interessiert. Aber die Platten aus den 80zigern und auch diese Scheibe verbindet eigentlich alles das was man als True Metall Fan nur sucht. Aggressive Gitarren & Drums, ein donnerndes Schlagzeug und gute Vocals. Für das alles steht meiner Meinung nach auch Manowar. „Louder than Hell" kam 1996 heiß ersehnt in die Läden und schlug auch direkt ein. Zu durchschnittlich waren der Vorgänger(Triumph of Steel, 1992) und auch der Nachfolger(Warriors of the World, 2002). „Louder than Hell" geht ganz klar Richtung Erfolgsalben der 80ziger und packt auch noch eine Schippe härte mehr drauf. Mit „Return of the Warlord" geht's auf direkt schon krachend los. „Brothers of Metal", „The Gods made Heavy Metal" und „Number 1" machen einem direkt klar wer hier der Chef ist und die Marschrichtung vorgibt. Auch die Halbbalde „Courage" ist gelungen und lässt teilweise doch ein paar Parallelen zu dem genialen „Heart of Steel" zu. Zum Schluss bekommt man dann noch mal mit dem nur so vor Kraft strotzenden „The Power" noch mal schön den Mittelohrgang durchgeblasen. Alles insgesamt eine Super Platte die sich nahtlos an die großen erfolge der 80ziger Jahre dranheften kann. Man fragt sich nur, warum die oben genannten beiden Alben im Vergleich doch so schwächelten, sie könnens doch noch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach nur geiler Metal!,
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Wer sich "Louder Than Hell" wirklich entziehen kann, gehört eingewiesen. Manowar geben wieder mal alles, um ihren Fans treu zu werden und das haben sie auch geschafft. Allerdings ist die Produktion etwas matt, weil die Instrumente & Eric nicht richtig schallen wie auf den letzten Alben. Zu den Liedern:1. "Return Of The Warlord": Die Bikerhymne schlechthin! Mit einem Motorradmittelteil, der in ein Soli geht, kann man nix falsch machen! Sogar ein Video ist existent! Fazit: "Louder Than Hell" sollte bei jedem im Regal stehen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der absolute Hammer,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Nach "The Triumph of Steel" hat Manowar wie gewöhnlich ein weiteres unbeschreiblich geiles Album, nämlich "Louder than Hell" herausgebracht. Nur durch meinen älteren Bruder bin ich auf Manowar aufmerksam geworden. Als Manowar Fanatiker wollte mein Bruder unbedingt, dass ich mir mal eine seiner Manowar CD's reinziehe. Er gab mir "Louder than Hell" und ich war mit dem Manowarvirus infiziert. Mit "Return of the Warlord" beweisen sie, dass sie wieder mal mit ihrer ganzen "True Heavy Metal Power" zurückgekehrt sind. Es folgen die Songs "Brothers of Metal" und der übergeile Song "The Gods made Heavy Metal" denen es einfach an gar nichts mangelt. Courage ist eine bombastische, endgeile Ballade, die sogar meinen Eltern total gefällt. Der nächste Song "Number 1" erweist sich als absolut correct und steht völlig zu recht für Manowar. Es folgt das schnelle "Outlaw", welches vom Wilden Westen handelt. Darauf folgt "Today is a good day to die" ein fast 9 Minuten langes Instrumental. Dann kommt das beste Solo, dass ich je gehört habe und zwar "My spirit lives on". Das ist wirklich eine menschliche Höchstleistung von Karl Logan, er beherrscht sein Handwerk nur zu gut. Zum Abschluss folgt noch der Oberhammer "The Power". Dieser Song einfach unbeschreiblich geil. "Hail to the Metal Kings", "Hail and Kill".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Manowar - PowerMetal in Perfektion,
Von
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Manowar - Louder than hellWie immer ein fabelhaftes Meisterstück der englischen Band Manowar. Manowar besingen wieder einmal ihre Größten Taten und Brothers of Metal in ihrer World of Steel auf möglichst heroische Art und Weise. Dieses Album ist ein prima Kauf für Neulinge und alte Veteranen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Solider Manowar-Durchschnitt, kraftlos produziert,
Von
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
"Louder Than Hell" ist kein schlechtes Album. Im Vergleich zu anderen Bands schaffen es Manowar auch auf ihrer 1996er LP scheinbar mühelos, aus ihrem engen thematischen Umfeld ein Maximum herauszuholen. Das Album beginnt sogar ausnehmend stark: "Return Of The Warlord" ist ein optimale Hymne zum Einstieg. Der Songtitel spielt auf die Rückkehr von Drummer Scott Columbus (R.I.P. 2011) an, der die Band 1990 verlassen hatte. Musikalisch wird typischer Manowar-Stoff der schnelleren Sorte geboten, lyrisch greift man in den Klischeetopf "Lebensgefühl des Metallers/Bikers". So muss ein Album der "Kings Of Metal" eröffnet werden. Sehr gut gelungen sind auch die nachfolgenden Stücke "Brothers Of Metal (Part 1)" und "The Gods Made Heavy Metal", wobei hier - man ahnt es schon - die Texte besser sein könnten. Das liegt weniger an der grundsätzlichen Thematik, die man von Manowar natürlich genau so hören möchte, als vielmehr daran, dass beide Songs unmittelbar aufeinander folgen und sich lyrisch praktisch wie ein Ei dem anderen gleichen. So geballt hat man "Steel", "Fight" und "Metal" selten hochleben lassen... Davon abgesehen sind beide Stücke aber gut gelungen. Gleiches gilt auch für das epische, halb-balladeske "King" und den pfeilschnellen Rausschmeißer "The Power". Die obligatorische Ballade "Courage" kann sich auch hören lassen, ist jedoch keineswegs so dramatisch, wie man das von der Band auch schon gehört hat. Das Prädikat "zu kitschig" trifft es eher... Brauchbar, aber nicht essentiell. Ähnliches gilt für "Outlaw", das vor allem aufgrund der eher ungewöhnlichen Western-Thematik hervorsticht.So viel zu den guten Stücken auf "Louder Than Hell". Die restlichen drei Nummern können bei mir hingegen überhaupt nicht punkten. Insbesondere die beiden Instrumentals "Today Is A Good Day To Die" und "My Spirit Lives On" (in dem Neuzugang Karl Logan an der Gitarre zeigt, was er kann) finde ich völlig nichtssagend und überflüssig. Wer mit solchen Stücken was anfangen kann, wird wohl zufrieden damit sein, ich hätte einen rein instrumentalen Titel ausreichend gefunden. Und schließlich gibt es in der Mitter der Platte noch den Track "Number 1", ein absolut durchschnittliches Stück Musik, das nicht zündet und nicht hängen bleibt. Zwar kein Totalausfall, aber für Manowar-Verhältnisse erschreckend belanglos. Überwiegend empfinde ich "Louder Than Hell" als positiv, auch wenn hier Abwechslung nicht gerade groß geschrieben wird und man sich vor allem im Riff-Bereich stark wiederholt. Im Manowar-Backkatalog gibt es im Endeffekt bedeutend bessere Stücke, als auf diesem Album, wirklich schwach ist die Platte aber dennoch nicht. Leider krankt das Ganze meiner Ansicht nach an einer ziemlich schwachbrüstigen Produktion, ein Leiden, das man von Manowar seit den ersten Alben eigentlich nicht mehr kennt. Da kann auch der einmal mehr genial singende Eric Adams nichts retten. Oder ist hier etwa erstmals mangelnde Spielfreude der "Kings Of Metal" zu hören? Wie dem auch sei, die direkten Vorgänger "The Triumph Of Steel" und "Kings Of Metal" hatten wesentlich mehr Wumms, was "Louder Than Hell" auch sehr gut zu Gesicht gestanden hätte. Schade, aber damit kann es - trotz vieler guter Songs - nur für die Durchschnittswertung reichen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Rückkehr der Metal Machos !,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Beim Manowar kann man eben als Heavy Metal Fan keinen Fehler machen, ein schlechtes Manowar Album sucht man auch im mittlerweile 18 Lebensjahr der Band, vergeblich. So muß es sein. Aber Mann ist das Teil geil geworden, gut die Jungs hatten ja auch über 3 Jahre Zeit gehabt, aber dies ist mir natürlich allemale lieber als nach 1 Jahre ein dämliches Album, von der Band präsentiert zu bekommen. Hier ist es wirlich egal welchen Song ihr spielt, alle aber auch wirklich alle, können restlos überzeugen. Göttlich sind aber vor allem "Courage" wunderschöne Ballade, "The Gods made Heavy Metal" (na, was denn sonst!), und das unheimlich schicksaalhaft klingende "Today is a Good Day to Die". P.S. "The Macho Spirit lives on".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Das 1996'er Album "Louder Than Hell" unterscheidet sich zwar deutlich von dem vorangegangenen Album der Heavy Metal Combo, es ist aber dennoch ein hervorragendes Werk. Vielleicht ist es im positiven Sinn sogar der typischere, ursprünglichere Heavy Metal, der sich auf dem vorliegenden Album findet. Das Album beginnt dabei mit dem Titel "Return Of The Warlord", was gleichzeitig als Anspielung auf den Opener des 1983'er Albums "Into Glory Ride" zu verstehen ist, als auch als Hinweis darauf, daß Trommler Scott Columbus wieder in die Band zurückgekehrte. Und was die vier Musiker sonst noch auf der "Louder Than Hell" bieten ist Heavy Metal pur. Darunter sind solche Kracher wie "Outlaw", "The Power", "Number 1" und "The Gods Made Heavy Metal". Alles in allem kann ich nicht anders als dieses Album als großartig zu bezeichnen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Top CD!!!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (Audio CD)
Bin Manowar Fan und finde das diese CD eine der Besten der 90èr Jahre ist.Ich kann sie nur weiter empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
muss man einfach haben,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Louder Than Hell (MP3-Download)
ist einfach ein Klassiker, den man sich holen sollte. Download funktionierte ganz einfach danach war es sofort nutzbar, ich kann es empfehlen
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Louder Than Hell von Manowar (Audio CD - 1996)
EUR 6,97
Auf Lager. | ||