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Blue Murder
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Vanilla Fudge, Ex-MSG) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Mai 2013
Als Blue Murder Fan der ersten Stunde (ja ich erinnere mich noch, als ich 1989 in meinem damaligen lieblings Musikladen auf die Scheibe stiess, und nach kurzem reinhoeren sofort die CD kaufte....) muss ich nichts mehr ueber die Songs schreiben. Alle Rezensionen sind sich einig, was hier abgeliefert wurde ist fuer die EWIGKEIT!! Ein absolutes muss fuer jeden Heavy Metal Fan!!
Bleibt die Frage, warum nochmals in die Tasche greifen und sich diese remastered Version kaufen. Ich habe es getan, nicht weil ich dachte das hier ein Bonus Track zu hoeren waere (was eben leider nicht der Fall ist, muss sich hier bei "Cold Harbor" um ein Fehler der Plattenfirma handeln). Die Scheibe ist einwandfrei, verglichen mit der Japan Pressing aus dem Jahre 2006 die ich ebenfalls besitze, klingt die Remastered Scheibe ein bisschen druckvoller. Natuerlich ist das Interview mit John Sykes im Booklet sehr Aufschlussreich (Entstehung etc.) und informiert gut, warum diese Scheibe eben nicht den erhofften Erfolg brachte. Aber das ist mittlerweile auch egal...denn die Musik spricht fuer sich. Klare Kaufempfehlung!!!! KAUFEN!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. September 2013
Nachdem John Sykes den Löwenanteil des Song Materials für den Whitesnake Megaseller „1987“ beigesteuert hatte, kam sein Rauswurf aus der Band wohl auch für ihn ziemlich überraschend. Aber der britische Supergitarrist warf die Flinte nicht ins Korn und gründete eine eigene Combo, um seine musikalischen Visionen verwirklichen zu können. Zum ersten Blue Murder Line Up 1988 gehörten keine Geringeren als der Kurzzeit Black Sabbath und spätere Badlands Frontmann Ray Gillen sowie Powerhouse Drummer Cozy Powell. Vervollständigt wurde das Quartett vom ex The Firm Tieftöner Tony Franklin. Diese Besetzung hatte wegen der berühmten musikalischen Differenzen nicht lange Bestand, lediglich Franklin verblieb. Powell wurde von einer weiteren Legende Carmine Appice (ex Rod Stewart Band und Vanilla Fudge)abgelöst, den Gesang übernahm John Sykes auf Vorschlag des A&R Gurus John Kalodner selbst. Ein weiterer Versuch mit Tony Martin als Stimme der Band war zuvor gescheitert, der gemeinsam mit diesem entstandene Track „Valley Of The Kings“ schaffte es allerdings auf das Album. Dieses hielt musikalisch mühelos den Standard der Whitesnake "1987" Scheibe, deren Geist vor allem „Sex Child“ und „Black Hearted Woman“ atmen. Kommerziell hingegen konnte das Album gegen den Millionenseller der weißen Schlange nicht anstinken, da dem Werk eine offensichtliche Hitsingle vom Schlage „Here I Go Again“ oder „Is This Love“ fehlte. Seine Verehrung für den 1986 verstorbenen Phil Lynott brachte Sykes dem Hörer mit dem mächtigen Titelsong und „Out Of Love“ nahe. Trotz des fehlenden Erfolgs war „Blue Murder“ ein Kritikerliebling und zählt ohne Zweifel zu den besten Veröffentlichungen der späten achtziger Jahre. Selten zuvor und gewiss nie mehr danach erreichte der blonde Gitarrist solche kreativen Höhen, weshalb ihm der große Durchbruch zu den Hochzeiten des Hardrocks verwehrt blieb. Rock Candy Wiederveröffentlichung ohne Bonustracks mit dem gewohnt kompetenten Remaster, welches die wunderbare CD in ganz neuem Glanz räsentiert. Unverzichtbar !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Mai 2002
Dies ist eine DER Hardrock-CDs schlechthin. Sykes & Co. eröffnen mit dem Titel "Riot", der eine gute Einstimmung auf die folgenden Titel gibt. Eigentlich sind alle Stücke klasse, aber besonders gefallen "Valley of the Kings", "Blue Murder", "Billy" und "Ptolemy". Gesang und Gitarrenarbeit sind hervorragend, Schlagzeug und Bass kommen aus einem Guss - was will man mehr? Die CD ist sehr gut produziert und kann ohne Übertreibung als Meilenstein bezeichnet werden. Schade, dass die Band heute nicht mehr zusammen arbeitet.
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2012
Scheibe aus dem Jahr 1989. Ich hatte sie früher auf Vinyl und habe sie nun endlich auf CD. Mich hat sie bereits damals fasziniert, als sie noch frisch in den Plattenläden stand. John Sykes hat meiner Ansicht nach, ein wunderbares Feeling Musik zu machen und sein Gitarrenspiel ist mehr als brillant. Musikwerke die niemals langweillig werden, sind die besten und diese Aufnahme gehört ganz klar dazu. Hört sie euch an!
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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am 3. August 2007
Der Gitarrist John Sykes ist leider nicht so bekannt, wie er es auf Grund seiner Beiträge zur Rockgeschichte verdient hätte. Schließlich spielte er sowohl bei den beiden Supergruppen THIN LIZZY als auch bei WHITESNAKE eine gewichtige Rolle. So war es der Gitarrensound und der entsprechenden Gitarrenarbeit zu verdanken, dass WHITESNAKE mit 1987 den endgültigen Durchbruch in den Olymp der Rock-Bands gelang. John Sykes verließ jedoch bereits vor dem Durchbruch die Band und gründete zusammen mit CARMINE APPICE (Schlagzeug, Ex-Black Sabbath) und TONY FRANKLIN (Bass, unter anderem THE FIRM) die Band BLUE MURDER. Diese setzt auf ihrem selbst betitelten Debüt-Album musikalisch den Weg von 1987 fort.

Die Songs sind auf jeden Fall Heavy Metal, wie er sein soll mit superbem Sound, schweren Gitarrenwänden, tollen eingängigen Melodien und der nötigen Härte. Dass die Kompositionen zu jedem Zeitpunkt zu Überzeugen wissen, versteht sich dabei fast schon von selbst. Die wahre Überraschung ist aber der hervorragende Gesang von John Sykes, der phasenweise ein wenig an WHITESNAKEs DAVID COVERDALE erinnert. Den Vergleich zum WHITESNAKE-Nachfolge-Album zu 1987 (SLIP OF THE TONGUE) muss BLUE MURDER auf keinen Fall scheuen, weder von den Songs noch von der Gitarrenarbeit (und die übernahm auf SLIP OF THE TONGUE niemand Geringerer als STEVE VAI).

Dem Debüt folgte noch ein Studio-Album NOTHIN' BUT TROUBLE, das mit einem etwas moderneren Sound aufwartete, aber leider auch nicht den erhofften Durchbruch für die Band brachte. So warten BLUE MURDER wie ein versteckter Schatz immer noch darauf, von möglichst vielen Schatzsuchern in den Weiten des Heavy Metal entdeckt zu werden. Die Suche lohnt sich auf jeden Fall.
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am 14. Juli 2005
Lange hat es gedauert bis dieses Hammeralbum das Licht der Welt erblickte. Die Band eine kleine Sensation: John Sykes Gitarre und Gesang!!!(niemand von den etablierten Sängern, die probiert wurden, sang alle Songs so gut wie er). Carmine Appice an den Drums (ersetzte Cozy Powell) und Tony Franklin am
(Fretless)Bass. Heraus kamen Songs, die alle meisterlich sind und mit Jelly Roll gab es auch einen kleinen Hit. Produziert hat ein gewisser Bob Rock. Auch dieses Album hätte sich viel mehr verkaufen müssen, wenn es richtig promoted geworden wäre.
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